Ab dem 13. Juli präsentiert der Kreisjungendring zwei Ausstellungen, die die Perspektiven jugendlicher Flüchtlinge näherbringen. „Was ich sehe, wohin ich gehe, wovon ich träume“ setzt den Besuchern die Brille der jungen Flüchtlinge auf. Sie lässt deren Blickwinkel und Ansichten nachempfinden. Mit Bildern, Videos und Texten verleihen die 9- bis 18-Jährigen ihren alltäglichen Erfahrungen Ausdruck. Die Ausstellung „…und ich war nur ein Kind“ rückt Geschichten minderjähriger Flüchtlinge anhand von Bildern, Texten und Interviews in den Fokus. Sie erzählen von Hoffnungen, Träumen und Wünschen, die die Kinder mit ihrer neuen Heimat verbinden. Der Eintritt ist frei.
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