Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Coronavirus in München


    Aktuelle Informationen

    Fallzahlen und Impfquote

    Update 19.10.: In München wurden für Montag, 18. Oktober, 368 neue Corona-Fälle (einschließlich 277 Nachmeldungen) und drei weitere Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 90.652 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 86.038 Personen, die bereits genesen sind, 3.262 aktuell Infizierte sowie insgesamt 1.352 Todesfälle.

    Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut RKI 109,5 (Stand 19.10.). Betrachtet man die 7-Tage-Inzidenz differenziert nach dem Impfstatus der neu Infizierten, so liegt die Inzidenz bei nicht gegen Corona geimpften Personen aktuell bei 270,1 und bei vollständig Geimpften bei 28,9 (Stand 18.10.).
    Für München gilt die Inzidenzeinstufung „über 35“.

    > Inzidenzwert und Krankenhaus-Ampel

    Ob über die aktuellen Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus weitergehende Maßnahmen ergriffen werden müssen, richtet sich nach der bayerischen Krankenhaus-Ampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems.
    Aktuell steht die bayerische Krankenhaus-Ampel auf Grün.

    Stufe Gelb gilt, sobald bayernweit innerhalb der letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten (Hospitalisierungs-Inzidenz 9,13). Aktuell sind dies bayernweit 328 Fälle (Hospitalisierungs-Inzidenz 2,5; Quelle: LGL).

    Stufe Rot ist erreicht, sobald laut DIVI-Intensivregister mehr als 600 Patient*innen mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen. Aktuell liegt die Belegung hier bei 261 Fällen.

    Bislang (Stand 19.10.) wurden in München insgesamt 1.872.572 Impfungen durchgeführt (967.375 Erst- und 905.197 Zweitimpfungen). Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Corona-Schutzimpfung allen Personen ab 12 Jahren. Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die impffähige Bevölkerung ab 12 Jahren, bei den Erstimpfungen bei 73,3 % und bei den Zweitimpfungen bei 68,6 % (Münchner Gesamtbevölkerung 65 % / 60,8 %).

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    > 19.10.21 | Wochenbilanz der mobilen Impfaktionen

    > 15.10.21 | Neue Öffnungszeiten im Impfzentrum Riem

    > 14.10.21 | Neues Impf-Angebot auf der Wiesn

    > Impfaktionen: Alle aktuellen Termine

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Impfaktion auf dem Marienplatz  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Impfungen in München

    Das Impfzentrum Riem ist Sonntag bis Dienstag von 9 bis 17.45 Uhr und am Mittwoch von 9 bis 21 Uhr geöffnet.

    Neben den mobilen Sonderaktionen im Stadtgebiet gibt es außerdem auf der Theresienwiese eine neue dauerhafte Station für Corona-Schutzimpfungen, die Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet ist.

    Personen ab 12 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland können sich ohne vorherige Terminvereinbarung impfen lassen, grundsätzlich kann der Impfstoff frei gewählt werden. Impfwillige zwischen 12 und 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

    Hinweis: Der Totimpfstoff von Novavax, nach dem gelegentlich gefragt wird, befindet sich nach wie vor im Prüfverfahren bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Angesichts der völlig offenen Zulassungsfrage und der ggf. daran anschließenden Verfügbarkeitsfrage raten die Expert*innen des Gesundheitsreferats derzeit davon ab, auf diesen Impfstoff zu warten und die Impfung dadurch hinauszuzögern.

    Eine vorherige Registrierung in BayIMCO (www.impfzentren.bayern) ist erwünscht, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen, aber keine zwingende Voraussetzung. Auch Menschen, die nicht ihren Erstwohnsitz in München haben, können sich impfen lassen. Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, der gelbe Impfpass.

    Auch Zweitimpfungen werden durchgeführt, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen, AstraZeneca-Kreuzimpfung mit BioNTech 4 Wochen). Erforderlich hierfür ist ein Nachweis über die erfolgte Erstimpfung (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung).

    Corona-Auffrischimpfungen werden gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) ebenfalls angeboten.

    Auch viele Hausärzte und Betriebsärzte bieten Impfungen an.

    > Wie komme ich zum Impfzentrum?
    > Informationen in Leichter Sprache

    Sonderaktionen

    Wie funktioniert die "Impfung to go"?

    Im Rahmen der Sonderaktionen sind spontane "Impfungen to go" mit Beratung, aber ohne vorherige Anmeldung möglich. Es gelten folgende Voraussetzungen:

    • Eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig, allerdings sollten alle Impfwilligen möglichst vorab im Impfportal BayIMCO registriert sein, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen.
    • Es können auch Zweitimpfungen durchgeführt werden, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen, AstraZeneca-Kreuzimpfungen mit BioNTech 4 Wochen). Bitte bringen Sie in diesem Fall einen Nachweis über die Erstimpfung mit.
    • Seit der entsprechenden Empfehlung durch die STIKO sind für bestimmte Personengruppen auch Auffrischungsimpfungen möglich.
    • Grundsätzlich können sich alle Personen ab 12 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland impfen lassen. Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist allerdings erst ab 18 Jahren zugelassen. Voraussetzung für eine Impfung zwischen 12 und 15 Jahren ist bei allen Aktionen, dass die Impfwilligen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.
    • Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, Ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    Die nächsten Termine:

    > Mobile Impfteams / Impfbusse
    > Weitere Impfaktionen

    Mobile Impfteams / Impfbus

    Bitte beachten Sie, dass Impfaktionen im Freien unwetterbedingt mitunter früher als angegeben beendet werden müssen.

