Spätestens seit seiner Nominierung zum "Gramophone Artist of the Year 2016" zählt Igor Levit zu den bedeutendsten Pianisten seiner Generation. Ein Ausnahme-Interpret, dessen Leben sich schon in jungen Jahren auf dem Zenit bewegt.
Während andere im Kindesalter noch mit Puppen und Autos spielten, erhielt Igor Levit bereits mit drei Jahren seine Unterweisung im Klavierspiel. Und sein Talent blieb der Öffentlichkeit nicht lang verborgen. Mit vier Jahren debütierte er bereits als Solist mit einer Beethoven-Ecossaise und mit sechs Jahren gab er ein Konzert mit dem Philharmonie-Orchester von Nischni Nowgorod. Nachdem seine Familie 1995 von Russland nach Hannover gezogen war, genoss seine weitere Ausbildung an deutschsprachigen Hochschulen. Seine Diabelli-Variationen sorgen für den krönenden Abschluss seiner Pianisten-Ausbildung.

Seit 2000 ist Igor Levit in Europa, in den USA und in Israel Dauergast, wo er unter der Leitung namhafter Dirigenten mit zahlreichen Orchestern musizierte. Er wird von der Presse als Jahrhundert-Pianist gelobt. 3sat strahlte 2011 sogar einen Dokumentar-Film über Levits Vorliebe zu Franz Liszt aus. Neben seinem Faible für Komponisten der Romantik hat er aber auch einen geschulten Blick auf die Werke alter Meister. Die Liste seiner Diskographie und Auszeichnungen wächst stetig an. Ein dynamischer Karriereverlauf, der einen abwechslungsreichen Hörgenuss verspricht.
Programm

Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 17 d-Moll op. 31 Nr. 2 "Der Sturm"
Klaviersonate Nr. 8 c-Moll op. 13 "Pathetique"
Klaviersonate Nr. 11 B-Dur op. 22
Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2 Nr. 3
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