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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Programm für den Start-up-Standort München


    Treppenaufgang im Munich Urban Colab mit hängender Skulptur  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    Munich Urban Colab, Treppenaufgang und Ausblick
    © Stefan Müller-Naumann, RAW

    Zehn Bausteine für die Zukunft

    (26.4.21) Der Start-up-Standort München boomt und ist auch international inzwischen eine feste Größe. Die Stadt will diese Entwicklung weiter stärken und hat die Erfolgsfaktoren, die innovative Gründungen zu bedeutenden Unternehmen wachsen lassen, langfristig im Blick.

    Im März hat der Stadtrat daher dem Programm „Technologie- und Gründerzentren“ der Münchner Wirtschaftsförderung zugestimmt.

    Das Programm stützt sich auf mehrere Studien, die Bedürfnisse von Start-ups und die Rahmenbedingungen in München gegenüberstellen.* Eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Infrastruktur führt zu einer fundierten Prognose zukünftiger Potenziale. Dabei wird der Start-up Boom in München als nachhaltiger Trend bewertet. Den Erwartungen zufolge wird er sich fortsetzen, sobald die Corona-Krise überwunden ist.

    Neben den hervorragenden Bedingungen, die das Gründerökosystem in München auszeichnen, stellt oft der Bedarf an Büro- und Gewerbeflächen für junge Unternehmen eine Herausforderung dar. Das vorliegende Programm Technologie- und Gründerzentren konzentriert sich daher auf strategische Schritte, um Start-ups in verschiedenen Gründungsphasen im Hinblick auf Flächen bestmöglich zu unterstützen. Hinzu kommen bewährte Zusatzangebote, die in der jeweiligen Phase wichtig sind.

    Handlungsprogramm und Projekte der Münchner Wirtschaftsförderung sind so gewählt, dass sie komplementär zu privaten Anbietern zu einer diversifizierten Mischung unterschiedlicher Zentren mit kombinierbaren Flächen- und Dienstleistungsangeboten beitragen. So stärkt die Stadt im internationalen Wettbewerb die Infrastruktur für Start-ups und Innovationen.

     

    Die wichtigsten Bausteine des Programms:

     

    • Start des Munich Urban Colab

    Das Innovationszentrum Munich Urban Colab, das Gemeinschaftsprojekt der Landeshauptstadt München und der UnternehmerTUM gGmbH, wird im Juni 2021 offiziell eröffnet. Die Landeshauptstadt hält 17 Prozent an der Beteiligungsgesellschaft Munich Urban Colab GmbH.

    Mit dem Munich Urban Colab startet im Kreativquartier an der Dachauerstraße eine international einzigartige Plattform für Smart City Solutions: Startups, Unternehmen, Wissenschaft und Kreative arbeiten unter Beteiligung der Öffentlichkeit gemeinsam in einem kreativen und experimentellen Umfeld mitten in der Stadt. Sie profitieren vom unmittelbaren Austausch mit Experten aus Technologie, Wirtschaft und der städtischen Verwaltung.

    Coworking-Spaces, Büroräume, Veranstaltungs- und Seminarräume, Living Labs und eine High-Tech-Prototypenwerkstatt bieten den Rahmen für die Entwicklung und Erprobung von innovativen Lösungen für eine  lebenswerte Stadt der Zukunft. Vernetzung, Austausch und der Dialog mit den Bürger*innen und der Öffentlichkeit werden aktiv mit Veranstaltungen, Events und Programmen gefördert.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft koordiniert alle städtischen Innovationsprojekte im Munich Urban Colab sowie Projekte mit Beteiligung möglichst vieler städtischer Referate, Eigenbetriebe und städtischer Beteiligungsgesellschaften, die hier künftig durchgeführt werden sollen.

    Mit seinem einzigartigen Programmzuschnitt ist das Colab auch ein bedeutendes, neues Flächenangebot für Start-ups. Es richtet sich besonders an innovative, technologie-affine Gründer*innen und Start-ups in der Anfangsphase. Sie profitieren besonders stark von den Gründerzentren der Münchner Hochschulen und kleinteiligen, subventionierten Flächen für kürzere Zeiträume.

    • Neupositionierung Münchner Technologie Zentrum (MTZ)

    Das Münchner Technologiezentrum (MTZ) unterstützt junge und innovative Startups bei Aufbau und Weiterentwicklung zu einem nachhaltig leistungsfähigen Unternehmen durch die Bereitstellung von geeigneten Flächen, professionellem Coaching und bedarfsorientierten Services. Das MTZ bietet den optimalen Anschluss für junge Unternehmen, die der Pre-Seed-Phase entwachsen sind.

    Das Münchner Technologiezentrum (MTZ) ist Teil der Beteiligungsgesellschaft MGH – Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH. Auf rund 9.700 Quadratmetern Fläche finden derzeit etwa 100 Unternehmen als Mieter Platz. Das Zentrum bietet kleinparzellierte Flächen ab 25 bis maximal 280 Quadratmeter, Büroservices, Meeting-, Konferenz- und Schulungsräume, eine Eventfläche, eine Cafeteria sowie zwei Laborräume.

    Start-ups können insbesondere von der im MTZ ansässigen Gründungsförderung von BayStartUP profitieren, wenn sie deren Inkubator-Programm und Beratungsleistungen (Coaching, Mentoring, Zugang zu Kapitalgebern) nutzen. BayStartUP ist zentraler Partner und Unterstützer von Gründerland Bayern, der Gründerinitiative des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

    Im Rahmen des Programms Technologie- und Gründerzentren arbeitet das Referat für Arbeit und Wirtschaft derzeit gemeinsam mit der MGH an einer gezielten konzeptionellen Weiterentwicklung und der strategischen Anpassung der Positionierung des MTZ im vielfältigen Münchner Startup-Ökosystem.

    • Potenzial in Münchens Gewerbehöfen

    Das Münchner Gewerbehofprogramm mit neun Gewerbehöfen, rund 100.000 Quadratmetern Mietfläche sowie etwa 670 Betrieben ist ein Erfolgsbeispiel angewandter Mittelstandsförderung. Neben Flächen für kleine Handwerks- und Gewerbebetriebe, die langfristige Mietverträge zu dauerhaft günstigen Konditionen schätzen, beherbergen Münchens Gewerbehöfen inzwischen auch viele technologie-orientierte Betriebe mit hohem Technologiestandard bei Ausstattung und Produkten.

    Etwa fünf Prozent der Betriebe sind derzeit Neugründungen – gern genutzt von Hightech-Start-ups, die nach Abschluss der Forschungsphase in die Produktion einsteigen.

    Der Bedarf nach Flächen in den Gewerbehöfen ist hoch. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft hat daher 2019 das Gewerbehofprogramm intensiviert und plant derzeit in Freiham den zehnten Münchner Gewerbehof. Weitere Gewerbehöfe – am Ostbahnhof und am Viehhof – sind als realisierbare Projekte klassifiziert; für die Standorte laufen Voruntersuchungen.

    • Erweiterung Werk1 durch Werk 1.4

    Das Gründerzentrum Werk 1 tragen zehn Gesellschafter, darunter der Freistaat Bayern (26%), die WERK1.Bayern GmbH (24,5%) der Landkreis München und die Landeshauptstadt München (je 10%).

    Das Werk1 verfügt über 5.350 Quadratmeter Flächen für Start-up-Offices, einen Eventspace, und 400 Quadratmeter Coworking Space. Die Startup Offices stehen Start-ups nach einem Bewerbungs- und Auswahlprozess zwölf bis 24 Monate zur Verfügung. Ergänzend werden Zugang zu Coaching, Workshops, Events sowie Zugang zu Corporate Partnern und Entwicklungsprogrammen (Games Bavaria, InsurTech Hub Munich) und Zugang zur Werk1-Community aus Coworkern, Start-ups, Alumni, Mentoren und Corporates angeboten.

    Zielgruppe des WERK1 sind Gründer*innen von innovativen Digital-Start-ups, Selbständige/Freelancer, Studierende oder auch Gründer*innen, die noch am Anfang stehen.

    Als Gesellschafter unterstützt das Referat für Arbeit und Wirtschaft mit seiner Erfahrung die Weiterentwicklung des Werk1 als wichtigen Baustein im Startup-Ökosystem. Eine Erweiterung um knapp 7.000 zusätzliche Quadratmeter soll bis 2023 stattfinden. Sie wird als neues „Werk 1.4“ umgesetzt und verspricht zusätzliche Start-up Offices, Scaleup Offices, Eventflächen und ein Coliving-Konzept.

    • Erweiterung Gewerbehof Ostbahnhof

    Der Gewerbehof Ostbahnhof  wurde in drei Bauabschnitten in den Jahren 1983 bis 2001 errichtet und bietet knapp 26.000 Quadratmeter Mietfläche. Seit 2018 erlaubt die Baunutzungsverordnung hier mehr Geschossfläche. Ein Neubau des ersten Bauabschnitts, der nicht mehr heutigen Standards entspricht, könnte so knapp 10.000 zusätzliche Quadratmeter erbringen. In unmittelbarer Nähe zum Kreativcluster im Werksviertel und zum Ostbahnhof ermöglicht dies zusätzliche, attraktive Flächen.

    Für einen Ersatz der klassischen GE-Flächen könnten SoBoN-Mittel (= öffentliche Mittel aus dem Münchner SoBoN-Programm) in Höhe von 3 Mio. Euro aus dem Werksviertel aufgewendet werden.

    Die Münchner Wirtschaftsförderung schlägt für diesen Neubau eine hybride Flächenutzung vor, die neben Räumen für klassisches Gewerbe zusätzliche Flächen für technologie-orientierte Unternehmen und Start-ups schafft.

    Sobald die Erweiterung als Konzept vorliegt und weitere Schritte geplant werden können - möglicherweise noch 2021 – plant das Referat für Arbeit und Wirtschaft eine Vorstellung des Projektes im Stadtrat.

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    • Privates Technologiezentrum Freiham

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft sieht auch im Westen der Stadt Bedarf für ein Technologiezentrum - hier als Hybridmodell für Start-ups im Aufbau oder in der Wachstumsphase. Daher soll im Technologiepark Freiham ein privates Technologiezentrum entstehen, das mit einem diversifizierten Flächenangebot Technologiefirmen unterschiedlicher Größe anspricht. Insgesamt ist eine Geschossfläche von bis zu 7.500 Quadratmetern vorgesehen.

    Da bestehende Flächenangebote – sowohl privat, als auch öffentlich gefördert – auf Dauer nahezu vollständig ausgelastet sind, soll das neue Technologiezentrum Freiham forschungs- und technologielastigen Unternehmen neue, dringend benötigte Mietflächen bieten.

    Das Zentrum soll Unternehmen aus dem breiten Feld der Technologiebranchen (IT/Software, Umwelt-und Energietechnik, Medizintechnik, Chemie, Smart City, Ausgründungen aus Hochschulen etc.) offen stehen. Neben den Mietflächen soll der künftige Zentrumsbetreiber Unterstützung bei Technik, Infrastruktur und Organisation anbieten und durch Know how sowie einen Inkubator oder Accelerator kleine und mittlere High Tech-Unternehmen fördern.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft bereitet die Konzeptausschreibung derzeit zur Vorlage im Stadtrat noch in 2021 vor.

    • Biotechnologiezentrum Freiham

    München gehört national und international zu den herausragenden Standorten für medizinische Biotechnologie. Im Zusammenspiel mit der Wissenschaftslandschaft und anerkanntem, effizientem Netzwerkmanagements existieren in Freising-Weihenstephan sowie in Großhadern-Martinsried erfolgreiche Forschungs- und Wirtschaftscluster. Dabei stoßen die bestehenden Forschungs- und Gründerzentren schon länger an Kapazitätsgrenzen.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft plant daher mit Partnern aus dem Biotech-Ökosystem das Cluster zu erweitern und zu ergänzen. Konkret wird die Realisierung eines gewerblichen Biotechnologiezentrums als Hybridmodell für Start-ups der Phasen 2 und 3 im Stadtgebiet geprüft. Wegen der Nähe zum Cluster in Martinsried wäre der Bau im Technologiepark Freiham passend.

    Durch räumlich und technisch diversifizierte Flächenangebote sollen so kleinere und mittlere Unternehmen, die der Gründungsphase entwachsen sind, Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Zukunftsweisende Technologiefelder wie KI, BigData oder Machine Learning mit Schnittstellen hin zur Biotechnologie könnten hier dazukommen.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft erarbeitet mit den Partnern voraussichtlich noch 2021 ein Konzept für den Stadtrat.

    • Aufbau kuratiertes Netzwerk privater Anbieter für Scale-ups

    Im Bereich der stark wachsenden Start-ups („Scale-ups“) mit zunehmendem Flächenbedarf ab 300 Quadratmetern besteht eine starke, bisher nicht abgedeckte Nachfrage. Für Anbieter von Büroimmobilien bedeuten kleinteilige oder erweiterbare Mietflächen, Sonderanforderungen wie Laborflächen und flexible Mietverträge zunächst einmal Mehraufwand und in der Regel höhere Kosten. Zugleich ist die Zielgruppe der Scale-ups interessant, wenn ihr Flächenbedarf wächst und sie die Gewinnphase erreichen. Zudem kann ein Gründerzentrum mit innovativen Start-ups oder Kreativunternehmen ein Immobilienprojekt enorm aufwerten.

    Die Münchner Wirtschaftsförderung plant daher, mittelfristig ein kuratiertes Netzwerk privater Anbieter aufzubauen, das Start-ups sowie Jungunternehmer*innen als Ergänzung und Fortführung zu den Angeboten in Phase 1 und 2 weitere Flächenoptionen anbietet und vermittelt.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft ist bereits im Austausch mit Immobilienentwickler*innen und Eigentümer*innen potenziell geeigneter Flächen und Projekte im Stadtgebiet in verschiedenen Entwicklungsstadien. Dabei sondiert die Wirtschaftsförderung, ob sich Kooperationschancen und damit Flächenangebote für die Zielgruppe der Start-ups und Scale-ups umsetzen lassen.

    • Gründerkaufhaus

    Das Münchner verfolgt aktiv die Idee „Gründerkaufhaus“, um damit einen Mehrwert für die Stadt, die Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft, innovative Start-ups, Tourist*innen und Münchner*innen zu schaffen. Ziel soll es sein, Flächen zur Verfügung zu stellen und zugleich Vernetzung, Markterschließung und Qualifizierung zu ermöglichen. Geeignete Orte in guter Innenstadtlage oder in Stadtteilzentren kommen in Betracht, die mit klassischem Einzelhandel nicht tragfähig sind und mit ausreichender Fläche als Creative Hub den Kontakt zu Kund*innen ermöglichen.

    Mehrere Projekte in Zwischennutzungen haben bereits Elemente eines solchen Projektes umgesetzt, darunter die laufenden Ladenkonzepte im Ruffini- und Rathaus sowie die Zwischennutzungen größerer Flächen wie das „Coco Monaco“, der SP_CE und das Ruffinihaus „Inmitten kreativ“.

    Ein größeres Projekt dieser Art wäre ein geeigneter Kandidat für eine Art von „Kaufhaus“ in prominenter Lage mit inhaltlicher Ausrichtung und innovativem Konzept.

    Die Münchner Wirtschaftsförderung prüft bei diesem und ähnlichen Projekten die Tragfähigkeit einer längerfristigen Nutzung mit Fokus auf Gründer*innen und Innovation. Wenn diese Perspektive besteht, soll etwa in Kooperation mit bestehenden Einrichtungen ein solcher Creative Hub von der Stadt begleitet an einen professionellen Betreiber vergeben werden.

    • Unterstützung von Social Entrepreneurship

    Wichtigste Institution im Bereich des Social Entrepreneurship in München ist die Social Entrepreneurship Akademie (SEA), eine Kooperation der großen Münchner Hochschulen.

    Zudem gibt es mit dem Impact Hub München einen privaten Anbieter von Coworking-Space schwerpunktmäßig für Sozialunternehmer*innen. Das Impact Hub bietet rund 160 Quadratmeter Eventfläche, 300 Quadratmeter Co-Creation-Space sowie 130 Quadratmeter Bürofläche. Die Community besteht aus 200 Startups, Kreativen, Sozialunternehmern und etablierten Unternehmen.

    Die Wirtschaftsförderung ist mit beiden Stellen im Austausch, berät Gründer*innen speziell in der Frühphase, unterstützt wichtige Projekte und stärkt das Netzwerk durch die Mitgliedschaft im SEND e.V., der bundesweiten Vereinigung von Sozialunternehmen.

    Um sozial-innovative Gründungen noch mehr zu unterstützen, ist ein Ideenwettbewerb der Wirtschaftsförderung angedacht, bei dem das Gewinnerteam für einen gewissen Zeitraum kostenlos im Impact Hub arbeiten und von der dortigen Unterstützung profitieren kann.

     

    ..weitere Kapitel des Programms:

    Diese Liste von 10 Bausteinen zeigt die Schwerpunktprojekte der Stadt. Darüber hinaus beschreibt das Programm alle weiteren wichtigen Gründerzentren und Angebote in der Region München, mit denen die Münchner Wirtschaftsförderung aktiv in Kontakt steht.

    Das Referat für Arbeit und Wirtschaft verfolgt die genannten Schwerpunktprojekte und wird das Programm voraussichtlich bis 2022 aktualisieren, wobei die konkrete Umsetzung abhängig ist von Partnern, Flächenverfügbarkeiten und insbesondere von den zukünftigen finanziellen Ressourcen.

     

    * Quellen und Studien:

    Untersuchung zur künftigen Positionierung und Aufgabenstellung des MTZ, PwC Advisory, 2019.

    Deutscher Startup Monitor (DSM), 2020.

    Deutscher Startup Monitor (DSM) 2019, Hotspot München, S. 29

    Trends in der Unterstützungslandschaft von Startups – Inkubatoren, Akzeleratoren und andere, Studie des IIT im Auftrag des BMWi, Berlin, 2018.

    The Global Startup Ecosystem Report 2020, Startup Genome, S. 14 ff.

    EY Startup Barometer Deutschland 2021, ey-startup-barometer-2021