Die Perlacher Forschungsbrauerei schenkt vom 16.2. bis 25.3.2018 den Jakobusbock im Bräustüberl aus. Den Anstich übernimmt der stellvertretende CSU-Generalsekretär Markus Blume (MdL). Festliche Musik spielt jeweils Freitag und Samstag auf.

Gottfried Jakobs Blonder Bock: Malzbetont und aromatisch

Impressionen von der Forschungsbrauerei., Foto: Forschungsbrauerei
Foto: Forschungsbrauerei

Ob man die 19,5 Prozent Stammwürze und die etwas über 8 Volumenprozent Alkohol des "Blonden Bocks" tatsächlich gleich beim ersten Schluck rausschmeckt? Das können die Besucher in der Perlacher Forschungsbrauerei zwischen dem 16.2. und 25.3. täglich herausfinden. Jeweils freitags und samstags von 17 bis 22 Uhr gibt's zum Starkbier Live-Unterhaltung mit bayerischen Klängen und Gstanzln der traditionellen Bräustüberlmusik. An den Sonntagen 18.2. und 25.3.18 spielt die Brücklmeier Musi typische Volksmusik.

Seit 1930 gibt es die Forschungsbrauerei. Gründer Gottfried Jakob entwickelte dort neue Brauverfahren und erhielt dafür mehrere Patente. Die Rezeptur des Gottfried Jakobs Blonder Bock geht - wie der Name schon vermuten lässt - ebenfalls auf ihn zurück. Das Starkbier mit 19,5 Prozent Stammwürze und 8,2 Volumenprozent Alkohol ist bernsteinfarben und wird im Keferloher Tonkrug ausgeschenkt. Charakteristisch für das Bier ist der malzbetonte Antrunk und die aromatische Hopfenblume. Der Blonde Bock wird ausschließlich für die Starkbierzeit und nach der Originalrezeptur gebraut. Gelagert wird das Bier vierzehn Wochen lang, bei 1 Grad Temperatur.

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