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Richard Wagners romantische Oper in der einzigartigen Inszenierung von Peter Konwitschny kehrt zurück ins Nationaltheater. In der Saison 2018/19 zeigt sich das Geisterschiff mit dem geheimnisvollen fliegenden Holländer an drei Abenden im April - unter der musikalischen Leitung von Asher Fisch.

Der Fluch des Holländers

Ein Fluch hat den Holländer auf das Meer verbannt. Nur alle sieben Jahre darf er an Land, wo der getriebene Geist nur durch die Liebe und Treue einer Frau seine Sterblichkeit wieder erlangen kann. Dalands Tochter Senta könnte diese Frau sein. Sie strebt nach Freiheit und will der engen Welt ihres Vaters entfliehen. Daland, überzeugt und geblendet vom Reichtum des Holländers, ist bereit seine Tochter dem Holländer zur Frau zu geben. Senta fühlt sich dem geheimnisvollen Seemann tief verbunden. Ihr geheimer Wunsch ist es, den Holländer zu heiraten und bis in den Tod zu folgen. Doch dann tritt Erik auf und erinnert sie daran, wie Senta ihm einst ihre Liebe gestand.

Peter Konwitschny

Peter Konwitschnys zählt zu den bedeutendsten Opernregisseuren im deutschsprachigen Raum. Seine Inszenierungen polariseren und schaffen neue Perspektiven. Die alten Geschichten machte er stets zu einem gegenwärtigen Ereignis, ständig auf der Suche nach unkonventionellen szenischen Lösungen. Beim Publikum löste er dadurch immer wieder Ablehnung und zugleich große Bewunderung aus. Der Bayerischen Staatsoper inszenierte er einen Holländer, der aufrüttelt und mitreißt.

Die Bayerische Staatsoper

, Foto: Staatsoper
Foto: Staatsoper

Künstlerisch tonangebend - wirtschaftlich erfolgreich: Mit Aufsehen erregenden Neuinszenierungen und hochkarätigen Künstlern schafft es die Bayerische Staatsoper immer wieder zu überraschen.

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