Bikini & Co: Die Münchner Bademoden-Trends für 2018

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Foto: Esprit

Jetzt kann der Sommer kommen!

Die Freibäder haben geöffnet, die Seen um München arbeiten an ihrer Betriebstemperatur – fehlt nur noch das passende Outfit! Wir haben uns die Trends für die Badesaison 2018 einmal angeschaut. Hier sind sie!

Pur: Klar und farbenfroh

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Foto: Cherryblossom

Das Cherryblossom in der Mariahilfstraße ist mehr als ein Bademodengeschäft. Es ist ein Designbüro, das Schmuck, Mode und Neue Medien verbindet. Termine gibt’s nach Vereinbarung. Die Bikinis sind hochpreisig, aber besonders hochwertig – auf Wunsch sind sogar vergoldete Schließen und Signets erhältlich! Außerdem können die Modelle nach individueller Beratung angepasst werden, damit die Passform wirklich für jede Trägerin ideal ist. Die Trends für 2018: klare Farbkontraste bei präzisen, puristischen Schnitten.

 

 

Schmeichelnd: High-Neck-Oberteile

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Foto: Roxy, Billabong, Esprit

Neben den klassischen Bikini-Oberteilen sind in diesem Jahr die sogenannten High-Neck-Tops angesagt. Sie sind nicht so offenherzig wie die Klassiker, betonen aber dennoch dezent die Oberweite. Cut outs oder Schlitze sorgen dafür, dass die High Necks durchaus sinnlich sind, ohne zu viel Haut zu zeigen. Es gibt sie in zahlreichen Farben, hier zwei Beispiele von Roxy und Billabong im mittleren Preissegment – beispielsweise zu haben im Blue-Tomato-Shop in der Nähe des Isartors – und eines von Esprit, zu bekommen in der Fußgängerzone oder in den großen Kaufhäusern.

 

 

Bunt: Badehosen für mutige Männer

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Foto: Hirmer

Auch die Männer müssen sich, außer sie wollen es so, in Badeklamotten nicht verstecken. Surfershorts sind nach wie vor angesagt, allerdings mit immer mehr Mut zur Farbe und zu teilweise ausgefallenen Mustern. Ein Hingucker am heimischen Badeweiher! Sogar das Hawaii-Hemd ist zurück – in Form von Polo-Ralph-Lauren-Badeshorts. Gibt’s bei Hirmer.

 

 

Weiblich: Florales und Schlichtes

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Foto: Freya / Fantasie

Die Bikinis von Freya / Fantasie gibt’s in den vom Dessouskauf gewohnten Cup-Größen. Petra Bugl hat sich in ihrem Laden in Obersendling mit dieser Marke auf Frauen spezialisiert, die größere Cups tragen. Und gerade da kommt es ja auf das richtige Modell an, um sich am See oder Strand rundum wohlzufühlen. Klassische Schnitte, schlichte Farben oder bunte Muster – im Sommer 2018 ist alles möglich! Und das Allerwichtigste nicht vergessen: Eine Bikinifigur hat man, wenn man eine Figur hat und einen Bikini trägt!

 

 


Text: Anette Göttlicher
Fotos: 
Cherryblossom, Roxy, Billabong, Esprit, Hirmer, Freya / Fantasie

Mai 2018

 

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