Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


    Corona in München

    Aktuelle Informationen

    Update 30.7.: Entwicklung der Coronavirus-Fälle

    In München wurden für Donnerstag, 29. Juli, 71 neue Corona-Fälle und ein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 74.752 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 72.756 Personen, die bereits genesen sind, 726 aktuell Infizierte sowie insgesamt 1.271 Todesfälle.

    Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut RKI 26,1 (Stand 30.7.). Für München gelten aktuell die Regelungen der Inzidenzeinstufung „unter 50“. Infolge der dreimaligen Überschreitung des Schwellenwertes von 25 tritt zusätzlich ab dem 1. August 2021 die Einstufung "über 25" in Kraft.

    > Aktuelle Inzidenzeinstufung für München

    Bislang (Stand 30.7.) wurden in München insgesamt 1.566.550 Impfungen durchgeführt (849.330 Erst- und 717.220 Zweitimpfungen). Nach der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) soll die Corona-Schutzimpfung allen Personen ab 18 Jahren angeboten werden. Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die Bevölkerung ab 18 Jahren, bei den Erstimpfungen bei 68,0 % und bei den Zweitimpfungen bei 57,4 % (Münchner Gesamtbevölkerung 57,2 % / 48,3 %).

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    29.7.21 | Stadt schafft mobile Luftreinigungsgeräte für Schulen an

    29.7.21 | Impfaktionen in Moscheen und mehreren Stadtvierteln

    29.7.21 | Corona-Impfung im Kreisverwaltungsreferat und Sozialreferat

    28.7.21 | Late-Night-Impfen im Impfzentrum Riem und im Filmcasino

    > Impfaktionen: Alle aktuellen Termine

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Video abspielen

    Impfungen in München

    Impfungen im Impfzentrum Riem können montags bis sonntags in der Zeit von 9 bis 17:45 Uhr vorgenommen werden - auch ohne Impftermin und ohne vorhergehende Registrierung im Impfportal BayIMCO.

    +++ Im Rahmen einer "Late-Night-Impfaktion" bleibt das Impfzentrum am 30. und 31. Juli sogar bis 22 Uhr geöffnet. +++

    Es stehen alle zugelassenen Impfstoffe zur Verfügung. Auch Zweitimpfungen können durchgeführt werden, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen, AstraZeneca-Kreuzimpfung mit mRNA-Impfstoff 4 Wochen). Erforderlich hierfür ist ein Nachweis über die erfolgte Erstimpfung (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung).

    Eine Vorab-Registrierung über BayIMCO beschleunigt die Abläufe vor Ort und wird daher empfohlen. Eine Terminvereinbarung über BayIMCO oder das Callcenter (089 90429-2222) ist weiterhin möglich, bereits vereinbarte Termine bleiben bestehen.

    Alle Personen ab 16 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland können sich im Impfzentrum Riem sowie bei allen Sonderaktionen des Impfzentrums impfen lassen. Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist allerdings erst ab 18 Jahren zugelassen. Das Impfzentrum bietet außerdem täglich im Rahmen der Familienimpfung ein Angebot zur Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren ohne Vorerkrankung sowie ihren Eltern.

    Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    Auch viele Hausärzte und Betriebsärzte bieten Impfungen an.

    > Wie komme ich zum Impfzentrum?
    > Informationen in Leichter Sprache

    Sonderaktionen

    Wie funktioniert die "Impfung to go"?

    Im Rahmen der Sonderaktionen sind spontane "Impfungen to go" mit Beratung, aber ohne vorherige Anmeldung möglich. Es gelten folgende Voraussetzungen:

    • Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, allerdings sollten alle Impfwilligen möglichst vorab im Impfportal BayIMCO registriert sein, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen.
    • Es können auch Zweitimpfungen durchgeführt werden, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen, AstraZeneca-Kreuzimpfungen mit BioNTech 4 Wochen). Bitte bringen Sie in diesem Fall einen Nachweis über die Erstimpfung mit.
    • Grundsätzlich können sich alle Personen ab 16 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland impfen lassen. Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist allerdings erst ab 18 Jahren zugelassen.
    • Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, Ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    Die nächsten Termine:

    > Corona-Impfbusse
    > Mobile Impfteams
    > Late-Night-Impfaktion
    > Aktionstag in Münchner Moscheen
    > Weitere Impfaktionen

    Corona-Impfbusse

    Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz
    29. bis 31. Juli von 10 bis 18 Uhr

    Tollwood Sommerfestival, Olympiapark Süd
    30. Juli von 15 bis 22 Uhr
    31. Juli und 1. August von 11 bis 20 Uhr

    Marienplatz
    2. und 3. August von 11 bis 18 Uhr

    Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofplatz 1 (vor dem Kulturzentrum)
    3. und 4. August von 10 bis 18 Uhr

    Allianz Arena, Esplanade
    4. August von 11 bis 14 Uhr (vor FCB-Teampräsentation und Showtraining; Impfungen an diesem Termin schon ab 12 Jahren - ohne Vorerkrankungen)

    MIRA Einkaufszentrum, Schleißheimer Str. 506
    5. bis 7. August von 11 bis 18 Uhr

    Riem Arcaden, Willy-Brandt-Platz 5
    5. bis 7. August von 11 bis 18 Uhr

    Internationale Hochschule SDI München, Baierbrunner Str. 28, Obersendling
    9. August von 11 bis 17:30 Uhr

    Bitte beachten Sie, dass Impfaktionen im Freien unwetterbedingt mitunter früher als angegeben beendet werden müssen.

