Foto: Deutsches Museum

Deutsches Museum

Museen | Isarvorstadt, Glockenbach, Gärtnerplatz, Schlachthof
Di geöffnet 09:00 - 17:00
Täglich 9-17 Uhr, Kartenverkauf bis 16 Uhr. Das Kinderreich (für Kinder von 3 bis 8 Jahren) schließt bereits um 16:45 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr. Geschlossen 2017: 28.6. bis 11 Uhr Personalversammlung, 1.11. Allerheiligen, 13.12. ab 12 Uhr Personalversammlung, 24.12. Heiligabend, 25.12. Weihnachten, 31.12. Silvester
Luftaufnahme vom Deutschen Museum Galerie

Ein Abstecher ins größte Technikmuseum der Welt lohnt sich immer. Jährlich tauchen 1,5 Millionen Besucher tief ein in rund 50 Themengebiete von der Astrophysik bis zur Zellbiologie. Etwa 30.000 Exponate wollen erkundet werden. In Demonstrationen und Experimenten kommen die Besucher selbst zum Zug und erleben Naturwissenschaften mit den eigenen Sinnen. Bis 2019 wird das Museum fit gemacht für die Zukunft. Daher sind nicht immer alle Abteilungen zugänglich. Doch es bleiben stets ganze Welten zu entdecken.

Interaktive Sonderausstellung energie.wenden

Vom 15.2.2017 bis zum 19.8.2018 zeigt das Deutsche Museum die Sonderausstellung "energie.wenden", die das politische und komplexe Thema Energiewende lebendig und anschaulich werden lässt. Die Besucher werden durch interaktive Medienstationen und spannende Modelle wie das erste Elektroauto, das um die Welt fuhr (Bild links), selbst dazu aufgerufen „Energie zu wenden“.

Mehr Infos und Video

Naturwissenschaft und Technik hautnah erleben

Deutsches Museum U1, Foto: Deutsches Museum

Das Deutsche Museum ist nicht nur eine Ausstellung, sondern auch eine riesige Spielwiese. Besucher dürfen an Knöpfen drehen, Hebel und Schalter umlegen und viele Exponate anfassen. Der Lern- und Aha-Effekt ist inklusive.

Es gibt etwa 50 Themenbereiche von Agrar- und Lebensmitteltechnik über Astronomie, Chemie, Foto & Film, Luft- und Raumfahrt, Mathematik, Meeresforschung, Musikinstrumente, Physik und einem Planetarium, bis zu Schifffahrt, Telekommunikation, Brücken-, Tunnel- und Wasserbau sowie Zeitmessung. Am besten pickt man sich ein paar besonders spannende Themen heraus und geht den Dingen dort auf den Grund, um den Besuch im Deutschen Museum voll auszukosten. Denn für einen Tag gibt es fast zu viel zu entdecken.

Das Deutsche Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, wie es offiziell genannt wird, ist eines der bedeutendsten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt. Ausgestellt sind etwa 30.000 Exponate und jedes Jahr strömen an die 1,5 Millionen Besucher auf die Museumsinsel mitten in München. Soviel wie in kein anderes Museum hierzulande.

Grundüberholung bis 2025

Zum 100. Geburtstag im Jahr 2025 soll das denkmalgeschützte Museum im neuen Glanz erstrahlen. Bereits 2010 begannen die Planungen und seit 2015 wird tatkräftig saniert: von der Ufermauer über die neue Elektrozentrale bis zur Modernisierung der Ausstellungen. Das Planetarium ist schon fertig renoviert.

Geschlossene Abteilungen bis 2019

Mehr als die Hälfte des Museums mit rund 35 Abteilungen bleibt auch während der Modernisierung für die Besucher geöffnet. Jedoch sind einige Abteilungen bis voraussichtlich 2019 vorübergehend geschlossen: Agrar- und Lebensmitteltechnik, Atomphysik, Brücken- und Wasserbau, Chemie, Drucktechnik, Foto + Film, Modelleisenbahn, Moderne Luftfahrt, Museumsturm, Musikinstrumente I, Optik, Raumfahrt, Robotik, Schweißtechnik und Werkstoffprüfung, Telekommunikation, Tunnelbau. Tagesaktuelle Schließungen einzelner Abteilungen sind zusätzlich möglich.

