Aktuelle Corona-Infos der Stadt unter www.muenchen.de/corona
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Münchner Kindl mit Schriftzug Landeshauptstadt München Landeshauptstadt München

Neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2)


Darstellung Corona-Virus (Quelle: Shutterstock, Inc.)  Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.

Corona in München

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Corona-Informationen für München – von der Entwicklung der Fallzahlen, dem eingeschränkten Parteiverkehr der Stadtverwaltung und den Regelungen der Kontaktbeschränkung über Infos zur Maskenpflicht und zu Testung und Quarantäne bis hin zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten einschließlich der Notbetreuung an Schulen und Kindertagesstätten. Darüber hinaus gibt es auch Informationen für Gehörlose und in Leichter Sprache.

Entwicklung der Fallzahlen in München

Update 4.6.: Entwicklung der Coronavirus-Fälle

In München wurden am heutigen Donnerstag, 4. Juni (Stand 13.30 Uhr), 11 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit wurden in der Landeshauptstadt bislang insgesamt 6.918 Infektionen bestätigt.
In dieser Zahl enthalten sind 5.897 Personen, die bereits genesen sind, sowie 214 Todesfälle.
Die einzelnen Tageswerte unterliegen Schwankungen, da sie davon abhängig sind, wann die Labore die positiven Testergebnisse an das Gesundheitsamt übermitteln.

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt 4,82. Die 7-Tage-Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner und wird täglich vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bayernweit ermittelt (t1p.de/lgl-inzidenz). Um lokale Ausbruchsereignisse rechtzeitig eindämmen zu können, wurde für die 7-Tage-Inzidenz ein Schwellenwert von 50 sowie als „Frühwarnsystem“ ein Signalwert von 35 festgelegt.

Die Reproduktionszahl für München liegt derzeit bei 1,19 (Stand 1.6.) – das bedeutet, dass statistisch gesehen 100 Infizierte 119 Menschen neu anstecken. Je weiter die Reproduktionszahl über 1 liegt, umso schneller breitet sich das Coronavirus weiter aus. Je weiter sie unter 1 sinkt, umso weniger Neuinfektionen sind zu verzeichnen. Die Münchner Reproduktionszahl wird auf Basis des Wochendurchschnitts der täglichen Neuinfektionen ermittelt.
Die Reproduktionszahl wird auf Basis des gleitenden 7-Tage-Mittels der Münchner Neuinfektionen ermittelt und beinhaltet eine statistische Unsicherheit, die von einem 95%-Konfidenzintervall abgebildet wird. Das heißt, dass Schwankungen im Rahmen dieses Konfidenzintervalls statistisch gesehen nicht signifikant sind. Für die aktuelle Reproduktionszahl von 1,19 liegt diese Spannbreite zwischen 0,71 und 1,72. Bei einer niedrigen Rate von täglichen Neuinfektionen können bereits kleinere Änderungen größere Schwankungen bewirken.

Unter 089-233-44740 hat die Stadt ein Bürgertelefon eingerichtet, das täglich – auch am Wochenende – von 8 bis 18 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet.

Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

Eingeschränkter Parteiverkehr

Die Stadtverwaltung hat am 4. Mai wieder einen eingeschränkten Parteiverkehr aufgenommen.
Grundsätzlich gilt dabei: Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht, außerdem gilt das Mindestabstandsgebot von 1,50 Metern. Menschenansammlungen in den Dienststellen sind aus Gründen des Infektionsschutzes zu vermeiden.
Zum Dienstleistungsfinder und den städtischen Dienststellen

Kontaktbeschränkungen und Distanzgebot

Auch nach Aufhebung der allgemeinen Ausgangsbeschränkung gelten die Kontaktbeschränkungen sowie das Distanzgebot weiter fort.

► Alle Regelungen entnehmen Sie bitte der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie den FAQ des Innenministeriums.

Was ist erlaubt?

Neben Treffen und Besuchen mit der engeren Familie (Ehegatten, Lebenspartner, Eltern, Kinder und Geschwister) sind auch Treffen von Angehörigen aus zwei Hausständen im privaten und öffentlichen Raum erlaubt. 

Außerdem sind nun privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen für jeweils maximal drei Familien möglich.

Was ist verboten?

Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten, ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 Metern muss eingehalten werden.

Mund-Nasen-Bedeckung Link öffnet eine vergrößerte Darstellung des Bildes.Wo muss ich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen?

Beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr sowie in vielen weiteren Bereichen ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.

Die aktuellen Regelungen und Hinweise
zur Nutzung von Mund-Nasen-Bedeckungen

Gastronomie und Hotellerie

Die Gastronomie wurde mit Einschränkungen schrittweise geöffnet. Speisegaststätten dürfen nun im Innen- und Außenbereich bis 22 Uhr öffnen.

Als Corona-Hilfe für die Münchner Gastronomie hat der Stadtrat entschieden, mehr Freischankflächen für einen befristeten Zeitraum zu ermöglichen. Unter bestimmten Voraussetzungen werden Freischankflächen auf öffentlichen Parkplätzen sowie größere seitliche Ausdehnungen bereits bestehender Freischankflächen genehmigt. Mehr Informationen:

Beantragung von mehr Freischankflächen für einen befristeten Zeitraum

Am 30. Mai startete die beschränkte Öffnung von Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping) und weiterer Angebote im Tourismus, z. B. Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks.

Regelungen zur Übernachtung in Beherbergungsbetrieben und zum Urlaub in Bayern

Kultur, Freizeit, Sport

Unter Auflagen wieder geöffnet wurden bereits:

Ab dem 8. Juni dürfen unter Einhaltung der Schutz- und Hygienekonzepte Freibäder sowie generell Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) wieder öffnen. Auch Fitnessstudios, Tanzschulen und Kletterhallen sollen ab diesem Datum wieder den Betrieb aufnehmen dürfen.

Informationen zum Start der Freibad-Saison

Zum 15. Juni dürfen Theatern und Kinos wieder öffnen. Auch Konzerte sind dann wieder möglich. Für alle Einrichtungen gelten Einschränkungen und Hygienevorschriften wie Mund-Nasen-Bedeckung und Abstandsregeln, die Besucherzahl ist außerdem auf 50 (im Inneren) bzw. 100 (im Freien) beschränkt.

Seit dem 30. Mai sind auch im Rahmen der erarbeiteten Hygienekonzepte Präsenzangebote der Erwachsenenbildung sowie vergleichbarer Bildungsangebote wieder möglich.

Schulen und Kinderbetreuung

An den Schulen erfolgt eine schrittweise Ausweitung des Präsenzunterrichts. Bis zum 1. Juli sollen dann alle Schülerinnen und Schüler wieder ihre Schule besuchen.

Weitere Informationen zur Unterrichts- und Betreuungssituation an den Schulen

Die Notbetreuung an Kindertagesstätten wird Stück für Stück ausgeweitet. Bis zum 1. Juli sollen dann alle Kinder wieder ihre Kita besuchen können.

Weitere Informationen zur Betreuungssituation an Kindertagesstätten

 

#WirbleibenZuhause #ZusammengegenCorona Video abspielen
Information der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Warum Abstandhalten wichtig ist

#WirbleibenZuhause #ZusammengegenCorona

Das Video der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist auch verfügbar in den Sprachen Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch, Türkisch und als Gebärdensprachfilm.

Wer muss sich beim Arzt melden?

Personen, die akut an einer Atemwegserkrankung leiden mit Fieber, Husten oder Atembeschwerden, setzen sich bitte umgehend telefonisch mit ihrer Hausarztpraxis in Verbindung oder rufen den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an. Das weitere Vorgehen wird dann gemeinsam besprochen.

Wie bekomme ich meine Testergebnisse?

Wer auf Veranlassung seines Hausarztes oder der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) über die Telefonnummer 116 117 in der Drive-In-Teststation auf der Theresienwiese auf das Coronavirus getestet wurde, erhält sein Testergebnis von seinem Hausarzt bzw. der KVB mitgeteilt, wenn der Test negativ ausgefallen ist.

Nur wenn der Test positiv ausgefallen ist, werden Sie direkt vom Referat für Gesundheit und Umwelt telefonisch kontaktiert, um das weitere Vorgehen schnellstmöglich abzustimmen.

Wer auf Veranlassung des Referats für Gesundheit und Umwelt getestet wurde, erhält sein Testergebnis in jedem Fall von dort.

