Das Jüdische Museum bat internationale Künstler, sich kritisch mit Grenzen, welcher Art auch immer, auseinander zu setzen. Ausgangspunkt bildet die biblische Erzählung von der Flucht der Efraimiter, die ein tödliches Ende an den Ufern des Jordans fand. Vom 29.5.2019 bis 23.2.2020 werfen verschiedene Künstler einen Blick auf Zäune und Mauern, aber auch auf Grenzen, die durch kulturelle Codes, Identität, Zugehörigkeit und Ausschluss entstehen.
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CORONAVIRUS: DIE AUSWIRKUNGEN AUF MÜNCHEN

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