Christoph Fritz sieht aus wie ein pubertierender Gymnasiast, dabei ist der Österreicher schon längst erwachsen und als aufstrebender Kabarettist mit ziemlich bösem Witz ausgestattet. Den braucht er auch, wenn er lakonisch von seinem Leben auf dem Dorf erzählt und seinen mühseligen Reifeprozess inmitten provinzieller Verständnislosigkeit ausbreitet. Er war schon immer älter als er aussah - denn er verfügt über „Das jüngste Gesicht“ - wie sein erstes Bühnenprogramm lautet, mit dem Fritz oder dürfen wir ihn noch Christoph nennen, bis zum 25.1.2020 in der Lach- und Schießgesellschaft gastiert. Ja, er darf wirklich länger aufbleiben.
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