Theaterperformance im Stadtraum

Wir waren nie weg beleuchtet das Verhältnis von rechter Szene und Sicherheitsbehörden bei Oktoberfest-Attentat und NSU. Der Italo-Western untersucht wiederkehrende Phänomene wie die Einzeltätertheorie, verstrickte V-Männer, tote Täter und vernichtete Asservate, die eine Aufklärung blockieren.

Recherche, Text und Regie: Christiane Mudra

Mit: Melda Hazirci, Sebastian Gerasch, Murali Perumal, Musik: Leonid Khenkin, Michail Winnizkij, Boris Kupin.
Regieassistenz: Sarah Schuchardt

Christiane Mudra, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München

Reservierung ab dem 18.09.2020: WirWarenNieWeg@web.de

Präsenzveranstaltung

Es gilt folgender Vorbehalt:
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Der Startpunkt wird bei Reservierung bekanntgegeben. 
Mit MVG gut erreichbar
Barrierefrei
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