Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
zum Seitenanfang
Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


    Corona in München

    Aktuelle Fallzahlen

    Update 16.5.: In München wurden für Samstag, 15. Mai, 71 neue Corona-Fälle (einschließlich 30 Nachmeldungen) und ein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 70.910 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 67.379 Personen, die bereits genesen sind, 2.314 aktuell Infizierte sowie insgesamt 1.217 Todesfälle.

    Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut RKI 53,5 (Stand 16.5.). Für München gelten aktuell die Regelungen der Inzidenzeinstufung „50-100“.

    > Aktuelle Inzidenzeinstufung für München

    Bislang (Stand 14.5.) wurden in München insgesamt 668.459 Impfungen durchgeführt (513.762 Erst- und 154.697 Zweitimpfungen). Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die impffähige Bevölkerung ab 16 Jahren, bei den Erstimpfungen bei 40,4 % und bei den Zweitimpfungen bei 12,2 % (Münchner Gesamtbevölkerung 34,6 % / 10,4 %).

    Am Wochenende erfolgt keine Aktualisierung der Impfquote, da zwar selbstverständlich in München auch am Wochenende weitergeimpft wird, die komplett aktualisierte Impfstatistik aber erst am Montag vorliegt.

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    > 11.5.21 | Weiterführende Schulen: Keine bevorzugte Impfung für Lehrkräfte

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Coronaschutzimpfung im Impfzentrum  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Impfungen für Münchner*innen

    Impftermin-Registrierung

    Um die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung zu erhalten, muss man sich zunächst im bayerischen Impfportal unter www.impfzentren.bayern registrieren lassen. Dazu wird eine E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner über 60 Jahre sowie alle anderen Personen der Priorisierungsgruppe 3, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

    Für Seniorinnen und Senioren besteht außerdem die Möglichkeit, sich für eine wohnortnahe Impfung bei ihrem Alten- und Service-Zentren (ASZ) vor Ort anzumelden. Immobile Personen werden gebeten, sich für eine Impfung mit ihrem behandelnden Hausarzt in Verbindung zu setzen. Seit Anfang April haben auch die Hausärzte die Möglichkeit, ihre Patient*innen selbst zu impfen.
    > Informationen in Leichter Sprache

    Das Impfportal generiert aus den registrierten Personen automatisiert eine Reihenfolge nach Impf-Priorisierung und versendet dieser Reihenfolge entsprechend eine Aufforderung zur Terminvereinbarung.

    Münchner*innen, die sich über das Impf-Telefon haben registrieren lassen, erhalten ihre Aufforderung zur Terminvereinbarung per Brief und können dann über das Impf-Telefon ihren Termin vereinbaren, jedoch erst nach dieser schriftlichen Aufforderung.

    Hinweis: Das Gesundheitsministerium empfiehlt, die Daten im Impfportal regelmäßig zu prüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Wenn der Bund in seiner Impfverordnung die Priorisierungskriterien ändert, wird das Impfportal entsprechend angepasst. Dann können zusätzliche Angaben erforderlich sein, um ggf. in eine höhere Priorisierungsgruppe eingestuft zu werden.

    Bayerische Impfkommission: Einzelfallprüfung

    Bürger*innen, die an seltenen Krankheiten leiden, können sich seit 1. März an die Bayerische Impfkommission wenden. Die Bayerische Impfkommission prüft die Einstufung in eine höhere Priorität und damit den Zeitpunkt der Corona-Schutzimpfung. Gegebenenfalls können Antragssteller*innen früher geimpft werden.

    Weitere Informationen und die notwendigen Antragsformulare finden Sie unter www.impfkommission.bayern.

    > Mehr Informationen zur Impfkomission (Pressemitteilung des StMGP)

    Impfung im Impfzentrum

    Info-Flyer "Mein Impftermin" (PDF, 501 KB)
    > Informationen in Leichter Sprache
    > Informationen des Gesundheitsministeriums in Gebärdensprache

    Die Corona-Schutzimpfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Um unnötige Wartezeiten und Ansammlungen zu vermeiden, bittet das Impfzentrum alle Personen, die einen Impftermin vereinbart haben, maximal 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin anzureisen.

    Personen ohne Impftermin müssen leider abgewiesen werden. Auch Begleitpersonen ohne eigenen Termin können nicht mitgeimpft werden.

    Die Anreise ist möglich mit:

    • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99; täglich zwischen 7.30 und 19.30 Uhr alle 6 bis 7 Minuten; Fahrplan-Auskunft über www.mvg.de) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Wohnortnahe Impfung in Alten- und Service-Zentren

    Zunächst vor allem für Über-80-Jährige gibt es das Angebot, sich wohnortnah in einem Alten- und Service-Zentrum (ASZ) vor Ort impfen zu lassen.

    Insgesamt beteiligen sich 30 Alten- und Service-Zentren (ASZ), in zwei ASZ kann der Service nicht angeboten werden: Riem aufgrund der Nähe zum Impfzentrum und Schwabing-Ost aufgrund räumlicher Beengtheit.

