Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


    Corona in München

    Aktuelle Fallzahlen

    Update 24.2.: Entwicklung der Coronavirus-Fälle

    In München wurden für Dienstag, 23. Februar, 91 neue Corona-Fälle und kein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 53.591 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 51.537 Personen, die bereits genesen sind, sowie insgesamt 1.077 Todesfälle.

    Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Neueste Meldungen

    > 24.2.21 | Stadt warnt vor Pandemie-Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

    > 24.2.21 | Fröttmaninger Heide: Wiesenbrüterschutz in Zeiten von Corona

    > 23.2.21 | OB Reiter begrüßt Lockerungen des Freistaats und fordert weiteren Öffnungsplan

    > Corona-Newsletter des Gesundheitsreferats abonnieren

    Coronaschutzimpfung im Impfzentrum  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Impfungen für Münchner*innen

    Impftermin-Registrierung

    Um die kostenlose und freiwillige Corona-Schutzimpfung zu erhalten, muss man sich zunächst im bayerischen Impfportal unter www.impfzentren.bayern registrieren lassen. Dazu wird eine E-Mail-Adresse und eine Mobiltelefonnummer benötigt.

    Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner über 80 Jahre, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

    Auch die Mitarbeiter*innen in den 32 Alten- und Service-Zentren (ASZ) im ganzen Stadtgebiet (www.muenchen.de/asz) helfen gerne beim Registrieren für einen Impftermin.

    Das Impfportal generiert aus den registrierten Personen automatisiert eine Reihenfolge nach Impf-Priorisierung und versendet dieser Reihenfolge entsprechend eine Aufforderung zur Terminvereinbarung.

    Über-80-Jährige, die sich über das Impf-Telefon haben registrieren lassen, erhalten ihre Aufforderung zur Terminvereinbarung per Brief und können dann über das Impf-Telefon ihren Termin vereinbaren, jedoch erst nach dieser schriftlichen Aufforderung.

    Impfung im Impfzentrum

    Info-Flyer "Mein Impftermin" (PDF, 983 KB)

    Die Corona-Schutzimpfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

    Um unnötige Wartezeiten und Ansammlungen zu vermeiden, bittet das Impfzentrum alle Personen, die einen Impftermin vereinbart haben, maximal 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin anzureisen.

    Personen ohne Impftermin müssen leider abgewiesen werden. Auch Begleitpersonen ohne eigenen Termin können nicht mitgeimpft werden.

    > Welche Dokumente muss ich zum Impftermin mitbringen?

    Die Anreise ist möglich mit:

    • Mit dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
    • Öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99; Fahrplan (PDF, 95 KB)) zum Impfzentrum eingerichtet.

    Lageplan Impfzentrum in Riem

    Grafik: Linienplan Sonderlinie 99

    Das Gesundheitsreferat hat auch ein Schreiben an alle über 80-jährigen Münchnerinnen und Münchner versandt mit Informationen, wie man sich für einen Impftermin registrieren kann. Das Schreiben gibt es in einer deutschen (PDF, 66 KB) und einer englischen (PDF, 63 KB) Fassung sowie in Leichter Sprache.

    Für Fragen zum Impfangebot bietet das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel unter der Rufnummer 09131 68085101 eine Hotline an.

    Weitere Informationen zum Ablauf der Corona-Schutzimpfung in Bayern finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Die wichtigsten Fragen zur Impfreihenfolge und den zugelassenen Impfstoffen beantworten die FAQ der Bundesregierung.

    Aktuelle Informationen zum Impffortschritt in München gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

    Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland und den einzelnen Bundesländern bietet das Impfquoten-Monitoring des RKI.

