Königlicher Hirschgarten

Parks und Gärten
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Hirschgarten

So schön ist es im Hirschgarten Galerie

Zwischen Laim und Nymphenburg befindet sich der etwa 40 Hektar große Hirschgarten. Früher ging der Adel hier jagen, heute kommen die Münchner her, um im Park zu Entspannen, Sport zu treiben, die Hirsche im Wildgehege zu bewundern und in Münchens größtem Biergarten einzukehren.

Ein Spielplatz im Hirschgarten. , Foto: Katy Spichal

Der Hirschgarten kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Im Sommer 1780 ließ Kurfürsten Carl Theodor auf dem Areal einen abgezäunten „Tiergarten" anlegen und ihn mit gut hundert Dam- und Edelhirschen besetzen. Schon wenige Jahre später wurde er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und entwickelte sich  zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Münchner. Auch einen Vorläufer des heutigen Biergartenbetriebs gab es schon: das Jägerhaus.

Heute bietet der Hirschgarten mit seinen rund 40 Hektar Fläche und den zum Teil mehr als 150 Jahre alten Bäumen seinen Besuchern Spielplätze, Wiesenflächen, Grillareale, hügelige Wiesen mit Rodelmöglichkeiten und ein zwei Hektar großes Gehege mit Damwild und Muffelwild. Und nicht zu vergessen: den angeblich größten Biergarten der Welt.

Der größte Biergarten der Welt?

Besucher im Biergarten im Hirschgarten. , Foto: Katy Spichal

Im Schatten zahlloser Kastanien und Sonnenschirme befindet sich der Biergarten im Königlichen Hirschgarten. Hier können die Besucher des Parks ihren Ausflug in aller Ruhe ausklingen lassen. Angeboten wird alles, was das durstige und hungrige Herz begehrt: Von Radi über Hendl bis hin zur frisch gezapften Maß.

Ob der Biergarten mit seinen 8000 Sitzplätzen wirklich der größte der Welt ist, ist jedoch nicht ganz geklärt. Sicher ist aber: zumindest in Bayern gibt es keinen Biergarten, der mehr Sitzplätze vorweisen kann.

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16 Bewertungen zu Königlicher Hirschgarten

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16 Bewertungen
  • von am

    Kann mich den Hinweisen, dass Maßkrüge extrem schlecht eingeschenkt werden nur anschließen. Selbst die Schilder mit der Aufforderung, nachschenken zu lassen, lässt das Schankpersonal im Biergarten unbeeindruckt. Das Personal wird pampig und gibt unqualifizierte Antworten. Als Wirt oder Pächter würde ich derartige Bewertungen ernst nehmen, sonst laufen die Gäste weg. Es gibt noch viele andere Biergärten in München, zwar nicht so groß aber mindestens genau so schön.

  • von am

    Wir verbrachten einen wunderschönen und unvergesslichen Nachmittag beim Magdalenenfest!

  • von am

    Wir beziehen uns hier auf den SB Biergarten: Bierkrug musst du selbst nochmal auswaschen, und beim Einschenken zu wenig rein... Auf die Frage: "machst mir da bitte no bissl mehr nei bitte" kam die Antwort: "geh weida, da muss i dir eigentlich no was rausnehmen" ... Ok.. Trinkgeld gab es keins da kann der an der Kasse lang im Wechselgeld kramen, dumm gelaufen Jungs. Nun zum Essen: Steckerlfisch. "Frisch" aus der Auslage ich kenn das frisch vom Stecken (Selbst auf der Wiesn). Für einen mickrigen Fisch habe ich knapp 15,00€ bezahlt. Am Tisch merk ich es ist gar keine Zitrone dabei. Zurück zum Stab: 20 Cent für die Zitrone plus hinten anstellen... Aha.. Trockener Fisch ohne Zitrone sehr enttäuschend! Nie wieder Biergarten Hirschgarten! Danke für diese touristische Abzocke. Schade für Einheimische und für Touristen, so sollte sich München nicht abgeben...

