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Führung mit Dr. Angela Hermann und Dr. Paul-Moritz Rabe / Aubing

13 Millionen Menschen aus unzähligen Staaten verrichteten während des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeit in Deutschland, die größten Gruppen in München kamen aus der Sowjetunion, aus Polen, Italien, den Niederlanden und Frankreich. In München existierten etwa 550 Lager und Sammelunterkünfte, verteilt über das gesamte Stadtgebiet. In Neuaubing sind acht Baracken eines Zwangsarbeitslagers noch heute erhalten und bezeugen die massenhafte Ausbeutung. Dr. Angela Hermann und Dr. Paul-Moritz Rabe vom NS-Dokumentationszentrum führen über das Gelände und erzählen die Geschichte der Zwangsarbeit in München am authentischen Ort.

Max. Teilnehmerzahl: 10
Anmeldung auf der MVHS-Seite erforderlich
In Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum
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CORONAVIRUS: DIE AUSWIRKUNGEN AUF MÜNCHEN

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