    Mobile Impfteams

    Werksviertel-Mitte, Corona Testzentrum Werk12, Speicherstraße 20
    29. bis 31. Juli von 10:30 bis 16:30 Uhr
    Zu jeder Impfung gibt es einen Gutschein für eine Fahrt im Umadum Riesenrad kostenlos dazu - mehr Infos

    Pasing/Laim, Stiftung Katholisches Familien- und Altenpflegewerk, Mitterfeldstraße 20
    30. Juli von 10:30 bis 16 Uhr

    Messestadt Riem, Einrichtung StartStark, Werner-Eckert-Straße 10
    30. und 31. Juli von 10 bis 16 Uhr

    Filmcasino, Odeonsplatz 8
    30. und 31. Juli von 18 bis 22 Uhr

    KVR München – Eingang Ruppertstraße 11, 1. Stock, Empfang vor Raum 101
    2. bis 6. August von 9:30 bis 16 Uhr

    Sozialreferat – Orleansplatz 11
    2. bis 6. August von 9:30 bis 16 Uhr

    Late-Night-Impfaktion

    Im Rahmen einer "Late-Night-Impfaktion" bleibt das Impfzentrum Riem am 30. und 31. Juli bis 22 Uhr geöffnet. Für die Impfungen selbst gelten dieselben Voraussetzungen wie zu den normalen Öffnungszeiten. Auch im Filmcasino (Odeonsplatz 8) wird am 30. und 31. Juli von 18 bis 22 Uhr geimpft.

    Aktionstag in Münchner Moscheen

    Am 30. Juli wird zum zweiten Mal ein Impftag in vier Moscheen im Stadtgebiet durchgeführt. Die mobilen Impfteams werden jeweils von 15 bis 17 Uhr an folgenden Orten sein:

    - Türkisch-Islamische Gemeinde zu München-Pasing, Planegger Straße 18a
    - Deutsch-Türkischer Kulturverein, Heidemannstraße 3b
    - Deutsch-Islamisches Kulturzentrum, Albert-Schweitzer-Straße 64
    - Münchner Forum für Islam e.V, Hotterstraße 16 (Achtung: hier erst ab 16 Uhr)

    Weitere Impfaktionen

    > Familienimpfung im Impfzentrum - Angebot für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren (ohne Vorerkrankung) sowie ihren Eltern
    > Bayernweite Impfaktionen im Überblick

    Impftermin-Registrierung

    Um die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung zu erhalten, sollte man sich zunächst im bayerischen Impfportal unter www.impfzentren.bayern registrieren lassen. Dazu wird eine E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt. Impfungen im Impfzentrum Riem können von Montag bis Sonntag in der Zeit von 9 bis 17:45 Uhr aber auch ohne Impftermin und ohne vorherhgehende Registrierung im Impfportal vorgenommen werden.

    Die Impfpriorisierung für die Impfzentren wurde aufgehoben. Damit ist für eine Impfung im Impfzentrum kein gesonderter Prioritätsnachweis (Alter, Berufsgruppe, Vorerkrankungen) mehr nötig. Allerdings werden Menschen, die den bisherigen Priorisierungsgruppen 1 und 2 angehören, nach wie vor bevorzugt behandelt.

    Personen, die bereits außerhalb von Impfzentren, etwa von ihrem Betriebs- oder Hausarzt, vollständig geimpft wurden, löschen bitte ihren BayIMCO-Account. Auch etwaige Termineinladungen werden dann gelöscht. Mehr Informationen dazu finden Sie beim Gesundheitsministerium.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Münchner*innen, die sich über das Impf-Telefon haben registrieren lassen, erhalten ihre Aufforderung zur Terminvereinbarung per Brief und können dann über das Impf-Telefon ihren Termin vereinbaren.

    > Informationen in Leichter Sprache

    Digitaler Impfnachweis

    Das Impfzentrum München stellt direkt nach der Impfung vor Ort einen digitalen Impfnachweis aus. Die digitalen Impfnachweise werden im Impfzentrum als QR-Code ausgedruckt und den Geimpften als Bestandteil ihrer Impfdokumentation mitgegeben. Der Impfling kann den QR-Code über sein Smartphone in die Corona-Warn-App oder die CovPass-App einlesen, wodurch dann der digitale Impfpass erzeugt wird.

    Personen, die bereits früher im Impfzentrum vollständig geimpft worden sind, können ihren digitalen Nachweis über ihren BayIMCO-Account herunterladen und den QR-Code mit der Corona-Warn-App oder die CovPass-App einlesen. Wer keinen BayIMCO-Account mehr hat, soll seinen QR-Code auf einer eigenen Website erzeugen können, die der Freistaat im Juli bereitstellen will.

    Bereits jetzt erhalten vollständig Geimpfte ihren digitalen Impfnachweis auch in Apotheken gegen Vorlage des gelben Impfpasses oder der Impfbescheinigungen aus den Impfzentren kostenlos. Die Internetseite mein-apothekenmanager.de bietet eine Übersicht, welche Apotheken den digitalen Impfnachweis ausstellen.