    > Informationen zum Impffortschritt in München

    > Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (PDF, 65 KB)

    > Faktenblatt des RKI zum Thema Corona-Impfung (PDF, 665 KB)

    > Die Schwächsten zuerst schützen: Videos und Informationen der Bundesregierung zur Impfverordnung

    Coronavirus: Stadt startet Drive-In Teststation   Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Testmöglichkeiten für Münchner*innen

  • Personen mit Symptomen wie Fieber, Husten, Atemnot o.ä., können nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme eine Testung durch den jeweiligen Hausarzt bzw. der Hausärztin durchführen lassen oder sich online unter www.corona-testung.de für eine Testung in der Teststation auf der Theresienwiese mit dem eigenen PKW anmelden.
  • Im Rahmen der Teststrategie des Freistaats sind für die Münchner Bevölkerung kostenlose Corona-Testungen auf der Theresienwiese möglich – allerdings nur mit vorheriger Online-Terminvereinbarung unter www.corona-testung.de.
  • > Handlungsempfehlung, wenn die Corona-Warn-App „rot“ (erhöhtes Risiko) anzeigt

    > Informationen für Kontaktpersonen zu einem COVID-19-Fall

    > Terminvereinbarung Corona-Teststation Theresienwiese

    > Arztsuche für Coronavirus-Test (Webseite KVB)

    > Alle Informationen zur Teststrategie des Freistaats Bayern

    Corona Wissen kompakt Video abspielen

    Wie verhalte ich mich richtig?

    Meine Corona-Warn-App zeigt „rot“

    Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

    Begeben Sie sich, wenn möglich, nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

    Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

    Ich wurde positiv auf Corona getestet

    Informationen für positiv auf Corona getestete Personen (Indexpersonen)

    Das Wichtigste in Kürze:

    • 10 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • von Familienangehörigen im eigenen Haushalt isolieren
    • Einhalten der Hygieneregeln
    • Familienangehörige im eigenen Haushalt bleiben ebenfalls zu Hause in Quarantäne
    • Kontaktpersonen informieren
    • Hausarzt kontaktieren bei Symptomen, die behandelt werden müssen.
    • Im Notfall: 112

    Die Kontaktaufnahme zu den Indexpersonen (IP) durch das Gesundheitsamt erfolgt schriftlich (Brief) oder elektronisch (Email/SMS). Um den notwendigen Erfassungsprozess zu beschleunigen, werden Sie gebeten, dem Gesundheitsamt weitere Angaben zu Ihrer Person (Datenerfassungsbogen) und zu engen Kontaktpersonen (Kontaktpersonenliste) zurückzusenden.

    Hinweis: Bitte nach Möglichkeit den Datenerfassungsbogen bzw. die Kontaktpersonenliste elektronisch ausfüllen (dazu den Button "Formulare anzeigen" bzw. "alle Funktionen aktivieren" oben anklicken). Bei handschriftlichem Ausfüllen der Formulare achten Sie bitte auf eine gut leserliche Schrift.

    > Weitere Informationen für Corona-positiv Getestete
    > Informationen für Bürger*innen, die bei einem selbständig durchgeführten Corona-Test positiv getestet wurden
    > Datenerfassungsbogen für positiv Getestete (PDF, 155 KB)
    > Kontaktpersonenliste (PDF, 92 KB)

    > Merkblatt (PDF, 138 KB) für positiv auf Corona getestete Personen
    > Allgemeinverfügung (PDF, 188 KB)

    Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten

    Kontaktpersonen sind Personen, die Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

    Das Wichtigste in Kürze:

    • 14 Tage häusliche Quarantäne einhalten
    • Am 14. Tag muss ein PCR-Test oder Antigen-Schnelltest gemacht werden.
      Bitte schicken Sie das Testergebnis an corona-information-kontaktpersonen@muenchen.de. Nur mit negativem Testergebnis endet die Quarantäne.
    • Abtrennung von anderen Familienmitgliedern oder Haushaltsangehörigen
    • Einhalten der Hygieneregeln

    Der Sinn der Quarantäne liegt darin, Kontaktpersonen herauszufiltern, noch bevor sie eventuell krank werden und das Virus unbemerkt weiterverbreiten können.