Highlights: Das muss man gesehen und erlebt haben

Ausstellung zur alten Luftfahrt im Deutschen Museum, Foto: Deutsches Museum

Wer nur wenig Zeit hat, kann sich auf die Höhepunkte des Museums konzentrieren. Beliebt ist die fast einen Kilometer lange Stollenwelt, eine dunkle Bergbauanlage, die tief unter das Museum führt. Hoch hinaus geht es danach in der Abteilung Luftfahrt, in der wegen Renovierungsarbeiten derzeit nur die historische Luftfahrt geöffnet ist.

Klaustrophobisch eng wird es im 42 Meter langen U-Boot U1 der kaiserlichen Marine von 1906. Laut wird es mehrere Male am Tag in der Abteilung Starkstromtechnik: Dort demonstrieren mutige Mitarbeiter des Museums, warum man in einem Faradayschen Käfig selbst vor heftigsten Stromschlägen geschützt ist und was passiert, wenn eine Million Volt einen Blitzeinschlag simulieren. Das knallt!

Hotspots im Deutschen Museum

M-WLAN - Kostenloses WiFi auf Münchner Plätzen

M-WLAN HotspotAn zahlreichen Plätzen in München ist das Gratis-Angebot M-WLAN verfügbar, mit dem man kostenlos im Internet surfen kann. Die "Free Wifi"-Standorte werden kontinuierlich ausgebaut. Derzeit gibt es M-WLAN hier: Marienplatz, Odeonsplatz, Sendlinger Tor, Karlsplatz Stachus, Gärtnerplatz, Mariahilfplatz, Marienhof, Orleansplatz, Lehel, Harras, Münchner Freiheit, Wettersteinplatz, Giesing, Rotkreuzplatz, Neuperlach Zentrum und Deutsches Museum. Auch am Coubertinplatz im Olympiapark, am Hauptbahnhof, Hohenzollernplatz, Königsplatz, Kolumbusplatz, Mangfallplatz, Viktualienmarkt und am Willy-Brandt-Platz in der Messestadt West kann kostenlos im M-WLAN gesurft werden.

Wer sich in das drahtlose Netz einwählt, muss lediglich die Nutzungsbedingungen akzeptieren und kann dann gratis ohne Registrierung das Internet nutzen. M-WLAN ist ein kostenloser Service, der von der Stadt gemeinsam mit den Stadtwerken München als technischem Partner angeboten wird. muenchen.de und M-net treten dabei als Sponsoren auf.

Führungen, Vorträge und Musik

Wer bei 73.000 Quadratmeter Museumsfläche und knapp 30.000 Exponaten den Überblick verliert, der kann sich führen lassen. Ob Übersichtsführung oder Rundgänge innerhalb der einzelnen Abteilungen – die meisten finden mehrmals täglich statt und man kann sich an der Information dafür anmelden. An den "Rote-Punkt-Führungen" kann man auch spontan teilnehmen. Sie starten jeweils am Eingang zu den Abteilungen, das tagesaktuelle Programm findet sich auf der Website des Museums.

Richtig tief in Spezialthemen eintauchen kann man bei einem der vielen wöchentlichen Vorträge oder den Montags-Kolloquien, die während eines Uni-Semesters alle zwei Wochen stattfinden.

Auch die Musikveranstaltungen im Museum sind etwas ganz Besonderes: Hier werden häufig Instrumente aus der historischen Sammlung gespielt, die man sonst fast nirgends zu Gehör bekommt.

