Florenz und seine Maler: von Giotto bis Leonardo da Vinci Foto: Florenz, Gabinetto Fotografico delle Gallerie degli Uffizi

Florenz und seine Maler: von Giotto bis Leonardo da Vinci

Do, 13.12.18, 10:00 - 18:00 Uhr | Weitere Termine

Alte Pinakothek

Barer Str. 27
80799 München

Den Malern im Florenz des 15. Jahrhunderts ist die erste Ausstellung in den neuen Sonderausstellungsräumen der Alten Pinakothek gewidmet. Vom 18.10.2018 bis zum 27.1.2019 seht Ihr in der Ausstellung "Florenz und seine Maler: von Giotto bis Leonardo da Vinci" rund 120 Meisterwerke. Neben internationalen Leihgaben wird auch ein großer Teil des Münchner Bestands an Malerei aus Florenz zugänglich gemacht.

Internationale Leihgaben aus den großen Sammlungen

Leonardo da Vinci, Madonna mit der Nelke, um 1475, Foto: Bayerische Staatsemäldesammlungen, Alte Pinakothek, München
Foto: Bayerische Staatsemäldesammlungen, Alte Pinakothek, München

Die Schau präsentiert die bahnbrechenden künstlerischen Innovationen am Geburtsort der Renaissance - in exemplarischen Gegenüberstellungen von Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen. Eine umfassende Auswahl herausragender Tafelbilder, die für die Kirchen oder Paläste der toskanischen Handelsmetropole geschaffen wurden, führt in das Zeitalter der Medici und zeigt die Entwicklung der neuzeitlichen Malerei von ihren Anfängen mit Giottos Wirken bis hin zu den Schöpfungen von Leonardo da Vinci.

Dank zahlreicher internationaler Leihgaben – vor allem aus den großen Sammlungen in Florenz, London, New York, Washington, Wien und Berlin –  sind charakteristische Werke der prominentesten Florentiner Maler in der Ausstellung vertreten. Darunter Fra Angelico, Filippo Lippi, Antonio Pollaiuolo, Andrea del Verrocchio, Domenico Ghirlandaio, Sandro Botticelli, Filippino Lippi, Leonardo da Vinci, Lorenzo di Credi und Fra Bartolommeo.
 

Münchner Bestand an Malerei aus Florenz

Fra Angelico, Traum des Diakons Justinian, um 1438/40, Foto: Florenz, Gabinetto Fotografico delle Gallerie degli Uffizi
Foto: Florenz, Gabinetto Fotografico delle Gallerie degli Uffizi

Die Ideenwelt und Arbeitsweise der Künstler stehen im Fokus der Präsentation. So suchten die Künstler nach Gesetzen von Harmonie und Schönheit, sie zeichneten nach der Natur und studierten die Werke der Antike.
Hauptwerke der Florentiner Malerei, die Ludwig I. von Bayern in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts erwerben konnte, geben die Schwerpunkte der Präsentation vor. Auch jüngste Erkenntnisse der gemäldetechnologischen Forschung und zwei große Restaurierungsprojekte werden vorgestellt.

Begleitend wird in der Galerie nahezu der gesamte übrige Münchner Bestand an Malerei aus Florenz vom Spätmittelalter bis zur Hochrenaissance zugänglich gemacht, darunter viele zuvor in den Depots verborgene Werke. Neben einem umfassenden Führungsangebot begleiten Workshops, Vorträge, eine Lesung sowie weitere Veranstaltungen die Ausstellung.

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