In dem mit dem Untertitel „Ein Manifest“ versehenen Stück, wird das globale Ungleichgewicht der Gesellschaft thematisiert. Die polnische Regisseurin Marta Górnicka arrangiert Textauszüge und Zitate aus der Theorie, aus der Werbung und aus der Politik und verwendet dabei auch neue Texte der Autorin Katja Brunner. Eine gerechte Welt - dass das trotz des technologischen Fortschrittes noch immer eine Utopie geblieben ist, hinterfragt Górnickas Inszenierung an den Münchner Kammerspielen.

Die polnische Regisseurin Marta Górnicka arrangiert Textauszüge und Zitate aus der Theorie, aus der Werbung und aus der Politik und verwendet dabei auch neue Texte der Autorin Katja Brunner. Eine gerechte Welt - dass das trotz alles technologischen Fortschrittes noch immer eine Utopie geblieben ist, hinterfragt Górnickas Inszenierung an den Münchner Kammerspielen.
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