Quarantäne

Von wem bekomme ich eine Bestätigung über meine angeordnete häusliche Quarantäne?

  • Wenn die Quarantäne vom Referat für Gesundheit und Umwelt angeordnet wurde, erhalten Sie eine Bestätigung darüber über eine Mail an beleg.infektionsschutz@muenchen.de.
  • Wenn Sie sich auf Bitte Ihres Arbeitgebers freiwillig in häusliche Quarantäne begeben haben, wenden Sie sich an diesen, da jeder Arbeitgeber die Modalitäten einer Freistellung für seine Mitarbeiter*innen selbst festlegt.

Wann ist meine Quarantäne beendet?

  • Wenn Sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden, müssen Sie vom Referat für Gesundheit und Umwelt aus der Quarantäne entlassen werden.
  • Anders verhält es sich, wenn Sie ein negatives Testergebnis hatten, aber als enge Kontaktperson eines Corona-Erkrankten vom Referat für Gesundheit und Umwelt unter häusliche Quarantäne gestellt wurden: Unter der Voraussetzung, dass Sie am Ende der 14-tägigen Quarantäne über mindestens zwei Tage symptomfrei sind, können Sie die Quarantäne selbstständig ohne Rücksprache mit dem Gesundheitsamt beenden. In Zweifelsfällen nehmen Sie bitte telefonischen Kontakt mit Ihrer/m Hausärzt*in auf.
  • Für Verdachtspersonen, die sich wegen Corona-Erkrankungszeichen einer Testung unterzogen haben, endet die Quarantäne mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses, spätestens aber mit Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der Testung.
  • Sonderregelungen gelten für Beschäftigte aus dem medizinischen Bereich. Hier sind vor Beendigung der Quarantäne zwei negative Abstriche im Abstand von 24 Stunden erforderlich.

Einreise-Quarantäne

Die Einreise-Quarantäneverordnung (EQV) vom 9. April 2020 wurde mit Wirkung zum 16. Mai 2020 erneut geändert. Aufgrund der Änderungen müssen sich mit sofortiger Wirkung Einreisende bei Einreisen aus folgenden Staaten nicht mehr in Quarantäne begeben:

  • Mitgliedstaaten der Europäischen Union
  • Island
  • Liechtenstein
  • Norwegen
  • Schweiz
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland.

Einreisende aus allen anderen Staaten haben sich weiterhin unmittelbar nach der Einreise für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben und über den Meldebogen für Einreisende (PDF, 87 KB) unverzüglich ihre Kontaktdaten dem Gesundheitsamt zu übermitteln. Dies gilt auch, wenn sich Einreisende in den letzten 72 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem Staat außerhalb der vorgenannten Staaten aufgehalten haben, also z. B. von einem Drittstaat aus über Frankreich in die EU eingereist sind und dann in die Bundesrepublik Deutschland (den Freistaat Bayern) weiterreisen.

Abweichungen aufgrund von epidemiologischen Einschätzungen sind möglich. Nähere Informationen hierzu werden zeitnah bereitgestellt.

Hilfe und Unterstützung

Sie haben Fragen zum Coronavirus?

  • Unter 089-233-44740 hat die Stadt ein Bürgertelefon eingerichtet, das täglich - auch am Wochenende - von 8 bis 18 Uhr Fragen zum Coronavirus beantwortet.
  • Die „Corona-Hotline“ der bayerischen Staatsregierung unter 089-122220 ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.

Wirtschaftliche Hilfen

  • Informationen und Anträge zur „Soforthilfe Corona“ für Münchner Unternehmen gibt es unter t1p.de/soforthilfe-raw oder Telefon 089-233-22070.
  • Gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer von städtischen Immobilien werden während der Corona-Krise entlastet: t1p.de/kom-entlastung
    Diese Entlastungen werden auch auf die gewerblichen Nutzer und Zuweisungsnehmer der Markthallen München (MHM) übertragen: t1p.de/mhm-entlastung
  • Als Corona-Hilfe für die Münchner Gastronomie hat der Stadtrat entschieden, mehr Freischankflächen für einen befristeten Zeitraum zu ermöglichen: t1p.de/antrag-freischankflaeche
  • Das Referat für Bildung und Sport hat Maßnahmen zur finanziellen Entlastung der Münchner Sportvereine getroffen: t1p.de/rbs-entlastung
  • Weitere Angebote wie eine Beratung zum Kurzarbeitergeld, dem erleichterten Zugang zur Grundsicherung oder einer Online-Plattform für Geschäfte und Dienstleister erhalten Sie hier.

Soziale Unterstützung

  • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089-233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar. Über das Servicetelefon ist auch der Einkaufsservice für ältere Menschen erreichbar, der an allen 12 Sozialbürgerhäusern eingerichtet wurde.
  • Ihnen drohen Mietschulden durch coronabedingte Einkommenseinbußen? Die Landeshauptstadt München hält entsprechende Beratungs- und Unterstützungsangebote vor, um einen möglichen Wohnungsverlust zu vermeiden. Bitte nutzen Sie diese frühzeitig. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

  • Hilfen für Familien, Frauen und Männer: Die aktuelle Situation stellt Familien und Partnerschaften vor besondere Herausforderungen - das enge Zusammenleben auf begrenztem Raum, die nach wie vor eingeschränkte Kinderbetreuung und der Wegfall von Freizeitprogrammen in Gruppen. Viele machen sich Sorgen um ihre finanzielle und berufliche Zukunft. Wenn Sie selbst betroffen sind, Unterstützung möchten oder in Ihrem Umfeld bemerken, dass eine Familie Hilfe braucht, können Sie sich hier informieren.

  • Weitere Informationen zu Hilfen für Obdach- oder Wohnungslose, zu Angeboten der Bahnhofsmission und der diakonia und weiteren sozialen Hilfsangeboten erhalten Sie hier.

Hilfe in psychischen Krisen

  • Auch für psychischen Krisensituationen stehen zahlreiche Hilfsangebote zur Verfügung. Eine Übersicht finden Sie hier.

Hilfe bei häuslicher Gewalt

  • Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!  Eine Übersicht über Stellen, an die Sie sich wenden können, finden Sie hier.

Sie möchten helfen?

Spendenkonto „Corona-Hilfe“

  • Viele Organisationen und Projekte engagieren sich in der Corona-Krise für Menschen, die Hilfe brauchen. Das Sozialreferat hat ein Spendenkonto eingerichtet, um soziale Organisationen und Projekte in München finanziell zu unterstützen, damit schnell und zielgerichtet geholfen werden kann: t1p.de/corona-hilfe

Freiwilliges Engagement

  • Anbieter anderer Unterstützungsangebote, aber auch Engagierte mit medizinischen Vorkenntnissen wenden sich bitte an: Landeshauptstadt München, E-Mail freiwillige.corona@muenchen.de
    Bitte geben Sie Ihren Vor- und Nachnamen, das Unterstützungsangebot, mögliche Einsatzzeiten sowie eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse an. Auch telefonisch unter 089-233-92929 können sich Interessierte für ein freiwilliges Engagement registrieren.

Weitere Anlaufstellen

  • Mehr Informationen für freiwillige Helferinnen und Helfer finden Sie hier.

Auf Basishygiene achten

Wichtiger denn je sind allgemeine Hygienemaßnahmen und die Einhaltung der Husten- und Niesetikette, sprich sich nicht in die Hände zu husten oder zu niesen, sondern in die Ellenbeuge oder ein Taschentuch, das danach sofort entsorgt wird. Unabdingbar ist es, sich regelmäßig und gründlich die Hände zu waschen sowie darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen.

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Video des Gehörlosenverbands München/Umland

Hinweis: Den Text zum folgenden Video finden Sie hier

Mehr Informationen: Angebote der Stadt München für Gehörlose

Warum Abstand halten so wichtig ist Video abspielen

Gebärdensprachfilm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Zum Schutz vor dem Coronavirus: Warum Abstand halten so wichtig ist

Umgang mit blinden und sehbehinderten Menschen

Sie sind blind oder sehbehindert? Dann stellt Sie die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) vor besondere Herausforderungen - nicht nur beim Führen durch fremde Menschen, wo oft der Ellenbogen der Führenden angefasst wird und zudem das Abstandhalten schwerfällt. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. hat deshalb nützliche Informationen und Hinweise speziell für blinde und sehbehinderte Menschen zusammengetragen.

Mehr Informationen auf der Webseite des Verbandes.