Ein schwieriges Thema, das auch heute von hoher Aktualität ist: Lessing plädiert mit seinem Drama „Nathan der Weise“ für die friedliche Koexistenz der Religionen. Christian Stückl inszeniert das Stück am Münchner Volkstheater.

Judentum, Christentum und Islam – sie verbindet mehr, als sie trennt. Das wollte Lessing mit seinem Plädoyer für Humanität und Toleranz zeigen. Die berühmte Frage nach der „wahren“ Religion: Nathan der Weise beantwortet sie dem Sultan mit der Ringparabel. Alle Religionen haben eine Existenzberechtigung, für Gott sind alle Menschen gleich. Eine Botschaft, die heute aktueller ist denn je.

Besetzung
Nathan: August Zirner
Saladin: Pascal Fligg
Melek: Sohel Altan G.
Recha: Constanze Wächter
Daja: Mara Widmann
Tempelherr: Jakob Geßner
Al-Hafi: Mehmet Sözer
Patriarch: Thomas Kylau
Klosterbruder: Jean-Luc Bubert

Stab
Regie: Christian Stückl
Bühne & Kostüme: Stefan Hageneier
Musik: Tom Wörndl
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