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Surfen in München

In München gibt es mehrere stehende Wellen, die von Surfern genutzt werden. Am bekanntesten ist die Welle am Eisbach vor dem Haus der Kunst im Englischen Garten.

Fotos
  • Schon lange eine echte Münchner Attraktion und Geheimtipp: das Surfen am Eisbach an der Prinzregentenstraße. Nun darf hier endlich legal auf der Welle geritten werden.
Foto: Immanuel Rahman

Schon lange eine echte Münchner Attraktion und Geheimtipp: das Surfen am Eisbach an der Prinzregentenstraße. Nun darf hier endlich legal auf der Welle geritten werden.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Die bis weit über die Grenzen Münchens bekannte Welle entsteht durch das an dieser Stelle eingelassene Tosbecken. Es dient zur Minderung der Kräfte des Baches.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Von der Brücke aus hat man einen ausgezeichneten Blick auf die von den Sportlern vollführten Kunststücke.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Sollte dort doch mal kein Platz frei sein, findet sich an den Ufern des Baches immer noch ein Plätzchen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Zu erreichen ist der Eisbach z.B. mit der Tram 17, die unweit der ’Archäologischen Staatssammlung’ hält.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Trotz der Legalisierung des Eisbach-Surfens, wird dies nur erfahrenen Surfern empfohlen und ...

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

... findet auf eigene Gefahr statt.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Denn es gehört schon eine gewisse Erfahrung dazu, die gewaltige Kraft der Welle richtig einzuschätzen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Wie der Name des Baches schon vermuten lässt, ist das Wasser kalt und es empfiehlt sich, beim Surfen etwas mehr als eine herkömmliche Badehose zu tragen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

An gewissen Stellen ist es auch möglich im Wasser zu stehen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Bereits beim eleganten Sprung aufs Brett wird ersichtlich, dass es sich hier keineswegs um Anfänger handelt.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Ein ungeschriebenes Gesetz ist es - auch wenn die Fähigkeiten es zuließen - nicht allzu lang auf der Welle zu reiten, da ...

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

... meist viele Wartende am Ufer stehen, die ebenfalls zeigen wollen, was sie drauf haben.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

In jüngster Zeit hat der Bekanntheitsgrad des Eisbachs durch den Film "Keep Surfing" eine weitere Steigerung erfahren.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Die Legalisierung des Surfens ist auf einen Grundstückstausch der Stadt München mit dem Freistaat Bayern zurückzuführen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Als Grundstückseigentümer ist es der Stadt München nun möglich, öffentlich-rechtliche Vorschriften des Wasserrechts anzuwenden, sodass auf eigene Gefahr gesurft werden darf.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Da die Surfer nicht direkt auf dem Brett festgeschnallt sind, kann sich dieses schonmal selbständig machen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Da es allerdings durch eine Leine mit dem Fußgelenk verbunden ist, kann es zumindest nicht sehr weit weg schwimmen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Da die Anzüge meist schwarz sind, bleibt nur das Brett, um farbige Akzente zu setzen.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Surf-Action am Münchner Eisbach.

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

Für den Fall, dass ein Surfer mal in Not geraten sollte, ...

Surf-Action auf der Eisbachwelle
Foto: Immanuel Rahman

... sind am Ufer diese Rettungsringe angebracht worden.

Surf-Action auf der Eisbachwelle

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Surf-Action auf der Eisbachwelle

Oft sieht man bereits von der Prinzregentenstraße aus eine Schar an Zuschauern, die sich das Wasserspektakel von der Brücke aus ansehen. Inzwischen ist das Surfen dort aufgrund eines Grundstücketauschs zwischen der Stadt München und dem Bundesland Bayern ganz legal. Trotzdem sollten sich nur wahre Könner in die Fluten stürzen, da es nach wie vor ein gefährliches Vergnügen darstellt. Wer nicht auf das Brett unter den Füßen verzichten möchte: im Alpamare in Bad Tölz gibt es eine Indoor-Surfanlage.

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