Aussicht vom Deutschen Museum

, Foto: Michael Hofmann

Unterhalb des Planetariums gibt es zwei für Besucher zugängliche Aussichtspunkte: Die südliche Terrasse beherbergt den Sonnenuhrengarten - von hier hat man einen Blick Richtung Gasteig und Mariahilfkirche, die nördliche Terrasse ermöglicht einen Blick Richtung Altstadt. Von hier sieht man wunderbar die Skyline der Innenstadt, mit den Türmen der Frauenkirche, der Kirchen St. Peter und Heilig-Geist sowie die Türme vom Alten und Neuen Rathaus.

Ganz mobil! Die Zweigstellen des Deutschen Museums

Video: Ein Rumpfstück des Airbus A350 für das Museum

Erst seit 2015 ist der Jet A350 XWB im Liniendienst und schon ist das Rumpfstück eines der modernsten Passagierflugzeuge der Welt in der Luft- und Raumfahrt-Abteilung des Deutschen Museums zu sehen.

Bibliothek

Das weitreichende Bildungsangebot des Deutschen Museums umfasst auch eine eigene Bibliothek mit fast einer Million Bänden. Etwa 25.000 davon sowie etwa 1600 laufende Zeitschriften und Fachmagazine sind im Lesesaal frei zugänglich. Der Zugang zur Bibliothek ist öffentlich, es werden keine Benutzungsgebühren und kein Eintritt erhoben. Der Eingang befindet sich im Museumsinnenhof gegenüber des Haupteingangs des Deutschen Museums. Wie das Museum ist auch die Bibliothek täglich geöffnet, auch am Samstag und Sonntag, von jeweils 9 - 17 Uhr.

Das Kerschensteiner Kolleg

Für Lehrkräfte, Museumsfachleute, Techniker, Wissenschaftler und Studierende aller Fachrichtungen gibt es Seminare im Kerschensteiner Kolleg, einer Einrichtung mit 30 Gästezimmern, einem Tagungsraum und einem Experimentallabor. Und das direkt im Museum. Die Seminare behandeln Bereiche aus der Vielfalt der Ausstellungen des Deutschen Museums. Hier kann man in mehrtägigen Veranstaltungen Fachwissen erweitern und vertiefen sowie die verschiedenen Entwicklungsbereiche von Naturwissenschaft und Technik anschaulich erfahren, kurz: Alle Interessierten können lernen, forschen, experimentieren und an Modellfällen studieren. Das Deutsche Museum arbeitet auch eng mit den fachlich benachbarten Instituten der größten Münchner Universitäten zusammen und bietet den Hochschulen unverzichtbare Unterstützung in Forschung und Lehre.

Museumsshop und Verlag

Accessoires, Bücher, Geschenke, Modelle, Poster, Postkarten und Spiele - und alles mit Bezug zum Deutschen Museum. Der Deutsche Museum Shop, direkt in der Nähe des Haupteingangs, ist für viele Münchner die erste Anlaufstation, um ein Geschenk für technikinteressierte Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zu suchen. Hier findet man viel wissenschaftliches aber teilweise auch kurioses Spielzeug. Selbst wenn man nichts kaufen will, sollte man nach dem Museumsbesuch einen kleinen Abstecher hierhin wagen. Es lohnt sich! Als Besonderheit gegenüber vielen anderen Museen verfügt das Deutsche Museum auch über einen eigenen Verlag. Alle Bücher erhalten Interessierte im Museumsshop.

Von der Gründung des Deutschen Museums zur Eröffnung

Deutsches Museum von Miller, Foto: Deutsches Museum
Oskar von Miller

Schon 1903, mehr als 20 Jahre vor der feierlichen Eröffnung des heutigen Museumsbaus, gründet ein Kreis von Ingenieuren um Oska von Miller den „deutschen Verein Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik“. Kurz drauf stiftet die Bayerische Akademie ihre wertvollen Sammlungen und auch aus dem In- und Ausland treffen erste Exponate ein. Im November 1906 wird die provisorische Ausstellung im alten Nationalmuseum in der Maximilianstraße – dem heutigen Völkerkundemuseum – eröffnet und in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. und Prinzregent Luitpold von Bayern der Grundstein für das neue Haus auf der Kohleninsel gelegt.

