Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Coronavirus in München


    Aktuelle Informationen

    Fallzahlen und Impfquote

    Update 21.9.: In München wurden für Montag, 20. September, 344 neue Corona-Fälle (einschließlich 293 Nachmeldungen) und 4 weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 83.655 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 78.921 Personen, die bereits genesen sind, 3.427 aktuell Infizierte sowie insgesamt 1.307 Todesfälle.

    Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut RKI 101,5 (Stand 21.9.). Für München gilt die Inzidenzeinstufung „über 35“.

    > Inzidenzwert und Krankenhaus-Ampel

    Ob über die aktuellen Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus weitergehende Maßnahmen ergriffen werden müssen, richtet sich nach der bayerischen Krankenhaus-Ampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems.

    Dabei gilt Stufe Gelb, sobald bayernweit innerhalb der letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten (Hospitalisierungs-Inzidenz 9,13). Aktuell sind dies bayernweit 261 Fälle (Hospitalisierungs-Inzidenz 2,0; Quelle: LGL).

    Stufe Rot ist erreicht, sobald laut DIVI-Intensivregister mehr als 600 Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen. Aktuell liegt die Belegung hier bei 288 Fällen.

    Bislang (Stand 21.9.) wurden in München insgesamt 1.807.322 Impfungen durchgeführt (933.007 Erst- und 874.315 Zweitimpfungen). Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Corona-Schutzimpfung allen Personen ab 12 Jahren. Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die impffähige Bevölkerung ab 12 Jahren, bei den Erstimpfungen bei 70,7 % und bei den Zweitimpfungen bei 66,3 % (Münchner Gesamtbevölkerung 62,7 % / 58,7 %).

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    > 21.9.21 | Wochenbilanz der mobilen Impfungen

    > 20.9.21 | Mobile Impfungen an Münchner Schulen starten

    > 20.9.21 | Ausstattung der Münchner Schulen mit Luftfiltern hat begonnen

    > Impfaktionen: Alle aktuellen Termine

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Video abspielen

    Impfungen in München

    Das Impfzentrum Riem ist Sonntag bis Mittwoch von 9 bis 17:45 Uhr und am Donnerstag von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Während der Öffnungszeiten werden dort Corona-Schutzimpfungen auch ohne Impftermin und ohne vorhergehende Registrierung im Impfportal BayIMCO vorgenommen.

    Es stehen alle zugelassenen Impfstoffe zur Verfügung. Auch Zweitimpfungen können durchgeführt werden, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen, AstraZeneca-Kreuzimpfung mit mRNA-Impfstoff 4 Wochen). Erforderlich hierfür ist ein Nachweis über die erfolgte Erstimpfung (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung).

    Eine Vorab-Registrierung über BayIMCO beschleunigt die Abläufe vor Ort und wird daher empfohlen. Eine Terminvereinbarung über BayIMCO oder das Callcenter (089 90429-2222) ist weiterhin möglich, bereits vereinbarte Termine bleiben bestehen.

    Alle Personen ab 16 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland können sich im Impfzentrum Riem sowie bei allen Sonderaktionen des Impfzentrums impfen lassen. Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist allerdings erst ab 18 Jahren zugelassen. Das Impfzentrum bietet außerdem während der Öffnungszeiten im Rahmen der Familienimpfung ein Angebot zur Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren ohne Vorerkrankung sowie ihren Eltern.

    Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    Auch viele Hausärzte und Betriebsärzte bieten Impfungen an.

    > Wie komme ich zum Impfzentrum?
    > Informationen in Leichter Sprache

    Sonderaktionen

    Wie funktioniert die "Impfung to go"?

    Im Rahmen der Sonderaktionen sind spontane "Impfungen to go" mit Beratung, aber ohne vorherige Anmeldung möglich. Es gelten folgende Voraussetzungen:

    • Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, allerdings sollten alle Impfwilligen möglichst vorab im Impfportal BayIMCO registriert sein, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen.
    • Es können auch Zweitimpfungen durchgeführt werden, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen, AstraZeneca-Kreuzimpfungen mit BioNTech 4 Wochen). Bitte bringen Sie in diesem Fall einen Nachweis über die Erstimpfung mit.
    • Grundsätzlich können sich alle Personen ab 16 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland impfen lassen. Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist allerdings erst ab 18 Jahren zugelassen.
    • Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, Ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    Die nächsten Termine:

    > Mobile Impfteams / Impfbusse
    > Weitere Impfaktionen

    Mobile Impfteams / Impfbus

    Bitte beachten Sie, dass Impfaktionen im Freien unwetterbedingt mitunter früher als angegeben beendet werden müssen.