    Neben dem digitalen Impfpass oder dem Impfnachweis des Impfzentrums gilt selbstverständlich auch der klassische gelbe Impfpass weiterhin als Nachweis der Corona-Schutzimpfung.

    Mehr Infos unter digitaler-impfnachweis-app.de.

    Impfung im Impfzentrum

    Impfungen im Impfzentrum Riem können montags bis sonntags in der Zeit von 9 bis 17:45 Uhr vorgenommen werden. Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    > Wer kann sich im Impfzentrum impfen lassen?
    > Informationen in Leichter Sprache

    Die Impfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Die Anreise ist möglich mit:

    • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99; täglich zwischen 7.30 und 19.30 Uhr alle 6 bis 7 Minuten; Fahrplan-Auskunft über www.mvg.de) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Familienimpfungen im Impfzentrum

    Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat den Impfstoff von BioNTech für Impfungen von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren zugelassen. Das Impfzentrum Riem bietet täglich in der Zeit von 9 bis 17:45 Uhr deshalb sogenannte „Familienimpfungen“ an. Dieses Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ohne Vorerkrankungen und ihre Eltern. Im Rahmen dieses Angebots findet eine ausführliche Beratung statt. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht nötig.

    Jugendliche ab 16 Jahren können sich darüber hinaus nach Aufklärung auch selbstständig im Imfpzentrum und bei allen Sonderaktionen impfen lassen. Eine Einwilligung der Sorgeberechtigten ist hier nicht zwingend erforderlich.

    Kreuzimpfungen im Impfzentrum

    Gemäß der aktualisierten STIKO-Empfehlung bietet das Impfzentrum Riem mit AstraZeneca erstgeimpften Personen die Zweitimpfung standardmäßig als sogenannte Kreuzimpfung mit den Impfstoffen von Moderna oder BioNTech an, nur auf expliziten Wunsch der Impflinge wird AstraZeneca verimpft. Für diese Kreuzimpfung kann der Abstand zur Zweitimpfung gemäß STIKO-Empfehlung auch auf mindestens vier Wochen verkürzt werden.

    Zweit-Impftermine können montags bis sonntags in der Zeit von 9 bis 17:45 Uhr im Impfzentrum Riem vorgenommen werden - auch ohne Impftermin und ohne vorhergehende Registrierung - sowie bei allen Sonderaktionen.

    Weiterführende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung:

    Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Broschüre für Über-80-Jährige: "So kommen Sie zu Ihrer Corona-Schutzimpfung" (PDF, 828 KB)

    > Faktenblätter des RKI zum Thema Corona-Impfung

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten für Münchner*innen

    Teststation Theresienwiese

  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot oder Ähnlichem können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine PCR-Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats sind für die Münchner Bevölkerung kostenlose PCR-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.
  • Seit Montag, 3. Mai, hat das Testzentrum auf der Theresienwiese sein Angebot erweitert. Nun können Bürger*innen dort neben einem kostenlosen PCR-Test in der neuen Station einen ebenfalls kostenlosen Corona-Schnelltest machen  – jedoch auch hier nur nach vorheriger Anmeldung unter www.corona-testung.de.
  • > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

    Kostenlose Schnelltests

    Im Rahmen der sogenannten „Bürgertestungen“ kann jede Person mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Antigen-Schnelltest machen lassen. In Bayern hat das Gesundheitsministerium damit die Apotheken beauftragt, auch vom Gesundheitsamt beauftragte private Testzentren können die kostenlosen Schnelltests anbieten. Das städtische Testzentrum auf der Theresienwiese bietet nun neben PCR-Tests ebenfalls auch kostenlose Schnelltests an.

    Die von den Gesundheitsbehörden beauftragten Testzentren und Apotheken sind verpflichtet, eine entsprechende Bescheinigung über das Testergebnis kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Diese beauftragten Teststellenbetreiber dürfen somit keine gesonderten Gebühren für die Ausstellung einer Bescheinigung über das Testergebnis in Rechnung stellen.

    Achtung: Teststellenbetreiber, die nicht vom Gesundheitsamt beauftragt sind oder zusätzliche Leistungen anbieten, können hierfür eine Vergütung verlangen.

    > Übersicht der beauftragten Apotheken und Testzentren

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Vollständig Geimpfte und Genesene
    Maßgeblicher Inzidenzwert
    Maskenpflicht
    Kontaktbeschränkungen
    Besuche in Alten- und Pflegeheimen
    Gastronomie und Hotspots
    Schulen und Kinderbetreuung
    Veranstaltungen, Freizeit, Sport & Tourismus
    Handel und Dienstleistungen
    Einreisebestimmungen

    Die konkreten Maßnahmen und Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die bayerische Staatsregierung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Vollständig Geimpfte und Genesene

    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen sind ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung negativ getesteten Personen gleichgestellt und damit von den Testnachweisen der 13. BayIfSMV befreit. Gleiches gilt auch für Genesene mit einem positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt.

    Außerdem gilt für vollständig Geimpfte und Genesene die nächtliche Ausgangssperre nicht und auch die Kontaktbeschränkungen sind für sie ausgesetzt.