    > Weitere Informationen für Kontaktpersonen zu einem COVID-19-Fall
    > Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen (PDF, 106 KB)

    > Merkblatt (PDF, 138 KB) für Personen, die engen Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Person hatten (Kontaktperson 1. Grades, KP1)

    Was tun, wenn ich Symptome habe?

    Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

    Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

    In Notfällen (z. B. Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

    > Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

    Der „Corona-Knigge“

    Konkrete Hilfestellungen für den Alltag, praktische Tipps für den privaten Lebensbereich und Informationen, wie und wo man sich schützen muss – mit ihrem „Corona-Knigge“ hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin einen Leitfaden zur Corona-Hygiene mit vielen allgemeinverständlichen Handlungsempfehlungen erstellt.

    > Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt (PDF, 1781 KB)

    Mit AHA+L durch den Winter

    Sich selbst und andere schützen

    Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räume erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

    Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

    Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.

    Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.

    Alltagsmaske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) tragen.

    + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

    Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.
    > Was tun, wenn die App „erhöhtes Risiko“ anzeigt?

    Maskenpflicht in der Innenstadt (hier am Viktualienmarkt)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

    Maskenpflicht
    Kontaktbeschränkungen
    Ausgangsbeschränkung und Ausgangssperre
    Besuche in Alten- und Pflegeheimen
    Gastronomie und Alkoholverbot
    Schulen und Kinderbetreuung
    Veranstaltungen und Freizeit
    Handel und Dienstleistungen
    Systemrelevante Berufspendler aus Tirol und Tschechien
    Einreisen aus Risikogebieten

    Zur Eindämmung des Coronavirus und vor dem Hintergrund der Gefahr, die von den deutlich ansteckenderen Virus-Varianten aus Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B.1.351) droht, haben sich Bund und Länder auf einen bundesweiten Lockdown geeinigt, der nun bis 7. März verlängert wurde. Zu den konkreten Maßnahmen und Regelungen hat die bayerische Staatsregierung eine neue Fassung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlassen.

    Maskenpflicht

    Es besteht eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Sendlinger-Tor-Platz, Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt, Rindermarkt, Viktualienmarkt, Dienerstraße, Schrammerstraße, Landschaftstraße, im Tal sowie in der Schützenstraße und im Stachus-Untergeschoss. Auf die Maskenpflicht wird an den Zugängen zu den jeweiligen Bereichen mit Schildern hingewiesen.

    Die Maskenpflicht in vielen weiteren Bereichen gilt unverändert fort. Im öffentlichen Personennahverkehr sowie beim Einkaufen, während der Gottesdienste, beim Besuch von Arztpraxen und in den Alten- und Pflegeheimen müssen auf Beschluss der bayerischen Staatsregierung verpflichtend FFP2-Masken getragen werden. Ausgenommen sind Kinder unter 15 Jahren. Für Kinder unter 15 Jahren ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausreichend.

    > Informationen des Gesundheitsreferates zur Nutzung und Pflege von FFP2-Masken
    > Broschüre „Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch“ (PDF, 1119 KB)
    > Hinweise zur Entsorgung von FFP2-Masken

    > Allgemeinverfügung und Anlagen

    Kontaktbeschränkungen

    Private Zusammenkünfte sind begrenzt auf die Angehörigen des eigenen Hausstands und maximal eine weitere Person sowie zugehörige Kindern bis einschließlich drei Jahren. Ausgenommen ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaft, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Ausgangsbeschränkungen

    Bayernweit ist das Verlassen der Wohnung nur noch aus triftigem Grund erlaubt, z. B. aus beruflichen Gründen oder zu Betreuungs- und Ausbildungszwecken, zum Einkaufen oder für Besuch, Sport und Bewegung im Rahmen der Kontaktbeschränkungen.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Eine Ausgangssperre (zwischen 22 Uhr und 5 Uhr) gilt seit dem 15. Februar nur noch an Orten mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100.

