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Erich Kästners Roman wird zur Revueoperette! Im Auftrag des Gärtnerplatztheaters entstand ein herrlich buntes Musiktheater, das sowohl eine Hommage an die 30er Jahre ist, doch gleichzeitig modern klingt.

Verwechslungskomödie im Grand Hotel

Drei Männer im Schnee, Foto: Christian POGO Zach
Foto: Christian POGO Zach

Was passiert, wenn sich ein Millionär in einem Grand Hotel als armer Schlucker ausgibt, während ein tatsächlich armer Mann vom Hotelportier für ebenjenen Millionär gehalten wird? Heraus kommt eine wunderbare Verwechslungskomödie! Und dank etwas Operetten-Kitsch entspinnt sich zwischen dem Millionär Eduard Tobler, seinem Kammerdiener Kesselhuth und dem armen Dr. Fritz Hagedorn eine ehrliche Freundschaft, die unter normalen Umständen niemals eine Chance gehabt hätte. Gleiches gilt für die plötzlich entflammte Liebe zwischen Hadedorn und Hilde, der Tochter des Millionärs. Und so steht dem Happy End schließlich nichts im Wege. Auf dem Weg dorthin gilt es allerdings eine Ski-Choreographie ohne Beinbruch zu überstehen, ein Wintergewitter in einer Skigondel zu überleben und nach einer Silvesterparty, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist, die Wogen zu glätten.

Auftragswerk von Thomas Pigor

Musikkabarettist Thomas Pigor hat für das Auftragswerk die Texte geschrieben und gemeinsam mit seinen Kollegen Konrad Koselleck, Christoph Israel und Benedikt Eichhorn Lieder komponiert die das Zeug hätten, sich außerhalb des Theaters genauso als Schlager zu etablieren, wie ihre historischen Vorbilder aus den 30er Jahren. Die Nummern sind einerseits Hommage an die großen Revueoperetten der 30er Jahre und klingen doch gleichzeitig frisch und modern.

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