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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Anforderungsprofil der Landeshauptstadt München


Das Kompetenzmodell beschreibt zehn Kompetenzen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie weitere drei Kompetenzen für Führungskräfte.  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Allgemeines Anforderungsprofil

Die Erwartungen an Mitarbeiter*innen der Landeshauptstadt München werden konkret auf der Verhaltensebene in einem Kompetenzmodell abgebildet.

Das Anforderungsprofil der Landeshauptstadt München beschreibt die Kompetenzanforderungen für eine Stelle. Im Kompetenzmodell (PDF, 115 KB)werden zehn Kompetenzen für Mitarbeiter*innen sowie weitere drei Kompetenzen für Führungskräfte beschrieben.

Die Zuordnung der Kompetenzen erfolgt zu den Kompetenzfeldern „Fachliche Leistung“ sowie „Eignung und Befähigung“. An jede Kompetenz werden gewisse Anforderungen gestellt, die alle Mitarbeiter*innen grundlegend erfüllen sollen, unabhängig von ihrer Tätigkeit bei der Landeshauptstadt München.

Darüber hinaus gelten für alle Stellenausschreibungen die Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit sowie die Grundsätze für Gleichstellung, Chancengleichheit und Antidiskriminierung.

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Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit

Die Landeshauptstadt München versteht sich als öffentliche Organisation, die dem Wohl der Bürger*innen verpflichtet ist. Sie kann als soziale Arbeitgeberin ihre vielfältigen internen und externen Dienstleistungen nur mit motivierten und qualifizierten Mitarbeiter*innen erbringen.

Neue Strukturen in der Arbeitswelt, geänderte Wertvorstellungen der Beschäftigten und höhere Ansprüche an kommunale Leistungen verlangen eine Weiterentwicklung der Zusammenarbeit und Führung. Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen, die allen Mitarbeiter*innen selbstverantwortliches Arbeiten ermöglichen.

Was sind die zentralen Kernbotschaften?

  • zentraler Leitgedanke ist das Thema Wertschätzung
  • es gibt sechs Grundsätze (Zusammenarbeit, Kommunikation, Vielfalt, Veränderung, Leistung, Verantwortung)
  • die Erwartungen werden sowohl an Führungskräfte als auch an Mitarbeiter*innen deutlicher als bisher formuliert
  • darüber hinaus werden übergreifende Richtlinien an die Zusammenarbeit beschrieben

Entscheidend ist, dass jede*r Einzelne die Grundsätze als Maßstab für gute Führung und gute Zusammenarbeit anerkennt und an deren Verwirklichung mitarbeitet.