    Interessierte Personen aus dem Stadtteil können sich bei ihrem ansässigen ASZ melden und auf die Anmeldeliste setzen lassen. Die Impfungen werden nach der vorgegebenen Impf-Priorisierung geplant und umgesetzt.

    Immobile Personen werden gebeten, sich für eine Impfung mit ihrem behandelnden Hausarzt in Verbindung zu setzen. Seit Anfang April haben auch die Hausärzte die Möglichkeit, ihre Patient*innen selbst zu impfen.

    Verschiebung von Zweitimpfterminen im Impfzentrum

    Die Termine für die Zweitimpfungen sind von den Impflingen grundsätzlich einzuhalten. Terminverschiebungen sind nur in dringenden persönlichen Ausnahmefällen zulässig – hierfür sind entsprechende Nachweise erforderlich. Dringende Ausnahmefälle sind beispielsweise

    • dringende medizinische Gründe (Attest erforderlich),
    • dringende persönliche Gründe (wie ein Todesfall in der engsten Familie) oder
    • definitiv nicht verschiebbare Termine wie Abschlussprüfungen.

    Vorverlegungen des zweiten Impftermins sind ausschließlich auf medizinisch unabweisbare Fälle begrenzt.

    Eine Verschiebung kann nicht eigenständig im Registrierungsportal vorgenommen werden, sondern nur über eine Meldung an das lokale Impfzentrum erfolgen. Bitte schicken Sie dafür folgende Unterlagen an impfzentrum.gsr@muenchen.de: Ihre Daten (Name, Geburtsdatum, Kontaktdaten, angesetzter Zweittermin), formloser Antrag für die Terminverschiebung mit Begründung und den entsprechenden Nachweis

    Sollten Sie keinen Onlinezugang bzw. keine E-Mail-Adresse haben, kann Ihr Anliegen telefonisch bei der Service-Hotline Corona der Landeshauptstadt München unter der Nummer 089 233 96 333 erfasst werden (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage).

    Zweitimpfungen für mit AstraZeneca Erstgeimpfte

    Im Impfzentrum stehen nun die Zweitimpfungen für Personen an, die ihre Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten hatten. Dabei gilt: Die schon bei der Erstimpfung vereinbarten Termine für die Zweitimpfung bleiben bestehen.

    Für Personen unter 60 Jahre, die ihre 1. Impfung mit AstraZeneca erhalten haben, wird die 2. Impfung gemäß der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) durchgeführt. Es besteht für Unter-60-Jährige aber auch die Möglichkeit, die 2. Impfung im Impfzentrum auf ausdrücklichen persönlichen Wunsch und nach ausführlicher Aufklärung mit AstraZeneca zu erhalten. Welcher Impfstoff gewünscht wird, kann beim Check-In angeben werden. Dort erhält man auch alle notwendigen Unterlagen und wird zum richtigen Impfstoff-Bereich geleitet. Nach erfolgter Impfung dokumentiert das Impfpersonal im Impfpass, welcher Impfstoff verimpft wurde.

    Personen, die 60 Jahre und älter sind und bei denen die 1. Impfung mit AstraZeneca durchgeführt wurde, erhalten auch die 2. Impfung mit Astra-Zeneca.

    Zweitimpfungen im ISAR Klinikum

    Die Impfaktion am ISAR Klinikum für Personal aus Grund-, Förder- und Sonderschulen sowie Kindertagesstätten und Kindertagespflege ist zwar beendet – doch diejenigen, die dort ihre 1. Impfung erhalten haben, bekommen, wie vorgesehen, auch ihre 2. Impfung im ISAR Klinikum. Die vereinbarten Termine und der Impf-Ort bleiben somit wie gebucht bestehen.

    Unter 60-Jährige, die mit AstraZeneca geimpft wurden, können beim Zweittermin wählen, ob sie bei der zweiten Dosis mit Biontech oder - nach einem Aufklärungsgespräch - erneut mit AstraZeneca geimpft werden möchten.

    Weiterführende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung:

    Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Broschüre für Über-80-Jährige: "So kommen Sie zu Ihrer Corona-Schutzimpfung" (PDF, 828 KB)

    > Faktenblätter des RKI zum Thema Corona-Impfung

    > Die Schwächsten zuerst schützen: Videos und Informationen der Bundesregierung zur Impfverordnung

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten für Münchner*innen

    Teststation Theresienwiese

  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot oder Ähnlichem können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine PCR-Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats sind für die Münchner Bevölkerung kostenlose PCR-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.
  • Seit Montag, 3. Mai, hat das Testzentrum auf der Theresienwiese sein Angebot erweitert. Nun können Bürger*innen dort neben einem kostenlosen PCR-Test in der neuen Station einen ebenfalls kostenlosen Corona-Schnelltest machen  – jedoch auch hier nur nach vorheriger Anmeldung unter www.corona-testung.de.
  • > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

    Kostenlose Schnelltests

    Im Rahmen der sogenannten „Bürgertestungen“ kann jede Person mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Antigen-Schnelltest machen lassen. In Bayern hat das Gesundheitsministerium damit die Apotheken beauftragt, auch vom Gesundheitsamt beauftragte private Testzentren können die kostenlosen Schnelltests anbieten. Das städtische Testzentrum auf der Theresienwiese bietet nun neben PCR-Tests ebenfalls auch kostenlose Schnelltests an.

