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Gewinner des Plakatwettbewerbs zur Kultur- und Kreativwirtschaft


Mehr Sichtbarkeit für starke Branche

(19.12.17) Im Wettbewerb um Motive, die für Münchens Kultur- und Kreativwirtschaft werben sollen, gibt es acht prämierte Entwürfe. Ab diesen Donnerstag bis Ende Januar sind sie im Ruffinihaus ausgestellt.

Der Plakatwettbewerb der Kultur- und Kreativwirtschaft Münchens ist abgeschlossen. Eine Jury mit Vertretern aus allen elf Teilbereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft hat die besten acht von mehr als 40 eingereichten Entwürfen, die für die Kultur- und Kreativwirtschaft werben sollen, prämiert. Vier erhielten 1.500 Euro, weitere vier einen Anerkennungspreis von 500 Euro.

Die Gewinner

Ausgezeichnet mit 1.500 Euro wurden die Einreichungen von: büroriem (Michael Lapper), Ludwig Pfeiffer/David Reitenbach, Nadja Küpper/Karen Zeiger sowie xhoch4 (Eva Leonhard).

Ausgezeichnet mit 500 Euro wurden die Beiträge von: das Künstlerinnenkollektiv Hybris (Felizitas Hoffmann/Theresa Hoffmann/Natalia Jobe), von Wiegand von Hartmann (Sophie von Hartmann/Moritz Wiegand), Dennis Wischniewski und xhoch4 (Christian Bolza).

Ausstellung

Zu sehen sind die Entwürfe ab 22. Dezember bis Ende Januar im Ruffinihaus am Rindermarkt, Sendlinger Straße 1, 2. Stock, im Rahmen des Projekts „Ruffinihaus – inmitten kreativ“.

Sichtbarkeit für Münchens Kreativwirtschaft

Der Plakatwettbewerb war eine Initiative des städtischen Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft in Kooperation mit dem Kulturreferat. Für Frühjahr wird nun eine Plakataktion im öffentlichen Raum ausgearbeitet, um die Wertschätzung und Sichtbarkeit für die Kultur- und Kreativwirtschaft in München zu erhöhen. Knapp 100.000 Personen arbeiten in München in dieser Branche. Studien bescheinigen der Stadt in diesem Bereich eine Spitzenposition. Es gilt, dies noch stärker in die öffentliche Wahrnehmung zu tragen.