Botanischer Garten

Museen | Neuhausen-Nymphenburg
Fr geöffnet 09:00 - 16:30
Nov.-Jan.: 9-16:30 Uhr | Feb., Mrz., Okt.: 9-17 Uhr | Apr., Sep.: 9-18 Uhr | Mai-Aug.: 9-19 Uhr. Geschlossen: 24. und 31.12. Die Gewächshäuser schließen jeweils 30 Min. früher.

Mieses Wetter und Ihr habt Lust auf einen Trip in tropisches Klima oder heiße Wüsten? Dann haben wir einen Ort, an dem Ihr mitten in München Wärme tanken und auch noch exotische Pflanzen und Tiere entdecken könnt. In den kuschlig warmen Gewächshäusern des Botanischen Gartens warten fantastische Kakteen, Orchideen oder Leguane und ein nettes Café gibt es auch.

Auch im Herbst wunderschön - denn hier habt Ihr es schön warm

Kakteen im Glashaus des Botanischen Garten München

Trübes Herbstwetter bringt Ihr nicht unbedingt in Verbindung mit grüner Flora? Stimmt nicht ganz, denn im Botanischen Garten warten tolle Schaugewächshäuser mit 4.500 Quadratmetern Fläche. Stöbert durch 2000 Orchideenarten, schaut Euch skurrile Wasserpflanzenarten in 15 Aquarien an oder fühlt Euch im Tropenhaus wie im Urlaub - umgeben von Leguanen, Fröschen und anderem Getier. Im Palmenhaus atmet Ihr Urwaldluft und auch das große Kakteenhaus wartet rund ums Jahr mit witzig geformten Kugel- und Säulenkakteen und Agaven auf.

Eine Pflanzenvielfalt, für die man normalerweise wochenlang die ganze Welt bereisen müsste, könnt Ihr hier innerhalb weniger Stunden entdecken. Die Gewächshäuser imitieren die Flora feuchttropischer Gebiete, heißer Wüsten und kühltropischer Bergwälder.

Und wenn Euch Ihr von den tropischen Temperaturen nach ein paar Stunden genug habt, erwartet Euch draußen unser plötzlich doch irgendwie ganz angenehm frische Münchner Herbst. In den Außenanlagen könnt ihr beobachten, wie sich die Natur hierzulande fit für den Winter macht. Ein köstlicher Apfelstrudel im Café des Botanischen Gartens ist unser Tipp für den perfekten Abschluss Eures Tropen-Kurztrips.

Bilder: Heimische und exotische Gewächse entdecken

Flora und Fauna zu jeder Jahreszeit

Botanischer Garten in der Sonne, Foto: Luisa Fumi / Shutterstock.com

Der Botanische Garten hat das ganze Jahr über geöffnet. Im Winter ist der Eintritt zum Freiland des Gartens kostenlos. Vor allem im Frühjahr und Sommer entfaltet der Botanische Garten allerdings seine volle Pracht. In der saisonalen Hochzeit wachsen rund 14.000 verschiedene Pflanzenarten auf der 21,20 Hektar großen Gartenanlage. Drinnen und draußen gibt es hier Kakteen aller Formen und Größen, nur wenige Meter entfernt von fleischfressenden Dschungelpflanzen und heimischen Walnussbäumen. Der Außenbereich wird im Frühjahr zu einem Blütenmeer, im Arboretum spenden Bäume Schatten. Und in den großen Gewächshäusern mit einer Fläche von insgesamt über 4.500 Quadratmetern tauchen die Besucher in die faszinierende Welt der Tropen ein.

Wenn Ihr glaubt, hier nur Pflanzen zu finden, irrt Ihr: Im Botanischen Garten trefft Ihr auch zahlreiche Vogelarten und Insekten an. Mit seinen Blüten leistet er einen wichtigen Beitrag insbesondere zum Erhalt bedrohter Wildbienen. Frösche und Kröten tummeln sich an den Teichen und in den Gewächshäusern fühlen sich die Wasserschildkröten pudelwohl.

Drinnen und Draußen: Von bunten Beeten bis Wasserpflanzen

Botanischer Garten München, Foto: Immanuel Rahman

Die Gartenanlage ist zum denkmalgeschützten Gebäude der Botanischen Staatsanstalten hin ausgerichtet. Das altehrwürdige Haus beherbergt die Botanische Staatssammlung München und das Institut für systematische Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität. Schon im Schmuckhof vor den Institutsgebäuden warten üppige Blumenbeete: die bunten Sommerblumen weichen im Spätsommer und Frühherbst eindrucksvollen Dahlien und Astern.

Den Rosengarten erkennt man natürlich schon am Duft - hier gibt es alte und neue Züchtungen. Ein hübscher Baumgarten ist das Arboretum mit Laub- und Nadelhölzern aus aller Welt. Auch Beete mit Nutz- und Arzneipflanzen wie Obst und Gemüse, Kräutern und Gewürzen gibt es hier.