Der Museumsneubau ist zu dieser Zeit eines der größten in Deutschland zu vergebenden Bauprojekte. Der Münchner Architekt Gabriel von Seidl gewinnt 1906 den Architekturwettbewerb. Sein Entwurf muss den zahlreichen Wünschen des Museumsgründers Oskar von Miller jedoch immer wieder angepasst werden.

Verspätete Eröffnung

Der Erste Weltkrieg und die Inflation der 1920er Jahre gefährden den Neubau. Doch Oskar von Miller nutzt seine guten Kontakte zu Beton-, Ziegel-, Holz- und Eisenindustrieverbänden, um den Bau voranzutreiben. Nach dem Tod Gabriels von Seidl 1913 übernimmt dessen Bruder Emanuel die Bauleitung bis 1919. Oswald Bieber schließlich führt den Bau 1925 – mit fast zehnjähriger Verspätung – zum Abschluss. An Oskar von Millers 70. Geburtstag, dem 7. Mai 1925, kommen die Spitzen aus Staat und Gesellschaft nach München, um das größte technische Museum der Welt einzuweihen. Die ganze Stadt wird aufwendig geschmückt und bietet dem Umzug vom alten Nationalmuseum quer durch die Innenstadt auf die Museumsinsel einen feierlichen Rahmen.

Historische Museumsinsel

Die Isarsandbank, auf der das Deutsche Museum errichtet wurde, spielt eine wichtige Rolle für die Stadtgründung Münchens: An eben dieser Stelle erbaut Heinrich der Löwe im Jahr 1158 eine Brücke. Deren Zolleinnahmen begründen den Reichtum und somit den Aufstieg der jungen Siedlung zur Residenzstadt. Jahrhundertelang dient die Sandbank als Floßlände, wo Bauholz und Holzkohle aus dem Voralpenraum gelagert werden, weshalb die Insel auch Kohleninsel genannt wird. Um 1870 ist die Kohleninsel mit jährlich etwa 12.000 Flößen der größte Floßhafen Europas, bis die Stadt München im Jahr 1903 die Insel als Bauplatz für das Deutsche Museum stiftet.

Eintrittspreise

Tageskarte für Besucher ab 16 Jahre: 11 Euro
Tageskarte für Besucher von 6 bis 15 Jahren und Studenten: 4 Euro
Kinder bis 5 Jahre frei
 
Kombiticket für Museumsinsel, Flugwerft und Verkehrszentrum: 16 Euro
(Besuch auch an getrennten Tagen möglich)

Familienkarte: 23 Euro, 15 Euro mit Familienpass

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40 Bewertungen zu Deutsches Museum

5
40 Bewertungen
  • von am

    Sehr schön .Kann man viel lernen .Die Preise sind trotz der Renovierungsarbeiten angemessen.

  • von am

    Sehr gut nur das einige Sache gesperrt waren

  • von am

    Ich war schon sehr oft im Deutschen Museum, das letzte Mal allerdings vor ca. 20 Jahren. Schon in meiner Kindheit fand ich es dort super interessant. Nun habe ich das Museum mit meiner Tochter besucht. Und war wahnsinnig enttäuscht. Auf jedem Stock geschlossene Räume, bei sehr vielen Ausstellungsstücken "momentan nicht in Betrieb" (das waren schon gedruckte Schilder, es ging also nicht um "momentan"...) alles so ein bisschen verstaubt und altmodisch. So glänzte die Abteilung Biologie mit wirklich interessanten Exponaten mit aktuellen Informationen z.B. zum Thema Krebs und anderen Krankheiten aus dem Jahr 1995! Das ist eines naturwissenschaftlichen Museums nicht würdig! Wir waren bitter enttäuscht. Vielleicht und hauptsächlich deshalb, weil sich seit meiner Kindheit nicht wirklich viel verändert hat. Nur: damals waren die Infos aktuell...