    Dienstag, 21. September

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, 11 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Ladenfläche des ehemaligen Promod im EG, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11 (1. Stock, Zimmer 101), 10.30 bis 17 Uhr

    Mittwoch, 22. September

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, 11 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Ladenfläche des ehemaligen Promod im EG, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11 (1. Stock, Zimmer 101), 10.30 bis 17 Uhr

    Donnerstag, 23. September

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, 11 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Ladenfläche des ehemaligen Promod im EG, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17.30 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11 (1. Stock, Zimmer 101), 10.30 bis 17 Uhr

    Freitag, 24. September

    • Am Harras, Kreuzung Albert-Roßhaupter-Straße/Plinganserstraße, 11 bis 17 Uhr
    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, 11 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Ladenfläche des ehemaligen Promod im EG, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17.30 Uhr

    Samstag, 25. September

    • Nockherberg Wirtshauswiesn, Paulaner Brauhaus, Hochstraße 77, 11 bis 17 Uhr
    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, 11 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Ladenfläche des ehemaligen Promod im EG, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17.30 Uhr

    Sonntag, 26. September

    • Audi Dome, Siegenburger Straße 45, 14 bis 17 Uhr
    • Paulaner Brauhaus, Kapuzinerstube, Kapuzinerplatz 5, 11 bis 17 Uhr
    • ESV München, Margarete-Danzi-Straße 21, 11 bis 16.30 Uhr

    Weitere Impfaktionen

    > Familienimpfung im Impfzentrum - Angebot für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren (ohne Vorerkrankung) sowie ihren Eltern
    > Bayernweite Impfaktionen im Überblick

    Impftermin-Registrierung

    Um die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung zu erhalten, sollte man sich zunächst im bayerischen Impfportal unter www.impfzentren.bayern registrieren lassen. Dazu wird eine E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt. Impfungen im Impfzentrum Riem können aber auch ohne Impftermin und ohne vorhergehende Registrierung im Impfportal vorgenommen werden.

    Personen, die bereits außerhalb von Impfzentren, etwa von ihrem Betriebs- oder Hausarzt, vollständig geimpft wurden, löschen bitte ihren BayIMCO-Account. Auch etwaige Termineinladungen werden dann gelöscht. Mehr Informationen dazu finden Sie beim Gesundheitsministerium.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

    > Informationen in Leichter Sprache

    Digitaler Impfnachweis

    Das Impfzentrum München stellt direkt nach der Impfung vor Ort einen digitalen Impfnachweis aus. Die digitalen Impfnachweise werden im Impfzentrum als QR-Code ausgedruckt und den Geimpften als Bestandteil ihrer Impfdokumentation mitgegeben. Der Impfling kann den QR-Code über sein Smartphone in die Corona-Warn-App oder die CovPass-App einlesen, wodurch dann der digitale Impfpass erzeugt wird.

    Personen, die bereits früher im Impfzentrum vollständig geimpft worden sind, können ihren digitalen Nachweis über ihren BayIMCO-Account herunterladen und den QR-Code mit der Corona-Warn-App oder die CovPass-App einlesen.

    Vollständig Geimpfte erhalten ihren digitalen Impfnachweis auch in Apotheken gegen Vorlage des gelben Impfpasses oder der Impfbescheinigungen aus den Impfzentren kostenlos. Die Internetseite mein-apothekenmanager.de bietet eine Übersicht, welche Apotheken den digitalen Impfnachweis ausstellen.

    Neben dem digitalen Impfpass oder dem Impfnachweis des Impfzentrums gilt selbstverständlich auch der klassische gelbe Impfpass weiterhin als Nachweis der Corona-Schutzimpfung.

    Mehr Infos unter digitaler-impfnachweis-app.de.