    Dienstag, 19. Oktober

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, Marienplatz 8, 11 bis 17 Uhr
    • Theresienwiese (Anfahrt über Bavaria), Matthias-Pschorr-Straße 4, 9 bis 17 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11 (1. Stock, Zimmer 101), 10.30 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17 Uhr
    • Stadtteilzentrum Milbertshofen, Schleißheimer Straße 336, 11 bis 16 Uhr
    • Kinder- und Jugendtreff „´s Dülfer“, Dülferstraße 34, 14.15 bis 17.45 Uhr

    Mittwoch, 20. Oktober

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, Marienplatz 8, 11 bis 17 Uhr
    • Theresienwiese (Anfahrt über Bavaria), Matthias-Pschorr-Straße 4, 9 bis 17 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11 (1. Stock, Zimmer 101), 10.30 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17 Uhr
    • Stadtteilzentrum Milbertshofen, Schleißheimer Straße 336, 11 bis 16 Uhr
    • Kinder- und Jugendtreff „Fezi“, Fromundstraße 1, 11 bis 18 Uhr
    • LMU Campus Innenstadt, Geschwister-Scholl-Platz, 11 bis 17 Uhr

    Donnerstag, 21. Oktober

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, Marienplatz 8, 11 bis 17 Uhr
    • Theresienwiese (Anfahrt über Bavaria), Matthias-Pschorr-Straße 4, 9 bis 17 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11 (1. Stock, Zimmer 101), 10.30 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17 Uhr
    • Münchner Volkshochschule Orleanstraße, Orleanstraße 34, 11 bis 17 Uhr
    • Kinder- und Jugendtreff „Frei.Raum“ Trudering, Feldbergstraße 63, 11 bis 16 Uhr

    Freitag, 22. Oktober

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, Marienplatz 8, 11 bis 17 Uhr
    • Theresienwiese (Anfahrt über Bavaria), Matthias-Pschorr-Straße 4, 9 bis 17 Uhr
    • Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11 (1. Stock, Zimmer 101), 10.30 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17 Uhr
    • Kinder- und Jugendtreff „Frei.Raum“ Trudering, Feldbergstraße 63, 11 bis 16 Uhr

    Samstag, 23. Oktober

    • Ehemaliger Sport Münzinger, Rathaus, Marienplatz 8, 11 bis 17 Uhr
    • Theresienwiese (Anfahrt über Bavaria), Matthias-Pschorr-Straße 4, 11 bis 17 Uhr
    • Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz, 11 bis 17 Uhr

    Sonntag, 24. Oktober

    • Theresienwiese (Anfahrt über Bavaria), Matthias-Pschorr-Straße 4, 11 bis 17 Uhr
    • Wirtshaus zum Isartal, Brudermühlstraße 2, 12 bis 17 Uhr

    Weitere Impfaktionen

    > Familienimpfung im Impfzentrum - Angebot für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren (ohne Vorerkrankung) sowie ihren Eltern
    > Bayernweite Impfaktionen im Überblick

    Impftermin-Registrierung

    Um die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung zu erhalten, sollte man sich zunächst im bayerischen Impfportal unter www.impfzentren.bayern registrieren lassen. Dazu wird eine E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt. Impfungen im Impfzentrum Riem können aber auch ohne Impftermin und ohne vorhergehende Registrierung im Impfportal vorgenommen werden.

    Personen, die bereits außerhalb von Impfzentren, etwa von ihrem Betriebs- oder Hausarzt, vollständig geimpft wurden, löschen bitte ihren BayIMCO-Account. Auch etwaige Termineinladungen werden dann gelöscht. Mehr Informationen dazu finden Sie beim Gesundheitsministerium.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

    > Informationen in Leichter Sprache

    Digitaler Impfnachweis

    Das Impfzentrum München stellt direkt nach der Impfung vor Ort einen digitalen Impfnachweis aus. Die digitalen Impfnachweise werden im Impfzentrum als QR-Code ausgedruckt und den Geimpften als Bestandteil ihrer Impfdokumentation mitgegeben. Der Impfling kann den QR-Code über sein Smartphone in die Corona-Warn-App oder die CovPass-App einlesen, wodurch dann der digitale Impfpass erzeugt wird.

    Vollständig Geimpfte erhalten ihren digitalen Impfnachweis auch in Apotheken gegen Vorlage des gelben Impfpasses oder der Impfbescheinigungen aus den Impfzentren kostenlos. Die Internetseite mein-apothekenmanager.de bietet eine Übersicht, welche Apotheken den digitalen Impfnachweis ausstellen.