    Nach einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet sind vollständig Geimpfte und Genesene von der Quarantänepflicht befreit. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht nach einem Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet.

    Wie weise ich meinen Status nach?

    • Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital). Hierbei handelt es sich um den Impfpass bzw. Impfausweis, in dem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte bei der Impfung kein Impfausweis vorliegen, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Diese Impfbescheinigung ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet. Infos zum digitalen Impfnachweis finden Sie unter "Impfungen für Münchner*innen".
    • Genesene Personen können ihre vorherige Infektion durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden.
    • Genesene Personen, bei denen die Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt und die bereits ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Der Nachweis kann durch Vorlage des positiven PCR-Tests in Verbindung mit der Vorlage des Impfnachweises erfolgen. Die 14-tägige Wartezeit nach der Impfung entfällt für diesen Personenkreis.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Maßgeblicher Inzidenzwert

    Einige Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind abhängig von der Höhe des 7-Tage-Inzidenzwerts.

    Für München gelten aktuell die Regelungen der Inzidenzeinstufung „unter 50“. Infolge der dreimaligen Überschreitung des Schwellenwertes von 25 tritt zusätzlich ab dem 1. August 2021 die Einstufung "über 25" in Kraft.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung (PDF, 59 KB)
    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung (ab 1.8.21) (PDF, 59 KB)

    Die Inzidenzeinstufung gilt jeweils so lange, bis ein Inzidenz-Grenzwert laut RKI an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten bzw. der Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Die dann maßgeblichen Regelungen treten anschließend ab dem zweiten Tag nach der drei-/fünfmaligen Über-/Unterschreitung in Kraft.

    > Entwicklung des Münchner Inzidenzwerts

    Maskenpflicht

    Die Maskenpflicht unter freiem Himmel in der Münchner Innenstadt wurde aufgehoben. In vielen weiteren Bereichen gilt die Maskenpflicht aber unverändert fort. Im öffentlichen Personennahverkehr sowie beim Einkaufen, während der Gottesdienste, beim Besuch von Arztpraxen und in den Alten- und Pflegeheimen müssen auf Beschluss der bayerischen Staatsregierung verpflichtend FFP2-Masken getragen werden. Für Kinder unter 16 Jahren ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend, Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    > Informationen des Gesundheitsreferates zur Nutzung und Pflege von FFP2-Masken
    > Broschüre „Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch“ (PDF, 1119 KB)
    > Hinweise zur Entsorgung von FFP2-Masken

    Kontaktbeschränkungen

    Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ sind die Regelungen durch geeignete Infektionsschutzmaßnahmen zu ergänzen.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und zwei weiterer Haushalte mit zusammen maximal zehn Personen (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).
      Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen sind mit Testpflicht im Freien mit 50 Personen und in Innenräumen mit 25 Personen möglich.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „nicht über 50“ sind private Zusammenkünfte möglich für maximal zehn Personen, unabhängig davon, wie vielen Haushalten sie angehören.
      Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen sind im Freien mit 100 Personen und in Innenräumen mit 50 Personen möglich.

    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene unterliegen nicht den Regelungen zur Kontaktbeschränkung. Bei privaten Treffen, bei denen sowohl geimpfte oder genesene als auch sonstige Personen teilnehmen, bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Besuche in Alten- und Pflegeheimen

    Generell gilt eine FFP-2 Maskenpflicht. Besucher*innen, die vollständig geimpft oder genesen sind, dürfen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (sog. OP-Maske) tragen.

    Aktuell gilt: Bei einer Inzidenz unter 50 entfällt die Testpflicht für alle Besuchspersonen unabhängig davon, ob die Personen geimpft oder genesen sind.

    Ab dem 16. August 2021 gilt eine inzidenzunabhängige Testpflicht für Besucher*innen. Für vollständig Geimpfte und Genesene entfällt die Testnachweispflicht.  

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Gastronomie und Hotspots

    • Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ sind die Regelungen durch geeignete Infektionsschutzmaßnahmen zu ergänzen.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 oder mehr“ kann die Gastronomie innen und außen bis 1 Uhr öffnen. Gäste aus mehreren Hausständen an einem Tisch benötigen einen aktuellen negativen Coronatest. Im Gebäude besteht für Gäste FFP2-Maskenpflicht (außer am Platz).
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ kann die Gastronomie innen und außen ohne Testpflicht für Gäste bis 1 Uhr öffnen. Dies gilt nicht, wenn in der Gaststättenerlaubnis, der Sondernutzungserlaubnis oder nach dem Ladenschlussgesetz eine frühere Schließung des Betriebes festgelegt ist.
      Gäste ab dem 16. Geburtstag haben eine FFP2-Maske im Innen- und Außenbereich zu tragen. Am Tisch darf die FFP2-Maske abgenommen werden. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Maske tragen.

    Hotspot-Regeln

    An den Hotspots Gärtnerplatz, Wedekindplatz und Türkenstraße (zwischen Schelling- und Akademiestraße inkl. Georg-Elser-Platz) sowie Professor-Huber-Platz und Veterinärstraße (inklusive Gehwege bis zur Hauswand zwischen Professor-Huber-Platz und Kreuzungsbereich Königinstraße) ist das Mitführen und das Benutzen von Glasbehältnissen – also Glasflaschen, Gläser oder Krüge – in öffentlichen Bereichen täglich in der Zeit von 20 bis 6 Uhr des Folgetages untersagt. Von dem Verbot ausgenommen sind die Freischankflächen der Gastronomie während der Öffnungszeiten, ebenso Personen, die Glasbehältnisse von oder zu ihrer Wohnung oder Betriebsstätte transportieren.

