Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Für München hat der städtische Krisenstab weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen.

Details, Allgemeinverfügungen und Ortsbestimmungen zu allen Maßnahmen

Von 24. September bis einschließlich 1. Oktober täglich von 9 bis 23 Uhr eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz, der Sendlinger Straße einschließlich Sendlinger-Tor-Platz, am Viktualienmarkt und auf den Gehwegen im Tal.

Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie sind nur gestattet mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder in Gruppen von bis zu 5 Personen (bisher waren es 10 Personen)

Private Feiern, wie z.B. Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern, aber auch Vereins- und Parteisitzungen) und nicht öffentliche Veranstaltungen und Versammlungen sind in der Regel nur mit bis zu 25 Teilnehmenden (bisher 100) in geschlossenen Räumen oder bis zu 50 Teilnehmenden (bisher 200) unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat und auf Verlangen vorlegen kann.

Zusätzlich gibt es wie an den vergangenen Wochenenden wieder von Freitagabend (25.9.) bis Sonntagfrüh (27.9.) ein Alkoholverbot zum Außer-Haus-Verkauf ab 21 Uhr und zum Konsum im öffentlichen Raum ab 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages an den bekannten Hotspots Baldeplatz, Gärtnerplatz, Gerner Brücke, Wedekindplatz sowie an den Isarauen zwischen Reichenbachbrücke und Wittelsbacherbrücke.

Das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen bleiben unverändert. In geschlossenen Räumen soll für ausreichend Belüftung gesorgt werden.

Alle weiteren bayernweiten Regelungen entnehmen Sie bitte den FAQ des Innenministeriums.

Drei-Stufen-Plan bei Schulen und Kinderbetreuung

Derzeit gilt in München für Schulen und Kitas die Stufe 2 ("gelbe Phase").

Seit dem Start des Schuljahres 2020/21 wird wieder ein täglicher Präsenzunterricht durchgeführt. Es gilt ein Drei-Stufen-Plan. Die aktuelle Stufe orientiert sich am Infektionsgeschehen. Welche Stufe gilt, entscheidet das Referat für Gesundheit und Umwelt.

Weitere Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

Seit dem 1. September 2020 erfolgt der Betrieb der Kindertageseinrichtungen nach einem Stufenplan mit drei Phasen. Die aktuelle Stufe orientiert sich am Infektionsgeschehen. Welche Stufe gilt, entscheidet das Referat für Gesundheit und Umwelt.

Weitere Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

Entwicklung der Fallzahlen in München

Update 25.9.: Entwicklung der Coronavirus-Fälle

In München wurden für Donnerstag, 24. September, 135 neue Corona-Fälle gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt bislang 11.101 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 9.489 Personen, die bereits genesen sind, sowie 223 Todesfälle.

Die einzelnen Tageswerte unterliegen Schwankungen, da sie davon abhängig sind, wann positive Testergebnisse an das Gesundheitsamt übermittelt werden und können sich auch rückwirkend ändern (z. B. durch Qualitätskontrollen oder Nachmeldungen). 

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt 42,47. Sie entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wird täglich vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bayernweit ermittelt (t1p.de/lgl-inzidenz). Um lokale Ausbruchsereignisse rechtzeitig eindämmen zu können, wurde für die 7-Tage-Inzidenz ein Schwellenwert von 50 sowie als „Frühwarnsystem“ ein Signalwert von 35 festgelegt.

Die Reproduktionszahl für München liegt bei 0,99 (Stand 24.9.) – das bedeutet, dass statistisch gesehen 100 Infizierte 99 Menschen neu anstecken. Je deutlicher die Reproduktionszahl über 1 liegt, umso schneller breitet sich das Coronavirus weiter aus. Je weiter sie unter 1 sinkt, umso weniger Neuinfektionen sind zu erwarten.

