Die Black Eyed Peas sind zurück und am Samstag, den 10.11.2018 machen sie mit der "Masters Of The Sun Tour" Halt im Münchner Zenith. Nach dem Ausstieg von Sängerin Fergie sind sie wieder zu dritt - damit kehrt die Band zurück zu ihren Wurzeln.

Als Trio zurück nach acht Jahren

Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen

Für das Konzert gelten verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Am Eingang gibt es intensive Kontrollen, außerdem solltet Ihr alle unnötigen Gegenstände gleich zuhause lassen. Das sollten Konzertbesucher beachten

Black Eyed Peas: will.iam

Nach acht Jahren Pause sind die Black Eyed Peas mit der Single "Street Livin''' aus der Versenkung aufgetaucht - sie haben endlich wieder etwas zu sagen. Ihre Musik thematisiert aktuelle Probleme in den USA, verpackt in Oldschool-Beats mit jazzigen Instrumentals und sanftem Background-Gesang. So kennen Fans der ersten Stunde die Black Eyed Peas von den Alben "Behind The Front" und "Bridging The Gap". Drei ist anscheinend die "magic number" - die aktuelle Tour markiert damit den Anfang der guten alten Zeit der Black Eyed Peas.

Manche kennen die Band mit Frontman will.i.am, DJ Taboo und Schlagzeuger apl.de.ap nur in der Formation mit Fergie. Doch ursprünglich begann die Formation unter dem Namen Black Eyed Peas mit Backgroundsängerin Kim Hill 1995 als DJ Taboo Dante Santiago ablöste. Kim verließ die Band 2000 und mit dem Einstieg von Fergie und dem Album "Elephunk" feierte die Band ihren ersten Mainstream-Erfolg. Für Hip-Hop-Fans war der poppige Sound von Songs wie "Let's Get It Started" jedoch nicht mehr Hip-Hop und die Zusammenarbeit mit Produzenten wie David Guetta ("I Got A Feeling") half ihrer Street Credibility auch nicht weiter.

Der Name der Tour kommt von ihrer Graphic Novel “Masters of the Sun: The Zombie Chronicles”: Ein Comicroman, den die Black Eyed Peas selbst entwickelt haben und für den es sogar die passende Augmented-Reality-App und eine Virtual-Reality-Version gibt. Auf jeden Fall hat die Band auf ihrer Tour jede Menge Neues im Gepäck und das Konzert in München ist neben Hamburg und Berlin nur eine von drei Shows in Deutschland.

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