    Die von den Gesundheitsbehörden beauftragten Testzentren und Apotheken sind verpflichtet, eine entsprechende Bescheinigung über das Testergebnis kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Diese beauftragten Teststellenbetreiber dürfen somit keine gesonderten Gebühren für die Ausstellung einer Bescheinigung über das Testergebnis in Rechnung stellen.

    Achtung: Teststellenbetreiber, die nicht vom Gesundheitsamt beauftragt sind oder zusätzliche Leistungen anbieten, können hierfür eine Vergütung verlangen.

    > Übersicht der beauftragten Apotheken und Testzentren

    Corona Wissen kompakt Video abspielen

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Für alle positiv getesteten Personen (Indexpersonen) gilt:

    • Umgehend in häusliche Quarantäne begeben (die häusliche Quarantäne dauert mindestens 14 Tage)
    • Hygieneregeln einhalten
    • Von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Das Gesundheitsamt nimmt schriftlich (Brief, bitte regelmäßig Briefkasten kontrollieren) oder elektronisch (Email/SMS) Kontakt zu den Indexpersonen (IP) auf. Bitte senden Sie dem Gesundheitsamt schnellstmöglich weitere Angaben zu Ihrer Person und zu engen Kontaktpersonen zu.

    Bitte füllen Sie nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen unter muenchen.de/ip-Daten bzw. die Kontaktpersonenliste elektronisch aus (dazu im PDF den Button "Formulare anzeigen" beziehungsweise "alle Funktionen aktivieren" oben anklicken). Bei handschriftlichem Ausfüllen der Formulare achten Sie bitte auf eine gut leserliche Schrift.

    Sie können uns die Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen (PDF, 272 KB)) und zu den Kontaktpersonen (Kontaktpersonenliste (PDF, 94 KB)) aber auch per E-Mail oder Fax zusenden.

    Bei positivem Selbsttest gilt zusätzlich:

    • Begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Die häusliche Quarantäne endet mit Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses.
    • Bitte vereinbaren Sie unverzüglich unter folgendem Link einen Termin zur PCR-Testung auf der Theresienwiese:
      > Zur Terminvereinbarung: Corona-Teststation Theresienwiese
    • Die Anreise zum Test muss individuell erfolgen, zum Beispiel mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nicht benutzt werden.
    • Sollten Sie keinen Termin über den Link vereinbaren können, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hausärzt*in oder den Kassenärztlichen Notdienst (Telefonnummer 116 117).
    • Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die häusliche Quarantäne fortgesetzt. Das Gesundheitsreferat trifft die notwendigen Anordnungen und informiert Sie entsprechend.
    • Sie können uns Ihren positiven Selbsttest wie folgt mitteilen:
    • Es wird gebeten, Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Ihren Beruf und Ihren Arbeitgeber, Testdatum, die Art der Testung (PCR-Test oder Antigentest) und gegebenenfalls den Beginn der Symptomatik zu übermitteln.

    Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder die stadtweite Servicehotline Corona telefonisch unter 089 233-96333 (Montag-Freitag 8-16 Uhr).

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Merkblatt (PDF, 144 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung (PDF, 209 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • Mindestens 14 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • Am 14. Tag muss ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest gemacht werden.
      Nur mit negativem Testergebnis endet die Quarantäne.
      Sollte Ihnen das negative Testergebnis am Ende des 14. Tages noch nicht vorliegen, verlängert sich die Quarantäne bis zu dem Zeitpunkt, an dem es Ihnen vorliegt.
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Hygieneregeln einhalten
    • Hausärzt*in kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen
    • Im Notfall: 112 anrufen

    Quarantäne bei Genesenen

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen innerhalb der letzten sechs Monate durch einen PCR-Test eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Die Quarantänepflicht gilt in der Regel auch nicht für Kontaktpersonen, die

    • keine Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und
    • bei denen in der Vergangenheit eine Corona-Infektion durch einen PCR-Test nachgewiesen wurde und die bereits mit einer Impfstoffdosis geimpft wurden.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen. Bei Verdacht auf eine Infektion mit einer Mutante (außer der Variante B.1.1.7, britische Variante) beim Quellfall ist eine erneute Quarantäne empfohlen.