    In der Zeit von 22 bis 7 Uhr darf die Nachtruhe durch das Benutzen mobiler Lautsprecher nicht gestört werden.

    > Allgemeinverfügung und Lagepläne

    Die Ampel zeigt von Donnerstag bis Sonntag jeweils ab 17 Uhr an, wie sehr der Gärtnerplatz von Personen aktuell frequentiert wird. Anzeigen für weitere öffentliche Plätze und Grünanlagen sind in Vorbereitung.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Schulen und Kinderbetreuung

    Kinderbetreuung

    Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzfestlegung unter 100 ist in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder der Regelbetrieb möglich.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung von 100 oder mehr erfolgt die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb in festen Gruppen.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

    Schulen

    Sommerferien bis einschließlich 13. September. Für die ersten Unterrichtswochen gilt inzidenzunabhängig nicht nur im Inneren des Schulgebäudes, sondern auch am Sitz- bzw. Arbeitsplatz im Klassenzimmer eine Maskenpflicht, um Infektionen durch Reiserückkehrer zu verhindern.

    Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung unter 100: voller Präsenzunterricht (d. h. ohne Mindestabstand) für alle Jahrgangsstufen an allen Schulen
    • Bei einer Inzidenzeinstufung von 100 oder mehr: Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen an allen Schulen

    Für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 ist das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske („OP-Maske“) im Schulgebäude (einschließlich Unterrichtsraum) verpflichtend. Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 25 entfällt an weiterführenden Schulen die Maskenpflicht am Platz.

    Schüler*innen der Jahrgangsstufen 1-4 können wie bisher die sog. Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen, das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch auch für sie das Tragen medizinischer Masken („OP-Masken“). Bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 entfällt an den Grundschulen und der Grundschulstufe der Förderschulen im Klassenzimmer die Maskenpflicht am jeweiligen Sitz- oder Arbeitsplatz.
    Im Freien (z. B. auf dem Pausenhof) kann die Maske – unabhängig von der Inzidenz - abgenommen werden. Dabei soll möglichst auf ausreichenden Mindestabstand aller Beteiligten geachtet werden.

    Am Präsenzunterricht, an Präsenzphasen des Wechselunterrichts sowie an schulischen Ferienkursen in Präsenz kann nur teilnehmen, wer ein aktuelles, negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen kann. Nähere Informationen finden Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests.
    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene benötigen keinen Testnachweis.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen sind Präsenzveranstaltungen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Die Teilnehmer*innen müssen zweimal wöchentlich einen Testnachweis erbringen. In Gebäuden bestimmt sich bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt wird. Auf dem Hochschulgelände besteht in Gebäuden und geschlossenen Räumen FFP2-Maskenpflicht.

    An Musikschulen ist der Instrumental- und Gesangsunterricht aktuell möglich.

    Bei der außerschulischen beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung sind Präsenzangebote aktuell möglich.

    Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind unter Schutzauflagen zugelassen, ebenso Erste-Hilfe-Kurse.

    Präsenzunterricht an Hundeschulen ist zugelassen - dies gilt bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 165.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Veranstaltungen, Freizeit, Sport & Tourismus

    Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen und Feiern im öffentlichen Raum sind untersagt, ausgenommen:

    • Private Veranstaltungen aus besonderem Anlass wie Geburtstags-, Hochzeits- oder Tauffeiern und Vereinssitzungen
      • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ im Freien mit 100 Personen und in Innenräumen mit 50 Personen (geimpfte oder genesene Personen werden nicht mitgezählt).
      • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 bis 100“ mit Testpflicht im Freien mit 50 Personen und in Innenräumen mit 25 Personen (geimpfte oder genesene Personen werden nicht mitgezählt).
    • Öffentliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis
      • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ mit bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel (jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen).
      • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 bis 100“ mit Testpflicht mit bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel (jeweils einschließlich geimpfter oder genesener Personen).

    Bei Gottesdiensten gilt die Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands und FFP2-Maskenpflicht auch am Platz in Innenräumen.
    Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 100“ ist Gemeindegesang erlaubt.
    Gottesdienste mit Großveranstaltungs-Charakter sind untersagt.

    Für Demonstrationen gilt durchgängig Maskenpflicht (FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen) und Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands.

    Kultur- und Freizeiteinrichtungen: Die für München aktuell gültige Regelung richtet sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ sind die Regelungen durch geeignete Infektionsschutzmaßnahmen zu ergänzen. 
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 oder mehr“ können Museen, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit Registrierung zur Kontaktnachverfolgung geöffnet werden.
      In Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen und Kinos sind Besucherinnen und Besucher mit Testpflicht und Kontaktdatenerfassung zugelassen.
      Bei kulturellen Veranstaltungen unter freiem Himmel sind mit Testpflicht einschließlich geimpfter und genesener Personen bis zu 1.500 Besucher zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen. Indoor ist die Personenzahl abhängig von der Raumkapazität, um die Abstandsregeln einhalten zu können, wobei maximal 1.000 Personen zulässig sind.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ können Museen, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit Registrierung zur Kontaktnachverfolgung geöffnet werden.
      In Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen und Kinos sind Besucherinnen und Besucher mit Kontaktdatenerfassung zugelassen.
      Bei kulturellen Veranstaltungen unter freiem Himmel sind einschließlich geimpfter und genesener Personen bis zu 1.500 Besucher zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen. Indoor ist die Personenzahl abhängig von der Raumkapazität, um die Abstandsregeln einhalten zu können, wobei maximal 1.000 Personen zulässig sind.
    • Aktuell gilt: Bei einer 7-Tage-Inzidenz nicht über 35 können bei kulturellen Großveranstaltungen, bei denen ein länderübergreifendes oder internationales Publikum zu erwarten ist, bis zu 20.000 getestete, geimpfte oder genesene Zuschauer*innen mit personalisierten Tickets zugelassen werden (maximal 35 % der Veranstaltungsstätten-Gesamtkapazität). Stehplätze sind nicht zugelassen und es gilt ein Alkoholverbot. Es besteht für Besucher*innen eine FFP2-Maskenpflicht; unter freiem Himmel entfällt diese am Sitzplatz.

    Für alle Regelungen gilt: Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren sind von den Testnachweisen befreit.

    Büchereien, Archive und Bibliotheken können mit Hygienekonzept und Kundenzahlbegrenzung öffnen.

    Autokinos können mit Infektionsschutzkonzept öffnen. Für die Besucher besteht außerhalb von Kraftfahrzeugen auf dem Gelände FFP2-Maskenpflicht.

    Musikalische oder kulturelle Proben von Laien- und Amateurensembles, bei denen ein Zusammenwirken mehrerer Personen erforderlich ist, sind zulässig (Regelungen siehe Hygienekonzept des StMWK).

    Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare ortsfeste Freizeiteinrichtungen, Badeanstalten, Hotelschwimmbäder, Thermen, Wellnesszentren, Saunen, Spielhallen, Spielbanken und Wettannahmestellen können bei einer Inzidenzfestlegung „50 oder mehr“ mit Testpflicht und Besucherzahlbegrenzung öffnen.
    Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzfestlegung „unter 50“ entfällt die Testpflicht.

    Bordellbetriebe, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.

    Sport: Die für München aktuell gültige Regelung sich nach der derzeit für die Stadt geltenden Inzidenzeinstufung.

    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ sind die Regelungen durch geeignete Infektionsschutzmaßnahmen zu ergänzen. 
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „50 oder mehr“ ist Sport im Außen- und Innenbereich unter der Voraussetzung zugelassen, dass alle Teilnehmer*innen über einen aktuellen negativen Testnachweis (höchstens 24 Stunden alt) verfügen. Ohne Testnachweis ist kontaktfreier Sport in Gruppen von bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.
      Auf Sportplätzen, in Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten können gleichzeitig nur so viele Personen anwesend sein, wie nach dem Rahmenkonzept Sport möglich sind.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ ist Sport im Außen- und Innenbereich ohne Begrenzung der Gruppengröße und ohne Testpflicht erlaubt.
      Auf Sportplätzen, in Tanzschulen, Fitnessstudios und anderen Sportstätten können gleichzeitig nur so viele Personen anwesend sein, wie nach dem Rahmenkonzept Sport möglich sind.


      Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ sind Sportveranstaltungen unter freiem Himmel einschließlich geimpfter und genesener Personen mit bis zu 1.500 Zuschauern zulässig, von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen. Indoor ist die Personenzahl abhängig von der Raumkapazität, um die Abstandsregeln einhalten zu können, wobei maximal 1.000 Personen zulässig sind.
      Wird die 7-Tage-Inzidenz von 50 überschritten, gilt Testpflicht und es erhalten nur solche Personen Zutritt zur Sportstätte, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind.
    • Aktuell gilt: Bei einer 7-Tage-Inzidenz nicht über 35 können bei großen Sportveranstaltungen mit länderübergreifendem Charakter (wie z.B. Bundesliga- oder Pokalspiele und internationale Wettbewerbe) bis zu 20.000 getestete, geimpfte oder genesene Zuschauer*innen mit personalisierten Tickets zugelassen werden (maximal 35 % der Sportstätten-Gesamtkapazität). Stehplätze sind nicht zugelassen und es gilt ein Alkoholverbot. Es besteht FFP2-Maskenpflicht; unter freiem Himmel entfällt diese am Sitzplatz.

    Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet.

    Messen und vergleichbare Veranstaltungen sind ab dem 1. August 2021 unter bestimmten Voraussetzungen wieder zulässig. Besucher*innen müssen inzidenzunabhänig einen Testnachweis vorlegen. Indoor gilt für Besucher*innen eine FFP2-Maskenpflicht. Die Kontaktnachverfolgung muss gewährleistet sein. Die Besucherzahl ist auf 10 m² Veranstaltungsfläche beschränkt.

    Kongresse und Tagungen können unter Begrenzung der Teilnehmerzahl und Kontaktdatenerfassung mit Schutz- und Hygienekonzept stattfinden.

