Foto: Immanuel Rahman

Teufelsrad

Wiesn: Gaudi | Ludwigsvorstadt

Teufelsrad

Dieses Belustigungsgeschäft, auch „Taifun“ oder „Freudenrad“ genannt,
kam um 1910 auf. Es ist ein Geschicklichkeitstest für die Mitfahrer und
eine große Belustigung für die Zuschauer.

Oktoberfest 1910, Foto: Stadtarchiv München/ZBE_B0056
Foto: Stadtarchiv München/ZBE_B0056

Auf einer drehenden Scheibe von fünf Metern Durchmesser versuchen die Rekommandeure Wiggerl Kugler, Franz Fesenmayer und Horst Hermann die wagemutigen Mitfahrer mit allen Mitteln (Schaumstoffbälle, Seile etc.) herunterzuholen. Die Fliehkraft tut ihr Übriges. Und hinterher gibt's noch einen bayerisch-bösen Spruch dazu. Auf dem Teufelsrad braucht man nicht nur einen festen Stand, sondern auch starke Nerven. Schon Karl Valentin und Liesl Karlstadt haben sich bei Feldl’s Teufelsrad auf der Wiesn amüsiert, das nur noch auf dem Oktoberfest aufgebaut wird.

Quelle: Tourismusamt der Landeshauptstadt München

Video: Wer hält sich am längsten auf dem Teufelsrad?

7 Bewertungen zu Teufelsrad

5
7 Bewertungen
  • von am

    Der größte Spaß auf der ganzen Wies'n. Mehr gaudi gibt's nirgendwo. Und die Stimmung kann mit der im Bierzelt mithalten. Wer's noch nie gesehen hat, muss hier rein!

  • von am

    Highlight nach ein paar Stunden im Zelt und ein muss für jeden wiesnbesucher

  • von am

    Für mich die wichtigste Attraktion auf der Wiesn! Wer noch nie dort war sollte unbedingt reinschauen!

  • von am
  • von am
  • von am
  • von am

    Immer wieder amüsant. Ein Muss auf der Wiesn da es sonst nirgends zu sehen gibt.

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