Globalisierung, Migration und der gleichzeitige Verlust religiöser Bindungen haben aus unseren Städten Orte der Vielfalt gemacht, religiöse „Mega-Citys“. Aber was glauben die Menschen? Glauben sie, daß ihr Glaube Privatsache ist?

Wie beeinflussen sie das soziale und politische Leben der Stadt? Welche Erwartungen haben die Gläubigen an Demokratie und Rechtsstaat?

Die Schauspieler Edgar Selge und Jakob Walser, Vater und Sohn, stellen mit dem Text die Frage danach, welche Rolle Glaube in unserer Gesellschaft spielt: Was glauben wir? Was glauben „die“? Wer sind „die“, und wer „wir“ – und wo soll das alles hinführen?

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