  • von am

    Ich war vor drei Wochen zum Urlaub in München und habe unter anderem das Deutsche Museum und das Verkehrsmuseum besucht und muss sagen das es sehr beeindruckend war.Besonders angetan war ich von dem Bergwerk den Flugzeugen und dem gesammten Verkehrsmuseum.Wer in München verweilt sollte sich das nicht entgehen lassen.

  • von am

    Ich komme nicht aus München und war das erste Mal im Deutschen Museum bei meiner Klassenfahrt – zehnte Klasse! Eigentlich findet man in dem Alter Museen ziemlich langweilig, aber ich kann mich daran erinnern, dass uns der Besuch tatsächlich Spaß gemacht hat. Hier ist, dank der Größe und Vielfalt, einfach für jeden etwas dabei. Mittlerweile wohne ich seit 10 Jahren in München, habe selber Kinder, mit denen ich regelmäßig ins Deutsche Museum gehe. Es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken, zuletzt war ich in der Sternenshow im Planetarium. Von Sternbildern habe ich keine Ahnung, aber es war trotzdem sehr interessant und die projizierten Bilder sehr beeindruckend.

  • von am

    Ich weiß nicht wie oft ich hier schon war. Ob als Kind als Teenager oder Erwachsener, das Deutsche Museum ist immer einen Besuch wert. Für groß und klein gibt es viel zu entdecken. Es ist jedenfalls sehr kinderfreundlich und lässt auch hinter die ganze Technik-Welt blicken. Am Wochenende bzw. in den Ferien ist natürlich viel los. Für den gemütlichen Museumsbesucher empfiehlt es sich daher unter der Woche zu kommen.

  • von am

    Ich war sehr gespannt auf das in der Presse groß gelobte Planetarium. Sehr enttäuscht habe ich es verlassen. Die Kuppel ist so groß, daß man sie von dem zufällig gewähltem Sitzplatz nicht vollständig übersehen kann.Es ist nicht möglich sich auf dem Stuhl (in leichter Schräglage) nach hinten zu drehen, wenn dort etwas gezeigt wird. Der Vortrag und die sich ständig wiederholenden Strichverbindungen der Sternbilder waren langweilig. Auch die Vorstellung unserer Planeten war dürftig. Einzig die virtuelle Reise aus unserem Sonnensystem war sehenswert. Der im Anschluß gezeigte Werbeflim der Fa. Zeiss war eine Zumutung, nicht nur weil er zu laut und auf englisch war.

  • von am

    dieses Museum sollte Jeder besuchen, der nach München kommt. man braucht viel Zeit und auch eine Idee, welchen Bereich man sich von dem riesigen Angebot schwerpunktmäßig anschauen möchte, denn sonst wird man von der Menge der Informationen überrollt. Sehr schön fanden wir die vielen interaktiven Stationen und die engagierten Mitarbeiter des Museums, die uns sehr freundlich und hilfsbereit mit einer Menge Zusatzinformationen versorgt haben.

  • von am

    absolut überragend, eines der besten Museen die ich bisher gesehen habe.

  • von am

    Meiner Meinung nach das beste Museum- sehr groß, viele Themenbereiche und man kann mit vielen Hebeln, Knöpfen, usw. sehr viel ausprobieren! Für Studenten gibt es einen unschlagbaren Eintritt von 3€.

  • von am

    Wo soll ich nur die Zeit hernehmen, alles anzuschauen, was ich sehen will? Vor allem mit den vielen Zweigstellen (Autos und Flugzeuge) wird das ein großes Unterfangen. Ich sollte mir mal eine Woche Urlaub nehmen, extra dafür. Dann schaff ich das!

  • von am

    Klasse Zeug hier! Toller Text, doch welche Quellen wurden verwendet ?

