Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


Darstellung Corona-Virus (Quelle: Shutterstock, Inc.)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Corona in München

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Corona-Informationen für München – zur Corona-Teststation auf der Theresienwiese und zu Einreise-Quarantäne und Corona-Tests für Reiserückkehrer, zur Entwicklung der Fallzahlen, dem eingeschränkten Parteiverkehr der Stadtverwaltung und der Betreuungssituation an Schulen und Kindertagesstätten sowie den Regelungen der Kontaktbeschränkung und der Maskenpflicht. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf Hilfs- und Unterstützungsangebote sowie Informationen für Gehörlose und in Leichter Sprache.

Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Michael Nagy

Terminvereinbarung Teststation auf der Theresienwiese

Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats bietet Bayern kostenlose Corona-Tests für jeden und jede an − auch ohne Symptome. Für die Münchner Bevölkerung sind diese kostenlosen Corona-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.

Die Testungen finden je nach Terminvergabe von Montag bis Freitag, 9 bis 15 Uhr, statt. Bei der Online-Terminvereinbarung sind persönliche Daten, die Mobiltelefonnummer und die persönliche E-Mail-Adresse anzugeben. Die Terminbestätigung erfolgt per SMS an die Mobilnummer und per Mail an die E-Mail-Adresse.

Sollten mehrere Personen, zum Beispiel eine Familie, gleichzeitig zum Test kommen wollen, muss für jede Person ein eigener Termin vereinbart werden.

Die Terminbestätigung erfolgt per SMS an die Mobilnummer und per Mail an die E-Mail-Adresse.

Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

Alle Informationen zur Teststrategie des Freistaats Bayern

Einreise-Quarantäne

Einreisende müssen sich in häusliche Quarantäne begeben, wenn sie sich innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet aufgehalten haben, und über den Meldebogen für Einreisende (PDF, 90 KB) (PDF, 101 KB) unverzüglich ihre Kontaktdaten dem Gesundheitsamt per E-Mail an corona-einreisende.rgu@muenchen.de übermitteln.

Ausnahmen für eine Befreiung von der häuslichen Quarantäne nach § 2 EQV entnehmen Sie bitte dem Merkblatt (PDF, 68 KB) (PDF, 68 KB).

Sollte für Sie eine der Ausnahmen zutreffen, müssen Sie sich nicht beim Gesundheitsamt melden. Der entsprechende Beleg (z. B. eine Bestätigung durch den Arbeitgeber, dass Sie zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich einreisen) muss jedoch vorgewiesen werden können.

Sollte keine der genannten Ausnahmen auf Sie zutreffen, besteht die Möglichkeit, durch den Beleg eines negativen Corona-Tests, der maximal 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt wurde, eine Quarantäne zu vermeiden. Ein Antikörpertest ist nicht zulässig. Sie können einen PCR-Test auch noch nach der Einreise in Deutschland vorlegen, müssen aber bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses in Quarantäne bleiben. Das Testergebnis ist in jedem Fall dem Gesundheitsamt unter der E-Mailadresse corona-einreisende.rgu@muenchen.de mitzuteilen.

Corona-Tests für Reiserückkehrer

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt ab Samstag, 8. August bei der Einreise nach Deutschland eine Testpflicht. Alle Reiserückkehrer, auch Einreisende aus Nicht-Risikogebieten, können sich im Rahmen der Teststrategie des Freistaats Bayern bei ihrer Ankunft am Flughafen oder Hauptbahnhof kostenlos testen lassen.

Zudem sind an den großen Grenzübergängen nach Österreich Testzentren eingerichtet worden: Rastanlagen Hochfelln-Nord (A8), Heuberg (A93) (dauerhaft ab 07.08.2020, bis dahin übergangsweise Inntal-Ost) und Donautal-Ost (A3).

Entwicklung der Fallzahlen in München

Update 7.8.: Entwicklung der Coronavirus-Fälle

In München wurden am Donnerstag, 6. August (Stand 23.59 Uhr), 32 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit sind in der Landeshauptstadt bislang insgesamt 7.386 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 6.871 Personen, die bereits genesen sind, sowie 222 Todesfälle.

Die einzelnen Tageswerte unterliegen Schwankungen, da sie davon abhängig sind, wann die Labore die positiven Testergebnisse an das Gesundheitsamt übermitteln.

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt 7,27. Sie entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wird täglich vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bayernweit ermittelt (t1p.de/lgl-inzidenz). Um lokale Ausbruchsereignisse rechtzeitig eindämmen zu können, wurde für die 7-Tage-Inzidenz ein Schwellenwert von 50 sowie als „Frühwarnsystem“ ein Signalwert von 35 festgelegt.

Die Reproduktionszahl für München liegt bei 1,25 (Stand 6.8.) – das bedeutet, dass statistisch gesehen 100 Infizierte 125 Menschen neu anstecken. Je deutlicher die Reproduktionszahl über 1 liegt, umso schneller breitet sich das Coronavirus weiter aus. Je weiter sie unter 1 sinkt, umso weniger Neuinfektionen sind zu erwarten.

Die Reproduktionszahl wird auf Basis des gleitenden 7-Tage-Mittels der Münchner Neuinfektionen ermittelt und beinhaltet eine statistische Unsicherheit, die von einem 95%-Konfidenzintervall abgebildet wird. Das heißt, dass Schwankungen im Rahmen dieses Konfidenzintervalls statistisch gesehen nicht signifikant sind. Für die aktuelle Reproduktionszahl von 1,25 liegt diese Spannbreite zwischen 0,59 und 1,85. Bei einer niedrigen Rate von täglichen Neuinfektionen können bereits kleinere Änderungen größere Schwankungen bewirken.

Neben der zeitlichen Dynamik, die von der Reproduktionszahl beschrieben wird, ist deshalb für die Beurteilung des Infektionsgeschehens auch wichtig, ob die Zahl der Neuinfektionen klein genug ist, um die Infektionsketten effektiv nachvollziehen zu können und dass die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems durch schwere Verläufe nicht überlastet wird.

Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

Eingeschränkter Parteiverkehr

Die Stadtverwaltung kann bis auf Weiteres nur einen eingeschränkten Parteiverkehr anbieten. Grundsätzlich gilt dabei: Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht, außerdem gilt das Mindestabstandsgebot von 1,50 Metern. Menschenansammlungen in den Dienststellen sind aus Gründen des Infektionsschutzes zu vermeiden.

Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

Schulen und Kinderbetreuung

Zum 15. Juni wurde für alle Schülerinnen und Schüler zumindest tageweise der Präsenzunterricht an den Schulen wieder aufgenommen. Ziel ist es, ab Herbst 2020 unter bestimmten Hygieneauflagen wieder einen täglichen Präsenzunterricht durchzuführen.

Weitere Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

Seit dem 1. Juli ist im Bereich der Kindertagesbetreuung ein eingeschränkter Regelbetrieb möglich.

Weitere Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

Kontaktbeschränkung und Distanzgebot

Mit der Aufhebung des Katastrophenfalls wurden die Regelungen zur allgemeinen Kontaktbeschränkung Mitte Juni 2020 gelockert. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist in der Familie sowie mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet.

Bei privaten Zusammenkünften zu Hause gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand) begrenzt werden.

Das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen bleiben unverändert. In geschlossenen Räumen soll für ausreichend Belüftung gesorgt werden.

Alle aktuellen Regelungen entnehmen Sie bitte den FAQ des Innenministeriums.

Mund-Nasen-Bedeckung  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Wo muss ich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen?

Beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr sowie in vielen weiteren Bereichen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.

Die aktuellen Regelungen und Hinweise
zur Nutzung von Mund-Nasen-Bedeckungen

Wer muss sich beim Arzt melden?

Personen, die akut an einer Atemwegserkrankung leiden mit Fieber, Husten oder Atembeschwerden, setzen sich bitte umgehend telefonisch mit ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Das weitere Vorgehen wird dann gemeinsam besprochen.

Quarantäne

Informationen zur Einreise-Quarantäne

Von wem bekomme ich eine Bestätigung über meine angeordnete häusliche Quarantäne?

  • Wenn die Quarantäne vom Referat für Gesundheit und Umwelt angeordnet wurde, erhalten Sie eine Bestätigung darüber über eine Mail an beleg.infektionsschutz@muenchen.de.
  • Wenn Sie sich auf Bitte Ihres Arbeitgebers freiwillig in häusliche Quarantäne begeben haben, wenden Sie sich an diesen, da jeder Arbeitgeber die Modalitäten einer Freistellung für seine Mitarbeiter*innen selbst festlegt.

Wann ist meine Quarantäne beendet?

  • Wenn Sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden, müssen Sie vom Referat für Gesundheit und Umwelt aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Anders verhält es sich, wenn Sie ein negatives Testergebnis hatten, aber als enge Kontaktperson eines Corona-Erkrankten vom Referat für Gesundheit und Umwelt unter häusliche Quarantäne gestellt wurden: Unter der Voraussetzung, dass Sie am Ende der 14-tägigen Quarantäne über mindestens zwei Tage symptomfrei sind, können Sie die Quarantäne selbstständig ohne Rücksprache mit dem Gesundheitsamt beenden. In Zweifelsfällen nehmen Sie bitte telefonischen Kontakt mit Ihrer/m Hausärzt*in auf.
  • Für Verdachtspersonen, die sich wegen Corona-Erkrankungszeichen einer Testung unterzogen haben, endet die Quarantäne mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses, spätestens aber mit Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der Testung.
  • Sonderregelungen gelten für Beschäftigte aus dem medizinischen Bereich. Hier sind vor Beendigung der Quarantäne zwei negative Abstriche im Abstand von 24 Stunden erforderlich.

Auf Basishygiene achten

Wichtiger denn je sind allgemeine Hygienemaßnahmen und die Einhaltung der Husten- und Niesetikette, sprich sich nicht in die Hände zu husten oder zu niesen, sondern in die Ellenbeuge oder ein Taschentuch, das danach sofort entsorgt wird. Unabdingbar ist es, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen sowie darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen.

#WirbleibenZuhause #ZusammengegenCorona Video abspielen
Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Warum Abstandhalten wichtig ist

#ZusammengegenCorona

Das Video der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist auch verfügbar in den Sprachen Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch, Türkisch und als Gebärdensprachfilm.

Corona-Informationen und praktische Hinweise (PDF-Dokumente) auf Albanisch, Amharisch, Arabisch, Armenisch, Bengalisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Georgisch, Griechisch, Indonesisch, Italienisch, Kiswahili, Kurdisch, Mazedonisch, Nepalesisch, Paschtu, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serb./Kroat./Bosn., Slovakisch, Spanisch, Thailändisch  Tigrigna, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamesisch.

Video abspielen

Video des Gehörlosenverbands München/Umland

Hinweis: Den Text zum folgenden Video finden Sie hier

Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

Warum Abstand halten so wichtig ist Video abspielen

Gebärdensprachfilm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zum Schutz vor dem Coronavirus: Warum Abstand halten so wichtig ist

Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes.

Hilfe und Unterstützung

Sie haben Fragen zum Coronavirus?

  • Unter 089-233-96300 hat das Referat für Gesundheit und Umwelt eine Hotline eingerichtet, die von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet.
  • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089-122220 ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.

Wirtschaftliche Hilfen

  • Informationen und Anträge zur „Soforthilfe Corona“ für Münchner Unternehmen gibt es unter t1p.de/soforthilfe-raw oder Telefon 089-233-22070.
  • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
  • Gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer von städtischen Immobilien werden während der Corona-Krise entlastet: muenchen.de/entlastung-gewerbemieten
    Diese Entlastungen werden auch auf die gewerblichen Nutzer und Zuweisungsnehmer der Markthallen München (MHM) übertragen: t1p.de/mhm-entlastung
    Ergänzende Hilfen für Betreiber von Mittagsverpflegungseinrichtungen und Pausenverkaufsstellen an öffentlichen Schulen: t1p.de/pausenverkauf
  • Als Corona-Hilfe für die Münchner Gastronomie hat der Stadtrat entschieden, mehr Freischankflächen für einen befristeten Zeitraum zu ermöglichen: t1p.de/antrag-freischankflaeche
  • Das Referat für Bildung und Sport hat Maßnahmen zur finanziellen Entlastung der Münchner Sportvereine getroffen: t1p.de/rbs-entlastung
  • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

Soziale Unterstützung

  • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089-233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Über das Servicetelefon ist auch der Einkaufsservice für ältere Menschen erreichbar, der an allen 12 Sozialbürgerhäusern eingerichtet wurde.
  • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

  • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

Hilfe in psychischen Krisen

  • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

Hilfe bei häuslicher Gewalt

  • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

Sie möchten helfen?

Spendenkonto „Corona-Hilfe“

  • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

Freiwilliges Engagement

  • Anbieter anderer Unterstützungsangebote, aber auch Engagierte mit medizinischen Vorkenntnissen wenden sich bitte an: Landeshauptstadt München, E-Mail freiwillige.corona@muenchen.de
    Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen, das Unterstützungsangebot, mögliche Einsatzzeiten sowie eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse an. Auch telefonisch unter 089-233-92929 können sich Interessierte für ein freiwilliges Engagement registrieren.

Weitere Anlaufstellen

  • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.