    Hotels & Beherbergungsbetriebe, Tourismus: 

    • Die Öffnung von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen und Campingplätzen auch zu touristischen Zwecken ist ebenso zulässig wie die Erbringung von Kur-, Therapie- und Wellnessangeboten gegenüber Übernachtungsgästen. Voraussetzung ist, dass die Übernachtungsgäste bei einer Inzidenzeinstufung „50 oder mehr“ bei der Anreise sowie jede weiteren 48 Stunden über einen aktuellen (maximal 24 Stunden alten) Testnachweis verfügen.
      Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ muss nur bei der Anreise ein aktueller negativer Coronatest vorgelegt werden.
    • Auch der Betrieb von touristischem Ausflugsverkehr sowie die Erbringung von Stadt- und Gästeführungen, Berg-, Kultur- und Naturführungen im Freien ist wieder zugelassen.
    • Flusskreuzfahrten sind möglich unter der Voraussetzung eines negativen Tests vor jedem Landgang in Bayern und bei der Einschiffung in Bayern.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ sind die Regelungen durch geeignete Infektionsschutzmaßnahmen zu ergänzen. 

    Für alle Regelungen gilt: Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren sind von den Testnachweisen befreit.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ sind die Regelungen durch geeignete Infektionsschutzmaßnahmen zu ergänzen.

    Ladengeschäfte:

    Aktuell gilt: Ladengeschäfte können unter Begrenzung der Kundenzahl öffnen – ohne Pflicht zur vorherigen Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung.

    In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kund*innen FFP2-Maskenpflicht.

    Friseure, Fußpflege und auch andere körpernahe Dienstleistungen sind zulässig.

    Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen bleiben zulässig.

    Märkte unter freiem Himmel können wieder sämtliche Waren verkaufen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Einreisebestimmungen

    Für Flugreisende gilt eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen - dies gilt jedoch nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Grundsätzlich richten sich die Regelungen für Einreisende danach, ob der Einreisende aus einem Risikogebiet, aus einem Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet einreist.

    Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Homepage des RKI.

    Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten

    Seit dem 30. Januar gelten für Personen aus Virusvarianten-Gebieten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Testpflicht für Einreisende

    Für Flugreisende gilt seit Dienstag, 30. März (0 Uhr), eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen - dies gilt jedoch nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Jede Person, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten hat, muss der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nach der Einreise einen Testnachweis auf das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Bitte nennen Sie in Ihrer E-Mail das entsprechende Risikogebiet bzw. das Virusvarianten- oder Hochrisikogebiet. Für München lauten die E-Mail-Adressen wie folgt:

    Welche Voraussetzungen beim Testnachweis einzuhalten sind, können Sie den Webseiten des Bundesgesundheitsministeriums entnehmen. Sie richten sich danach, ob sich die betroffene Person in einem Hochinzidenzgebiet, einem Virusvarianten-Gebiet oder einem sonstigen Gebiet aufgehalten hat.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für Einreisende aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Gebieten gilt darüber hinaus die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der CoronaEinreiseV. Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter https://www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage und eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nicht möglich. Weitere Informationen zur Quarantänepflicht und den Ausnahmen finden Sie auf den Webseiten des Bundesgesundheitsministeriums.

    „Kleiner Grenzverkehr“: Für Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für nur bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, entfällt die Quarantänepflicht, sofern sie bei der Einreise keine typischen Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und sich nicht innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben.

    Regelung für vollständig Geimpfte und Genesene

    Personen, die seit mindestens 15 Tagen vollständig gegen Corona mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind und über einen Impfnachweis in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügen, sind von der Quarantänepflicht nach einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet oder Hochinzidenzgebiet befreit. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten ist nur dann keine Quarantäne angezeigt, wenn die einreisende Person mit einem Impfstoff geimpft ist, der gegen die relevante Virusvariante hinreichend wirksam ist.

    Der Impfnachweis ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich durch die betroffene Person vorzulegen. Gleiches gilt für Genesene, die über einen Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen, wenn die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

    Diese Ausnahmen gelten nur dann, wenn und soweit die betroffene Person keine Symptome zeigt, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Allgemeinverfügung Testnachweis von Einreisenden
    > FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung (BMG)
    > Risikogebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes
    > Grenzkontrollen und Einreise nach Deutschland (FAQ der Bundespolizei)
    > Informationen zum Ablauf der Testungen am Flughafen München

    Corona Wissen kompakt Video abspielen

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Für alle positiv getesteten Personen (Indexpersonen) gilt:

    • Umgehend in häusliche Quarantäne begeben (die häusliche Quarantäne dauert mindestens 14 Tage)
    • Hygieneregeln einhalten
    • Von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Das Gesundheitsamt nimmt schriftlich (Brief, bitte regelmäßig Briefkasten kontrollieren) oder elektronisch (Email/SMS) Kontakt zu den Indexpersonen (IP) auf. Bitte senden Sie dem Gesundheitsamt schnellstmöglich weitere Angaben zu Ihrer Person und zu engen Kontaktpersonen zu.

    Bitte füllen Sie nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen unter muenchen.de/ip-Daten bzw. die Kontaktpersonenliste unter muenchen.de/kpliste aus.

