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1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Ausstellungen, Konzerte, Film in München

Das jüdische Zentrum am St.-Jakobs-Platz, Foto: Franz Kimmel
Foto: Franz Kimmel Das jüdische Zentrum am St.-Jakobs-Platz

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Programm in München

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Zu diesem Anlass haben die kulturellen Einrichtungen der Landeshauptstadt München ein buntes Programm zusammengestellt, das Einblick in die vielfältige jüdische Kultur und die wechselhafte jüdische Geschichte in Deutschland gibt.

Bundesweit Veranstaltungen zum jüdischen Leben in Deutschland

Die Münchner Synagoge von innen, Foto: Roland Halbe
Foto: Roland Halbe Die Münchner Synagoge von innen

Im Jahr 321, also vor genau 1700 Jahren, erließ Kaiser Konstantin ein Dekret, das es Menschen jüdischen Glaubens in Köln ermöglichte in den Stadtrat gewählt zu werden. Es handelt sich dabei um den ältesten Nachweis jüdischen Lebens im Gebiet des heutigen Deutschlands.

Bundesweit – auch in München – finden aus diesem Anlass Veranstaltungen rund um das Thema „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ statt. 

 

Münchner Kultureinrichtungen: Ausstellungen, Gespräche, Musik, Film und mehr

NS-Dokumentationszentrum, Münchner Volkshochschule, Stadtmuseum

Mit dem Thema der Erinnerungskultur setzen sich eine Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum sowie eine Gesprächsreihe der Münchner Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern auseinander.

Das Münchner Stadtmuseum nähert sich diesem Themenkomplex durch das Medium Film.

St.-Jakobsplatz: Jüdisches Museum und Outdoor-Ausstellung

Auf der anderen Seite des St.-Jakobsplatz wirft das Jüdische Museum München in der aktuellen Ausstellung einen Blick auf jüdische Geschichte von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert.

Die jüdische Geschichte Münchens wiederum beleuchtet im Sommer eine Outdoor-Ausstellung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern auf dem St.-Jakobsplatz.

Monacensia im Hildebrandhaus

Die Monacensia im Hildebrandhaus bietet Interessierten im Film- und Textform spannende Einblicke in die literarische Seite jüdischer Kultur.

Musik und Konzerte im NS-Dokuzentrum und Philharmonie im Gasteig

Und auch die jüdische Musikkultur kommt nicht zu kurz: Das Stadtarchiv München liest aus der Korrespondenz des Orchesterdirigenten und Komponisten Hermann Levi und im NS-Dokumentationszentrum München.

In der Philharmonie im Gasteig machen Konzerte des Ensembles Opus 45 und des Jewish Chamber Orchestra Munich jüdische Musikkultur erfahrbar.

Geplante Veranstaltungen zu JLID 2021 in München

Ausführliche Informationen zu den geplanten Veranstaltungen sind im Folgenden im Veranstaltungskalender einsehbar:

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