Die Reproduktionszahl wird auf Basis des gleitenden 7-Tage-Mittels der Münchner Neuinfektionen ermittelt und beinhaltet eine statistische Unsicherheit, die von einem 95%-Konfidenzintervall abgebildet wird. Das heißt, dass Schwankungen im Rahmen dieses Konfidenzintervalls statistisch gesehen nicht signifikant sind. Für die aktuelle Reproduktionszahl von 0,99 liegt diese Spannbreite zwischen 0,73 und 1,29. Bei einer niedrigen Rate von täglichen Neuinfektionen können bereits kleinere Änderungen größere Schwankungen bewirken.

Neben der zeitlichen Dynamik, die von der Reproduktionszahl beschrieben wird, ist deshalb für die Beurteilung des Infektionsgeschehens auch wichtig, ob die Zahl der Neuinfektionen klein genug ist, um die Infektionsketten effektiv nachvollziehen zu können und dass die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems durch schwere Verläufe nicht überlastet wird.

Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

Testmöglichkeiten für Personen mit Wohnsitz in München:

  • Alle Informationen über die Testmöglichkeiten als Reiserückkehrer*innen finden Sie hier (PDF, 91 KB). Bitte beachten Sie die Regelungen zur Einreise-Quarantäne. Die jeweils aktuellen Risikogebiete finden Sie unter: www.rki.de/covid-19-risikogebiete  
  • Personen, die über die Corona-Warn-App die Meldung "erhöhtes Risiko" erhalten haben, nehmen telefonisch Kontakt mit der Servicehotline der Stadt München unter 089-233-96333 auf und erhalten alle weiteren Informationen zur Testung.
  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot o.ä., können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Personen ohne Symptomen steht nach vorherigen Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de ebenfalls die Möglichkeit einer Testung in der Teststation auf der Theresienwiese offen.
  • Personen, die als infizierte Person oder als enge Kontaktperson (KP 1) einer infizierten Person vom Referat für Gesundheit und Umwelt betreut werden, erhalten alle Informationen zur deren Testung im Rahmen der Betreuung durch das Referat für Gesundheit und Umwelt.
Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
© Michael Nagy

Terminvereinbarung Teststation auf der Theresienwiese

Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats bietet Bayern kostenlose Corona-Tests für jeden und jede an − auch ohne Symptome. Für die Münchner Bevölkerung sind diese kostenlosen Corona-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.

Die Testungen finden je nach Terminvergabe von Montag bis Freitag, 8 bis 20 Uhr, oder Samstag und Sonntag, 8 bis 17 Uhr, statt. Bei der Online-Terminvereinbarung sind persönliche Daten, die Mobiltelefonnummer und die persönliche E-Mail-Adresse anzugeben. Die Terminbestätigung erfolgt per SMS an die Mobilnummer und per Mail an die E-Mail-Adresse.

Sollten mehrere Personen, zum Beispiel eine Familie, gleichzeitig zum Test kommen wollen, muss für jede Person ein eigener Termin vereinbart werden.

Die Terminbestätigung erfolgt per SMS an die Mobilnummer und per Mail an die E-Mail-Adresse.

Die Testkapazitäten auf der Theresienwiese umfassen aktuell 1.000 Tests pro Werktag.

Um die Testkapazitäten optimal nutzen zu können, bitten wir Sie, bereits gebuchte Termine zu stornieren, wenn Sie kurzfristig verhindert sein sollten.

Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

Alle Informationen zur Teststrategie des Freistaats Bayern

Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt seit Samstag, 8. August bei der Einreise nach Deutschland eine Testpflicht.

Informationen zur Testpflicht, den Rechtsgrundlagen und Ausnahmen

Alle Reiserückkehrer, auch Einreisende aus Nicht-Risikogebieten, können sich im Rahmen der Teststrategie des Freistaats Bayern bei ihrer Ankunft am Flughafen testen lassen. Die Teststationen an den nächstgelegenen Rastanlagen der Autobahngrenzübergänge Kiefersfelden, Walserberg und Pocking, an den Hauptbahnhöfen in München und Nürnberg sowie am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) München werden bis zum 30. September eingestellt.

