Kunsthalle München

Top-Sehenswürdigkeiten | Altstadt-Lehel
Fr geöffnet 10:00 - 20:00 (Bitte Hinweise beachten)
24.12.17 geschlossen, 31.12.17 geöffnet 10–17 Uhr An jedem dritten Mittwoch des Monats ist die Ausstellung zur AfterworkKH bis 22 Uhr geöffnet. 23.6. geöffnet 10–17 Uhr.

Kunsthalle München

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung innen, Foto: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung

Höchste künstlerische Qualität mit modernster Museumstechnik präsentiert: Die Kunsthalle München in den Fünf Höfen widmet sich mit wechselnden Ausstellungen unter anderem den Bereichen Malerei, Fotografie und Design. Das zeitliche Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Vor- und Frühgeschichte bis in die unmittelbare Gegenwartskunst.

Wechselnde Ausstellungen

Zwischen 250.000 bis 300.000 Gäste besuchen jährlich die knapp 1.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche, was das Museum zu einem der beliebtesten Ausstellungshäuser Deutschlands macht. Die Kunsthalle hat dabei keine eigene Sammlung, sondern veranstaltet drei bis vier Wechselausstellungen pro Jahr.  Das Programm der Kunsthalle umfasst verschiedenste Epochen und Kunststile.

Auch interdisziplinäre Ansätze sind in der Kunsthalle zu entdecken, bei denen historische und künstlerische Themen gemeinsam präsentiert werden. Seit 2005 gab es hier Ausstellungen über u.a. Helmut Newton, Toulouse-Lautrec, Auguste Rodin, Walt Disney, Mark Rothko, über den Realismus, den Orientalismus, über die Königsgräber der Skythen oder die Kunst der Schweiz aus sieben Jahrhunderten.

Architektur: Herzog & de Meurons Meisterwerk

Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung., Foto: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
Für die Architektur der Kunsthalle wie auch für die gesamten Fünf Höfe zeigen sich die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron verantwortlich. Die Kunsthalle befindet sich dabei im zweiten Obergeschoss der Fünf Höfe. Wenn man sich auf den Weg dorthin macht, bekommt man gleichzeitig interessante Einblicke in das architektonische Konzept des baulichen Meisterwerks. Die Blickwinkel etwa auf den Perusahof oder die Salvatorpassage sind beim Gang zur Kunsthalle ungewohnt und man kann beinahe von einer Art „Entdeckungsreise“ sprechen. Auch wenn man die Ausstellung selbst nicht besuchen will, so hat man vom zur Kunsthalle gehörenden Café oder Shop eine interessante Perspektive auf die außergewöhnliche Architektur der Fünf Höfe. Ihr Ensemble mitten in der Münchner Altstadt ist ein preisgekröntes Beispiel für die neuere Architektur in München.

Geschichte: Eröffnung im Jahr 1985

Die Hypo-Kulturstiftung wurde im Jahr 1983 anlässlich des 150-jährigen Firmenjubiläums der damaligen Wechsel- und Hypothekenbank gegründet. Am 14.6.1985 öffnete dann die Kunsthalle ihre Pforten, die sich auch damals schon zwischen Marien- und Odeonsplatz befand. Im Jahr 2001 wurden dann die jetzigen Räume in den Fünf Höfen bezogen, deren Ausstellungsfläche ungefähr ein Drittel größer ist als in der alten Kunsthalle. Erster Direktor der Münchner Kunsthalle war Johann Georg Prinz von Hohenzollern, der bis 2006 für das Haus verantwortlich zeichnete. Ihm folgte Christiane Lange, die 2012 vom derzeitigen Direktor Roger Diederen beerbt wurde.

Eintrittspreise

Regulär: 12 Euro
Senioren: 11 Euro
Schüler, Studenten (unter 30 Jahren) und Arbeitslose: 6 Euro
Kinder und Jugendliche (6–18 Jahre): 1 Euro
Kinder bis 6 Jahre: freier Eintritt
Schulklassen: 0,50 Euro pro Schüler
Familienkarte, 2 Erwachsene und ihre (Enkel-)Kinder (unter 18 Jahre): 22 Euro
Am Montag wird nur der halbe Eintrittspreis verlangt. Dies gilt für alle Montage, die nicht auf einen Feiertag fallen (2.4.18, 21.5.18).

 

Das könnte Sie auch interessieren

8 Bewertungen zu Kunsthalle München

5
8 Bewertungen
  • von am

    Wir waren als Familie in der Joaquín sorolla Ausstellung, mit zwei Teenager, die nicht sonderlich kunstinteressiert sind und denen es dennoch sehr gefallen hat. Sehr sehenswert, großartiger Künstler. Die Ausstellung ist nicht zu groß und nicht zu klein. Der Eintritt für eine Familienkarte ist für Münchner Verhältnisse akzeptabel (22€) leider kostet die Garderobe extra, wenn man Jacken und Taschen abgeben möchte. Auch die geführte Tour kostet extra sowie die Audio Tour. Die muss man nicht unbedingt mitmachen, da sehr viele Textpassagen über das Leben des Künstlers aufgehängt sind und bei vielen Bildern etwas dabeisteht. Sehenswert!

  • von am

    Als Inhaber der \"Golden Mastercard\" der Hypo-Bank ist für mich der Eintritt frei, das weiß ich allerdings auch erst seit einigen Jahren. ich bin gegen Entgelt aber seit mehr als 40 Jahen Stammgast in den Ausstellungen - sie sind immer beeindruckend in der Auswahl der Exponate, sehr schön präsentiert und allemal einen Besuch wert., Das war übrigens schon in der \"alten\" Kunsthalle so. Kein Münchenbesuch ohne Hypo-Kunsthalle - also hingehen!!!.

  • von am

    Vielen Dank es bereitet immer wieder große Freude Ihre Ausstellungen zu besuchen!!! Weiter so

  • von am
  • von am

    Wunderbare Dix/Beckmann Ausstellung, die den Eintrittspreis wert ist (mehr als eine Pizza oder ein Kinobesuch).

  • von am

    Am Besten sind die wirklich gut gestalteten Ausstellungen. Da stehen Preis und Leistung im Verhältnis.

  • von am

    Gutes Ausstellungsprogramm, da ist oft was interessantes und spannendes mit dabei. Nur leider ist der Eintritt etwas teuer - wo doch ein zahlungskräftiger offenbar Sponsor seinen Namen hergibt...

  • von am

    toll

X
Event-Highlights und Freizeit-Tipps

muenchen.de als Newsletter!

Mit aktuellen Event-Highlights und Freizeit-Tipps:
Top