Mode für die kleinen Münchner

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Foto: Marie Morenz

Die besten Shopping-Tipps für Kindermode

Wer Kinder hat, hat viele Gelegenheiten, einkaufen zu gehen. Da die mitwachsenden Klamotten noch in der Entwicklung sind, kommt man kaum hinterher. Zum Glück gibt’s in München einfach alles – von Designerteilen über Bio-Mode bis Second-Hand-Kleidung. Ein Rundgang.

Haidhausen: Engel und Bengel

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Foto: Engel & Bengel

Der Klassiker unter den Kinder-Concept-Stores der Stadt und der erste seiner Art: Engel & Bengel in der Inneren Wiener Straße gibt’s schon seit 2004. Die Zielgruppe reicht vom Säugling bis zum achtjährigen Kind. Wer hier nach Mode oder Accessoires sucht, ob für den eigenen Nachwuchs oder als Geschenk, findet modernes Design oder Traditionelles.

Innenstadt: Les Petits

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Foto: Les Petits

Seit fast 50 Jahren gibt es Les Petits schon, zentral in der Innenstadt gelegen und eine Kinder-Boutique vom Feinsten. Wer die internationalen Luxusmarken mag, ist hier richtig: Baby Dior, Dolce & Gabbana, Givenchy, Fendi – hier findet man fast alles in klein, was um die Ecke für Mama oder Papa auf der Maximilianstraße in den Schaufenstern zu sehen ist.

Schwanthalerhöhe: nyani

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Foto: nyani

Nicht weit weg vom Verkehrszentrum des Deutschen Museums, oberhalb der Theresienwiese, liegt etwas versteckt nyani, der Laden mit der Brezn. Die Brezn, das Grundnahrungsmittel der Münchner Kinder zwischen eins und sechs, gibt’s hier als Plüschrassel und auch in XXL, als Kissen – damit wurde der Shop von Designerin Melanie Epp, die das Spielzeug für ihren Sohn Henry entwarf, bekannt. Neben den Brezn gibt’s aber auch allerlei verspielte, schlichte oder leicht angetrachtelte Mode für die Kids.

Schwabing: Spielplatzkind

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Foto: Spielplatzkind

Ein Team von Müttern steckt hinter Spielplatzkind am Schwabinger Pündterplatz. „Wichtig ist uns, dass alle Produkte von unseren eigenen und den Kindern unserer Mitarbeiter probiert und getestet werden“, so Inhaberin Tatjana Albrecht. Die bunten Spielplatz-, Kita- und alltagstauglichen Kleidungsstücke und Accessoires kommen hauptsächlich aus Skandinavien. Und: Angeboten werden nicht nur Klamotten für Kinder, sondern auch für die Mütter.

Lehel: Romy’s Room

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Foto: Romy's Room

Mandy Hentschel, die Inhaberin von Romy’s Room, sah bei einem Spaziergang im Mai 2013 einen leer stehenden Laden im Lehel und wusste: Hier muss mein Geschäft für Kindermode rein! Ein halbes Jahr später feierte sie Eröffnung. Das Besondere am Laden der dreifachen Mädelsmutter ist der Mix aus neu und preloved – neudeutsch für Second Hand. Das Motto: Kinder wachsen so schnell aus allem raus – warum die geliebten Teile nicht einfach weitergeben?

Gärtnerplatzviertel: Marie Morenz

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Foto: Marie Morenz

Linda Tippner ist studierte Textiltechnikerin und hat unter anderem schon als Einkäuferin für Harrod’s in London gearbeitet. Dann wurde sie Tante einer inzwischen erwachsenen Nichte und tat sich schwer, schöne Kleidung für die Kleine zu finden. So beschloss sie, selbst welche zu entwerfen. Daraus entstand einige Jahre später das Ladengeschäft Marie Morenz in der Rumfordstraße. Die Produkte werden fast ausschließlich in Deutschland gefertigt und versprechen hohe Qualität und Langlebigkeit. 


Text: Anette Göttlicher
Fotos: Engel & Bengel, Les Petits, nyani, Spielplatzkind, Romy’s Room, Marie Morenz

Mai 2018

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