  • von am

    toll

  • von am

    Das Deutsche Museum ist mir in bleibender Erinnerung geblieben, dank der zahlreichen Wandertage die ich dort mit der Schule verbracht habe. Aber auch als mittlerweile erwachsene Besucherin ist das Bergwerk immer noch ein Highlight für mich geblieben und natürlich auch die große Halle mit den historischen Schiffen und nicht zu vergessen die Sammlung von Flugzeugen. Die zahlreichen und umfassenden Themengebiete sind an einem Tag nicht zu bewältigen, soviel Vielfalt wird geboten. Der Kinderbereich ist riesig und für Kinder wahrlich ein Paradies um viele Dinge zu entdecken. Für Kinder und Erwachsene ein wirklich tolles Museum um dort einen ganzen Tag zu verbringen!

  • von am

    Ich war da mit meiner familie und wir haben ne super gute zeit zusammen verbracht. Wir waren da am sonntag, die prese waren niedriger, familienticket war sehr günstig. Die verschiedene bereiche des museums waren sehr interessant. Ich fand es toll, dass mein 9-jähriger bruder ein platz zum spielen gefunden hat, wo er gleich seine leidenschaft für wissenschaft gefunden hat :)

  • von am

    Mit 10 Jahren war ich mit meinen Eltern auf ein Wochenende in München, da war ich das erste Mal im Deutschen Museum. Mehr als ein Jahrzehnt später wohne ich in München und war mittlerweile mehrmals wieder dort drinnen. Technik interessiert mich zwar Null, allerdings bietet das Deutsche Museum viel, viel mehr! Vor allem die Musikinstrumente-Abteilung finde ich spannend oder das nachgebaute Bergwerk im Keller. Da fühlt man sich echt, als wär man in der Zeche. Das Deutsche Museum ist ein guter Ausflugstip bei Schlechtwetter und ein Muss für jeden Touristen!

  • von am

    Ich war vor kurzem erst wieder im Deutschen Museum und war mal wieder beeindruckt von der Größe und Vielfalt die geboten wird. Hier findet wirklich jeder ein Themengebiet das ihn interessiert. Besonders beeindruckend finde ich die ausgestellten Flugzeuge, von denen ich auch eines betreten habe. Schade fand ich an diesem Tag nur, dass das Museum total überfüllt war. Es war ein Ferientag und noch dazu verregnet, deshalb war ich nicht die einzige, die auf die Idee kam ins Museum zu gehen. Wenn man mehr Ruhe bei der Besichtigung haben will, sollte man vielleicht eher die Ferien und das Wochenende vermeiden.

  • von am

    richtig geiles Museum kann ich nur weiterempfehlen. interessant und gross und gut unterhaltsam

  • von am

    Zu dem Museum habe ich eine gespaltene Ansicht: Viel interaktiver als manche anderen, viel kinderfreundlicher und auch eher was die mit dem ganzen Moderne Kunst-Zeugs nichts anfangen können. Mich persönlich hat es nicht soo begeistert - viel zu viel - da brauch ich eine Jahreskarte um mich da durch zu arbeiten. Am nachhaltigsten beeindruckt hat mich der kleine Dinoroborter, den man streicheln konnte und mit dem ich gespielt habe, während der Rest eifrig durch das doch sehr spannende DNA-LAB, dem Boot bereich, den Uhren...stapfte. Also es ist schon toll, aber sehr viel und jetzt nciht unbedingt meine erste Wahl, wenn ich in ein Museum am Wochenende möchte. Aber das liegt eher an mir - kenn viele die es lieben.

  • von am

    Heute angesehen, war echt toll nur sollte es eine Zweitageskarte geben, an einem Tag nicht zu bewältigen!!!

  • von am

    Ein interessantes Museum. Es gibt viele interessante Themenbereiche und Vorstellungen. Ich finde aber nicht in Ordnung,dass man den gleich hohen Eintritt bei Renovierarbeiten zahlen muss.

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