Rotor

Wiesn: Gaudi | Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Das Karussell Rotor - eine Zentrifuge für Menschen auf der Wiesn

In diesem Fahrgeschäft kleben Mitfahrer wie eine Fliege an der Wand: Der einmalige Rotor auf dem Oktoberfest ist eine Zentrifuge für Menschen.

Drehender Wiesnspaß: Einfach mal an der Wand abhängen

Der in Deutschland einmalige Rotor ist ein Karussell nach dem Prinzip der Zentrifuge: Die Fahrgäste steigen in eine Trommel und hängen durch die schnelle Drehung senkrecht an der Wand - ohne den Boden mit den Füßen zu berühren. Man schaut zuerst den anderen Fahrgästen von außen dabei zu und kann es dann selbst ausprobieren.

Da kein Fahrzwang besteht, eignet sich der Rotor für Besucher von 0-99 Jahren. Die Fahrt ist ab 8 Jahren alleine erlaubt und schon ab 6 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Es gibt eine Stempelkarte für den Rotor: Pro Eintritt erhält man einen Stempel. Wer 10 Stempel gesammelt hat, bekommt eine Freifahrt.

Der Klassiker auf dem Oktoberfest: Der Rotor der Familie Pluschies

Im Jahr 1955 feierte der Rotor seine Premiere auf der Wiesn, seit 1969 wird er unter der Regie der Familie Pluschies geführt. Seit 2008 mit einer LED-bestückten Front. 

Noch heute ist das physikalische Prinzip der Zentrifugalkraft, welches hinter der Technik des Rotors steckt, für viele Menschen ein Phänomen: Auf der Wiesn ist es zwar nicht erlaubt, aber theoretisch könnte man mit einem Bierkrug in der Hand fahren, ohne Flüssigkeit zu verschütten. Bis heute hat der Rotor jeden Test bestanden.

 

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2 Bewertungen zu Rotor

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2 Bewertungen
  • von am

    Bin ich gestern drin gewesen, davor das letzte mal vor 40 Jahren, einfach ein tolles Fahrgeschäft aus meiner Jugend das überlebt hat.

  • von am

    Einfach ein Muss auf der Wiesn

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