Nur in München: Diese Dinge gibt es nur hier! Teil 3

Die Münchner Originale unter den Produkten

Teil 3 unserer Serie: Heute geht’s um Modelabels aus München. Bei der Ausstellung „Kauf Lokal“ könnt Ihr euch selbst von Qualität und Design überzeugen – noch bis 3. März bei Hirmer in der Kaufingerstraße.

Münchner Tracht: Amsel und Gottseidank

British Bavarian – das ist die Mode des Münchner Labels Amsel. Hochwertige Tracht für Damen und Herren sowie alpine Mode, von Hand gefertigt. Hinter Amsel stehen Alexandra von Frankenberg, eine Bayerin mit griechischen Wurzeln, ihr Bruder und ihr Mann. Angefangen hat alles mit von Alexandra selbst genähten Dirndln, die ihren Freundeskreis begeisterten. „Tracht ist stoffgewordene Hingabe und Emotion“: So lautet die Philosophie des Labels Gottseidank. Dessen Dirndl und Herrentrachten zeigen, dass Tradition das Gegenteil von konservativ und eingestaubt sein kann.

Lässiges für alle: Casual Monks und A Kind Of Guise

„Jolies“ heißen die Damen bei den Casual Monks, „Monks“ sind die Herren. Für alle gibt’s Shirts, Caps, Mützen, Biergläser und -krüge, die die Liebe zu München, Bayern und natürlich zum Bier in den Mittelpunkt stellen. Ganz anders sind die Kollektionen von A Kind Of Guise: schlichte, sehr reduzierte, elegante Mode für Damen und Herren. Ganz wichtig: Jedes Stück ist Made in Germany! Bedingungslos. Und mittlerweile nicht nur hier, sondern weltweit gefragt.

Sexy Bio-Unterwäsche und textile Veredlung: Vatter und New / Bav

Bio und sexy – ein Widerspruch? Nicht mit Unterwäsche von Vatter. Nachhaltig, ökologisch, fair und dabei immer stylisch. Und das gute Gewissen reicht bis an die Haustür, denn die Unterwäsche wird sogar ökologisch verpackt und klimaneutral geliefert. Nils, der Gründer von New / Bav, ist gelernter Siebdrucker und war immer schon begeistert von textiler Veredelung. Aus diesem Faible entwickelte sich 2014 sein Label, das sportliche Shirts, Sweater, Hoodies und mehr anbietet.

Jeans und Jacken: herrlicher und w’lfg'ng

Seit 2004 stellt das Label Herrlicher Jeans, trendige Jacken und Strick her. Dessen Name leitet sich übrigens vom Namen des Gründers ab: Herrn Licher! Jedes Stück wird in einer Manufaktur hergestellt und einzeln auf Qualität geprüft, bevor es das hauseigene Blau- und Tragestoff-Siegel erhält. w’lfg'ng – wie spricht man das aus? Ganz einfach: Wolfgang. Was dahinter steckt, sind Münchner Macher, die Jacken und Blousons herstellen. Aus europäischen Stoffen, gleichzeitig urban und damit stadttauglich, aber auch funktional für die Outdoor-Freizeit des abenteuerlustigen Münchners.

Sportswear aus der Landeshauptstadt: Athleisurewear und Unfair

Athleisurewear: Das ist sportliche Mode, die man während des Trainings, aber auch auf der Straße tragen kann. Entstanden ist das Label in einem Münchner Boxkeller – und mittlerweile für jeden zu haben. Der Labelname Unfair spiegelt die raue Seite Münchens wider, die viele oft vermissen. Doch es gibt sie. In den Gassen, Hinterhöfen, auf den Sportplätzen. Shirts und Sweats mit ehrlichen, direkten Sprüchen.


Text: Anette Göttlicher
Fotos: Amsel, Gottseidank Casual Monks, A Kind of Guise, Vatter, New / Bav, Herrlicher, w’lfg’ng, GymYilmaz, Unfair.

Februar 2018

 

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