    Impfung im Impfzentrum

    Das Impfzentrum Riem ist Sonntag bis Mittwoch von 9 bis 17:45 Uhr und am Donnerstag von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    > Wer kann sich im Impfzentrum impfen lassen?
    > Informationen in Leichter Sprache

    Die Impfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Die Anreise ist möglich mit:

    • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Familienimpfungen im Impfzentrum

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Corona-Schutzimpfungen auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Das Impfzentrum Riem bietet deshalb während seiner Öffnungszeiten sogenannte „Familienimpfungen“ an. Dieses Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ohne Vorerkrankungen und ihre Eltern. Im Rahmen dieses Angebots findet eine ausführliche Beratung statt. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht nötig.

    Jugendliche ab 16 Jahren können sich darüber hinaus nach Aufklärung auch selbstständig im Impfzentrum und bei allen Sonderaktionen impfen lassen. Eine Einwilligung der Sorgeberechtigten ist hier nicht zwingend erforderlich.

    Kreuzimpfungen im Impfzentrum

    Gemäß der aktualisierten STIKO-Empfehlung bietet das Impfzentrum Riem mit AstraZeneca erstgeimpften Personen die Zweitimpfung standardmäßig als sogenannte Kreuzimpfung mit den Impfstoffen von Moderna oder BioNTech an, nur auf expliziten Wunsch der Impflinge wird AstraZeneca verimpft. Für diese Kreuzimpfung kann der Abstand zur Zweitimpfung gemäß STIKO-Empfehlung auch auf mindestens vier Wochen verkürzt werden.

    Zweit-Impftermine können im Impfzentrum Riem vorgenommen werden - auch ohne Impftermin und ohne vorhergehende Registrierung - sowie bei allen Sonderaktionen.

    Auffrischungsimpfungen („Boosterimpfung“)

    Aktuell können im Impfzentrum Riem sowie bei den mobilen Impfaktionen keine Auffrischungsimpfungen terminiert werden, da hierzu bislang keine Empfehlung der STIKO vorliegt. Das bayerische Gesundheitsministerium hat dennoch eine Empfehlung für Auffrischimpfungen für bestimmte Personengruppen ausgesprochen.

    Zu diesen Personengruppen gehören insbesondere Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen und weitere Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen sowie Personen mit einer Immunschwäche oder Immunsuppression sowie pflegebedürftige Menschen in ihrer eigenen Häuslichkeit und Menschen ab 80 Jahren. Auch Personen, die eine vollständige Impfserie mit einem Vektor-Impfstoff erhalten haben, wird im Sinne einer gesundheitlichen Vorsorge eine weitere Impfung empfohlen: Dies betrifft Personen, die zwei Impfstoffdosen Vaxzevria® von AstraZeneca oder eine Impfstoffdosis COVID-19 Vaccine Janssen® von Janssen Cilag International/Johnson&Johnson oder die eine Impfstoffdosis eines Vektor-Impfstoffs nach einer nachgewiesenen Infektion mit dem neuartigen Coronavirus erhalten haben. Voraussetzung für eine Auffrischungsimpfung ist grundsätzlich, dass der vollständige Abschluss der ersten Impfserie mindestens sechs Monate zurückliegt.

    Bitte wenden Sie sich an Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt und besprechen dort das individuell sinnvolle Vorgehen, wenn Sie in den Personenkreis fallen, für den das bayerische Gesundheitsministerium eine Auffrischungsimpfung empfohlen hat.


    Weiterführende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung:

    Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Faktenblätter des RKI zum Thema Corona-Impfung

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten für Münchner*innen

    Teststation Theresienwiese

  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot oder Ähnlichem können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine PCR-Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats sind für die Münchner Bevölkerung kostenlose PCR-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.
  • Seit Montag, 3. Mai, hat das Testzentrum auf der Theresienwiese sein Angebot erweitert. Nun können Bürger*innen dort neben einem kostenlosen PCR-Test einen ebenfalls kostenlosen Corona-Schnelltest machen  – jedoch auch hier nur nach vorheriger Anmeldung unter www.corona-testung.de.
  • > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

    Kostenlose Schnelltests

    Im Rahmen der sogenannten „Bürgertestungen“ kann jede Person mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Antigen-Schnelltest machen lassen. In Bayern hat das Gesundheitsministerium damit die Apotheken beauftragt, auch vom Gesundheitsamt beauftragte private Testzentren können die kostenlosen Schnelltests anbieten. Das städtische Testzentrum auf der Theresienwiese bietet nun neben PCR-Tests ebenfalls auch kostenlose Schnelltests an.

