Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus

Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus

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Kunstbau im Lenbachhaus: Von der U-Bahn direkt ins Museum

Kunstbau im Lenbachhaus am Königsplatz: Alle Infos

Der Kunstbau in München ist einzigartig: Er liegt in einem unterirdischen Zwischengeschoss der U-Bahnstation Königsplatz. Alle Infos...

Der Kunstbau im Überblick

Lage: Direkt über der U-Bahnstation Königsplatz am Lenbachhaus in der Maxvorstadt 
Ausstellungen: Aktuelle Wechselausstellungen meist moderner oder neuester Kunst
Besonderheiten: Unterirdisch gelegene Ausstellungshalle mit Blick auf die U-Bahnstation darunter
Geschichte: 1994 eröffnet; 1995 Auszeichnung mit dem BDA Preis Bayern als "zeitlos gültiges Architekturwerk"

Ausstellungshalle direkt über der U-Bahn

Ursprünglich war diese unterirdische Halle des Lenbachhauses ein ungenutzter Leerraum. Der Architekt Uwe Kiessler baute die Räumlichkeiten zu einer Ausstellungsfläche um und orientierte sich dabei am Zuschnitt des sich darunter befindenden U-Bahnhofs. 

Die Halle des Kunstbaus ist 110 Meter lang, 14 Meter breit und 5 Meter hoch. Kiessler setzte lediglich 18 Betonpfeiler in die Halle ein und gliederte sie so in zwei Schiffe. Die Struktur des Raumes blieb dabei weitgehend unverändert. Die Belüftung verbirgt sich hinter Wandschalen, der Boden wurde mit einem Ahornholzbelag veredelt.

Komplexe Lichtinstallationen für Ausstellungen

Eine Besonderheit des Kunstbaus ist das offene Schienensystem an der Decke, das komplexe Lichtinstallationen erlaubt. Im hinteren Bereich der Halle befindet sich zudem ein Raum für Film- und Audiovorführungen.

Im Jahr 1994 wurde der Kunstbau mit einer speziell für die besonderen Räumlichkeiten erarbeiteten Installation von Dan Flavin eröffnet.

Das Lenbachhaus

, Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München
Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München

Der Kunstbau gehört zu der städtischen Galerie im Lenbachhaus. Sie ist berühmt für die weltweit größte Sammlung zur Kunst des "Blauen Reiter" von Franz Marc, Wassily Kandinsky, August Macke, Paul Klee oder Gabriele Münter. Seit den Sanierungsarbeiten strahlt das Gebäude im neuen Glanz. Der mit Messing verkleidete Neubau lockt von Weitem neugierige Besucher an.

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5 Bewertungen zu Kunstbau der Städtischen Galerie im Lenbachhaus

5
5 Bewertungen
  • von am

    immer ein besuch wert !

  • von am
  • von am

    Schade, dass man diese Ausstellung nicht gesondert und mehrfach, also ohne jeweils ein Sammelticket mit dem Lenbachhaus kaufen zu müssen,besuchen kann.

  • von am

    Ich liebe das lehnbachhaus. Weil dort so viele Kunstwerke der letzten Jahre hängen

  • von am

    Als es da diese riesige Ausstellung zu Kandinsky gab, war ich dort und wäre am liebsten eingezogen. Allein schon die Fahrt mit der Rolltreppe nach unten und der Anblick beeindruckt. Sehr schöner Ausstellungsort.

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