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Innovationswettbewerb der Stadt München


    Grafisches Modell einer Stadt mit Symbolen für diverse Smart-City-Anwendungen für Energie, Wasser, Parken, Müll, Beleuchtung  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Monicaodo / Shutterstock.com

    Wer hat die beste Idee für die Stadt?

    Die Stadt München richtet im Themenfeld Smart Cities jährlich den Innovationswettbewerb aus. Aufgerufen sind Studierende, Gründerinnen/Gründer und alle Akteure aus der Startup-Community, um tragfähige, innovative Lösungen für vorgegebene kommunale Fragestellungen zu erarbeiten.

    Der Lösungsansatz, der am meisten überzeugt, wird mit dem Innovationspreis ausgezeichnet und gemeinsam mit der Stadtverwaltung und der UnternehmerTUM weiter entwickelt und in der Praxis erprobt.

    Für die Wettbewerbsrunde 2019 können Ideen bis zum 19. Mai 2019 eingereicht werden.
    Hier geht's →  zur Online-Bewerbung

    Wettbewerb + Innovationspreis

    Dieser Wettbewerb öffnet die öffentliche Verwaltung für Innovationen und bietet Gelegenheit, neue Ansätze im kommunalen Rahmen zu erproben und umzusetzen. Gesucht sind innovative Lösungsvorschläge und -konzepte zu vorgegebenen Fragestellungen der Münchner Stadtverwaltung.

    Die Idee mit dem größten Umsetzungs- und Realisierungspotenzial wird mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Die Preisträger erhalten zudem die Möglichkeit, ihr eingereichtes Konzept im Rahmen eines städtischen Testfeldes umzusetzen, weiter zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. Dabei unterstützt und begleitet die UnternehmerTUM die Preisträger mit dem Inkubationsprogramm XPRENEURS.

    Zu jeder Fragestellung werden die Teilnehmer mit den besten Lösungskonzepten eingeladen, ihre Idee vor der Jury zu präsentieren. Alle Finalisten erhalten eine Anerkennung in Höhe von 500 EUR.

    Die Jury wählt den erfolgversprechendsten Lösungsansatz aus. Dieser wird am Donnerstag, den 18. Juli 2019 bei einer Abendveranstaltung von Bürgermeister Pretzl mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Nach Abschluss der Umsetzungsphase erhalten die Gewinner ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von 1.500 EUR.

    Der Münchner Stadtrat hat den Wettbewerb 2017 beschlossen. Hier finden Sie die Ergebnisse der → Siegerprojekte aus dem Innovationswettbewerb 2018.

    Eine junge Frau und zwei Männer hinter einer Glasscheibe schauen in Richtung des Betrachters, dazwischen kleben Post-Its an der Glasscheibe  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Redpixel.PL / Shutterstock.com

    Wer soll sich bewerben?

    Angesprochen sind Gründerinnen und Gründer, Startups oder Studierende, die sich mit innovativen Lösungen befassen. Zur Bewerbung werden alle aufgefordert, die ihre Ideen auch in der Praxis testen wollen.

    Bewerbungsfrist und Ablauf

    Der Innovationswettbewerb besteht aus einer Wettbewerbs- und einer Umsetzungsphase.

    Wettbewerbsphase: Die neue Runde hat mit dieser Bekanntgabe der neuen Aufgabenstellungen begonnen. Bis zum 19. Mai 2019 können Bewerber ihre Lösungskonzepte einreichen. Dann folgt die Auswahl der Finalisten, die zur Präsentation vor der Jury am Donnerstag, den 18. Juli 2019 eingeladen werden. Bei der Preisverleihung am selben Abend werden Siegerinnen und Sieger pro Thema ausgezeichnet.

    Die Bewerbungen können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Die Präsentation vor der Jury sollte auf Deutsch erfolgen und auch in der Umsetzungsphase ist Deutsch als Arbeitssprache vorgesehen.

    Umsetzungsphase: Von September bis November 2019 läuft die Co-Creation Phase im Testfeld, begleitet durch ein Gründercoaching der UnternehmerTUM. In dieser Zeit erfolgt die Umsetzung und Erprobung der Gewinner-Konzepte.

    Die Runde endet mit einem Abschlussevent im Dezember. Hier präsentieren die Siegerprojekte ihre Ergebnisse aus dem Testfeld.

    Die Themen 2019:

    Die Stadt München ruft Sie auf, Ihre Lösungsideen und Konzepte zu einer der folgenden vier Fragestellungen einzureichen:
     

    Müllvermeidung an Münchner Schulen

    Wie kann an Münchner Schulen mehr Sensibilität und Motivation für das Thema Abfallvermeidung und -trennung geschaffen werden?

    Entwickelt werden soll ein Angebot mit spielerischen Elementen, das Schülerinnen und Schüler aber auch die gesamte Schulfamilie für das Thema Abfallvermeidung und -trennung im Schulalltag sensibilisiert und Anreize bietet, diese umzusetzen. Dies kann mit digitalen und/oder analogen Mitteln geschehen.

    Digitaler Wochenmarkt - Erschließung neuer Zielgruppen

    Wie kann im digitalen Zeitalter eine neue Wochenmarktkultur mit dem Fokus auf regionalen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln entstehen?