    Neben dem digitalen Impfpass oder dem Impfnachweis des Impfzentrums gilt selbstverständlich auch der klassische gelbe Impfpass weiterhin als Nachweis der Corona-Schutzimpfung.

    Mehr Infos unter digitaler-impfnachweis-app.de.

    Impfung im Impfzentrum

    Das Impfzentrum Riem ist Sonntag bis Dienstag von 9 bis 17.45 Uhr und am Mittwoch von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Während der Öffnungszeiten werden dort Corona-Schutzimpfungen auch ohne Impftermin vorgenommen. Bitte bringen Sie zur Impfung unbedingt ein gültiges Ausweisdokument mit (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, ihren gelben Impfpass. Falls Vorerkrankungen vorhanden sind, wären entsprechende medizinische Befunde hilfreich.

    > Informationen in Leichter Sprache

    Die Impfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Die Anreise ist möglich mit:

    • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Familienimpfungen im Impfzentrum

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Corona-Schutzimpfungen auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Das Impfzentrum Riem bietet deshalb während seiner Öffnungszeiten sogenannte „Familienimpfungen“ an. Dieses Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ohne Vorerkrankungen und ihre Eltern. Im Rahmen dieses Angebots findet eine ausführliche Beratung statt. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht nötig.

    Jugendliche ab 16 Jahren können sich darüber hinaus nach Aufklärung auch selbstständig im Impfzentrum und bei allen Sonderaktionen impfen lassen. Eine Einwilligung der Sorgeberechtigten ist hier nicht zwingend erforderlich.

    Kreuzimpfungen im Impfzentrum

    Gemäß der aktualisierten STIKO-Empfehlung bietet das Impfzentrum Riem mit AstraZeneca erstgeimpften Personen die Zweitimpfung standardmäßig als sogenannte Kreuzimpfung mit den Impfstoffen von Moderna oder BioNTech an, nur auf expliziten Wunsch der Impflinge wird AstraZeneca verimpft. Für diese Kreuzimpfung kann der Abstand zur Zweitimpfung gemäß STIKO-Empfehlung auch auf mindestens vier Wochen verkürzt werden.

    Zweit-Impftermine können im Impfzentrum Riem vorgenommen werden - auch ohne Impftermin und ohne vorhergehende Registrierung - sowie bei allen Sonderaktionen.

    Auffrischungsimpfungen („Boosterimpfung“)

    Die Landeshauptstadt München bietet ab sofort im Impfzentrum Riem und bei Aktionen der mobilen Impfteams im Stadtgebiet Corona-Auffrischimpfungen gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) an. Die Impfwilligen müssen 70 Jahre oder älter sein.

    Ausnahmen gelten für folgende Personengruppen, für die auch eine Auffrischungsimpfung im Alter unter 70 möglich ist:

    • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen.
    • Pflegepersonal und andere Personen mit direktem Kontakt zu Pflegebedürftigen in ambulanten, teil- oder vollstationären Einrichtungen der Pflege für alte Menschen oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe
    • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt

    Die Auffrischungsimpfung erfolgt mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) und soll frühestens 6 Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung erfolgen, unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde.

    Außerdem empfiehlt die STIKO auch Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, zur Optimierung ihrer Grundimmunisierung altersunabhängig eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff frühestens 4 Wochen nach der Impfung mit Johnson&Johnson. Auch diese Auffrischimpfungen werden ab sofort im Impfzentrum Riem und bei Aktionen der mobilen Impf-Teams im Stadtgebiet angeboten.

    Eine vorherige Registrierung in BayIMCO (www.impfzentren.bayern) ist erwünscht, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen, aber keine zwingende Voraussetzung. Die Impfwilligen, für die eine Ausnahme in der Altersbegrenzung ab 70 gilt, werden gebeten, eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber beziehungsweise einen Nachweis ihrer Tätigkeit mitzubringen. Erforderlich ist ferner ein Nachweis über die bereits erfolgten Impfungen (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung).

    Bürger*innen haben zudem natürlich weiterhin die Möglichkeit, sich für eine Auffrischimpfung an ihre Hausärztin bzw. ihren Hausarzt zu wenden.


    Weiterführende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung:

    Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Faktenblätter des RKI zum Thema Corona-Impfung

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten in München

    Seit 11. Oktober sind Corona-Schnelltests in den Apotheken und privaten Testzentren in der Regel kostenpflichtig. Im städtischen Testzentrum auf der Theresienwiese werden keine kostenpflichtigen Tests durchgeführt.

    Anspruch auf kostenlose Schnelltests in Apotheken, beauftragten privaten Testzentren oder im städtischen Testzentrum auf der Theresienwiese haben nur noch folgende Personengruppen:

    • Kinder unter 12 Jahren und solche, die in den letzten drei Monaten vor der Testung das zwölfte Lebensjahr vollendet haben
    • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden konnten
    • Personen, die an Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen COVID-19 teilnehmen
    • Personen unter 18 Jahren (befristet bis 31.12.)
    • Schwangere (befristet bis 31.12.) und Stillende (befristet bis 10.12.)
    • Personen, die sich zum Zeitpunkt der Testung aufgrund einer nachgewiesenen Infektion in Quarantäne befinden, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
    • Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als vom Paul-Ehrlich Institut genannten Impfstoffen erfolgt ist (befristet bis 31.12.)

    Darüber hinaus können sich im städtischen Testzentrum auf der Theresienwiese weiterhin kostenlos testen lassen:

    • Student*innen der Münchner Hochschulen (befristet bis 30.11.)
    • Besucher*innen von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, ambulanten Pflegediensten und anerkannten Angeboten zur Unterstützung im Alltag nach Vorlage eines von der Einrichtung ausgestellten Berechtigungsscheins (oder, falls angeboten, in der Einrichtung)
    • Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, ambulanten Pflegediensten und anerkannten Angeboten zur Unterstützung im Alltag nach Vorlage eines von der Einrichtung ausgestellten Berechtigungsscheins (oder, falls angeboten, in der Einrichtung). Diese können außerdem auch weiterhin kostenlose PCR-Tests in Anspruch nehmen.
    • Leicht symptomatische Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen (sog. "Schnupfenkinder")

    Auch Testungen gemäß den Paragrafen 2, 3 und 4b der Testverordnung des Bundes (Kontaktpersonen, bei einem Warnhinweis der Corona-Warn-App, bei Ausbruchsgeschehen und PCR-Bestätigungstestungen) werden im Testzentrum auf der Theresienwiese weiterhin kostenfrei durchgeführt.

    Die Testung symptomatischer Patient*innen über den Hausarzt bleibt ebenfalls kostenfrei.

    > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Übersicht der beauftragten Apotheken und privaten Testzentren

    Weitergehende Informationen zu Corona-Tests und den zu erbringenden Nachweisen finden Sie in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Vollständig Geimpfte und Genesene
    Inzidenzwert und Krankenhaus-Ampel
    Maskenpflicht
    Zugangsregeln (3G/3G-Plus/2G)
    Kontaktdatenerfassung
    Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser
    Gastronomie und Hotspots
    Schulen und Kinderbetreuung
    Kultur, Freizeit, Sport
    Tourismus und Messen
    Handel und Dienstleistungen
    Einreisebestimmungen

    Die konkreten Maßnahmen und Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die bayerische Staatsregierung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Vollständig Geimpfte und Genesene

    Wie weise ich meinen Status nach?

    • Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital). Hierbei handelt es sich um den Impfpass bzw. Impfausweis, in dem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte bei der Impfung kein Impfausweis vorliegen, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Diese Impfbescheinigung ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet. Infos zum digitalen Impfnachweis finden Sie unter "Impfungen für Münchner*innen".
    • Genesene Personen können ihre vorherige Infektion durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden.
    • Genesene Personen, bei denen die Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt und die bereits ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Der Nachweis kann durch Vorlage des positiven PCR-Tests in Verbindung mit der Vorlage des Impfnachweises erfolgen. Die 14-tägige Wartezeit nach der Impfung entfällt für diesen Personenkreis.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Inzidenzwert und Krankenhaus-Ampel

    Mit der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind Regelungen nicht mehr von der 7-Tage-Inzidenz abhängig. Lediglich die generelle 3G-Regel in geschlossenen Räumen (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) gilt ab einer Inzidenzeinstufung „über 35“.

    Für München gilt aktuell die Inzidenzeinstufung „über 35“.

    > Amtliche Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung „über 35“ vom 21.8.21 (PDF, 59 KB)

    Die Inzidenzeinstufung gilt jeweils so lange, bis der Inzidenz-Grenzwert laut RKI an drei aufeinanderfolgenden Tagen über- bzw. unterschritten wird. Die dann maßgeblichen Regelungen treten anschließend ab dem zweiten Tag nach der dreimaligen Über-/Unterschreitung in Kraft.

    Ob über die aktuellen Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hinaus weitergehende Maßnahmen ergriffen werden müssen, richtet sich jetzt nach der Krankenhaus-Ampel.

    Aktuell steht die bayerische Krankenhaus-Ampel auf Grün.

    Stufe Gelb gilt, sobald bayernweit innerhalb der letzten 7 Tage mehr als 1.200 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten. Das entspricht einer bayernweiten Hospitalisierungs-Inzidenz von 9,13.

    Stufe Rot ist erreicht, sobald laut DIVI-Intensivregister mehr als 600 Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung auf den bayerischen Intensivstationen liegen.

    > Die aktuellen Kennzahlen für Bayern (LGL)

    Maskenpflicht

    Soweit in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Maskenpflicht vorgeschrieben ist, muss mindestens eine medizinische Maske („OP-Maske“) getragen werden. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit.

    Maskenpflicht gilt

    • im öffentlichen Personennahverkehr und im Fernverkehr.
    • in geschlossenen Räumen – mit Ausnahme von Privaträumen sowie am Tisch in der Gastronomie und am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zuverlässig eingehalten werden kann. Auch in Clubs, Diskotheken, Bordellbetrieben und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen gilt in Anbetracht der dort verbindlichen Regelung "3G-Plus" keine Maskenpflicht
    • unter freiem Himmel in Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen.

    Keine Maskenpflicht gilt, wenn Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen, für die die 3G-Regel gilt, von der Möglichkeit einer freiwilligen „3G-Plus-/2G-Regel“ für ihre Besucher*innen Gebrauch machen.

    In Schulen und Kitas gelten Sonderregeln.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Zugangsregeln (3G/3G-Plus/2G)

    Wo die 3G-Regel gilt, haben nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt. Das heißt, wer weder vollständig geimpft noch genesen ist, muss einen höchstens 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest, einen unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttest oder einen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorlegen. Kinder unter 6 Jahren, noch nicht eingeschulte Kinder sowie Schüler*innen sind von der Vorlage eines Testnachweises befreit. Die Ausnahmeregelung für Schüler*innen gilt auch in den Ferien.

    Veranstalter und Betreiber von Sport-, Kultur-, Freizeit- und anderen Einrichtungen, in denen die 3G-Regel gilt, können auf freiwilliger Basis entscheiden, nur Geimpfte und Genesene (freiwilliges 2G) sowie auch Getestete mit einem höchsten 48 Stunden alten PCR-Test (freiwilliges 3G-Plus) zuzulassen. In diesem Fall entfallen Maskenpflicht, Mindestabstand und Personenobergrenzen. Auch das Alkoholverbot bei Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen ist dann aufgehoben.

    Kinder unter 12 Jahren sind von der 2G-/3G-Plus-Regel sowie Schüler*innen über 12 Jahre von der 3G-Plus-Regel befreit.

    Ab 19. Oktober müssen in 3G-/3G-Plus-/2G-Bereichen auch Betreiber, Beschäftigte und Ehrenamtliche mit Kundenkontakt die Impf-, Genesenen- oder Testvoraussetzungen erfüllen, wobei ein entsprechender Testnachweis nur an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche vorgelegt werden muss.

    Kontaktdatenerfassung

    Seit 15. Oktober ist die Kontaktdatenerhebung auf Schwerpunktbereiche mit hohem Risiko von Mehrfachansteckungen beschränkt.

    Kontaktdaten müssen damit erfasst werden

    • bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig zutrittsbeschränkten Stätten,
    • in Clubs, Diskotheken, Bordellen und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen sowie bei gastronomischen Angeboten mit Tanzmusik,
    • bei körpernahen Dienstleistungen und
    • in Gemeinschaftsunterkünften im Beherbergungswesen, wie z. B. Schlafsälen in Jugendherbergen oder Berghütten.

    Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser

    In Alten- und Pflegeheimen gilt inzidenzunabhängig die 3G-Regel; bei der aktuellen Inzidenzeinstufung „über 35“ gilt die 3G-Regel auch in Krankenhäusern. Von der freiwilligen 3G-Plus-/2G-Regel können Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser keinen Gebrauch machen.

    In Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern gilt Maskenpflicht.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Gastronomie und Hotspots

    Im Innenbereich der Gastronomie gelten die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) sowie Maskenpflicht, sofern vom Betreiber von der Möglichkeit der freiwilligen 2G-/3G-Plus-Regel kein Gebrauch gemacht wird. Am Tisch kann die Maske abgenommen und Getränke auch an der Theke oder am Tresen konsumiert werden. Tanz und Musik sind bei Einhaltung von „3G-Plus“ (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder PCR-Getestete) zugelassen.

    Hotspot-Regeln

    An den Hotspots Gärtnerplatz, Wedekindplatz und Türkenstraße (zwischen Schelling- und Akademiestraße inkl. Georg-Elser-Platz) sowie Professor-Huber-Platz und Veterinärstraße (inklusive Gehwege bis zur Hauswand zwischen Professor-Huber-Platz und Kreuzungsbereich Königinstraße) ist das Mitführen und das Benutzen von Glasbehältnissen – also Glasflaschen, Gläser oder Krüge – in öffentlichen Bereichen täglich in der Zeit von 20 bis 6 Uhr des Folgetages untersagt. Von dem Verbot ausgenommen sind die Freischankflächen der Gastronomie während der Öffnungszeiten, ebenso Personen, die Glasbehältnisse von oder zu ihrer Wohnung oder Betriebsstätte transportieren.

    > Allgemeinverfügung und Lagepläne

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Schulen und Kinderbetreuung

    Kinderbetreuung

    In Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder ist der Regelbetrieb inzidenzunabhängig möglich.

    Pro Betreuungswoche sind für jedes Kind zwei Coronatests anzubieten oder die kostenlose Abholung von zwei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

    Schulen

    Es findet inzidenzunabhängig Präsenzunterricht statt.

    • Seit 4. Oktober entfällt die Maskenpflicht im Unterricht und für sonstige Schulveranstaltungen sowie für die Mittagsbetreuung an Schulen. Wo das Tragen einer Maske vorgeschrieben ist, können in der Grundschule wie bisher Stoffmasken verwendet werden. Für Lehrkräfte sowie für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“).
    • In der Grundschule sowie an Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen wird - sobald hierfür die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen sind - zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test („Lollitest“) sowie an weiterführenden Schulen drei Mal pro Woche ein Selbsttest durchgeführt. Solange Lollitests an der Grundschule nicht zur Verfügung stehen, wird auch dort drei Mal wöchentlich getestet.
    • Vollständig geimpfte Schüler*innen ab 12 Jahren sind von der Testpflicht befreit.
    • Gibt es einen positiven Corona-Fall in einer Klasse, gilt die Quarantäne in der Regel nur für die Schülerinnen und Schüler, die unmittelbaren Kontakt zu der erkrankten Person hatten – nicht mehr für die ganze Klasse. Das Gesundheitsamt entscheidet im Einzelfall.

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Webseiten des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen sind Präsenzveranstaltungen zulässig, es gelten die 3G-Regel sowie Maskenpflicht, sofern von der Möglichkeit der freiwilligen 2G-/3G-Plus-Regel kein Gebrauch gemacht wird.

    Bei der außerschulischen beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung sind Präsenzangebote mit 3G-Regel und Maskenpflicht möglich, sofern von der Möglichkeit der freiwilligen 2G-/3G-Plus-Regel kein Gebrauch gemacht wird. Gleiches gilt für Musik- und Fahrschulen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Kultur, Freizeit, Sport

    Veranstalter und Betreiber von Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen können auf freiwilliger Basis selbst entscheiden, den Zutritt auf Geimpfte und Genesene (freiwilliges 2G) oder auf Geimpfte, Genesene und PCR-Getestete (freiwilliges 3G-Plus) zu beschränken. In diesem Fall entfallen Maskenpflicht, Mindestabstand und Personenobergrenzen. Auch das Alkoholverbot bei Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen ist dann aufgehoben.

    Wird von der freiwilligen 3G-Plus-/2G-Regel kein Gebrauch gemacht, gelten folgende Regelungen:

    • Die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) sowie Maskenpflicht für Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen in geschlossenen Räumen. Wird zwischen den festen Steh- oder Sitzplätzen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten, kann die Maske am Platz abgenommen werden. Die quadratmeterbezogene Beschränkung der Kundenzahl ist aufgehoben.
    • Bei mehr als 1.000 Teilnehmer*innen gilt die 3G-Regel sowie Maskenpflicht auf den Eingangs- und Begegnungsbereichen inzidenzunabhängig und auch für Veranstaltungen unter freiem Himmel.
    • Bei Veranstaltungen bis 5.000 Teilnehmer*innen darf die Veranstaltungsstätten-Kapazität zu 100 % genutzt werden, die 5.000 Personen übersteigenden Kapazitäten können darüber hinaus zu 50 % genutzt werden. Maximal sind 25.000 Teilnehmer*innen zulässig.
    • Volksfeste sind seit dem 1. Oktober wieder zulässig - hier gelten inzidenzunabhängig die 3G-Regel und Maskenpflicht.

    Clubs und Diskotheken können seit dem 1. Oktober wieder öffnen, genauso wie Bordellbetriebe und vergleichbare Freizeiteinrichtungen - jeweils ohne Maskenpflicht. Generell gilt hier allerdings die 3G-Plus-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder PCR-Getestete).

    Bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

    Bei Demonstrationen unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmer*innen 1,5-Meter Mindestabstand eingehalten werden. In geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Tourismus und Messen

    Für Hotels, Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen und Campingplätzen gelten für Übernachtungsgäste bei der Anreise sowie jede weiteren 72 Stunden die 3G-Regel sowie Maskenpflicht.

    Für Messen gelten inzidenzunabhängig die 3G-Regel und Maskenpflicht sowie eine tägliche Besucherobergrenze von 50.000 Personen, sofern vom Veranstalter von der Möglichkeit der freiwilligen 2G-/3G-Plus-Regel kein Gebrauch gemacht wird.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    Ladengeschäfte können öffnen, die quadratmeterbezogene Begrenzung der Kundenzahl ist aufgehoben. In den Verkaufsräumen gilt Maskenpflicht.

    Friseure, Fußpflege und auch andere körpernahe Dienstleistungen sind zulässig. Die quadratmeterbezogene Begrenzung der Kundenzahl ist aufgehoben. Es gelten die 3G-Regel und Maskenpflicht, sofern vom Betreiber von der Möglichkeit der freiwilligen 2G-/3G-Plus-Regel kein Gebrauch gemacht wird.

    Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen bleiben zulässig. Es gilt Maskenpflicht.

    Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

    Einreisebestimmungen

    > Information for travellers
    > Informations destinées aux voyageurs
    > Información para pasajeros

    Für alle Einreisenden nach Deutschland ab 12 Jahren gilt eine Test- bzw. Nachweispflicht - egal, ob die Einreise per Flugzeug, mit der Bahn, im Bus, auf dem Schiff oder mit dem Auto erfolgt. Weitere Regelungen wie die Anmeldepflicht oder die Quarantänepflicht richten sich danach, ob Sie aus einem Hochrisikogebiet oder aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Webseite des RKI.

    • In Hochrisikogebieten besteht ein erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus, aufgrund einer besonders hohen Inzidenz und/oder anderen Anhaltspunkten.
    • In Virusvariantengebieten tritt eine in Deutschland noch nicht verbreitete Variante des Coronavirus mit besorgniserregenden Eigenschaften auf. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gelten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Testpflicht für Einreisende

    Alle Einreisenden ab 12 Jahren müssen bei ihrer Einreise nach Deutschland einen aktuellen Testnachweis vorlegen können, es sei denn, sie sind geimpft oder genesen.

    Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt auch für Geimpfte und Genesene die Pflicht zum Nachweis eines aktuellen Negativ-Tests.

    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur Test- bzw. Nachweispflicht

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für Einreisende aus Hochrisikogebieten oder Virusvariantengebieten gilt darüber hinaus direkt nach Ankunft die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der CoronaEinreiseV. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen oder Besuch zu empfangen.

    • Nach Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich 10 Tage. Wenn Sie einen Impf- oder Genesenennachweis unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung. Gleiches gilt im Fall der Übermittlung eines Testnachweises - die Testung darf jedoch frühestens 5 Tage nach der Einreise durchgeführt werden. Die Quarantäne dauert in diesem Fall also mindestens 5 Tage.
      Für Personen unter 12 Jahren endet die Quarantäne automatisch (also ohne Testnachweis) mit Ablauf des 5. Tages nach der Einreise.
    • Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet dauert die Quarantänezeit grundsätzlich 14 Tage. Eine Möglichkeit zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne (zum Beispiel durch einen Negativ-Test) besteht in diesem Fall nicht.
      Wenn die einreisende Person mit einem Impfstoff geimpft ist, der gegen die relevante Virusvariante hinreichend wirksam ist, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung des Impfnachweises. Das RKI wird auf seiner Homepage explizit bekanntgeben, welche Impfstoffe gegen die Varianten aus den aktuellen Virusvariantengebieten ausreichend wirksam sind. Aktuell gibt es allerdings noch keine entsprechende Bekanntgabe. Das bedeutet, dass auch für vollständig Geimpfte derzeit – unabhängig von der Art des verwendeten Impfstoffes – nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet eine vierzehntägige Quarantänepflicht gilt. Erst mit Bekanntmachung der maßgeblichen Feststellung durch das Robert Koch-Institut sind Ausnahmen möglich.

    Weitere Informationen in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

    „Kleiner Grenzverkehr“: Für Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für nur bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, entfällt die Quarantänepflicht, sofern sie sich nicht innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben.

    Weitere Ausnahmen von der Quarantänepflicht oder von der Nachweis- bzw. Anmeldepflicht sind in § 6 der CoronaEinreiseV geregelt.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Merkblatt zur digitalen Einreiseanmeldung
    > Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Für alle positiv getesteten Personen (Indexpersonen) gilt:

    • Umgehend in häusliche Quarantäne begeben (die häusliche Quarantäne dauert mindestens 14 Tage)
    • Hygieneregeln einhalten
    • Von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Das Gesundheitsamt nimmt schriftlich (Brief, bitte regelmäßig Briefkasten kontrollieren) oder elektronisch (Email/SMS) Kontakt zu den Indexpersonen (IP) auf. Bitte senden Sie dem Gesundheitsamt schnellstmöglich weitere Angaben zu Ihrer Person zu.

    Bitte füllen Sie dazu nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen unter muenchen.de/ip-Daten aus. Sie können uns die Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen (PDF, 192 KB)) aber auch per E-Mail oder Fax zusenden.

    Bei positiver Testung bereits vollständig geimpfter Personen gilt abweichend:
    Bei vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpften Personen ist nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen das Risiko einer Infektion und Virusweitergabe äußerst gering. In den seltenen Fällen einer Infektion wiesen betroffene Personen nur leichte Symptome auf oder waren gänzlich symptomlos. Wenn Sie als bereits vollständig geimpfte Person mittels PCR-Test positiv auf das SARS-CoV-2 Virus getestet wurden, beträgt die Dauer der häuslichen Quarantäne in der Regel zunächst 5 Tage. Sollten Sie in dieser Zeit keine Symptome entwickeln, kann die Quarantäne mittels einer PCR-Testung frühestens am 5. Tag beendet werden.

    Bitte informieren Sie Ihre Haushaltsangehörigen und andere enge Kontakte der letzten zwei Tage vor der Abnahme des positiven Tests oder Symptombeginn im privaten wie auch beruflichen Umfeld über Ihre Infektion. Enge Kontakte, die weder geimpft noch genesen sind, sollten sich beim Gesundheitsamt unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder bei der allgemeinen Servicehotline Corona (089 233-96333, Montag-Freitag 8-16 Uhr) melden.

    Bei positivem Selbsttest gilt zusätzlich:

    • Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Die häusliche Quarantäne endet mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses.
    • Bitte vereinbaren Sie unverzüglich unter folgendem Link einen Termin zur PCR-Testung auf der Theresienwiese:
      > Zur Terminvereinbarung: Corona-Teststation Theresienwiese
    • Die Anreise zum Test muss individuell erfolgen, zum Beispiel mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nicht benutzt werden.
    • Sollten Sie keinen Termin über den Link vereinbaren können, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117).
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen und informiert Sie entsprechend.
    • Sie können uns Ihren positiven Selbsttest wie folgt mitteilen:
    • Es wird gebeten, Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Ihren Beruf und Ihren Arbeitgeber, Testdatum, die Art der Testung (PCR-Test oder Antigentest) und gegebenenfalls den Beginn der Symptomatik zu übermitteln.

    Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder die stadtweite Servicehotline Corona telefonisch unter 089 233-96333 (Montag-Freitag 8-16 Uhr).

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Merkblatt (PDF, 145 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung AV Isolation (PDF, 252 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Häusliche Quarantäne einhalten. Die Quarantäne dauert
      - 10 Tage häusliche Quarantäne ohne abschließenden Test
      - 7 Tage mit abschließendem Antigen-Schnelltest (durch Fachpersonal; keine Selbsttests!)
      - 5 Tage mit abschließendem Nukleinsäuretest (z.B. PCR-Test)
      Für ein vorzeitiges Quarantäneende muss das negative Testergebnis dem zuständigen Gesundheitsamt übermittelt werden. Die Quarantäne endet dann jeweils erst mit Ablauf des abschließenden Tages.
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Hygieneregeln einhalten
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Enge Kontakte zu einem bestätigten COVID-19-Fall, die weder geimpft noch genesen sind, sollten sich beim Gesundheitsamt unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder bei der allgemeinen Servicehotline Corona (089 233-96333, Montag-Freitag 8-16 Uhr) melden.

    Quarantäne bei Genesenen

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, deren Immunsystem nicht durch Medikamente oder Vorerkrankungen beeinträchtigt ist und die

    • vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und seit der abschließenden Impfung mehr als 14 Tage vergangen sind oder
    • von einer durch PCR-Test bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind und mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden oder
    • von einer durch PCR-Test bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Treten bei Ihnen innerhalb von 14 Tagen ab dem engen Kontakt zu dem bestätigten Fall von COVID-19 typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber oder Geschmacks- und Geruchsverlust auf, so ist das zuständige Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren.

    Quarantäne bei vollständig Geimpften

    • Wenn Sie über einen vollständigen Impfschutz verfügen, müssen Sie – von Ausnahmefällen abgesehen - keine häusliche Quarantäne einhalten. Von einem vollständigen Impfschutz spricht man ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung.
    • Bitte beobachten Sie sich nach der abschließenden Impfung dennoch selbst gut in den nächsten 14 Tagen. Wenn Sie trotz Impfung Krankheitssymptome entwickeln, müssen Sie sich umgehend isolieren und einen PCR Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.
    • Wenn Sie beruflich engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z. B. Tätigkeit in einem Pflegeheim), wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen bzw. Auflagen für die folgenden 14 Tage mit der Arbeitsstelle besprochen.
    • Sollten Sie privat Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Pflege von älteren Familienangehörigen) und diesen nicht für 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem bestätigten SARS-CoV-2-Fall einstellen können, achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Insbesondere empfehlen wir dann die Verwendung einer FFP-2-Maske für die Pflege von Angehörigen. Desweiteren raten wir Ihnen, in diesem Fall vermehrt Schnell- oder Selbsttests durchführen zu lassen bzw. durchzuführen.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Medizinisches und pflegendes Personal

    Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Der Sinn der Quarantäne für Kontaktpersonen liegt darin, Sie bereits vor einer eventuellen Erkrankung zu isolieren, damit Sie das Virus nicht unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für enge Kontaktpersonen von positiv auf Corona getesteten Personen zu Quarantäne und Isolation

    > Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen unter unter muenchen.de/kpdaten
    Alternativ können Sie uns den Datenerfassungsbogen (PDF, 114 KB) auch per Mail oder Fax zusenden.

    > Merkblatt (PDF, 266 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (enge Kontaktperson)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Mit AHA+L sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räumen erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Corona-Telefon 089 233-96333

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
      Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    • Überbrückungshilfe III Plus der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 31. Dezember 2021 verlängert - zum Antrag
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Einen Einkaufsservice für Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden, bieten die Münchner Freiwilligen an.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Weitere Anlaufstellen

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Impf-Informationen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Sie können die Servicehotline Corona über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen. Mehr Informationen dazu hier.

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Logo mehrsprachige Corona-Seite  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Information in other languages

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Italienisch, Kurdisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch, Tigrinisch, Türkisch und Ungarisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Hungarian, Italian, Kurdish, Polish, Portuguese, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Spanish, Somali, Tigrinya and Turkish.

    Informationen speziell zur Corona-Schutzimpfung:

    > Video des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin (in 15 Sprachen)

    > Basisinfos der Johanniter Unfall-Hilfe (in 16 Sprachen)

    > Aufklärungsmerkblätter des Robert Koch-Institutes (in 22 Sprachen)

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in Leichter Sprache

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Informationen zu dem Corona-Test

    > Informationen zur Corona-Impfung

    > Informationen zur Quarantäne / Isolation (PDF, 1686 KB)

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes