Einkaufen in der Innenstadt von München: 6 besondere Klassiker

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Foto: Anette Göttlicher

Einkaufen in der Altstadt: Das sind Münchens Shopping-Klassiker

München schafft es, Tradition und Moderne zu verbinden: Diese 6 Einkaufshäuser in der Innenstadt versprechen dabei ein besonderes Shopping-Erlebnis.

Oberpollinger: ganz schön mondän!

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Foto: Anette Göttlicher

Der Oberpollinger (Kundenseite) am Stachus ist eines der echten Münchner Originale – und das, obwohl es keine bayerische, sondern eine hanseatische Kaufmannsfamilie war, die das Haus im Jahr 1905 eröffnete. Damals gab’s nicht nur ausgesuchte Qualitätswaren zu kaufen, sondern auch ein Teezimmer, ein eigenes Reisebüro und öffentliche Telefonkabinen.

Heute steht der Oberpollinger für eine Mischung aus Tradition und Glamour – mit Shops wie Gucci, Prada, Louis Vuitton, Valentino und Fendi.

Obletter: das Kinderparadies

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Foto: Anette Göttlicher

Schräg gegenüber, auf der anderen Seite des Karlstors, befindet sich der Lieblingsladen vieler Münchner Kinder. Und nein, wir meinen nicht das amerikanische Schnellrestaurant, sondern den Obletter, das älteste und größte Spielwarengeschäft der Stadt.

Das Besondere an ihm: Hier findet man neben modernem Kinderspielzeug auch viele Klassiker wie beispielsweise Schaukelpferde, Holzspielzeug, Brettspiele, Marionetten oder Dampfmaschinen.

Hirmer: mehr als ein Fotomotiv

Das Hirmer-Haus (Kundenseite) in der Kaufingerstraße ist nicht nur eines der beliebtesten Fotomotive in München – weil die Frauenkirche so schön hinter der prachtvollen Fassade hervorschaut –, sondern hat noch einen weiteren Superlativ zu bieten: Es ist das größte Herrenmodehaus der Welt.

Trotz 1,2 Millionen Besuchern pro Jahr wird hier Wert auf Kundennähe gelegt. Beispielsweise gibt’s Personal Shopping mit Wunschtermin, eine Änderungsschneiderei mit Schnellservice und einen ganzjährigen, kostenlosen Verpackungs-Service.

Neue Corona-Regeln in Bayern seit 2. September

Mit der neuen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung entscheidet seit dem 2. September 2021 eine landesweite "Krankenhausampel" (mit den Stufen Grün, Gelb und Rot) als neuer Leitindikator über die Corona-Maßnahmen. Die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete) in öffentlichen Innenräumen und bei Veranstaltungen ist ausgeweitet. Die allgemeinen Kontaktbeschränkungen entfallen, solange die Stufe Gelb nicht erreicht wird. Die Maskenpflicht gilt nur noch in geschlossenen Räumen und im öffentlichen Verkehr, die medizinische Maske ("OP-Maske") löst die FFP2-Maske als Standard ab.

  • Welche Corona-Maßnahmen in München derzeit gelten
  • Aktuelle Infos und Regelungen für München auf muenchen.de/corona
  • Kustermann: Lebensfreude am Viktualienmarkt

    Kustermann Fassade, Foto: Kustermann
    Foto: Kustermann

    Ob Kochutensilien, besondere Waren für den Haushalt, hochwertige Geschenke oder die einfachen Alltagshelfer: Bei Kustermann (Kundenseite) am Viktualienmarkt ist man stets an der richtigen Adresse.

    In den Veranstaltungsräumen mit Blick über den Viktualienmarkt finden Events statt, individuelle Wünsche wie personalisierte Gravuren werden erfüllt und auch ein Private Shopping Angebot steht bei den exklusiven Services zur Verfügung. Das hauseigene Café Siena verwöhnt euch dabei kulinairsch mit allerlei handgemachten Köstlichkeiten.

    Konen: innovatives Shoppingerlebnis

    Den Oberpollinger kennen wir, doch nur wenige wissen, dass es auch einen Unterpollinger gab. Eine ehemalige Gaststätte, die ein gewisser Isidor Bach 1880 in der Sendlinger Straße anmietete, um dort ein Geschäft für Konfektionskleidung zu eröffnen. Daraus entwickelte sich der heutige Konen.

    Hier gibt’s zum Beispiel Click & Collect, eine praktische Mischung aus Online- und Offlineshopping: Online bestellen, in der Kundenlounge anprobieren und abholen. Immer einen Blick wert sind auch die Schaufenster, in denen man die neuesten Trends wie in einem Magazin in Lebensgröße anschauen kann.

    Ludwig Beck: Attraktion Style-Coaching

    Auf wie vielen Fotos der München-Besucher die auffällig-schöne Fassade von Ludwig Beck am Rathauseck wohl zu finden ist? 1861 war das Haus noch eine Knopfmacher- und Posamentier-Werkstätte. Posamenten sind Borten, Quasten und Zierleisten, die auf Textilien genäht wurden.

    Und heute? Findet man neben vielem anderen die Trends von morgen, Mode, die nicht auf kleine Größen begrenzt ist, eine große Papeterie-Abteilung und einen Personal-Shopping-Service mit Style-Coaching.


    Text: Anette Göttlicher
    Fotos: Anette Göttlicher, Hirmer, Konen, Ludwig Beck

    Update 2021

     

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