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Alle Vorstellungen der Kammerspiele werden bis 19.4. abgesagt - das betrifft alle öffentlichen Vorstellungen, Gastspiele, Gespräche, Konzerte in Kammer 1, Kammer 2 und Kammer 3.

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Das Theater als Vergegenwärtigung von Geschichte, großen Fragen und politischen Konstellationen. In der Antike gab es das - und die Kammerspiele bringen es jetzt im Schauspiel „Dionysos Stadt“ zurück in die Gegenwart. Großes Theater - und langes: 10 Stunden dauert die Aufführung. Das klingt nach einem Erlebnis, an das man sich erinnern wird!

Welche Probleme hatten Menschen vor 2500 Jahren? Die Griechen der Antike, die so viel mit ihren Göttern zu tun haben und in Kriege verwickelt sind. Und die dann rund 500 Jahre vor Christus die erste Demokratie der Welt erschaffen. Und die ihre Geschichte, all die großen Fragen und offenen Probleme im Theater abhandeln und sich so die Augen öffnen. Kann man so ein Schauspiel in die Gegenwart holen und aus dem Jetzt zurückblicken? Haben wir mittlerweile andere Probleme, oder sind es irgendwie doch noch ganz ähnliche? Griechisches Drama der Antike ins Heute geholt - nach München. Die Inszenierung von Christopher Rüping sprengt die übliche Vorführungsdauer von Theaterstücken. „Dionysos Stadt“ lässt sich ganze 10 Stunden Zeit.

Im Stück gibt es eine große und zwei kleine Pausen. Für die große ist es möglich, sich vorab ein Menü zu buchen (Reservierung) oder sich beispielsweise im Foodtruck auf der Maximilanstraße zu versorgen, in den kleinen Pausen gibt es Fingerfood - die Verpflegung ist aber nicht im Ticketpreis inbegriffen.
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