    Quarantäne bei vollständig Geimpften

    • Wenn Sie über einen vollständigen Impfschutz verfügen, müssen Sie – von Ausnahmefällen abgesehen - keine häusliche Quarantäne einhalten. Von einem vollständigen Impfschutz spricht man ab dem 15. Tag nach der abschließenden Impfung.
    • Bitte beobachten Sie sich nach der abschließenden Impfung dennoch selbst gut in den nächsten 14 Tagen. Wenn Sie trotz Impfung Krankheitssymptome entwickeln, müssen Sie sich umgehend isolieren und einen PCR Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.
    • Wenn Sie beruflich engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z. B. Tätigkeit in einem Pflegeheim), wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen bzw. Auflagen für die folgenden 14 Tage mit der Arbeitsstelle besprochen.
    • Sollten Sie privat Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Pflege von älteren Familienangehörigen) und diesen nicht für 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem bestätigten SARS-CoV-2-Fall einstellen können, achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Insbesondere empfehlen wir dann die Verwendung einer FFP-2-Maske für die Pflege von Angehörigen. Desweiteren raten wir Ihnen, in diesem Fall vermehrt Schnell- oder Selbsttests durchführen zu lassen bzw. durchzuführen.

    Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Medizinisches und pflegendes Personal

    Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

    Der Sinn der Quarantäne für Kontaktpersonen liegt darin, Sie bereits vor einer eventuellen Erkrankung zu isolieren, damit Sie das Virus nicht unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für enge Kontaktpersonen von positiv auf Corona getesteten Personen zu Quarantäne und Isolation

    > Datenerfassungsbogen (PDF, 183 KB) für Kontaktpersonen
    > Merkblatt (PDF, 141 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (enge Kontaktperson)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Mit AHA+L sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räume erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

    Maskenpflicht in der Innenstadt (hier am Viktualienmarkt)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Vollständig Geimpfte und Genesene
    Maßgeblicher Inzidenzwert
    Maskenpflicht
    Kontaktbeschränkungen
    Besuche in Alten- und Pflegeheimen
    Gastronomie und Alkoholverbot
    Schulen und Kinderbetreuung
    Veranstaltungen, Freizeit und Sport
    Handel und Dienstleistungen
    Einreisebestimmungen

    Zur Eindämmung des Coronavirus und vor dem Hintergrund der Gefahr, die von deutlich ansteckenderen Virus-Varianten droht, haben sich Bund und Länder auf einen bundesweiten Lockdown geeinigt.

    Die konkreten Maßnahmen und Regelungen hat die bayerische Staatsregierung in der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt, die bis zum 2. Juni gilt und die Neuregelungen durch die „Notbremse“ im neuen Bundesinfektionsschutzgesetz berücksichtigt.

    Vollständig Geimpfte und Genesene

    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen sind ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung negativ getesteten Personen gleichgestellt und damit von den Testnachweisen der 12. BayIfSMV befreit. Gleiches gilt auch für Genesene mit einem positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchstens 6 Monate zurückliegt.

    Außerdem gilt für vollständig Geimpfte und Genesene die nächtliche Ausgangssperre nicht und auch die Kontaktbeschränkungen sind für sie ausgesetzt.

    Nach einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet sind vollständig Geimpfte und Genesene von der Quarantänepflicht befreit. Diese Ausnahmeregelung gilt nicht nach einem Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet.

    Wie weise ich meinen Status nach?

    • Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder elektronisch). Hierbei handelt es sich um den Impfpass bzw. Impfausweis, in dem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte bei der Impfung kein Impfausweis vorliegen, wird eine Impfbescheinigung ausgestellt. Diese Impfbescheinigung ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet.
    • Genesene Personen können ihre vorherige Infektion durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Der Befund muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 6 Monate zurückliegen. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden.
    • Genesene Personen, bei denen die Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt und die bereits ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Der Nachweis kann durch Vorlage des positiven PCR-Tests in Verbindung mit der Vorlage des Impfnachweises erfolgen. Die 14-tägige Wartezeit nach der Impfung entfällt für diesen Personenkreis.

    Maßgeblicher Inzidenzwert

    Einige Regelungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind abhängig von der Höhe des 7-Tage-Inzidenzwerts.

    Für München gelten aktuell die Regelungen der Inzidenzeinstufung „50-100“.

    Die Inzidenzeinstufung gilt solange, bis ein Inzidenz-Grenzwert laut RKI an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten bzw. der Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Die dann maßgeblichen Regelungen treten anschließend ab dem zweiten Tag nach der drei-/fünfmaligen Über-/Unterschreitung in Kraft.

    > Entwicklung des Münchner Inzidenzwerts

    Die Stadt hat außerdem im Rahmen des § 27 der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung („Weitere Öffnungsschritte“) mit Zustimmung des Gesundheitsministeriums eine Allgemeinverfügung erlassen, womit seit 12. Mai in München nach Maßgabe der staatlichen Rahmenkonzepte die Außengastronomie, Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie Kinos wieder öffnen können und auch kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel wieder möglich ist.

    > Allgemeinverfügung und Rahmenkonzepte
    > Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung (PDF, 197 KB)

    Maskenpflicht

    Es besteht zwischen 9 und 21 Uhr eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Sendlinger-Tor-Platz, Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt, Rindermarkt, Viktualienmarkt, Dienerstraße, Schrammerstraße, Landschaftstraße, im Tal sowie in der Schützenstraße (> zum Lageplan im Geo-Portal). Auf die Maskenpflicht wird an den Zugängen zu den jeweiligen Bereichen mit Schildern hingewiesen.

