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Münchner Wirtschaftsstruktur


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© Michael Nagy / LHM

Die Mischung macht’s

Die Basis der Münchner Wirtschaftskraft ist eine ausgewogene Mischung aus Großunternehmen, Mittelständlern, kleinen Start-ups sowie traditionellen Handwerksbetrieben. Diese sind in den verschiedensten Branchen erfolgreich und zählen hier häufig zu den Marktführern.


Münchner Mischung

Der breite Mix aus Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branchenzugehörigkeit und die enge Vernetzung von Hightech-Unternehmen und Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes ist als „Münchner Mischung“ bekannt. Sie trägt wesentlich dazu bei, dass München zu den wirtschaftlich stabilsten Standorten in Deutschland zählt.
 

Starke Branchen

Als Münchner Wachstumsmotoren gelten besonders die Informations- und Kommunikationstechnologie, Dienstleistungen, Forschungs- und wissensintensive Branchen – speziell Life Sciences, Medizin- und Umwelttechnologien – sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft. München ist Versicherungsstandort Nummer eins in Deutschland und nach Frankfurt am Main der zweitwichtigste deutsche Bankenplatz. Zu den wichtigsten unternehmensnahen Dienstleistungen zählen der gewerbliche Rechtsschutz, die Unternehmens-, Rechts- und Steuerberatung sowie technische Beratungsleistungen.


International und lokal

München ist die „DAX-Hauptstadt“ Deutschlands: Sieben der am DAX 30 notierten Unternehmen haben ihren Hauptsitz im Raum München und zeugen von der Attraktivität des Standorts. Innovative Mittelständler, Start-ups und traditionelles Handwerk bilden das Rückgrat der Münchner Wirtschaft. 2016 wurden in der Stadt rund 17.700 neue Gewerbebetriebe angemeldet.


Stabilität

Der Erhalt der „Münchner Mischung" ist erklärtes Ziel der Münchner Wirtschaftspolitik. Die Stadt München unterstützt ansässige Handwerks- und Produktionsbetriebe durch das Münchner Gewerbehofprogramm und berücksichtigt kleine und mittlere Betriebe (KMUs) und Verarbeitendes Gewerbe bei der Flächenvergabe. Die multipolare Wirtschaftsstruktur vermindert die Abhängigkeit von einzelnen Branchenentwicklungen und trägt zur Krisenfestigkeit der Münchner Wirtschaft bei. 

Stand: September 2017