    Die von den Gesundheitsbehörden beauftragten Testzentren und Apotheken sind verpflichtet, eine entsprechende Bescheinigung über das Testergebnis kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Diese beauftragten Teststellenbetreiber dürfen somit keine gesonderten Gebühren für die Ausstellung einer Bescheinigung über das Testergebnis in Rechnung stellen.

    Achtung: Teststellenbetreiber, die nicht vom Gesundheitsamt beauftragt sind oder zusätzliche Leistungen anbieten, können hierfür eine Vergütung verlangen.

    > Übersicht der beauftragten Apotheken und Testzentren

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Vollständig Geimpfte und Genesene
    Inzidenzwert und Krankenhaus-Ampel
    Maskenpflicht
    3G-Regel
    Kontaktdatenerfassung
    Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser
    Gastronomie und Hotspots
    Schulen und Kinderbetreuung
    Kultur, Freizeit, Sport
    Tourismus und Messen
    Handel und Dienstleistungen
    Einreisebestimmungen

    Die konkreten Maßnahmen und Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die bayerische Staatsregierung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Vollständig Geimpfte und Genesene

    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen sind ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung negativ getesteten Personen gleichgestellt und damit von den Testnachweisen der 13. BayIfSMV befreit. Gleiches gilt auch für Genesene mit einem positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt.

    Wie weise ich meinen Status nach?

    • Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital). Hierbei handelt es sich um den Impfpass bzw. Impfausweis, in dem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte bei der Impfung kein Impfausweis vorliegen, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Diese Impfbescheinigung ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet. Infos zum digitalen Impfnachweis finden Sie unter "Impfungen für Münchner*innen".
    • Genesene Personen können ihre vorherige Infektion durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden.
    • Genesene Personen, bei denen die Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt und die bereits ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Der Nachweis kann durch Vorlage des positiven PCR-Tests in Verbindung mit der Vorlage des Impfnachweises erfolgen. Die 14-tägige Wartezeit nach der Impfung entfällt für diesen Personenkreis.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Inzidenzwert und Krankenhaus-Ampel

    Mit der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind Regelungen nicht mehr von der 7-Tage-Inzidenz abhängig. Lediglich die generelle 3G-Regel in geschlossenen Räumen (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) gilt ab einer Inzidenzeinstufung „über 35“.

    Für München gilt aktuell die Inzidenzeinstufung „über 35“.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung „über 35“ vom 21.8.21 (PDF, 59 KB)

    Die Inzidenzeinstufung gilt jeweils so lange, bis der Inzidenz-Grenzwert laut RKI an drei aufeinanderfolgenden Tagen über- bzw. unterschritten wird. Die dann maßgeblichen Regelungen treten anschließend ab dem zweiten Tag nach der dreimaligen Über-/Unterschreitung in Kraft.

    Ob über die aktuellen Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus weitergehende Maßnahmen ergriffen werden müssen, richtet sich jetzt nach der Krankenhaus-Ampel.

    Dabei gilt Stufe Gelb, sobald bayernweit innerhalb der letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten. Das entspricht einer bayernweiten Hospitalisierungs-Inzidenz von 9,13.

    Stufe Rot ist erreicht, sobald laut DIVI-Intensivregister mehr als 600 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen.

    > Die aktuellen Kennzahlen für Bayern (LGL)

    Maskenpflicht

    Soweit in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Maskenpflicht vorgeschrieben ist, muss mindestens eine medizinische Maske („OP-Maske“) getragen werden. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit.

    Maskenpflicht gilt

    • im öffentlichen Personennahverkehr und im Fernverkehr.
    • in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme von Privaträumen sowie am Tisch in der Gastronomie und am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zuverlässig eingehalten werden kann
    • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen.

    In Schulen und Kitas gelten Sonderregeln.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    3G-Regel

    Wo die 3G-Regel gilt, haben nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt. Das heißt, wer weder vollständig geimpft noch genesen ist, muss einen höchstens 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest, einen unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttest oder einen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorlegen. Kinder unter 6 Jahren, noch nicht eingeschulte Kinder sowie Schüler*innen sind von der Vorlage eines Testnachweises befreit. Die Ausnahmeregelung für Schüler*innen gilt auch in den Ferien.

