Ein runder Geburtstag muss gefeiert werden. Das Museum Villa Stuck wird 50. Zum Jubiläum zeigt das Haus vom 9.3. – 6.5.2018 die Ausstellung „Betreff: Schicksal Villa Stuck. Das neue Atelier Franz von Stucks“. Das Künstleratelier ist zum ersten Mal wieder in seiner ursprünglichen Form zu sehen.

Ausstellung zeigt große, künstlerische Bandbreite des Malers

Fotografie der Villa Stuck um 1898 mit Entwurf des Neuen Ateliers, Foto: Museum Villa Stuck
Foto: Museum Villa Stuck

Das Museum Villa Stuck feiert Jubiläum. Vor genau 50 Jahren wurde das 1897/98 erbaute Wohn- und Atelierhaus von Franz von Stuck (1863-1928) zum Museum umkonzipiert. Und zum Start der Feierlichkeiten zieht von Stucks berühmte Plastik der speerschleudernden Amazone aus dem Vorgarten zurück in das Ateliergebäude. Im „White Cube“ des Ateliergebäudes transformiert ein neuer, frischer Blick die Werke Stucks in die Gegenwart. Dazu sind die riesigen Nordlichtfenster geöffnet und erhellen den Innenraum, ebenso wie der Zugang zur gartenseitigen Terrasse und alle Fenster im Verbindungsbau.

Die Ausstellung zeigt aber nicht nur die Skulpturen und Malerei von Franz von Stuck. Auch unveröffentlichte Fotografien und Architekturpläne sowie Zeitungsartikel und ein Film zum ehemaligen Malatelier des Künstlers stehen im Mittelpunkt der Schau. Das Gesamtkunstwerk Villa Stuck durchlief nämlich eine ziemlich wechselhafte Geschichte bis es vom Künstlerhaus zum Museum wurde. Spektakuläre Umbaupläne und sogar der mögliche Abriss prägten die öffentliche Diskussion über das Schicksal des Hauses.

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