Münchner Bars, Cafés, Biergärten direkt am Wasser

Das Café Gans am Wasser im Westpark, Foto: Café Gans am Wasser
Foto: Café Gans am Wasser

Nah am Wasser gebaut? 4 Gastro-Tipps direkt am Ufer

Ein Picknick an der Isar ist ein Sommerklassiker - aber es gibt in München noch viel mehr tolle Spots, die zu Drinks und gutem Essen am Wasser einladen. Wir verraten Euch Bars, Cafés und Biergärten, in denen Ihr Euch fühlt wie im Süden...

Das schönste Bauwagencafé: Gans am Wasser

Das Café Gans am Wasser im Sommer, Foto: Café Gans am Wasser
Foto: Café Gans am Wasser

Deshalb lohnt es sich: Weil das Gans am Wasser im Westpark einfach der perfekte Ort ist, um runterzukommen, in der Sonne herumzulungern und dabei auf den Mollsee zu schauen. Die kulinarische Auswahl ist perfekt für einen spontanen Abend mit Freunden: Mit Kaffeespezialitäten, frisch gepressten Säften, einer kleinen, feinen Bierauswahl, hausgemachten Pommes und Seitan-Gemüse Kebap ist im Bauwagen-Café für jeden was dabei.

Das Publikum: Klar, der Hipsterfaktor ist hier bedeutend höher als in Münchner Wirtshäusern. Aber das Gans am Wasser kommt trotzdem ehrlich und ungezwungen daher. Immerhin sitzt man hier auf Bierbänken und Liegestühlen oder fläzt einfach im Rasen.

Bester Zeitpunkt: Mit am schönsten ist die Atmosphäre in der Abendsonne – deshalb treffen sich dort auch viele Kollegen zu einem Afterwork-Drink. Der Foodtruck ist im Sommer bis 22 Uhr offen, sonn- und feiertags bis 21 Uhr.

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Michaeligarten - Biergartenidylle samt Fontänen

Michaeligarten in Abendstimmung, Foto: Michaeligarten
Foto: Michaeligarten

Deshalb lohnt es sich: Weil nicht jeder den Michaeligarten (Anzeige) im Münchner Stadtteil Ramersdorf kennt, ist es hier selten überfüllt, dafür aber immer idyllisch und entspannt. Der gemütliche Biergarten liegt direkt am Ufer des Ostparksees, wo Schwäne und Gänse schnattern. Auf der großzügigen Sonnenterrasse könnt Ihr unter Kastanien Eure Maß trinken, hausgemachten Obazda und die köstliche Biergartenküche testen. Und zum Verdauen geht’s auf einen Spaziergang durch den netten Park.

Das Publikum: Alteingesessene Münchner haben den Michaeligarten zu ihrem Stammbiergarten auserkoren und junge Familien aus den östlichen Stadtvierteln pilgern mit ihren Kindern hierher - die vergnügen sich dann an Rutschen und Kletterwänden. Generell kommen alle, die kleine, aber feine Biergärten mögen.

Bester Zeitpunkt: Samstags und Sonntags erwartet Euch ein zünftiges Weißwurstfrühstück von 10 bis 11 Uhr morgens. Aber auch ein Abendbesuch lohnt sich – wenn Frösche einen mehrstimmigen Chor starten und die See-Fontänen in der Dunkelheit beleuchtet werden.

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Phänomenaler Ausblick am Seehaus

Biergarten am Seehaus im englischen Garten., Foto: muenchen.de/Falk Heller
Foto: muenchen.de/Falk Heller

Deshalb lohnt es sich: Weil das Seehaus (Anzeige) hinsichtlich seiner Lage kaum zu toppen ist – mitten im Englischen Garten direkt am Kleinhesseloher See ist die Aussicht einfach traumhaft. Die großen Terrassen bieten jede Menge Platz für Besucher: Im Biergarten trifft man sich auf eine frische Maß, Hendl oder Steckerlfisch oder abends auf einen Cocktail im Loungebereich, immer mit wunderbarem Blick auf See, Enten und Tretboote. Für kulinarische Genießer gibt es im bedienten Teil des Biergartens gehobene Küche – mal klassisch, mal modern interpretiert.

Das Publikum: Ist hier angenehm unterschiedlich – Einheimische treffen auf Touristen, die echte bayerische Biergartenkultur kennenlernen wollen. Das Schwabinger Szenepublikum ist ebenso anzutreffen wir junge Sportler, die sich nach dem Park-Workout etwas Gutes gönnen wollen.

Bester Zeitpunkt: Natürlich zur Happy Hour – von Montag bis Donnerstag zahlt Ihr zwischen 17 und 19 Uhr nur 7,50 Euro für die Maß!

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Urige Gemütlichkeit an der Würm: Insel Mühle

biergarten, Geheimtipps, Brotzeit, München,, Foto: Inselmühle
Foto: Inselmühle

Deshalb lohnt es sich: Weil Ihr hier den ultimativen Geheimtipp unter den Biergärten erlebt - nahe der S-Bahn-Station Untermenzing direkt an der Würm liegt die Inselmühle. Euer Bier, die köstlichen Schmankerl und Grillspezialitäten genießt Ihr hier unter schattigen Bäumen und direkt am ruhig vor sich hin plätschernden Fluss. Direkt neben Euch machen es sich von April bis Oktober Barben in einem kleinen Becken gemütlich – und zwar freiwillig. Übrigens: Die Biergarten-Haustiere müssen natürlich nicht als Steckerlfisch herhalten, den es immer frisch gibt.

Das Publikum: Hier ist alles dabei – Kenner der Münchner Biergartenszene, Familien, die nach einer Radltour vorbeischauen und alle diejenigen, die auf Natur pur stehen.

Bester Zeitpunkt: Mittags und Nachmittags scheinen die Sonnenstrahlen herrlich durch die dichte Bepflanzung und machen Lust auf eine deftige Brotzeit, während die Kinder am Wasser oder Spielplatz spielen oder den Barben zuschauen…

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