    Die 3G-Regel gilt

    • inzidenzunabhängig in Alten- und Pflegeheimen, auf Messen und bei größeren Veranstaltungen über 1.000 Personen (indoor wie outdoor).
    • ab einer Inzidenzeinstufung „über 35“ grundsätzlich in geschlossenen Räumen – ausgenommen
      - in Privaträumen
      - im Einzelhandel
      - im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr
      - bei Gottesdiensten
      - bei Demonstrationen
      - in Wahllokalen und Eintragungsräumen
      - bei Parteiveranstaltungen.

    In Schulen und Kitas gelten Sonderregeln.

    Kontaktdatenerfassung

    Kontaktdaten sind zu erheben bei allen Veranstaltungen ab 1.000 Personen, von Dienstleistern, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, in der Gastronomie, dem Beherbergungswesen, bei Tagungen, Kongressen, Messen, kulturellen Veranstaltungen, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekten der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, vergleichbaren Kulturstätten sowie zoologischen und botanischen Gärten.

    Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser

    Für Besucher*innen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, gilt in Alten- und Pflegeheimen eine inzidenzunabhängige Testpflicht (3G-Regel); die 3G-Regel gilt bei der aktuellen Inzidenzeinstufung „über 35“ auch in Krankenhäusern.

    In Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern gilt Maskenpflicht.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Gastronomie und Hotspots

    Im Innenbereich der Gastronomie gelten die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) sowie Maskenpflicht, am Tisch kann die Maske abgenommen werden. Speisen und Getränke zum Mitnehmen können ohne Testnachweis abgeholt werden. Auch für nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen gilt die 3G-Regel nicht.

    Hotspot-Regeln

    An den Hotspots Gärtnerplatz, Wedekindplatz und Türkenstraße (zwischen Schelling- und Akademiestraße inkl. Georg-Elser-Platz) sowie Professor-Huber-Platz und Veterinärstraße (inklusive Gehwege bis zur Hauswand zwischen Professor-Huber-Platz und Kreuzungsbereich Königinstraße) ist das Mitführen und das Benutzen von Glasbehältnissen – also Glasflaschen, Gläser oder Krüge – in öffentlichen Bereichen täglich in der Zeit von 20 bis 6 Uhr des Folgetages untersagt. Von dem Verbot ausgenommen sind die Freischankflächen der Gastronomie während der Öffnungszeiten, ebenso Personen, die Glasbehältnisse von oder zu ihrer Wohnung oder Betriebsstätte transportieren.

    > Allgemeinverfügung und Lagepläne

    Die Ampeln zeigen, wie stark die drei Plätze zu den Kontrollzeitpunkten (in den Tagen vor dem Wochenende und am Wochenende; in unterschiedlichen Intervallen, abhängig von der jeweiligen Örtlichkeit) aktuell frequentiert sind.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Schulen und Kinderbetreuung

    Kinderbetreuung

    In Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder ist der Regelbetrieb inzidenzunabhängig möglich.

    Pro Betreuungswoche sind für jedes Kind zwei Coronatests anzubieten oder die kostenlose Abholung von zwei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

    Schulen

    Es findet inzidenzunabhängig Präsenzunterricht statt.

    • Zum Unterrichtsbeginn im neuen Schuljahr 2021/22 gilt als besondere Schutzmaßnahme zunächst bis 1. Oktober eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht - auch am Platz. In der Grundschule können dabei wie bisher Stoffmasken verwendet werden, für Lehrkräfte sowie für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“).
    • In der Grundschule sowie an Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen wird - sobald hierfür die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen sind - zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test („Lollitest“) sowie an weiterführenden Schulen drei Mal pro Woche ein Selbsttest durchgeführt. Solange Lollitests an der Grundschule nicht zur Verfügung stehen, wird auch dort drei Mal wöchentlich getestet.
    • Vollständig geimpfte Schüler*innen ab 12 Jahren sind von der Testpflicht befreit.
    • Gibt es einen positiven Corona-Fall in einer Klasse, gilt die Quarantäne in der Regel nur für die Schülerinnen und Schüler, die unmittelbaren Kontakt zu der erkrankten Person hatten – nicht mehr für die ganze Klasse. Das Gesundheitsamt entscheidet im Einzelfall.