Überblick über Testmöglichkeiten für Personen mit Wohnsitz in München

Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen außerdem unverzüglich ihre Kontaktdaten dem Gesundheitsamt melden.

Mehr Informationen zur Rückmeldung beim Gesundheitsamt

Die Hotline für Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie samstags von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr unter der Nummer 09131-6808-5101 erreichbar.

Einreise-Quarantäne

Grundsätzlich müssen sich Einreisende in häusliche Quarantäne begeben, wenn sie sich innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

Ausnahmen für eine Befreiung von der häuslichen Quarantäne nach § 2 EQV und das damit einhergehende Vorgehen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt (PDF, 84 KB).

Wer muss sich beim Gesundheitsamt melden?

Grundsätzlich müssen alle Reiserückkehrer aus Risikogebieten, die keinen Ausnahmetatbestand nach § 2 EQV erfüllen, über den Meldebogen für Einreisende (PDF, 95 KB) unverzüglich ihre Kontaktdaten dem Gesundheitsamt per E-Mail an corona-einreisende.rgu@muenchen.de übermitteln.

Sollte für Sie ein Ausnahmetatbestand nach § 2 EQV zutreffen oder sollten Sie bereits bei der Einreise einen negativen Corona-Test, der maximal 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt wurde, vorweisen können, müssen Sie sich nicht beim Gesundheitsamt melden.

Der negative Corona-Test bzw. ein entsprechender Beleg (z. B. eine Bestätigung durch den Arbeitgeber, dass Sie zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich einreisen) muss jedoch vorgewiesen werden können.

Wer muss sich beim Arzt melden?

Personen, die akut an einer Atemwegserkrankung leiden mit Fieber, Husten oder Atembeschwerden, setzen sich bitte umgehend telefonisch mit ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Das weitere Vorgehen wird dann gemeinsam besprochen.

Quarantäne

Informationen zur Einreise-Quarantäne

Von wem bekomme ich eine Bestätigung über meine angeordnete häusliche Quarantäne?

  • Wenn die Quarantäne vom Referat für Gesundheit und Umwelt angeordnet wurde, erhalten Sie eine Bestätigung darüber über eine Mail an beleg.infektionsschutz@muenchen.de.
  • Wenn Sie sich auf Bitte Ihres Arbeitgebers freiwillig in häusliche Quarantäne begeben haben, wenden Sie sich an diesen, da jeder Arbeitgeber die Modalitäten einer Freistellung für seine Mitarbeiter*innen selbst festlegt.

Wann ist meine Quarantäne beendet?

  • Wurden Sie positiv auf das Coronavirus getestet, ist die Quarantäne erst dann beendet, wenn Sie vom Referat für Gesundheit und Umwelt aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Anders verhält es sich, wenn Sie ein negatives Testergebnis hatten, aber als enge Kontaktperson eines Corona-Erkrankten vom Referat für Gesundheit und Umwelt unter häusliche Quarantäne gestellt wurden: Unter der Voraussetzung, dass Sie am Ende der 14-tägigen Quarantäne über mindestens zwei Tage symptomfrei sind, können Sie die Quarantäne selbstständig ohne Rücksprache mit dem Gesundheitsamt beenden. In Zweifelsfällen nehmen Sie bitte telefonischen Kontakt mit Ihrer/m Hausärzt*in auf.
    Medizinisches Personal benötigt einen negativen Test am Ende der Quarantäne, bevor die Arbeit wieder aufgenommen werden darf.
  • Für Verdachtspersonen, die sich wegen Corona-Erkrankungszeichen einer Testung unterzogen haben, endet die Quarantäne mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses, spätestens aber mit Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der Testung.
Mund-Nasen-Bedeckung  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Wo muss ich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen?

Beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr sowie in vielen weiteren Bereichen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.

Die aktuellen Regelungen und Hinweise
zur Nutzung von Mund-Nasen-Bedeckungen

Auf Basishygiene achten

Wichtiger denn je sind allgemeine Hygienemaßnahmen und die Einhaltung der Husten- und Niesetikette, sprich sich nicht in die Hände zu husten oder zu niesen, sondern in die Ellenbeuge oder ein Taschentuch, das danach sofort entsorgt wird. Unabdingbar ist es, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen sowie darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen.

#WirbleibenZuhause #ZusammengegenCorona Video abspielen
Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Warum Abstandhalten wichtig ist

#ZusammengegenCorona

Das Video der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist auch verfügbar in den Sprachen Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch, Türkisch und als Gebärdensprachfilm.

Corona-Informationen und praktische Hinweise (PDF-Dokumente) auf Albanisch, Amharisch, Arabisch, Armenisch, Bengalisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Farsi, Französisch, Georgisch, Griechisch, Indonesisch, Italienisch, Kiswahili, Kurdisch, Mazedonisch, Nepalesisch, Paschtu, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serb./Kroat./Bosn., Slovakisch, Spanisch, Thailändisch  Tigrigna, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Vietnamesisch.

Video abspielen

Video des Gehörlosenverbands München/Umland

Hinweis: Den Text zum folgenden Video finden Sie hier

Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

Warum Abstand halten so wichtig ist Video abspielen

Gebärdensprachfilm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zum Schutz vor dem Coronavirus: Warum Abstand halten so wichtig ist

Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes.

Eingeschränkter Parteiverkehr

Die Stadtverwaltung kann bis auf Weiteres nur einen eingeschränkten Parteiverkehr anbieten. Grundsätzlich gilt dabei: Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht, außerdem gilt das Mindestabstandsgebot von 1,50 Metern. Menschenansammlungen in den Dienststellen sind aus Gründen des Infektionsschutzes zu vermeiden.

Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

Hilfe und Unterstützung

Sie haben Fragen zum Coronavirus?

  • Unter 233-96333 steht eine neue Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
  • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089-122220 ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.

Wirtschaftliche Hilfen

  • Informationen und Anträge zur „Soforthilfe Corona“ für Münchner Unternehmen gibt es unter t1p.de/soforthilfe-raw. Für Fragen zur Corona-Soforthilfe steht Ihnen das Referat für Arbeit und Wirtschaft unter der Mailadresse corona-raw@muenchen.de zur Verfügung.
  • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
  • Gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer von städtischen Immobilien werden während der Corona-Krise entlastet: muenchen.de/entlastung-gewerbemieten
    Diese Entlastungen werden auch auf die gewerblichen Nutzer und Zuweisungsnehmer der Markthallen München (MHM) übertragen: t1p.de/mhm-entlastung
  • Als Corona-Hilfe für die Münchner Gastronomie hat der Stadtrat entschieden, mehr Freischankflächen für einen befristeten Zeitraum zu ermöglichen: t1p.de/antrag-freischankflaeche
  • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

Soziale Unterstützung

  • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089-233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Über das Servicetelefon ist auch der Einkaufsservice für ältere Menschen erreichbar, der an allen 12 Sozialbürgerhäusern eingerichtet wurde.
  • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

  • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

Hilfe in psychischen Krisen

  • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

Hilfe bei häuslicher Gewalt

  • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

Sie möchten helfen?

Spendenkonto „Corona-Hilfe“

  • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

Freiwilliges Engagement

  • Anbieter anderer Unterstützungsangebote, aber auch Engagierte mit medizinischen Vorkenntnissen wenden sich bitte an: Landeshauptstadt München, E-Mail freiwillige.corona@muenchen.de
    Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen, das Unterstützungsangebot, mögliche Einsatzzeiten sowie eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse an. Auch telefonisch unter 089-233-92929 können sich Interessierte für ein freiwilliges Engagement registrieren.

Weitere Anlaufstellen

  • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.