In der Fotoausstellung „Zeitlang. Unbekanntes Bayern“ lädt das Münchner Literaturhaus vom 17.03.2021 bis voraussichtlich Anfang Juni ein, Bayern und seine Menschen neu zu entdecken – mit großartigen, bislang unerzählten Geschichten jenseits der Klischees von Gamsbart und Oktoberfest.

„Zeitlang“ heißt Sehnsucht, und wer in Zeiten der Pandemie nicht in die Ferne reist, findet sein Sehnsuchtsland fast vor der Haustür. Typen mit Charakter, gelebtes Brauchtum jenseits von Folklore, altes Handwerk, stillgelegte Dörfer, Landschaften, deren Schönheit unter Bausünden versteckt ist, Exotisches, Anrührendes und Skurriles.

Die SZ-Redakteure Sebastian Beck (Fotografien) und Hans Kratzer (Texte) waren entlang der Grenzen des Freistaats unterwegs und haben Orte fotografiert und Menschen befragt, die sich ihre eigene Welt zu bewahren wussten. Entstanden sind rund 70 großformatige Fotos, die in der Ausstellung durch einen Audioguide mit O-Tönen der Porträtierten und Geschichten von Gerhard Polt, Marianne Ach u.v.m. ergänzt werden.

>> Denkt daran, euch vorher anzumelden: Das geht ab Montag, 15.3. täglich zwischen 11 und 18 Uhr telefonisch. Beim Besuch der Ausstellung gilt FFP2-Maskenpflicht.
X

CORONAVIRUS: DIE AUSWIRKUNGEN AUF MÜNCHEN

Alle Infos
Top