Cirque du Soleil: Toruk

Mi, 05.06.19, 20:00 Uhr | Weitere Termine

Olympiahalle

Spiridon-Louis-Ring 21
80809 München

Zirkusmagie, inspiriert von James Camerons "Avatar"

Poesie, Magie und Akrobatik in einer fernen, bezaubernden Welt: Der kanadische Cirque du Soleil gastiert mit der neuen Arena-Show "Toruk - der erste Flug" vom 5.-9.6.2019 in der Olympiahalle. Die Story spielt auf dem Planeten Pandora - und taucht in die Vorgeschichte von James Camerons Blockbuster "Avatar" ein. Tickets gibt es ab Freitag, 2.3. im Vorverkauf.

Was man über "Toruk - der erste Flug" wissen muss

Szene aus Toruk - der erste Flug, Foto: Lawrence Errisson
Foto: Lawrence Errisson
  • Akrobatik, Puppenspiel und Projektionen verbinden sich auf der Bühne zu einer fantasievollen Abenteuer-Show, die sich an die farbenprächtige und magische Welt von James Camerons "Avatar" anlehnt
  • Die Geschichte spielt rund tausend Jahre vor den Ereignissen des Kinofilms: Der überlebenswichtige Baum der Seelen auf Pandora gerät durch eine Naturkatastrophe in Gefahr. Es gibt nur eine Rettung: Eine "gute Seele" muss auf dem Fabelwesen Toruk reiten. Zwei junge Na'vi machen sich auf die Suche nach dem Raubtier in den schwebenden Bergen
  • Die neue Arena-Produktion des Cirque du Soleil war zunächst nicht in München geplant - wegen der großen Nachfrage in anderen deutschen Städten gibt es im Juni 2019 die sieben Zusatzshows in der Olympiahalle

 

Was macht den Cirque du Soleil so besonders?

Szene aus Toruk - der erste Flug, Foto: Lawrence Errisson
Foto: Lawrence Errisson
  • Der "Zirkus der Sonne" beeindruckt vor allem wegen seiner Nähe zum Theater und den Verzicht auf Tiere in der Manege. Statt klassischer Zirkustradition erleben Zuschauer eine Mischung aus magischen Geschichten, welche mit Live-Musik, spektakulärer Artistik, Clown-Kunst, fantasievollen Kostümen und harmonischen Lichtwelten inszeniert werden.
  • Der 1984 gegründete Cirque du Soleil um die kanadischen Straßenkünstler Guy Laliberté und Gilles Ste-Croix bezauberte schnell mit seiner ganz eigenen poetischen Art der modernen Zirkusartistik. Er tourte schon wenige Jahre nach seiner Gründung um die Welt.
  • Mit Shows wie "Mystère", "Saltimbanco" und "Alegría" machte die Truppe international von sich Reden. Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen über 1300 Künstler aus mehr als 50 verschiedenen Ländern. In den einzelnen Shows treten jeweils 50 bis 100 Artisten auf.

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