Schloss Tutzing/ Evang. Akademie

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Schloss Tutzing

Corona: Neue Regeln in München

Die Corona-Maßnahmen in Bayern wurden bis mindestens 2. Juni verlängert. Da in München aktuell die 7-Tage-Inzidenzeinstufung "50 bis 100" gilt, greift aktuell eine Notbremse mit verschärften Regeln.

Vor dem Hintergrund der neuen bundesweiten Notbremseregelung hat die bayerische Staatsregierung noch einmal einige Änderungen beschlossen, die ab dem 6. Mai schrittweise in Kraft treten. Dies betrifft u.a. die Regeln für Schulen, Erleichterungen für vollständig Geimpfte sowie inzidenzabhängig mögliche Öffnungen für Außengastronomie und Kultureinrichtungen.

  • Anpassung der Corona-Maßnahmen: Welche neuen Regeln in Bayern ab wann gelten
  • Welche Corona-Maßnahmen in München derzeit gelten
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  • Das Tutzinger Schloss wurde um 1650 durch Reichsfreiherr Maximilian Ernst von Götzingen am Ufer des Starnberger Sees errichtet.

    Seine heutige hufeisenförmige Gestalt im klassizistischen Stil verdankt das Schloss der Umgestaltung von Graf Friedrich von Vieregg, die in den Jahren 1802 bis 1816 erfolgte. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Schloss zunächst als Erholungsheim für Kriegsheimkehrer, ehe es 1949 von Landesbischof Hans Meiser für die Evangelisch-Lutherische Kirche erstanden wurde. Heute beherbergt das Schloss die Evanglische Akademie Tutzing, die es als Arbeitsstätte und für kulturelle Veranstaltungen nutzt.

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