    Sie können uns die Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen (PDF, 272 KB)) und zu den Kontaktpersonen (Kontaktpersonenliste (PDF, 94 KB)) aber auch per E-Mail oder Fax zusenden.

    Bei positiver Testung bereits vollständig geimpfter Personen gilt abweichend:
    Bei vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpften Personen ist nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen das Risiko einer Infektion und Virusweitergabe äußerst gering. In den seltenen Fällen einer Infektion wiesen betroffene Personen nur leichte Symptome auf oder waren gänzlich symptomlos. Wenn Sie als bereits vollständig geimpfte Person mittels PCR-Test positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet wurden, beschwerdefrei und immungesund sind, beträgt die Dauer der häuslichen Quarantäne in der Regel zunächst fünf Tage, anschließend erfolgt eine erneute PCR-Testung.

    Bei positivem Selbsttest gilt zusätzlich:

    • Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Die häusliche Quarantäne endet mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses.
    • Bitte vereinbaren Sie unverzüglich unter folgendem Link einen Termin zur PCR-Testung auf der Theresienwiese:
      > Zur Terminvereinbarung: Corona-Teststation Theresienwiese
    • Die Anreise zum Test muss individuell erfolgen, zum Beispiel mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nicht benutzt werden.
    • Sollten Sie keinen Termin über den Link vereinbaren können, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117).
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen und informiert Sie entsprechend.
    • Sie können uns Ihren positiven Selbsttest wie folgt mitteilen:
    • Es wird gebeten, Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Ihren Beruf und Ihren Arbeitgeber, Testdatum, die Art der Testung (PCR-Test oder Antigentest) und gegebenenfalls den Beginn der Symptomatik zu übermitteln.

    Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder die stadtweite Servicehotline Corona telefonisch unter 089 233-96333 (Montag-Freitag 8-16 Uhr).

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Merkblatt (PDF, 144 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung AV Isolation Stand 29.05.21 (PDF, 296 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Mindestens 14 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • Am 14. Tag muss ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest gemacht werden.
      Nur mit negativem Testergebnis endet die Quarantäne.
      Sollte Ihnen das negative Testergebnis am Ende des 14. Tages noch nicht vorliegen, verlängert sich die Quarantäne bis zu dem Zeitpunkt, an dem es Ihnen vorliegt.
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Hygieneregeln einhalten
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Quarantäne bei Genesenen

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen innerhalb der letzten sechs Monate durch einen PCR-Test eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel auch nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen in der Vergangenheit eine Corona-Infektion durch einen PCR-Test nachgewiesen wurde und die bereits mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Quarantäne bei vollständig Geimpften

    • Wenn Sie über einen vollständigen Impfschutz verfügen, müssen Sie – von Ausnahmefällen abgesehen - keine häusliche Quarantäne einhalten. Von einem vollständigen Impfschutz spricht man ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung.
    • Bitte beobachten Sie sich nach der abschließenden Impfung dennoch selbst gut in den nächsten 14 Tagen. Wenn Sie trotz Impfung Krankheitssymptome entwickeln, müssen Sie sich umgehend isolieren und einen PCR Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.
    • Wenn Sie beruflich engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z. B. Tätigkeit in einem Pflegeheim), wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen bzw. Auflagen für die folgenden 14 Tage mit der Arbeitsstelle besprochen.
    • Sollten Sie privat Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Pflege von älteren Familienangehörigen) und diesen nicht für 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem bestätigten SARS-CoV-2-Fall einstellen können, achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Insbesondere empfehlen wir dann die Verwendung einer FFP-2-Maske für die Pflege von Angehörigen. Desweiteren raten wir Ihnen, in diesem Fall vermehrt Schnell- oder Selbsttests durchführen zu lassen bzw. durchzuführen.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Medizinisches und pflegendes Personal

    Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Der Sinn der Quarantäne für Kontaktpersonen liegt darin, Sie bereits vor einer eventuellen Erkrankung zu isolieren, damit Sie das Virus nicht unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für enge Kontaktpersonen von positiv auf Corona getesteten Personen zu Quarantäne und Isolation

    > Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen unter unter muenchen.de/kpdaten
    Alternativ können Sie uns den Datenerfassungsbogen (PDF, 114 KB) auch per Mail oder Fax zusenden.

    > Merkblatt (PDF, 141 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (enge Kontaktperson)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Mit AHA+L sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räume erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Corona-Telefon 089 233-96333

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
      Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    • Überbrückungshilfe III Plus der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert - zum Antrag
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Für einen Einkaufsservice (für ältere Menschen, Menschen der Corona-Risikogruppen und für Menschen in systemrelevanten Berufen) wenden Sie sich bitte an die Münchner Freiwilligen.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Weitere Anlaufstellen

    • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Impf-Informationen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Sie können die Servicehotline Corona über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen. Mehr Informationen dazu hier.

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Logo mehrsprachige Corona-Seite  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Informationen in Fremdsprachen

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch, Tigrinisch, Türkisch und Ungarisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Hungarian, Italian, Kurdish, Polish, Portuguese, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Spanish, Somali, Tigrinya and Turkish.

    Informationen speziell zur Corona-Schutzimpfung:

    > Video des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin (in 15 Sprachen)

    > Basisinfos der Johanniter Unfall-Hilfe (in 16 Sprachen)

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    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes