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München "European Social Economy Region 2019"


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© European Commission

Förderprogramm für Sozialunternehmen

(26.6.19) München gehört zu den von der EU ausgewählten European Social Economy Regions 2019 - kurz ESER. Das Förderprogramm sieht vor, dass sich Akteure im Bereich Sozialunternehmen vernetzen, Aufmerksamkeit schaffen und Einfluss für gute Rahmenbedingungen nehmen.

Sozialunternehmen können ein Weg sein, Lösungen für aktuelle Probleme zu finden und dabei im Einklang mit den Sustainable Development Goals (SDGs) zu handeln.  Hier ist ein breites Spektrum möglich - von Genossenschaften über soziale Start-ups bis hin zu Stiftungen oder Unternehmen mit alternativer Wirtschaftsform.

Lokales ESER - Event

In München trafen sich lokale Akteure  auf Einladung der Social Entrepreneurhip Akademie (SEA), des SEND e.V. und des Referats für Arbeit und Wirtschaft am 9.7. zum Netzwerkevent „München als Zentrum gesellschaftlicher Innovationen“.

European Social Economy Regions ESER

Mit den Social Economy Regions will die EU-Kommission ein Netzwerk für Sozialunternehmen schaffen. Das Programm zielt auf internationalen Austausch, Wettbewerbe und Coaching, gesetzliche Anpassungen und Marktvorteile, etwa durch einen "Buying Social Guide".  Ausgewählt wurden insgesamt 55 große, mittlere und kleine Städte in ganz Europa, die soziales Unternehmertum aktiv verfolgen.  In Deutschland sind dies neben München die Großstädte Berlin, Düsseldorf und Mannheim, zudem das niederbayerische Vilstal.