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Livestream: Hier könnt Ihr den CSD in München verfolgen

Christopher Street Day Parade , Foto: Michael Nagy/Presseamt München
Foto: Michael Nagy/Presseamt München

CSD 2020 in München: 55 dezentrale Demo-Spots und Livestream

(10.7.2020) Es ist der etwas andere CSD in diesem Jahr. Wegen Corona gibt es zwar keine große Parade, dafür aber 55 Demo-Spots. Was es damit auf sich hat und wie Ihr live dabei sein könnt.

CSD 2020 in München: Dabei sein am Samstag im Livestream

Weil beim CSD alles etwas eingeschränkt ist in diesem Jahr, gibt es am Samstag dafür ein umfangreiches Programm im Netz. Da dreht sich alles um den CSD-Livestream, der 18 Stunden von allen Aktionen berichtet. Das Pride Magazin startet am Samstag um 12 Uhr, danach gibt es Community Talks, Live-Berichte von den Demo-Spots und jede Menge Musik. So könnt Ihr daheim ab 20 Uhr die Nacht beim Pride Clubbing durchtanzen - den passenden Sound dazu gibt es von den Lovers im folks! club (DJ Goddess Bashkka u.a.), NY.Club (dj aleXio), Playground (Javier Bähr) und Garry Klein im Harry Klein (Boris u.a.) Das ausfühliche Programm könnt Ihr hier einsehen.

Wo ist der Livestream zu sehen? Auf dem Youtube-Kanal des CSD München, auf der Facebookseite oder aber direkt auf der CSD-Homepage.

CSD München 2020 Livestream

Das Herzstück unserer diesjährigen Münchner CSD-Feierlichkeiten, genau 18,5 Stunden sind geplant, von 12:00–06:30! Wir senden live aus dem lesbisch-queeren Zentrum „LeZ“ in der Müllerstraße 26, das damit seinen ersten großen Auftritt erlebt, noch vor der offiziellen Eröffnung diesen Herbst. 12.00–20.00 Uhr Pride Magazin mit LGBTI*-Themen, Interviews, Community-Spots, Drag-Monatsschau, Künstler*innen, Live-Aktionen, Clip-Show, Stylecontest, Kurzfilmen und vielem mehr – präsentiert von unserem dreiköpfigen Moderator*innenteam 20.00–06.30 Uhr Pride Clubbing mit dem Künstlerkollektiv Lovers im folks! club (DJ Goddess Bashkka u.a.), NY.Club (dj aleXio), Playground (Javier Bähr) und Garry Klein im Harry Klein (Boris u.a.)

Gepostet von CSD München - Munich Pride am Samstag, 11. Juli 2020

Demo-Spots statt CSD-Parade: Das müsst Ihr wissen

Die schlechte Nachricht hat sich ja schon herumgesprochen: Wegen der Corona-Pandemie ist es in diesem Jahr nicht möglich, eine große CSD-Parade in München abzuhalten. Doch die gute Nachricht gleich hinterher: Am Samstag wird München zum Höhepunkt der CSD-Pride-Week trotzdem bunt - und zwar unter anderem an 55 dezentralen Spots. Dort demonstrieren angemeldete Gruppen - natürlich unter Einhaltung des Mindestabstands - für die Rechte und Anerkennung von Schwulen, Transgender und Lesben. Alle Demo-Spots befinden sich in den Fußgängerzonen zwischen Sendlinger Tor und Odeonsplatz sowie Stachus und Marienplatz.

Und was dürft Ihr dabei tun? Party an den Demo-Spots ist natütrlich wegen Corona nicht erlaubt - aber vorbeischlendern, zujubeln und winken ist kein Problem. Wer übrigens alle Demo-Spots abklappert, der ist rund 2,6 Kilometer durch die City unterwegs. Falls Ihr weitere Fragen habt, die FAQs dazu gibt es auf der Seite des CSD München.

CSD 2020 in München: Allianz Arena leuchtet in Regenbogenfarben

Noch ein Spektakel gibt es zum CSD 2020 am Samstagabend an der Allianz Arena zu sehen: Letztere wird nämlich in der Nacht vom 11. auf den 12.7. in Regenbogenfarben erstrahlen - und zwar in der Zeit von 21 bis ca. 1 Uhr. Der FC Bayern und die Allianz Arena wollen damit ein Zeichen der Solidarität setzen für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender sowie Weltoffenheit für Minderheiten einfordern.

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