  • von am

    DAS BUFFET IST ECHT KLASSE SCHMECKT PERFECT

  • von am

    ich werde mich hier nur auf den Hirschgarten als Park (und nicht als Biergarten) beziehen. Anscheinend hat man vergessen, dass der Hirschgarten mehr bietet als nur den Biergarten. Man hat das Gefühl als würde der Park nicht mehr gepflegt werden. Das Schlimmste, was ich gesehen habe, war der Teich (am östlichen Ende vom Hirschgarten). Zugefüllt und.... Das Wasser sah so grün aus, es hätten glatt totenkopfförmige Rauchzeichen aus dem Teich kommen können. Sogar ein Tümpel würde dagegen gut aussehen/riechen.

  • von am

    Gekauft wurden 5 Mass Bier, auf meine Bemerkung 2 nicht genügend eingeschenkte Mass nach zu füllen wurde ich auf das Restaurant verwiesen. Am Tresen sagte man mir, dass Bier würde sich bis zum Eichstrich setzen. Mein Einwand, der Eichstrich bei den neuen Krügen sei aber höher wurde verworfen. Die Frage nach dem Wirt, wurde mit 'da müssen Sie selber auf dem Gelände suchen' beantwortet.

  • von am

    Heute im SB-Bereich: Portion Babybackribs (Spareribs), 400 g (8 kurze Ripperl), € 11,80 : Eine absolute Unverschämtheit ! Noch vor 2 oder 3 Jahren kostete eine fast doppelt so große Portion noch €8,90. Gratuliere dem Wirt für diese Kalkulation... Danke, für mich war's das...

  • von am

    Die Mass Milimeter genau eingeschenkt (und wennst da z'wenig is kummst noamoi, sogt da Bierzapfer :-)) Essen ebenso TOP. Echt Super, Getränke, Essen, die Bayern :-), der Biergarten.... TOP

  • von am

    Ich war letztens mit Kollegen nach der Arbeit im Hirschgarten. Wir haben es von der Sbahn Station "Hirschgarten" aus nicht gleich gefunden. Dort angekommen war ich über die schöne Lage überrascht. Das Gulasch und die Fleischpflanzerl vom Biergarten waren super. Die haben auf dem Gelände sogar einen Stand mit Schokofrüchten, einfach lecker! Es war ein toller Nachmittag in netten Ambiente!

  • von am

    Der riesige Biergarten im Hirschgarten ist mir persönlich zu groß und ungemütlich. Aber das Wildgehege ist toll, die Kinder lieben es die Rehe, Hirsche und Ziegen zu füttern. Es gibt dort auch ganz tolle Spielplätze und Kletterwände. Im Sommer sollte man für seine Kinder unbedingt Badehose und Handtuch einpacken, es gibt einen Wasserspielplatz. Für die größeren Kinder gibt es direkt beim Hirschgarten eine richtig große Skateanlage. Ich war mal dort als gerade das Magdalenenfest war, das war total nett, eine kleine Dult mit Fahrgeschäften, gebrannten Mandeln und Marktständen.

  • von am

    Ich war wohl das letzte Mal im Hirschgarten. Die Mass ist so schlecht eingeschenkt, das grenzt schon an Abzocke - und wenn man etwas sagt wird man noch blöd angeredet. Freundlichkeit scheint bei den meisten Angestellten im Sprachschatz auch nicht vorzukommen... Besonders unfreundlich finde ich die Damen und Herren an der Bierausgabe rechts neben der Essensausgabe. Gut dass es Alternativen gibt. Die zwei Sterne gibts nur für die Lage und das Essen.

  • von am

    Schöner Park, allerdings etwas überlaufen an den Wochenenden und bei gutem Wetter. Dennoch setzte ich mich gern in den Biergarten und genieß ein kühles Helles, während ich dem Trubel zuschaue. Prima finde ich außerdem, dass alles gut geregelt ist. Man weiß, wo man sich ausbreiten will, wenn man grillen will. Man weiß, wo man seinen Fußball auspacken kann oder wo man ungestört in der Sonne baden kann. Ganz praktisch mit der Tram zu erreichen und die nächste S-Bahn ist auch im die Ecke.

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