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Von 18. bis 21.10.2018 öffnet die Kunst & Antiquitäten München für alle Freunde großer Kunstwerke und schöner Antiquitäten wieder die Tore - jetzt erstmals in der Kleinen Olympiahalle.

Eine Reise durch die Epochen

Stühle

Rund 60 Aussteller präsentieren vier Tage lang ihre Objekte in der Kleinen Olympiahalle. Was die Messe zu einem Besuchermagneten für Sammler, Kunstfreunde und Bavarica-Begeisterte macht, ist die Mischung aus hochkarätiger Kunst, reizvollen Liebhaberstücken und überraschenden Kuriositäten. Das Spektrum reicht von internationalem Kunsthandwerk aus sechs Jahrhunderten, aus der Zeit der Gotik über Barock und Biedermeier bis hin zu Art Deco und klassischer Moderne und umfasst die Sammelgebiete: Glas, Porzellan, Uhren und Silber ebenso wie Schmuck, Möbel, sowie Skulpturen als auch Gemälde, Grafiken und Zeichnungen des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts. Da ist für jeden etwas dabei – auch für jeden Geldbeutel.

50 Jahre Bestehen – 50 Jahre Vielfalt und Qualität

Anstecknadel Ente, Cartier Paris, Foto: Kunst & Antiquitäten
Foto: Kunst & Antiquitäten

Einen Ruf zu verteidigen hat die Kunst & Antiquitäten München auch bei der Vielfalt und Qualität von Sammlerobjekten: Hochkarätige historische Silberobjekte sind ebenso vertreten wie seltene Wunderkammer-Objekte wie rheinisches Steinzeug, Renaissance-Uhren und antikes Kunsthandwerk. Auch Objekte aus der Moderne sind auf der Messe zu finden.

Bares für Rares live auf der Messe

Spätestens seit dem Erfolg der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ ist klar, dass Kuriositäten und seltene Kunstobjekte die Phantasie beflügeln. Mit Saskia Seewald und Elisabeth Nüdling sind seit langem zwei Händlerinnen aus der beliebten Fernsehsendung mit eigenen Ständen auf der Kunst und Antiquitäten München vertreten und laden ein, Geschichten hinter den Objekten zu ergründen.

Möbel von damals bis heute

Coloneum Sitzgruppe, Marcel Breuer, Foto: Kunst & Antiquitäten
Foto: Kunst & Antiquitäten

Seit der ersten Messe 1968 gehören antike Möbelstücke zum besonders beliebten Inventar der Kunst & Antiquitäten München. Konnten die Besucherinnen und Besucher damals vor allem Einrichtung aus der Biedermeierzeit entdecken, finden die Gäste heute auch immer öfter seltenes Interior Design aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Neue Location, neues Glück!

, Foto: Kunst & Antiquitäten
Foto: Kunst & Antiquitäten

Mit der Kleinen Olympiahalle bezieht die Messe bereits die sechste Location. Angefangen hat alles in den 60er Jahren im Alten Hackerkeller an der Theresienwiese. Als dieser abgerissen wurde, kam der Wechsel in den Löwenbräukeller. Nach einem Pächterwechsel, wanderte die Messe erst in den neu gebauten Hacker-Pschorr auf der Theresienhöhe; kurz darauf umbaubedingt in den Paulaner am Nockherberg. Nach einem Intermezzo im Postpalast, der nun umgebaut wird, findet die Messe seit Herbst 2018 nun in der Kleinen Olympiahalle statt.

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