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Anthonis van Dyck in der Alten Pinakothek

Die Alte Pinakothek widmet dem flämischen Maler Anthonis van Dyck bis zum 2.2.2020 eine große Sonderausstellung: Von seinen künstlerischen Anfängen bis zur Porträtmalerei mit der van Dyck berühmt wurde - Arbeiten aus allen Schaffensphasen werden präsentiert

Der Weg zum gefeierten Porträtmaler

Van Dyck in der Alten Pinakothek, Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek, München
Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Alte Pinakothek, München

Im 17. Jahrhundert wurde Anthonis van Dyck (1599 bis 1641) in ganz Europa für seine Porträtmalerei gefeiert. Für Fürsten, Feldherren und berühmte Persönlichkeiten schuf er repräsentative Porträts die bis heute den Betrachter beeindrucken. Am Anfang seiner Karriere standen aber zunächst Historienbilder im Stil seines großen Vorbilds Peter Paul Rubens. In der Auseinandersetzung mit seinen künstlerischen Vorbildern fand Anthonis van Dyck seinen persönlichen Stil, mit dem er zu einem der bekanntesten und gefragtestens Maler seiner Zeit aufstieg.

Die Ausstellung gibt nicht nur Einblicke in die unterschiedlichen Schaffensperioden des Künstlers. Es werden auch Röntgenaufnahmen präsentiert, die insbesondere an den frühen Historiengemälden die Arbeitsmethoden Van Dycks aufzeigen, wie er einen Bildaufbau entwickelte, verwarf, überarbeitete, bis er schließlich zufrieden war.

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