    Landkreise oder kreisfreie Städte, die die 7-Tage-Inzidenz von 200 überschritten haben, können anordnen, dass touristische Tagesausflüge in ihr Gebiet untersagt sind. Eine Übersicht des bayerischen Innenministeriums zeigt, welche Landkreise und Städte von dieser Möglichkeit aktuell Gebrauch machen.

    Besuche in Alten- und Pflegeheimen

    Besucherinnen und Besucher in Alten- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen müssen ein negatives Ergebnis eines Corona-Tests vorlegen. Das Ergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests darf nicht älter als 48 Stunden sein, das Ergebnis eines PCR-Tests nicht älter als drei Tage.

    In Altenheimen, Pflege- und Behinderteneinrichtungen darf jede Bewohner*in höchstens eine/n Besucher*in pro Tag empfangen.

    Innerhalb der Einrichtungen müssen alle Besucher*innen eine FFP2-Maske tragen.

    Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

    Gastronomie und Alkoholverbot

    Gastronomiebetriebe bleiben geschlossen, ausgenommen sind Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken.

    Auch Betriebskantinen sind geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. 

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Seit Donnerstag, 28. Januar, gilt in der Fußgängerzone und auf dem Viktualienmarkt ein Alkoholkonsumverbot (> zum Lageplan im Geo-Portal). Nachdem der Bayerische Verwaltungsgerichtshof das bayernweite Alkoholverbot aufgehoben hatte, hat der Freistaat in der aktuellen Fassung seiner Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Kommunen verpflichtet, örtliche Alkoholkonsumverbote „auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte“ auszusprechen.

    Das Alkoholkonsumverbot gilt – analog der Maskenpflicht – in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Sendlinger-Tor-Platz, im Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt, auf dem Rindermarkt und dem Viktualienmarkt, in der Dienerstraße, Schrammerstraße und Landschaftstraße, im Tal sowie in der Schützenstraße und im Stachus-Untergeschoss. Hier darf rund um die Uhr kein Alkohol im öffentlichen Raum konsumiert werden.

    Darüber hinaus gelten unverändert die in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegten Ausgangsbeschränkungen weiter.

    > Allgemeinverfügung Alkoholkonsumverbot

    Schulen und Kinderbetreuung

    Seit 22. Februar sind Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen geöffnet, sofern die 7-Tage-Inzidenz nicht über 100 liegt. Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb).

    > Amtliche Bekanntmachung der Corona Inzidenzwerte (PDF, 54 KB)

    Eine wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaft, ist möglich, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.

    Seit 22. Februar ist für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule und der Förderschule sowie alle Abschlussklassen wieder Wechselunterricht oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand zugelassen. Für die übrigen Jahrgangsstufen und Schularten verbleibt es weiterhin bei Distanzunterricht.
    Bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 findet in jedem Fall Distanzunterricht statt.
    > Amtliche Bekanntmachung der Corona Inzidenzwerte (PDF, 54 KB)

    An den Grundschulen und Förderzentren wird – soweit es persönlich und räumlich möglich ist - eine Notbetreuung eingerichtet.

    Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

    An den Hochschulen finden keine Präsenzveranstaltungen statt. Praktische und künstlerische Ausbildungsabschnitte sowie Veranstaltungen, die besondere Labor- oder Arbeitsräume an den Hochschulen erfordern, sind unter Einhaltung der Abstands- und Maskenpflicht zulässig.

    Musikschulen sowie die Erwachsenenbildung dürfen nur online unterrichten.
    +++ Ab 1. März ist in Musikschulen Einzelunterricht wieder möglich, wenn die 7-Tage-Inzidenz den Wert von 100 nicht überschreitet. +++

    Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Gleiches gilt für die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. Erste-Hilfe-Kurse bleiben zulässig.
    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    > Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

    > Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

    Veranstaltungen und Freizeit

    • Veranstaltungen, Versammlungen, Ansammlungen und Feiern im öffentlichen Raum sind untersagt (Ausnahme Demonstrationen und Gottesdienste).
    • Bei Gottesdiensten gilt die Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands, FFP2-Maskenpflicht auch am Platz und ein Verbot von Gemeindegesang. Gottesdienste mit Großveranstaltungs-Charakter sind untersagt.
    • Für Demonstrationen gilt durchgängig Maskenpflicht und Einhaltung des 1,5-Meter-Mindestabstands.
    • Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen
    • Das Abholen von bestellten Büchern und Medien in Bibliotheken und Archiven ist zulässig. Auch die Münchner Stadtbibliothek stellt diesen Service zur Verfügung (mehr Infos dazu). Bei der Abholung der per Onlinekatalog, Telefon oder Mail bestellten Bücher und Medien ist das Tragen von FFP2-Masken Pflicht und die Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.
    • Kein Freizeit- und Amateursportbetrieb, ausgenommen der Individualsport unter freiem Himmel und im Rahmen der Kontaktbeschränkungen
    • Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet.
    • Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.
    • Messen, Kongresse und Tagungen können nicht stattfinden.
    • Keine Übernachtungsangebote für touristische Zwecke
    • Mit Beschluss vom 26. Januar hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof das Verbot touristischer Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um die Stadt bei einer 7-Tage-Inzidenz über 200 vorläufig außer Vollzug gesetzt.
    • Landkreise oder kreisfreie Städte, die die 7-Tage-Inzidenz von 200 überschritten haben, können anordnen, dass touristische Tagesausflüge in ihr Gebiet untersagt sind. Eine Übersicht des bayerischen Innenministeriums zeigt, welche Landkreise und Städte von dieser Möglichkeit aktuell Gebrauch machen.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums.

    Handel und Dienstleistungen

    • Die Öffnung von Ladengeschäften des Einzelhandels ist untersagt. Ausgenommen sind der Verkauf von Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs.
    • +++ Ab 1. März können auch Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Blumenläden und Baumärkte wieder öffnen. +++
    • Vorbestellte Ware kann unter Einhaltung der Schutz- und Hygienekonzepte mit FFP2-Masken in Ladengeschäften vor Ort abgeholt werden.
    • In den Verkaufsräumen, auf dem Verkaufsgelände, in den Eingangs- und Warteflächen vor den Verkaufsräumen und auf den zugehörigen Parkplätzen gilt für das Personal Maskenpflicht und für die Kund*innen FFP2-Maskenpflicht.
    • Der Großhandel bleibt geöffnet.
    • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, und Tattoo-Studios sind geschlossen.
    • +++ Ab 1. März können körpernahe Dienstleistungsbetriebe, die zum Zweck der Körperhygiene und Körperpflege erforderlich sind (Friseure, Fußpflege, Maniküre, Gesichtspflege), unter Hygiene-Auflagen, Reservierungs- und FFP2-Masken-Pflicht wieder öffnen. +++
    • Medizinisch notwendige Behandlungen in Arzt-, Zahnarzt- und sonstigen Praxen bleiben weiter möglich.
    • Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Pfandleihhäuser, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel und sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte bleiben geöffnet.
    • Märkte sind nur zum Verkauf von Lebensmitteln zulässig.

    Details entnehmen Sie bitte den FAQ des bayerischen Innenministeriums

    Während des Lockdowns sind die Dienststellen der Münchner Stadtverwaltung nur eingeschränkt erreichbar. Damit folgt die Stadt als Arbeitgeberin dem gemeinsamen Aufruf von Bundes- und Staatsregierung, zur weiteren Kontaktreduzierung umfassendes Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen.
    Für Besucherinnen und Besucher gilt in den Dienstgebäuden grundsätzlich FFP2-Maskenpflicht.

    > Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

    Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!

    In einem Schreiben an alle Münchner Haushalte weist Oberbürgermeister Dieter Reiter auf die Möglichkeiten hin, wie die Münchnerinnen und Münchner sich trotz der Corona-Beschränkungen mit der Stadtpolitik und der Stadtverwaltung in Verbindung setzen können.