In den insgesamt 15 Gewächshäusern (drei größere Hallen und zwölf kleinere Häuser) sind Pflanzen sämtlicher Breitengrade vertreten. Ein Besuch im Orchideenhaus ist Pflicht, doch auch Kakteen- und Palmenhalle haben faszinierende Gewächse. Reichlich (Seflie-)Motive finden sich auch am Seerosenteich im Victoriahaus. Im Nebenbau des Wasserpflanzenhauses gibt's fleischfressende Pflanzen auf Beutefang. Und rund um die Aquarien macht Ihr eine internationale Reise durch die Welt der Wasserpflanzen.

Zusätzliche Tipps: Events, Sonderausstellungen und der Planetenweg

Botanischer Garten München, Foto: Immanuel Rahman

Der Botanische Garten veranstaltet regelmäßig Lesungen, Vorträge und Führungen unter Anleitung promovierter Biologen und Botaniker. Auch ein Audioguide mit 60 Hörstationen lohnt sich. 20 Hörstationen richten sich speziell an Kinder.

Auch Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten finden immer wieder statt - mal geht's um duftende Rosen, mal um spannende Pilze. Sogar tropische Schmetterlinge gastieren bisweilen im Botanischen Garten. Ein Highlight sind die Abendführungen in den Schaugewächshäusern (unregelmäßig zwischen Juli und September). Nach Einbruch der Nacht erkunden die Besucher die Gewächshäuser mit der Taschenlampe. Für Musikfans sind die sonntäglichen Chormatineen ein Highlight. Sie finden in den warmen Monaten bei gutem Wetter statt.

Ein weiterer Tipp: Der Planetenweg. Dort werden Euch die enormen Distanzen in unserem Sonnensystem bewusst. Im Maßstab 1:8.000.000.000 (1 cm entspricht 80.000 km) beginnt seine Route mit Neptun in der Heide im Westteil und führt bis zur Sonne am Pavillon im Osten der Anlage. Am Ende des Weges seid Ihr wegen der verkleinerten Verhältnisse statt 4,5 Milliarden Kilometer nur knapp 600 Meter gegangen. Ein entspannter Nachmittagsspaziergang statt 600 Jahre ununterbrochener Flug im Verkehrsflugzeug.

Auch gibt es ein einladendes Café mit großen Fenstern und Terrasse. Es schließt 30 Minuten früher als der Botanische Garten.

Vorfreude: So schönt blüht der Botanische Garten im Frühling

Eine kleine "Bergwanderung" gefällig? Das Alpinum

Botanischer Garten München, Foto: Immanuel Rahman

Das Alpinum westlich des Arboretums ist die Nachbildung einer hügeligen Alpenlandschaft mit Blick auf den großen Teich. Es versammelt Alpenpflanzen aus aller Welt, die nach geographischen Gesichtspunkten sortiert sind. Enge, gewundene Pfade durch bewachsene Felsen und blühende Felder sind eine schöne Abwechslung zur strengen Geometrie der Beete.

Den Alpenpflanzen widmet sich der Botanische Garten schon seit mehr als 100 Jahren zusätzlich mit einem Garten auf dem Schachen im Wettersteinmassiv. Durch seine Lage auf 1.860 Höhenmetern konnte man hier mehr als 1.000 Pflanzenarten aus Hochgebirgen anbauen, die aus verschiedenen Gebieten von den heimischen Alpen bis zum fernen Himalaja stammen.

Geschichte

 Am Alten Botanischen Garten genießen die Münchner das erste schöne Sommerwochenende 2013., Foto: Yasemin Merx

Schon seit 1809 gibt es einen Botanischen Garten in München. Zunächst befand er sich zwischen dem Stachus und dem Hauptbahnhof. Heute trägt diese Parkanlage den Namen Alter Botanischer Garten. Bald wurde es in der Innenstadt jedoch zu eng und die Luftverschmutzung zu stark. Eine neue grüne Lunge auf größerer Fläche sollte geschaffen werden. Der neue, mit 21,20 Hektar wesentlich größere Botanische Garten wurde 1914 in Nymphenburg angelegt. Seit 1966 sind die beiden Gärten, die auf dem gleichen Gelände gelegenen Botanische Staatssammlung und das Institut für Systematische Botanik der Ludwig-Maximilians-Universität unter gemeinsamer Leitung. Der Botanische Garten ist auch eine wichtige Ausbildungsstätte für Gärtnerlehrlinge und Studenten.

Gleich nebenan: Der Nymphenburger Schlosspark

Schloss Nymphenburg , Foto: Katy Spichal

Der Hintereingang des Botanischen Gartens schließt direkt an den Nymphenburger Schlosspark an, der eine der weitläufigsten und bedeutendsten Gartenanlagen Deutschlands ist. Es bietet sich also an, das Ihr Euren Gartenbesuch noch um eine Stunde im Park und eventuell eine Schlossbesichtigung erweitert.

Eintrittspreise

Tageskarte 4,50 Euro, ermäßigt 3 Euro, gilt für Freiland, Gewächshäuser und Sonderausstellungen.

Kombiticket mit dem Museum Mensch und Natur: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro (während laufender Sonderausstellungen fällt bei Nutzung der Kombikarte ein Zuschlag an).

Freien Eintritt haben Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Diese Regelung gilt nicht während der Sonderausstellungen und bei Sonderveranstaltungen. Dann haben Kinder unter 12 Jahren freien Eintritt und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen ermäßigten Eintritt.

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Aktuelle Veranstaltungen

21 Bewertungen zu Botanischer Garten

5
21 Bewertungen
  • von am

    Als Geograph mit dem Steckenpferden Botanik der Tropen und Aquaristik ist dieser Garten stets ein Abenteuer für sich. Die Orchideen und deren Duft ein Rausch der Sinne.

  • von am

    Als Geograph mit dem Steckenpferden Botanik der Tropen und Aquaristik ist dieser Garten stets ein Abenteuer für sich. Die Orchideen und deren Duft ein Rausch der Sinne.

  • von am

    nach längerer Zeit war ich wieder da. Die Schmetterlinge waren sehr schön zu beobachten und auch die pflanzen, auf denen sie sich niederließen. Sehr schön fand ich die blühenden Azaleen und Kamelien! die Farben und Fülle der Blüten ist wunderschön! Danke an Alle, die diese Pflanzen pflegen!

  • von am

    Unter "Botanischer Garten" konnte ich mir anfangs ehrlich gesagt nich so viel vorstellen. Meine Familie wollte mich aber unbedingt hier hin ziehen, wenn ich schonmal in München bin. Und ich muss sagen, ich war wirklich beeindruckt. Diese Vielfalt die hier geboten wird, finde ich wirklich total interessant und sehr schön. Besonders die kleinen Schildkröten die sich wie eine Kette auf den Baumstamm gedrängelt haben, waren super. Wenn ich das nächste mal in München bin, werde ich auf jeden Fall wieder vorbeischauen.

  • von am

    Es ist Wochenende, regnet und ist dementsprechend kalt und feucht draußen. Die Kinder haben bereits die halbe Wohnung auf den Kopf gestellt, also fällt die Entscheidung auf einen Ausflug, um die ggf. folgende Zerstörung von Hausrat, Spielzeug oder Spielpartner einzuschränken. Da ja leider an solchen Tagen auch alle für Kinder in Frage kommenden Museen überfüllt sind, stellt sich die Frage: Wohin? In diesem Falle kann ich den Botanischen Garten in Nymphenburg empfehlen. Am besten fährt man mit der Tram 17 direkt zum Haupteingang in der Menzinger Straße 65, was auf Grund der längeren Fahrt aus der Innenstadt heraus schon eine spannende Fahrt sein kann. (Alternativ: Buslinie 143 oder Auto). Da Kinder bis 18 Jahre keinen Eintritt zahlen, ist der Ausflug mit 4 EUR pro Erwachsenem relativ günstig. Im Regelfall ist an Regentagen auch keine Schlange an der Kasse anzutreffen. Sollte man nur die Gewächshäuser ansehen, kann auf dicke Regenkleidung verzichtet werden, da die Wege von Tram oder Parkplatz kurz sind und es leider keine Abgabemöglichkeit für Garderobe gibt. Bitte beachten: auf Grund der engen Wege können keine Kinderwagen mit in die Gewächshäuser genommen werden! Endlich drinnen angekommen, steht man in der ersten großen Halle mit eindrucksvollen Kugel- und Säulenkakteen, welche teilweise sogar bis zur Decke reichen. Unerschrockene Kinder können über die Begrenzung Steine balancieren, dabei ist aber Vorsicht geboten, da es keine weiteren Sicherungen um die stachligen Ausstellungsstücke gibt. Der weitere Rundweg geht nun durch die von der Haupthalle abgehenden Gewächshäuser durch die ersten Warmhäuser in die Tropen und später auch in die meist noch recht angenehm klimatisierten Kalthäuser. Nach der Kälte draußen freut man sich auf die Reise in die Tropen im Orchideenhaus, wo man sich fast im Urwald glaubt. Für die akustische Atmosphäre eines Urwalds sorgen kleine tropische Baumsteigerfrösche, die durch ihr lautes grillenhaftes Zirpen auffallen, aber nur sehr schwer zu finden sind. Bis zu 40 Gelb- und Rotwangenschildkröten wärmen sich rund um den Teich, welche immer wieder gerne lange betrachtet werden, insbesondere da man selten so nah an diese herankommt, außer man hätte solch ein Exemplar als Haustier. Danach geht’s weiter von Halle zu Halle, vom Urwald mit schlanken Palmen, überwachsen von saftig grünen Aronstabgewächsen über Nutzpflanzen zu den Wasserpflanzen in Haus 4. Im Winter findet hier die sehr beeindruckende Schmetterlingsausstellung mit frei fliegenden Exemplaren statt. In dieser Zeit kann ich aber nur empfehlen, das meist frühe Aufstehen der Kinder an nicht-kindergartentagen zu nutzen, und den Besuch auf den frühen Vormittag zu legen, da sonst mit langen Schlangen und Gedränge gerechnet werden muss. Ganzjährig findet man dort viele kleine Biotope und Aquarien mit kleinen Fischen und Pflanzen, bis hin zu den Fleischfressenden. Nach einer kurzen Rast auf den Bänken im Afrika- und Madagaskarhaus führt der Rückweg durch das Araceen- und Bromelienhaus und die Jurassik Park Pflanzenwelt im Cycadeenhaus (Haus 9). Dort geht ein abgesenkter Weg durch einen grottenartigen Felsdurchbruch, gesäumt von den mächtigen Kübeln der Cycadeen, diesen urweltlich anmutenden, ursprünglichen Pflanzen. Zur besseren Akklimatisierung für den Heimweg, werden die Temperaturen jetzt im Baumfarnhaus und Geweihfarnpavillon wieder kühler. Dabei geht’s durch eine faszinierende Welt von unterschiedlichen Farmgewächsen, wo man sich fast wie in Neuseeland fühlt. Den Abschluß bildet das Kalthaus, mit einer Vielfalt von blühenden Knollenbegonien oder Fuchsien, und einer Vielzahl von unterschiedlichen Düften und Gerüchen. Im Regelfall dauert ein Rundgang etwa 1h-1,5h, wer dann noch nicht nach Hause möchte, kann die verschiedenen Häuser nochmals einzeln besuchen. Im Sommer und insbesondere bei Nicht-Regentagen, bietet die Außenanlage eine große Vielfalt an Teichen, Ziergärten und Blumengassen für einen Ganztagesausflug. Alternativ kann man den Ausflug noch mit einem Besuch im Schloß Nymphenburg ausweiten, welches direkt aus dem botanischen Garten erreicht werden kann.