    > 20.9.21 | Mobile Impfungen an Münchner Schulen starten

    > 20.9.21 | Ausstattung der Münchner Schulen mit Luftfiltern hat begonnen

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Webseiten des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen sind Präsenzveranstaltungen zulässig, es gelten die 3G-Regel sowie Maskenpflicht.

    Bei der außerschulischen beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung sind Präsenzangebote mit 3G-Regel und Maskenpflicht möglich. Gleiches gilt für Musik- und Fahrschulen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Kultur, Freizeit, Sport

    Volksfeste und öffentliche Festivitäten sowie das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen sind untersagt.

    Für alle Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen gelten in geschlossenen Räumen generell die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) sowie Maskenpflicht. Wird zwischen den festen Steh- oder Sitzplätzen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten, kann die Maske am Platz abgenommen werden. Die quadratmeterbezogene Beschränkung der Kundenzahl ist aufgehoben.

    Bei mehr als 1.000 Teilnehmer*innen gilt die 3G-Regel sowie Maskenpflicht auf den Eingangs- und Begegnungsbereichen inzidenzunabhängig und auch für Veranstaltungen unter freiem Himmel.

    Bei Veranstaltungen bis 5.000 Teilnehmer*innen darf die Veranstaltungsstätten-Kapazität zu 100 % genutzt werden, die 5.000 Personen übersteigenden Kapazitäten können darüber hinaus zu 50 % genutzt werden. Maximal sind 25.000 Teilnehmer*innen zulässig.

    Bordellbetriebe, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.

    Bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

    Bei Demonstrationen unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmer*innen 1,5-Meter Mindestabstand eingehalten werden. In geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Tourismus und Messen

    Für Hotels, Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen und Campingplätzen gelten für Übernachtungsgäste bei der Anreise sowie jede weiteren 72 Stunden die 3G-Regel sowie Maskenpflicht.

    Für Messen gelten inzidenzunabhängig die 3G-Regel und Maskenpflicht sowie eine tägliche Besucherobergrenze von 50.000 Personen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    Ladengeschäfte können öffnen, die quadratmeterbezogene Begrenzung der Kundenzahl ist aufgehoben. In den Verkaufsräumen gilt Maskenpflicht.

    Friseure, Fußpflege und auch andere körpernahe Dienstleistungen sind zulässig. Die quadratmeterbezogene Begrenzung der Kundenzahl ist aufgehoben. Es gelten die 3G-Regel und Maskenpflicht.

    Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen bleiben zulässig. Es gilt Maskenpflicht.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Einreisebestimmungen

    > Information for travellers
    > Informations destinées aux voyageurs
    > Información para pasajeros

    Für alle Einreisenden nach Deutschland ab 12 Jahren gilt seit 1. August 2021 eine Test- bzw. Nachweispflicht - egal, ob die Einreise per Flugzeug, mit der Bahn, im Bus, auf dem Schiff oder mit dem Auto erfolgt. Weitere Regelungen wie die Anmeldepflicht oder die Quarantänepflicht richten sich danach, ob Sie aus einem Hochrisikogebiet oder aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Webseite des RKI.

    • In Hochrisikogebieten besteht ein erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus, aufgrund einer besonders hohen Inzidenz und/oder anderen Anhaltspunkten.
    • In Virusvariantengebieten tritt eine in Deutschland noch nicht verbreitete Variante des Coronavirus mit besorgniserregenden Eigenschaften auf. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gelten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Testpflicht für Einreisende

    Alle Einreisenden ab 12 Jahren müssen seit 1. August 2021 bei ihrer Einreise nach Deutschland einen aktuellen Testnachweis vorlegen können, es sei denn, sie sind geimpft oder genesen. Bislang galt die Testpflicht schon für die Einreise mit dem Flugzeug aus jedem anderen Land. Nun gilt sie auch für Reisen mit der Bahn, im Bus, auf dem Schiff und im Individualverkehr, also auch mit dem Auto.

    Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt auch für Geimpfte und Genesene die Pflicht zum Nachweis eines aktuellen Negativ-Tests.

    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur Test- bzw. Nachweispflicht

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für Einreisende aus Hochrisikogebieten oder Virusvariantengebieten gilt darüber hinaus direkt nach Ankunft die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der CoronaEinreiseV. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen oder Besuch zu empfangen.

    • Nach Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich 10 Tage. Wenn Sie einen Impf- oder Genesenennachweis unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung. Gleiches gilt im Fall der Übermittlung eines Testnachweises - die Testung darf jedoch frühestens 5 Tage nach der Einreise durchgeführt werden. Die Quarantäne dauert in diesem Fall also mindestens 5 Tage.
      Für Personen unter 12 Jahren endet die Quarantäne automatisch (also ohne Testnachweis) mit Ablauf des 5. Tages nach der Einreise.
    • Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet dauert die Quarantänezeit grundsätzlich 14 Tage. Eine Möglichkeit zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne (zum Beispiel durch einen Negativ-Test) besteht in diesem Fall nicht.
      Wenn die einreisende Person mit einem Impfstoff geimpft ist, der gegen die relevante Virusvariante hinreichend wirksam ist, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung des Impfnachweises. Das RKI wird auf seiner Homepage explizit bekanntgeben, welche Impfstoffe gegen die Varianten aus den aktuellen Virusvariantengebieten ausreichend wirksam sind. Aktuell gibt es allerdings noch keine entsprechende Bekanntgabe. Das bedeutet, dass auch für vollständig Geimpfte derzeit – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt. Erst mit Bekanntmachung der maßgeblichen Feststellung durch das Robert Koch-Institut sind Ausnahmen möglich.

    Weitere Informationen in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

    „Kleiner Grenzverkehr“: Für Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für nur bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, entfällt die Quarantänepflicht, sofern sie sich nicht innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben.

    Weitere Ausnahmen von der Quarantänepflicht oder von der Nachweis- bzw. Anmeldepflicht sind in § 6 der CoronaEinreiseV geregelt.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Merkblatt zur digitalen Einreiseanmeldung
    > Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

    Corona Wissen kompakt Video abspielen

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Für alle positiv getesteten Personen (Indexpersonen) gilt:

    • Umgehend in häusliche Quarantäne begeben (die häusliche Quarantäne dauert mindestens 14 Tage)
    • Hygieneregeln einhalten
    • Von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Das Gesundheitsamt nimmt schriftlich (Brief, bitte regelmäßig Briefkasten kontrollieren) oder elektronisch (Email/SMS) Kontakt zu den Indexpersonen (IP) auf. Bitte senden Sie dem Gesundheitsamt schnellstmöglich weitere Angaben zu Ihrer Person und zu engen Kontaktpersonen zu.

    Bitte füllen Sie nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen unter muenchen.de/ip-Daten bzw. die Kontaktpersonenliste unter muenchen.de/kpliste aus.

    Sie können uns die Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen (PDF, 186 KB)) und zu den Kontaktpersonen (Kontaktpersonenliste (PDF, 94 KB)) aber auch per E-Mail oder Fax zusenden.

    Bei positiver Testung bereits vollständig geimpfter Personen gilt abweichend:
    Bei vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpften Personen ist nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen das Risiko einer Infektion und Virusweitergabe äußerst gering. In den seltenen Fällen einer Infektion wiesen betroffene Personen nur leichte Symptome auf oder waren gänzlich symptomlos. Wenn Sie als bereits vollständig geimpfte Person mittels PCR-Test positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet wurden, beschwerdefrei und immungesund sind, beträgt die Dauer der häuslichen Quarantäne in der Regel zunächst fünf Tage, anschließend erfolgt eine erneute PCR-Testung.

    Bei positivem Selbsttest gilt zusätzlich:

    • Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Die häusliche Quarantäne endet mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses.
    • Bitte vereinbaren Sie unverzüglich unter folgendem Link einen Termin zur PCR-Testung auf der Theresienwiese:
      > Zur Terminvereinbarung: Corona-Teststation Theresienwiese
    • Die Anreise zum Test muss individuell erfolgen, zum Beispiel mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nicht benutzt werden.
    • Sollten Sie keinen Termin über den Link vereinbaren können, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117).
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen und informiert Sie entsprechend.
    • Sie können uns Ihren positiven Selbsttest wie folgt mitteilen:
    • Es wird gebeten, Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Ihren Beruf und Ihren Arbeitgeber, Testdatum, die Art der Testung (PCR-Test oder Antigentest) und gegebenenfalls den Beginn der Symptomatik zu übermitteln.

    Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder die stadtweite Servicehotline Corona telefonisch unter 089 233-96333 (Montag-Freitag 8-16 Uhr).

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Merkblatt (PDF, 145 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung AV Isolation Stand 29.05.21 (PDF, 296 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Mindestens 14 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • Am 14. Tag muss ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest gemacht werden.
      Nur mit negativem Testergebnis endet die Quarantäne.
      Sollte Ihnen das negative Testergebnis am Ende des 14. Tages noch nicht vorliegen, verlängert sich die Quarantäne bis zu dem Zeitpunkt, an dem es Ihnen vorliegt.
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Hygieneregeln einhalten
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Quarantäne bei Genesenen

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen innerhalb der letzten sechs Monate durch einen PCR-Test eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel auch nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen in der Vergangenheit eine Corona-Infektion durch einen PCR-Test nachgewiesen wurde und die bereits mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Quarantäne bei vollständig Geimpften

    • Wenn Sie über einen vollständigen Impfschutz verfügen, müssen Sie – von Ausnahmefällen abgesehen - keine häusliche Quarantäne einhalten. Von einem vollständigen Impfschutz spricht man ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung.
    • Bitte beobachten Sie sich nach der abschließenden Impfung dennoch selbst gut in den nächsten 14 Tagen. Wenn Sie trotz Impfung Krankheitssymptome entwickeln, müssen Sie sich umgehend isolieren und einen PCR Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.
    • Wenn Sie beruflich engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z. B. Tätigkeit in einem Pflegeheim), wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen bzw. Auflagen für die folgenden 14 Tage mit der Arbeitsstelle besprochen.
    • Sollten Sie privat Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Pflege von älteren Familienangehörigen) und diesen nicht für 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem bestätigten SARS-CoV-2-Fall einstellen können, achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Insbesondere empfehlen wir dann die Verwendung einer FFP-2-Maske für die Pflege von Angehörigen. Desweiteren raten wir Ihnen, in diesem Fall vermehrt Schnell- oder Selbsttests durchführen zu lassen bzw. durchzuführen.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Medizinisches und pflegendes Personal

    Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Der Sinn der Quarantäne für Kontaktpersonen liegt darin, Sie bereits vor einer eventuellen Erkrankung zu isolieren, damit Sie das Virus nicht unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für enge Kontaktpersonen von positiv auf Corona getesteten Personen zu Quarantäne und Isolation

    > Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen unter unter muenchen.de/kpdaten
    Alternativ können Sie uns den Datenerfassungsbogen (PDF, 114 KB) auch per Mail oder Fax zusenden.

    > Merkblatt (PDF, 144 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (enge Kontaktperson)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Mit AHA+L sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räumen erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Corona-Telefon 089 233-96333

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
      Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    • Überbrückungshilfe III Plus der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert - zum Antrag
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Für einen Einkaufsservice (für ältere Menschen, Menschen der Corona-Risikogruppen und für Menschen in systemrelevanten Berufen) wenden Sie sich bitte an die Münchner Freiwilligen.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Weitere Anlaufstellen

    • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Impf-Informationen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Sie können die Servicehotline Corona über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen. Mehr Informationen dazu hier.

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Logo mehrsprachige Corona-Seite  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Informationen in Fremdsprachen

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch, Tigrinisch, Türkisch und Ungarisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Hungarian, Italian, Kurdish, Polish, Portuguese, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Spanish, Somali, Tigrinya and Turkish.

    Informationen speziell zur Corona-Schutzimpfung:

    > Video des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin (in 15 Sprachen)

    > Basisinfos der Johanniter Unfall-Hilfe (in 16 Sprachen)

    > Aufklärungsmerkblätter des Robert Koch-Institutes (in 22 Sprachen)

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in Leichter Sprache

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Informationen zu dem Corona-Test

    > Informationen zur Corona-Impfung

    > Informationen zur Quarantäne / Isolation (PDF, 1686 KB)

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes