Lebensmenschen Foto: Lenbachhaus

Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus

Königsplatz / U-Bahn-Zwischengeschoss
80333 München

Jawlensky und Werefkin im Kunstbau des Lenbachhaus

Erste gemeinsame Ausstellung des Künstlerpaars

Entdeckt zwei "Lebensmenschen": Vom 22.10.19 bis 16.2.20 erwartet Euch im Kunstbau des Lenbachhauses eine farbenfrohe Ausstellung der expressionistischen Künstler Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin. Trotz ihrer Verbundenheit wurden ihre Werke noch nie in einer gemeinsamen Ausstellung gezeigt - bis jetzt. Eröffnung der Ausstellung ist am 21.10. um 19 Uhr - der Eintritt ist frei.

Über 190 Werke mit Porträts und Szenen

Landschaft bei Murnau (Gelbe Abendwolken), um 1910, Öl auf Karton, 33,2 × 41,2 cm, Hilti Art Foundation, Schaan, Liechtenstein, Foto: Lenbachhaus
Foto: Lenbachhaus

Obwohl sie viele lange Jahre miteinander verbrachten, sich gegenseitig inspirierten und gemeinsam arbeiteten, konnte man die Werke der Künstler Alexander von Jawlensky (1864–1941) und Marianne von Werefkin (1860–1938) bisher nie in einer gemeinsamen Ausstellung bewundern. Der Kunstbau im Lenbachhaus ändert dies und zeigt die "Lebensmenschen" mit über 190 Werken.

Freut Euch auf Jawlenskys Köpfe und Gesichter und Werefkins Theaterszenen, Arbeiterdarstellungen und Visionen seelischer Zustände.

Vordenkerin trifft auf malerischen Impulsgeber

Selbstbildnis mit Zylinder, 1904, Öl auf Leinwand, 65,5 × 46,4 cm, Privatsammlung, Foto: Lenbachhaus
Foto: Lenbachhaus Alexander von Jawlensky: Selbstbildnis

1896 kamen die Künstler aus Sankt Petersburg nach München. Jawlensky begann sofort mit der Darstellung von Stillleben und Figuren, sein großes Vorbild war hierbei Vincent van Gogh. Unterstützt und gefördert wurde er bei seiner Arbeit von Werefkin. Über Murnau, wo sie Wassily Kandinsky und Gabriele Münter kennen lernten und sich mit ihnen gemeinsam der expressiven und starkfarbigen Malerei widmeten, führte ihr gemeinsamer Weg nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs ins Schweizer Exil.

Dort arbeiteten sie bis 1921 gemeinsam weiter und leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der modernen Kunst. Anschließend ließ sich Werefkin in Ascona und Jawlensky in Wiesbaden nieder, doch auch getrennt voneinander kreierten beide weiterhin erstaunliche Werke.

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