  • von am

    Sehr schön angelegter Garten mit sehr vielen unterschiedlichen Pflanzenarten. Natürlich gibt es zahlreiche exotische Pflanzenarten in den Gewächshäusern, mir gefällt es aber besonders, über die vielen kleinen Wege zu schlendern und immer neue Rubriken zu entdecken, z.B. "Alpenpflanzen". Letzten Sommer habe ich auch mehrmals Chöre im Botanischen Garten auftreten sehen. Tolles Ambiente dafür! Im Schatten der Bäume zu picknicken ist fast wie ein kleiner Urlaub.

  • von am

    Gartenanlage und Ausstellungen einfach super. Leider werden keine Wegepläne ausgegeben (auch keine Zeitpläne für Sonderaktionen)

  • von am

    Ein Paradies! Egal zu welcher Jahreszeit! Aber besonders toll ist es, wenn die großen Rhododendren blühen! Und die Schildis in den Gewächshäusern sind super-niedlich!

  • von am

    Der Botanische Garten ist wirklich wunderschön, denn neben den hiesigen Pflanzenarten die bei uns wachsen , kann man in den Gewächshäusern viele tropische Pflanzen sehen, die man so noch nicht kannte. An manchen Tagen fliegen im Gelände es Gartens unwahrscheinlich viele Schmetterlinge herum, die man ja sonst in der Stadt sehr selten sieht. Auch den Zeichnern und Malern die den Garten oft für ihre Studien nutzen schaue ich ganz besonders gerne zu. Wer Pflanzen liebt, kommt hier voll auf seine Kosten!

  • von am

    Gut.

  • von am

    Absolut nur zu empfehlen! Die Ausstellung der Schmetterlinge war traumhaft und der rest des botanischen Gartens waren einfach nur schön anzusehen. Es war ein kleiner Trip in einen Kurzurlaub.

  • von am

    In dem großen Gewächshaus gibt es tropische Temperaturen und Pflanzen auch im Winter. Ich finde es sehr interessant und schön hier. Es gibt viele außergewöhnliche Pflanzen und auch Fische und kleine Schildkröten. Der Botanische Garten ist auf jeden Fall einen Ausflug wert.

  • von am

    Natur pur und eine Pflanze/Blume schöner als die andere. Gehört zu den absoluten Tipps in der Landeshauptstadt.

  • von am

    die Blumen waren sehr schön.

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