    Die Maskenpflicht in vielen weiteren Bereichen gilt unverändert fort. Im öffentlichen Personennahverkehr sowie beim Einkaufen, während der Gottesdienste, beim Besuch von Arztpraxen und in den Alten- und Pflegeheimen müssen auf Beschluss der bayerischen Staatsregierung verpflichtend FFP2-Masken getragen werden. Für Kinder unter 15 Jahren ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend, Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit.

    > Informationen des Gesundheitsreferates zur Nutzung und Pflege von FFP2-Masken
    > Broschüre „Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch“ (PDF, 1119 KB)
    > Hinweise zur Entsorgung von FFP2-Masken

    > Allgemeinverfügung und Anlagen

    Kontaktbeschränkungen

    Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist jeweils grün hervorgehoben.

    > Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung (PDF, 197 KB)

    Physische Kontakte zu anderen Menschen sollen auf ein absolut nötiges Minimum reduziert und der Personenkreis möglichst konstant gehalten werden. Um sich selbst und andere zu schützen, sind die AHA+L-Regeln einzuhalten.

    Vollständig geimpfte Personen und Genesene

    Die Regelungen zu den Kontaktbeschränkungen sowie zur Ausgangssperre finden keine Anwendung auf vollständig gegen Corona geimpfte Personen ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung sowie Genesene mit einem positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und höchsten 6 Monate zurückliegt.

    Bei privaten Treffen, bei denen sowohl geimpfte oder genesene als auch sonstige Personen teilnehmen, bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt.

    Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und einer weiteren Person (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet). Weiterhin möglich ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften ist auch weiterhin zulässig, wenn sie Kinder aus dem eigenen und höchstens einem weiteren Hausstand umfasst.

    Außerdem gilt bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ zwischen 22 Uhr und 5 Uhr eine Ausgangssperre - auch alleine Spazierengehen oder Joggen bis 24 Uhr ist nicht zulässig.

    Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 35 und 100“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und eines weiteren Hausstands, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).

    Bei einer Inzidenzeinstufung „nicht über 35“ sind private Zusammenkünfte möglich für die Angehörigen des eigenen Hausstands und zwei weiterer Haushalte mit zusammen maximal zehn Personen (Kinder unter 14 Jahren nicht mitgerechnet).

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Besuche in Alten- und Pflegeheimen

    Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen müssen einen negativen Corona-Test (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf – oder in der Einrichtung unter Aufsicht einen Antigen-Selbsttest durchführen. Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene benötigen keinen Testnachweis. Das gilt auch im Rahmen der Beschäftigtentestungen.

    Für die Beschäftigten von ambulanten Pflegediensten und teilstationären Pflegeeinrichtungen gelten diese Regelungen gleichermaßen.

    Innerhalb der Einrichtungen müssen alle Besucher*innen eine FFP2-Maske tragen.

    Gastronomie und Alkoholverbot

    Gastronomiebetriebe sind geschlossen, ausgenommen sind Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken. Auch Betriebskantinen sind geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Erworbene Speisen und Getränke zum Mitnehmen dürfen danach nicht am Ort des Erwerbs oder in seiner näheren Umgebung verzehrt werden.

    Aufgrund der Inzidenzfestlegung „50-100“ hat die Stadt im Einvernehmen mit dem Gesundheitsministerium und nach Maßgabe des staatlichen Rahmenkonzepts die Öffnung der Außengastronomie zulassen. Sitzen an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen, ist ein höchstens 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test der Tischgäste erforderlich. Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis. Die Schließung muss spätestens um 22 Uhr erfolgen. Eine vorherige Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung ist erforderlich.

    > Allgemeinverfügung und Rahmenkonzepte

    Weitere Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Ein Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum gilt ganztägig auf dem Viktualienmarkt sowie täglich von 18 bis 6 Uhr in der Fußgängerzone (und Umgebung), auf dem Gärtnerplatz und auf dem Wedekindplatz. Ausgenommen von diesem Alkoholkonsumverbot ist der konzessionierte Außenbereich von Gaststätten, die im Rahmen der "Allgemeinverfügung für die weiteren Öffnungsschritte" unter bestimmten Voraussetzungen betrieben werden dürfen. (> Allgemeinverfügung)

    Lagepläne zum Alkoholkonsumverbot:
    Umgriff Fußgängerzone und angrenzende Straßen, Umgriff Viktualienmarkt: Anlage 1 (PDF, 421 KB) (> zum Lageplan im Geo-Portal)
    Gärtnerplatz: Anlage 2 (PDF, 111 KB) (> zum Lageplan im Geo-Portal)
    Wedekindplatz: Anlage 3 (PDF, 100 KB) (> zum Lageplan im Geo-Portal)

    > Allgemeinverfügung Alkoholkonsumverbot

    Schulen und Kinderbetreuung

    Für die Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen gilt aktuell die Inzidenzeinstufung „50-100“. 

    > Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung (PDF, 197 KB)

    Die für München aktuell gültige Regelung ist jeweils grün hervorgehoben.

