Russenrad

Wiesn: Gaudi | Ludwigsvorstadt

Russenrad

Das kleine Riesenrad mit der kunstvollen alten Noten-Konzertorgel der Gebrüder Bruder aus Waldkirch im Breisgau ist Stammgast auf der Wiesn.

1925 beauftragte Josef Esterl die Karussellfabrik Gundelwein in Wutha/ Thüringen mit dem Bau einer „Russischen Schaukel“, wie das Riesen- oder Russenrad damals noch genannt wurde. Im Juni 1925 nahm Esterl sein neues Fahrgeschäft in Betrieb. Ursprünglich hatte es eine geschnitzte Fassade mit Malereien, die in den 1950er Jahren gegen die heutige ausgewechselt wurde. Bis um 1960 galt es mit 12 Gondeln und einer Höhe von 14 Metern als das größte transportable Riesenrad Süddeutschlands. In dritter Generation führen Herbert Koppenhöfer und seine Schwester Edith Simon, die Enkel vonJosef Esterl, das Familiengeschäft fort.

Quelle: Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München

Barrierefreiheit

  • Barrierefreier Zugang: Auffahrpodium

4 Bewertungen zu Russenrad

5
4 Bewertungen
  • von am

    Für mich das beste Fahrgeschäft auf der Wiesn. Jedes Jahr wieder!

  • von am

    Heute zeige ich meinen Enkeln was mir einst meine Oma gezeigt hat: München von ganz weit oben. Mittlerweile natürlich nicht mehr das höchste Fahrgeschäft auf der Wiesn aber dafür umso rasanter. Die funkelnden Augen meiner Enkel wenn sie vor der historischen Konzertorgel stehen oder den Ausblick vom höchsten Punkt des Riesenrades bestaunen, genauso wie bei mir vor langer Zeit. Es ist schön, dass heutzutage noch etwas Bestand hat und Generationen überdauert. Natürlich sind wir immer noch jedes Jahr auf der Wiesn und den Auer Dulten mit dabei. Tradition muss schließlich sein!

  • von am

    Sehr nostalgisches kleines Riesenrad, bietet eine wirklich rassante und musikalisch bestens begleitete Rundfahrt. Man kann hier einen schönen Ausblick über die Wiesn genießen. Nur zu empfehlen!

  • von am
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