    Unser Ziel ist es, einen Digitalen Wochenmarkt zu schaffen zur Erschließung neuer Zielgruppen (online-affine Käufer) und zur Versorgung von Personenkreisen, die keine Möglichkeit zum Einkauf auf einem Wochen- oder Bauernmarkt haben (Berufstätige, erkrankte und/oder ältere Personen). Logistische Voraussetzungen (Web-Shop, Kommissionierung, Lagerung, etc.) wie auch lebensmittelrechtliche Voraussetzungen (Hygiene, getrennte Lagerung, Kühlung, Zertifizierung, etc.) sind in Kooperation mit der Marktgemeinschaft zu konkretisieren. Die Abholung bestellter Waren am Marktstandort und die Lieferung an den Endverbraucher sollen auf zukunftsfähige Mobilitätsformen in Städten abgestimmt sein.

    Selbstgenerierender Stadtteil-Kulturkalender

    Auf welche Weise kann die Stadt München bereits veröffentlichte Informationen über unterschiedlichste Einzelveranstaltungen zusammentragen, um Bürgerinnen und Bürger umfassend, übersichtlich, tagesaktuell und standortbezogen über stadtteilkulturelle Ereignisse zu informieren?

    Das Kulturreferats fördert rund 30 stadtteilkulturelle Einrichtungen und eine Vielzahl von Einzelprojekten in den Stadtteilen. Zumeist bürgerschaftliche Akteurinnen und Akteure veröffentlichen ihre Angebote auf unterschiedliche Weise im Web. Um Bürgerinnen und Bürgern eine komfortabel gebündelte, nutzerorientierte und stets aktuelle Übersicht zu bieten, wird eine Lösung für einen sich selbst generierenden Stadtteil-Kalender gesucht, der keine weitere Dateneingabe erfordert und in der München Smartcity App abrufbar sein soll.

    Crowdsourcing nutzen – gemeinsam Daten sammeln für die Stadt

    Unser Ziel ist es, München auch in Zukunft lebenswert, innovativ und digital zu gestalten. Daten und Informationen zu aktuellen Themen der Stadt bilden dabei unsere Basis. Wir wollen gemeinsam als Stadtgesellschaft unsere Aufgaben und Fragestellungen schneller und effizienter meistern. Dazu suchen wir eine leichte, spielerische, mobile Lösung, die es Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht sicher und transparent Daten unter Wahrung des Datenschutzes und der DSGVO für die Stadt zusammenzutragen.

    Welche Vorteile bringt mir die Teilnahme?

    • Verbunden mit der Auszeichnung Innovationspreis ist die Umsetzung in einem realen Testfeld. Als Preisträgerin/Preisträger erhalten Sie Zugang zur Stadtverwaltung, zu Informationen und Daten, um ihre Lösungsideen weiter zu entwickeln und zu realisieren. Nutzen Sie das Netzwerk aus Stadt, Gründungsförderung und UnternehmerTUM, das der Wettbewerb bietet. Profitieren Sie vom Coaching und Erfahrungsaustausch mit unterschiedlichsten Expertinnen und Experten. Neue Erkenntnisse und Lernerfahrung sind garantiert!
    • Die Preisverleihung mit Bürgermeister Pretzl als Schirmherr ist ein Pressetermin. Die Finalisten haben so eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich zu präsentieren und auf ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.
    • Nach der Umsetzungsphase verfügen Sie als Preisträgerin und Preisträger über ein Referenzprojekt mit einer der größten Kommunen Deutschlands, das Sie für Ihre Eigenwerbung nutzen können.
    • Die UnternehmerTUM bietet den Preisträgern die direkte Teilnahme am Inkubationsprogramm XPRENEURS.
    • Und natürlich können die Gewinnerteams mit dem Wettbewerb ihre Idee umsetzen, einen positiven Beitrag zur Veränderung im eigenen Umfeld leisten und München zu einer neuen, innovativeren, fortschrittlicheren Stadt machen.

    Noch Fragen? Fragen!

    Allgemeine Fragen zum Wettbewerb und zum begleitenden Coaching:

    Frieke Meijer-Schepman, Referat für Arbeit und Wirtschaft
    frieke.meijer-schepman@muenchen.de, Tel. 089 / 233 25461 
    Daniel Grassinger, UnternehmerTUM
    grassinger@unternehmertum.de, Tel. 089 / 18 94 69 - 1621
     

    Inhaltliche Fragen zu den ausgeschriebenen Themen:

    Wettbewerbsthema Müllvermeidung an Münchner Schulen

    Asya Unger, Referat für Bildung und Sport – Bildung für Nachhaltige Entwicklung
    bne.rbs@meunchen.de, Tel. 089 / 233 – 83568 oder
    Simone Magdolen, Referat für Bildung und Sport - Klimaschutzmanagement
    simone.magdolen@muenchen.de, Tel. 089 / 233 – 84583


    Wettbewerbsthema Digitaler Wochenmarkt

    Veronika Westhus, Kommunalreferat - Wochenmärkte
    veronika.westhus@muenchen.de, Tel. 089 / 233 – 38514


    Wettbewerbsthema Selbst-generierender Stadtteil-Kulturkalender

    Barbara Hein, Kulturreferat - Stadtteilkultur barbara.hein@muenchen.de, Tel. 089 / 233 – 24367


    Wettbewerbsthema Data-Crowdsourcing Plattform

    Uwe Montag, IT-Referat - E- und Open-Government & Smart City uwe.montag@muenchen.de, Tel. 089 / 233 - 82375

    Go here for information in English

    City of Munich's innovation challenge  (page in English)

    Kontakt
    Landeshauptstadt München

    Referat für Arbeit und Wirtschaft
    Wirtschaftsförderung
    Grundlagen der Wirtschaftspolitik

    Herzog-Wilhelm-Straße 15
    80331 München