    Kinderbetreuung

    • Bei einer Inzidenzfestlegung „unter 50“ ist in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder der Regelbetrieb möglich.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzfestlegung „50-100“ erfolgt die Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb in festen Gruppen.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung „über 100“ ist nur noch Notbetreuung möglich - Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales
    • Für Schulkinder, die in Kitas betreut werden – z.B. in Hort oder Tagesheim – gilt eine Testpflicht analog der Regelung zum Schulbesuch.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

    Schulen

    Die für München aktuell gültige Regelung ist jeweils grün hervorgehoben.

    • Bei einer Inzidenzfestlegung „unter 50“ erfolgt in den Grundschulklassen Präsenzunterricht. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern statt.
      Die Teilnahme am Präsenzunterricht und an Präsenzphasen des Wechselunterrichts sowie an der Notbetreuung und Mittagsbetreuung ist Schülerinnen und Schülern nur erlaubt, wenn sie zu Beginn des Schultages über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests verfügen und dieses auf Anforderung vorweisen können oder in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Die Testpflicht gilt zweimal wöchentlich.
    • Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzfestlegung „50-100“ findet an allen Schularten in allen Jahrgangsstufen Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern statt.
      Die Teilnahme am Präsenzunterricht und an Präsenzphasen des Wechselunterrichts sowie an der Notbetreuung und Mittagsbetreuung ist Schülerinnen und Schülern nur erlaubt, wenn sie zu Beginn des Schultages über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests verfügen und dieses auf Anforderung vorweisen können oder in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Die Testpflicht gilt zweimal wöchentlich.
    • Bei einer Inzidenzfestlegung „über 100“ findet an den 4. Klassen der Grundschule, der Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen sowie in sonstigen Abschlussklassen Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern statt. An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.

      Zudem gilt: Wird die 7-Tage-Inzidenz von 165 nicht überschritten, findet in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 der Grundschule und den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Förderschulen Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 Metern statt.
      Die Teilnahme am Präsenzunterricht und an Präsenzphasen des Wechselunterrichts sowie an der Notbetreuung und Mittagsbetreuung ist Schülerinnen und Schülern nur erlaubt, wenn sie zu Beginn des Schultages über ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines PCR- oder POC-Antigentests verfügen und dieses auf Anforderung vorweisen können oder in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. Die dem Testergebnis zu Grunde liegende Testung darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Die Testpflicht gilt mindestens zweimal wöchentlich.

    Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene benötigen keinen Testnachweis.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind unter Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zulässig.

    Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist folgend jeweils grün hervorgehoben:

    Aktuell gilt: Liegt die Einstufung der 7-Tage-Inzidenz unter 100, ist an Musikschulen Instrumental- und Gesangsunterricht als Einzelunterricht möglich. Liegt die Einstufung der 7-Tage-Inzidenz über 100, ist der Unterricht in Präsenzform untersagt.

    Aktuell gilt: Bei der außerschulischen beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung sind bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 Präsenzangebote möglich. Liegt die Einstufung der 7-Tage-Inzidenz über 100, sind Präsenzangebote untersagt.

    Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind unter Schutzauflagen zugelassen, ebenso Erste-Hilfe-Kurse.

    Präsenzunterricht an Hundeschulen ist bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 165 zugelassen.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Veranstaltungen, Freizeit und Sport

     Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist jeweils grün hervorgehoben.

    > Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung (PDF, 197 KB)

    • Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen und Feiern im öffentlichen Raum sind untersagt (Ausnahme Demonstrationen und Gottesdienste).
    • Bei Gottesdiensten gilt die Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands, FFP2-Maskenpflicht auch am Platz und ein Verbot von Gemeindegesang. Gottesdienste mit Großveranstaltungs-Charakter sind untersagt.
    • Für Demonstrationen gilt durchgängig Maskenpflicht (FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen) und Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands.
    • Bei der Inzidenzeinstufung „über 100“ sind Kultur- und Freizeiteinrichtungen inkl. Indoorspielplätze geschlossen. Die Außenbereiche zoologischer und botanischer Gärten dürfen mit Schutz- und Hygienekonzepten öffnen, Besucher benötigen einen höchstens 24 Stunden alten negativen Corona-Test. Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis.

      Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ können Museen, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung geöffnet werden.
      Zusätzlich gilt in München im Rahmen der Regelungen für „weitere Öffnungsschritte“: In Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos ist der Zutritt für Besucherinnen und Besucher mit einem aktuellen negativen Testnachweis (höchstens 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test) zugelassen. Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis.

      > Allgemeinverfügung und Rahmenkonzepte
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ entfällt die Verpflichtung zu Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung.
    • Büchereien, Archive und Bibliotheken können mit Hygienekonzept und Kundenzahlbegrenzung öffnen.
    • Autokinos können mit Infektionsschutzkonzept öffnen. Für die Besucher besteht außerhalb von Kraftfahrzeugen auf dem Gelände FFP2-Maskenpflicht.
    • Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ ist nur kontaktfreier Individualsport allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt. Gruppen von maximal fünf Kindern unter 14 Jahren ist die Ausübung von kontaktlosem Sport im Freien gestattet. Etwaige Anleitungspersonen dürfen an diesem Sport teilnehmen, wenn sie ein höchstens 24 Stunden altes negatives Testergebnis nachweisen können. Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis.

      Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „zwischen 50 und 100“ ist Individualsport mit maximal 5 Personen aus 2 Haushalten und Sport in Gruppen von bis zu zwanzig Kindern bis 14 Jahren im Freien möglich.
      Zusätzlich gilt in München im Rahmen der Regelungen für „weitere Öffnungsschritte“: Kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport unter freiem Himmel sind unter der Voraussetzung zugelassen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen aktuellen negativen Testnachweis (höchstens 24 Stunden alter negativer Schnelltest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test) verfügen.

      > Allgemeinverfügung und Rahmenkonzepte

      Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ ist darüber hinaus kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (max. 10 Personen) im Freien erlaubt.
    • Die Öffnung und der Betrieb von Badeanstalten, Hotelschwimmbädern, Thermen und Wellnesszentren sowie Saunen und Solarien sind untersagt.
      +++ Am 10. Mai hat der Ministerrat in seiner Kabinettssitzung beschlossen, dass in Kreisen und Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 ab dem 21. Mai Außenbereiche von medizinischen Thermen öffnen können. Bei einer Inzidenz über 50 soll die Nutzung aber nur mit maximal 24 Stunden altem Negativ-Test möglich sein. Zulässig soll ferner die Erbringung von Kur-, Therapie- und Wellnessangeboten (z.B. Schwimmbäder, Fitnessräume, Solarien) im Rahmen des Beherbergungsbetriebs gegenüber Gästen sein. +++
    • Der Betrieb und die Nutzung von Fitnessstudios ist bei einer Inzidenzeinstufung über 100 untersagt. Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung unter 100 sind der Betrieb und die Nutzung nur unter freiem Himmel erlaubt.
    • Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet.
    • Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.
    • Messen, Kongresse und Tagungen können nicht stattfinden.
    • Keine Übernachtungsangebote für touristische Zwecke
      +++ Am 10. Mai hat der Ministerrat in seiner Kabinettssitzung beschlossen, dass in Kreisen und Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 ab dem Pfingstwochenende Beherbergungsbetriebe (z.B. Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen, Jugendherbergen und Camping) auch für touristische Zwecke öffnen können. Voraussetzung ist dabei ein vor maximal 24 Stunden vorgenommener negativer Corona-Test der Gäste bei Anreise sowie jeweils alle weiteren 48 Stunden.
      Im Rahmen touristischer Angebote sollen auch der Betrieb von Seilbahnen, die Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristische Bahnverkehre, touristische Reisebusverkehre, Stadt- und Gästeführungen sowie Berg-, Kultur- und Naturführungen im Freien ab Pfingsten dort möglich sein, wo die Inzidenz stabil unter 100 liegt. +++

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    Die für München aktuell gültige Inzidenzeinstufung ist jeweils grün hervorgehoben.

    > Bekanntmachung der Inzidenzeinstufung (PDF, 197 KB)

    • Bei einer Inzidenzeinstufung „unter 50“ können Ladengeschäfte unter Begrenzung der Kundenzahl öffnen.

      Aktuell gilt: Ab einer Inzidenzeinstufung über 50 ist die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr für Handelsangebote untersagt. Ausgenommen sind der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, der Verkauf von Presseartikeln, Buchhandlungen, Blumenfachfachgeschäfte, Gartenmärkte, Tierbedarf und Futtermitteln sowie der Großhandel.
      Vorbestellte Ware kann unter Einhaltung der Schutz- und Hygienekonzepte mit FFP2-Masken in Ladengeschäften vor Ort abgeholt werden.


      Darüber hinaus gilt:
      Aktuell gilt: Bei einer Inzidenzeinstufung „50 - 100“ ist die Öffnung von Ladengeschäften mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung Terminshopping-Angebote („Click & Meet“) zugelassen.

      Bei einer Inzidenzeinstufung zwischen 100 und 150 sind mit vorheriger Terminbuchung und Registrierung zur Kontaktnachverfolgung Terminshopping-Angebote („Click & Meet“) zugelassen. Eingelassen werden dürfen nur Personen, die ein negatives Ergebnis eines vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen Corona-Tests nachweisen. Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis.
    • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kund*innen FFP2-Maskenpflicht.
    • Aktuell gilt: Neben Friseuren und Fußpflege sind auch andere körpernahe Dienstleistungen wieder zulässig. Bei einer Inzidenzeinstufung „über 100“ sind nur Dienstleistungen der Friseure und der Fußpflege zulässig und für den Besuch ist ein höchstens 24 Stunden alter negativer Coronatest nötig. Vollständig gegen Corona geimpfte Personen und Genesene sowie Kinder unter 6 Jahren benötigen keinen Testnachweis.
    • Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen bleiben weiter möglich.
    • Märkte sind nur zum Verkauf von Lebensmitteln, Pflanzen und Blumen zulässig.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums

    Während des Lockdowns sind die Dienststellen der Münchner Stadtverwaltung nur eingeschränkt erreichbar. Damit folgt die Stadt als Arbeitgeberin dem gemeinsamen Aufruf von Bundes- und Staatsregierung, zur weiteren Kontaktreduzierung umfassendes Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen.
    Für Besucherinnen und Besucher gilt in den Dienstgebäuden grundsätzlich FFP2-Maskenpflicht.

    > Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

    Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!

    In einem Schreiben an alle Münchner Haushalte weist Oberbürgermeister Dieter Reiter auf die Möglichkeiten hin, wie die Münchnerinnen und Münchner sich trotz der Corona-Beschränkungen mit der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung in Verbindung setzen können.

    Neben der deutschen Fassung und einer Fassung in Leichter Sprache gibt es das Schreiben auch in arabischer, englischer, griechischer, italienischer, kroatischer oder türkischer Sprache.

    Einreisebestimmungen

    Für Flugreisende gilt eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen - dies gilt jedoch nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Grundsätzlich richten sich die Regelungen für Einreisende danach, ob der Einreisende aus einem Risikogebiet, aus einem Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet einreist.

    Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Homepage des RKI.

    Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten

    Seit dem 30. Januar gelten für Personen aus Virusvarianten-Gebieten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Testpflicht für Einreisende

    Für Flugreisende gilt seit Dienstag, 30. März (0 Uhr), eine Testpflicht vor Abflug nach Deutschland. Eine Beförderung durch die Beförderungsunternehmen ist nur mit negativem Testnachweis gestattet. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen - dies gilt jedoch nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.
    > Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

    Jede Person, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten hat, muss der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nach der Einreise einen Testnachweis auf das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Bitte nennen Sie in Ihrer E-Mail das entsprechende Risikogebiet bzw. das Virusvarianten- oder Hochrisikogebiet. Für München lauten die E-Mail-Adressen wie folgt:

    Welche Voraussetzungen beim Testnachweis einzuhalten sind, können Sie den Webseiten des Bundesgesundheitsministeriums entnehmen. Sie richten sich danach, ob sich die betroffene Person in einem Hochinzidenzgebiet, einem Virusvarianten-Gebiet oder einem sonstigen Gebiet aufgehalten hat.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für Einreisende aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Gebieten gilt darüber hinaus die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der CoronaEinreiseV. Weitere Informationen zur Quarantänepflicht und den Ausnahmen finden Sie auf den Webseiten des Bundesgesundheitsministeriums.

    „Kleiner Grenzverkehr“: Für Personen, die sich weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für nur bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen, entfällt die Quarantänepflicht, sofern sie bei der Einreise keine typischen Symptome einer Corona-Infektion aufweisen und sich nicht innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben.

    Regelung für vollständig Geimpfte und Genesene

    Personen, die seit mindestens 15 Tagen vollständig gegen Corona mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind und über einen Impfnachweis in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügen, sind von der Quarantänepflicht nach einem Voraufenthalt in einem Risikogebiet befreit. Der Impfnachweis ist auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich durch die betroffene Person vorzulegen. Gleiches gilt für Genesene, die über einen Nachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen, wenn die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.

    Diese Ausnahmen gelten nur dann, wenn und soweit die betroffene Person keine Symptome zeigt, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten.
    Nach einem Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet gilt die Ausnahmeregelung für Geimpfte und Genesene nicht.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Allgemeinverfügung Testnachweis von Einreisenden
    > FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung (BMG)
    > Risikogebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes
    > Grenzkontrollen und Einreise nach Deutschland (FAQ der Bundespolizei)
    > Informationen zum Ablauf der Testungen am Flughafen München

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Corona-Telefon 089 233-96333

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
      Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    +++ Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III der Bundesregierung ist jetzt unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de freigeschaltet +++

    • Unterstützungsleistungen der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert: Download Antrag (PDF, 1057 KB)   Download Erläuterungen zum Antrag (PDF, 264 KB)
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Für einen Einkaufsservice (für ältere Menschen, Menschen der Corona-Risikogruppen und für Menschen in systemrelevanten Berufen) wenden Sie sich bitte an die Münchner Freiwilligen.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Weitere Anlaufstellen

    • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Impf-Informationen (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Sie können die Servicehotline Corona über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen. Mehr Informationen dazu hier.

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Logo mehrsprachige Corona-Seite  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Informationen in Fremdsprachen

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch und Türkisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Polish, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Somali and Turkish.

    Informationen speziell zur Corona-Schutzimpfung:

    > Video des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin (in 15 Sprachen)

    > Basisinfos der Johanniter Unfall-Hilfe (in 16 Sprachen)

    > Aufklärungsmerkblätter des Robert Koch-Institutes (in 22 Sprachen)

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in Leichter Sprache

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Informationen zu dem Corona-Test

    > Informationen zur Corona-Impfung

    > OB-Appell: Briefe gegen die Einsamkeit

    > Schreiben an alle Münchner*innen über 80 Jahre

    > Schreiben des Oberbürgermeisters an alle Münchner*innen: "Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!"

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes