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Filmschoolfest Munich 2019

Das Münchner Stadtmuseum am Abend
Hauptspielort des Festivals: Das Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum

Sonderveröffentlichung von muenchen.de mit der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH

Kurzfilmfestival im Filmmuseum und der HFF

Erlebt die Kinomacher von morgen: Im Filmmuseum und in der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) steigt vom 17. bis 23.11.2019 das Filmschoolfest Munich mit Talenten aus aller Welt. Wir verraten Euch alle Infos zum Ablauf und stellen Euch einige Filme aus dem Programm vor...

Was Ihr zum Filmschoolfest wissen müsst

  • Wann? Am 17.11. wird das 39. Filmschoolfest Munich feierlich in der HFF eröffnet. Vom 18. bis 23.11. werden die Kurzfilme im Münchner Filmmuseum gezeigt.
  • Was? 42 Filme aus 23 Ländern von 34 Filmhochschulen, die sich mit unserer Zukunft beschäftigen - gemäß dem Motto "Framing the Future". 
  • Tickets? Einzeltickets bekommt Ihr für alle Tage und Vorstellungen an der Festival-Kasse im Filmmuseum. Alternativ könnt Ihr auch den Festival-Pass erwerben, mit dem Ihr jedes Programm einmalig anschauen könnt.
  • Programm? Die Filme sind in zehn verschiedene Programme unterteilt, die jeweils zweimal laufen. Jedes Programm beinhaltet vier bis fünf Kurzfilme. Die genauen Spielzeiten findet Ihr hier
  • Preise? Es werden Preise im Wert von insgesamt 56.500 Euro vergeben. Die Verleihung findet am 23.11. bei der Abschlussveranstaltung statt. Die Hofbräu Trophy und der Climate Clips Award werden bereits während der Eröffnungsfeier verliehen. 

 

Augen auf: Diese Filme solltet Ihr im Blick haben

Das Publikum schaut den Filmen beim Filmschoolfest zu., Foto: FILMSCHOOLFEST MUNICH
Foto: FILMSCHOOLFEST MUNICH

Über 40 Kurzfilme laufen bei dem Festival - Spielfilme, Dokus und Animationen. Mal witzig, mal kritisch und immer sehenswert. Wir geben Euch eine kleine Auswahl, damit Ihr wisst, was Euch erwartet...

Weibliches Selbstbewusstsein:

  • "Wedding Night": Eine Hochzeit zwischen zwei Puppen läuft nicht gerade traditionell ab. (Programm 3) 
  • "She-Pack": Eine Mädchenbande verbreitet in einem Hallenbad bei den männlichen Besuchern Angst und Schrecken. (Programm 4)
  • "Sara's Intimate Confessions": Ein humorvoller Kurzfilm über junge Frauen, die sich selbstbewusst und kreativ mit den Schönheitsidealen auseinandersetzen. (Programm 6)

Die lieben Eltern:

  • "Distance": Eine verstorbene Mutter kehrt als Geist zurück. (Programm 10)
  • "The Opposite of Love is Not Hate": Drei Geschwister bewältigen nach dem Tod ihrer Mutter zusammen die Traumata ihrer Kindheit. (Programm 2)
  • "Seeds of Deceit": Ein Dokumentarfilm über einen Fortpflanzungsmediziner, der Frauen mit seinem eigenen Samen befruchtete. (Programm 3)

Zurück in die Gegenwart:

  • "Ghazaal": Hier geht es um ein afghanisches Mädchen, das in einem türkischen Flüchtlingsheim aufwächst. (Programm 7)
  • "Lost Boy": Der minderjährige Thant Zin ist in Myanmar auf sich allein gestellt und muss sich in der Metropole Rangun durchschlagen. (Programm 5)
  • "Kippah": Eine Schule wird zum Mikrokosmos einer ganzen Gesellschaft. Problem: Hier wird Antisemitismus geduldet bzw. schweigend hingenommen. (Programm 10)

Über das Filmschoolfest

Filmfestplakat 2019, Foto: Münchner Filmwochen GmbH
Foto: Münchner Filmwochen GmbH

Die dreiköpfige Auswahljury um die beiden Filmemacher Neven Samardžić und Leonie Stade und die Projektmanagerin Egle Cepaite hat 258 eingereichte Kurzfilme aus aller Welt mit einer Gesamtspielzeit von über 60 Stunden gesichtet. Für das Festival haben sie ein Programm mit 42 Kurzfilmen zusammengestellt, darunter ist jedes Genre vertreten - Thriller, Komödie, Dokus oder Animationen.

Das Filmschoolfest zählt zu den renommiertesten Nachwuchsfestivals weltweit. Gegründet wurde das Filmschoolfest 1981 von Wolfgang Längsfeld, der es auch bis 2002 leitete. Seit 2011 ist Diana Iljine Festivalleiterin. Studenten und Professoren aller Kontinente kommen in München zusammen, um ihre Filme vorzustellen, zu diskutieren und neue Ideen zu entwickeln.

Über 2.000 Filme liefen in den über 30 Jahren und einige Teilnehmer sind heute bekannte Regisseure wie Lars von Trier und Sönke Wortmann oder gar Oscar-Preisträger wie Caroline Link und Florian Henckel von Donnersmarck.

Mehr Informationen zum Festival 2019

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