    Neben der deutschen Fassung und einer Fassung in Leichter Sprache gibt es das Schreiben auch in arabischer, englischer, griechischer, italienischer, kroatischer oder türkischer Sprache.

    Systemrelevante Berufspendler aus Tirol und Tschechien

    Berufspendler aus Tirol und Tschechien, die in systemrelevanten Branchen unverzichtbare Tätigkeiten ausüben, benötigen ab 17. Februar für den Grenzübertritt auch eine Bescheinigung ihrer systemrelevanten Beschäftigung.

    Unternehmen mit Betriebssitz in München und systemrelevant Beschäftigten aus Tirol und Tschechien erhalten diese Bescheinigungen beim Kreisverwaltungsreferat per E-Mail unter gewerbewesen.kvr@muenchen.de.

    Zur Antragstellung sind die beiden Dokumente (Firmenangaben (XLSX, 10 KB), Mitarbeiterliste (XLSX, 10 KB)) vollständig ausgefüllt an die genannte E-Mailadresse zu senden. Die betroffenen Arbeitnehmer*innen wenden sich zunächst unmittelbar an ihren Arbeitgeber und dieser wiederum zentral für alle seine betroffenen, unverzichtbaren Beschäftigten an das Kreisverwaltungsreferat.

    Die Einreise von deutschen Staatsangehörigen sowie von Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland ist auch weiterhin ohne Bescheinigung durch das Kreisverwaltungsreferat möglich.

    Für die Einreise von Gesundheitspersonal (nach Mitteilung des Bundesministeriums des Innern fallen hierunter Ärzte und Gesundheits-, Kranken- und Altenpfleger) ist auch nach Ablauf der Übergangsphase über den 19. Februar hinaus eine schriftliche Bestätigung der jeweiligen Anstellungseinrichtung ausreichend, dass die Einreise im Interesse der öffentlichen Gesundheit erforderlich ist - mehr Informationen.

    > Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen (PDF, 79 KB) (Information des Bundesinnenministeriums)

    Einreisen aus Risikogebieten

    Grundsätzlich richten sich die Regelungen für Einreisende danach, ob der Einreisende aus einem Risikogebiet, aus einem Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet einreist.

    Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Homepage des RKI.

    Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten

    Seit dem 30. Januar gelten für Personen aus Virusvarianten-Gebieten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

    Anmeldepflicht für Einreisende

    Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums.

    Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

    Testpflicht für Einreisende

    Alle Einreisenden, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Hochinzidenzgebiet oder einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, sind grundsätzlich verpflichtet, bei der Einreise nach Deutschland einen aktuellen negativen Testnachweis vorzuweisen. Mehr Informationen zu den aktuellen Bestimmungen in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums sowie in den FAQ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Jede Person, die sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise nach Bayern in einem Risikogebiet, Virusvarianten-Gebiet oder einem Hochinzidenzgebiet aufgehalten hat, muss der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nach der Einreise einen Testnachweis auf das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Bitte nennen Sie in Ihrer E-Mail das entsprechende Risikogebiet bzw. das Virusvarianten- oder Hochrisikogebiet. Für München lauten die E-Mail-Adressen wie folgt:

    Welche Voraussetzungen beim Testnachweis einzuhalten sind, können Sie den FAQ auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege entnehmen. Sie richten sich danach, ob sich die betroffene Person in einem Hochinzidenzgebiet, einem Virusvarianten-Gebiet oder einem sonstigen Gebiet aufgehalten hat.

    Quarantänepflicht für Einreisende

    Für alle Einreisenden aus Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Gebieten gilt darüber hinaus in Bayern die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der Einreise-Quarantäneverordnung (EQV). Weitere Informationen zur Quarantänepflicht und den Ausnahmen finden Sie in den FAQ zur EQV des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

    Weitere Informationen:

    > Coronavirus-Einreiseverordnung
    > Allgemeinverfügung Testnachweis von Einreisenden
    > FAQ zur Einreise-Quarantäneverordnung (StMGP)
    > FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung (BMG)
    > Risikogebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
    > Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes
    > Grenzkontrollen und Einreise nach Deutschland (FAQ der Bundespolizei)
    > Informationen zum Ablauf der Testungen am Flughafen München

      Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

    Hilfe und Unterstützung

    Sie haben Fragen zum Coronavirus?

    • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle.
    • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
    • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

    Wirtschaftliche Hilfen

    +++ Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III der Bundesregierung ist jetzt unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de freigeschaltet +++

    • Unterstützungsleistungen der Bundesregierung für Selbstständige und Unternehmen: t1p.de/ueberbrueckungshilfe-III
    • Unter t1p.de/coronahilfe-wirtschaft informiert das Referat für Arbeit und Wirtschaft über Corona-Hilfen für die Wirtschaft
    • Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen: t1p.de/Stundung
    • Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe: muenchen.de/zamm
    • Die Frist für Erleichterungen für städtische gewerbliche Mieter wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert: Download Antrag (PDF, 1023 KB)   Download Erläuterungen zum Antrag (PDF, 264 KB)
    • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

    Soziale Unterstützung

    • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
    • Für einen Einkaufsservice (für ältere Menschen) wenden Sie sich bitte an die Münchner Freiwilligen.
    • Das Sozialreferat ruft Menschen auf, die coronabedingt ihre Miete nicht zahlen können, sich so früh wie möglich Unterstützung zu holen. Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    • Weitere Informationen zu Hilfen für Familien, für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und anderen sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

    Hilfe in psychischen Krisen

    • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

    Sie möchten helfen?

    Spendenkonto „Corona-Hilfe“

    • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

    Weitere Anlaufstellen

    • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

    Briefe gegen die Einsamkeit

    Oberbürgermeister Dieter Reiter ruft die Münchnerinnen und Münchner dazu auf, an die Mitmenschen zu denken, die gerade in den tristen Wintermonaten ganz besonders unter den Corona-Beschränkungen leiden, weil sie einsam sind: „Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und überlegen Sie, wer in Ihrem sozialen Umfeld Aufmunterung und Zuspruch gut gebrauchen könnte. Diesen Menschen könnten Sie in Form eines Briefes oder einer Postkarte ein paar Zeilen der Hoffnung und des Mutes zukommen lassen. Sie sollen wissen, dass sie nicht alleine sind. Sie setzen damit ein bewusstes Zeichen gegen angstmachende Zahlen oder sorgenvolle Entwicklungen, gegen Tristesse oder das Gefühl des Vergessenseins.“

    Hier finden Sie den Appell des Oberbürgermeisters im Wortlaut sowie eine Fassung in Leichter Sprache.

    Informationen in Gebärdensprache

    > Videos der Bundesregierung in Gebärdensprache

    > Video: Coronavirus-Impfverordnung - die Schwächsten zuerst schützen (Bundesregierung)

    > Infofilm Impfzentren (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Coronaregeln in Gebärdensprache (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

    > Videos zu Verhaltensregeln und -empfehlungen (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

    > Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

    Informationen in Fremdsprachen

    Umfangreiche Informationen zu Corona in München gibt es unter muenchen.corona-mehrsprachig.de auf Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Englisch, Farsi, Französisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbo-Kroatisch, Somalisch und Türkisch.

    Click here for further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Polish, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Somali and Turkish.

    Leichte Sprache  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.
    © Inclusion Europe

    Informationen in Leichter Sprache

    > OB-Appell: Briefe gegen die Einsamkeit

    > Schreiben an alle Münchner*innen über 80 Jahre

    > Schreiben des Oberbürgermeisters an alle Münchner*innen: "Lassen Sie uns in Kontakt bleiben – gerade jetzt, in Corona-Zeiten!"

    > Allgemeine Informationen zu Corona

    > Wichtige Corona-Regeln im Überblick

    > Dienststellen: Informationen und Öffnungszeiten


    Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

    Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

    > Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes