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Hofbräuhaus München Galerie

Im Münchner Hofbräuhaus am Platzl legt man großen Wert auf Gemütlichkeit und Rituale rund um den goldenen Gerstensaft. Die regionale Küche, Musik und Volkstänze, Kellner in Tracht und die geschichtsträchtige Atmosphäre verwöhnen täglich tausende Münchner und Besucher aus aller Welt.

Auch wenn das Münchner Original bereits in Las Vegas und anderen Städten nachgebaut wurde, das imposante Neorenaissance-Gebäude am Platzl bleibt einmalig. Innen bewirten Kellner und Kellnerinnen in Tracht bis zu 3000 Besucher, außen im Biergarten unter freiem Himmel bis zu 400 Gäste. An Spitzentagen erwartet man bis zu 30.000 Besucher. Serviert werden typisch bayerische Köstlichkeiten wie Schweinsbraten oder Haxe und Hofbräubier. Täglich ab 9 Uhr sind die Pforten geöffnet und es gibt keinen Ruhetag. Selbst am Weihnachtsabend warten Bier und bayerische Leckerbissen.

Hofbräuhaus Festival

Fünf Bands rocken am 27.10. die Festsaal-Bühne im Hofbräuhaus: Ein bayerisches Festival mit modernem Einschlag und viel Unterhaltung. Es locken ein Tanzkurs mit anschließendem Tanz und volles Programm auf der Bühne. Weitere Informationen zum Festival

Räume: Biersaal und Bierstuben

Hofbräuhaus innen, Foto: Andrew Bossi

Stimmung zu jeder Zeit herrscht im großen Biersaal des Hofbräuhauses. In der als Schwemme bezeichneten Gewölbehalle standen vor über hundert Jahren noch Brauanlagen. Heute treffen dort Münchner auf Besucher der bayerischen Metropole. Die Hälfte der täglichen Gäste sind Stammgäste, denn rund 120 Stammtisch-Gruppen verabreden sich regelmäßig im Hofbräuhaus. Darunter sind zum Beispiel die Uboot-Kameradschaft München 1926, die Gemeinschaft Taxi oder die wohl älteste Stammtischrunde, die 100.

Bräustüberl Hofbräuhaus, Foto: Hofbräuhaus

Im Obergeschoss des Hofbäuhauses erwarten liebevoll eingerichtete Bierstuben noch mal rund 2500 Besucher. Hier hockt sich hin, wer "a bisserl" Ruhe braucht, ideal für eine Runde Schafkopf oder den Blick in die Zeitung. Die urigen Stübchen wie das Münchner Zimmer oder das Bräustüberl haben in den vergangenen Jahrzehnten auch die eine oder andere Bekanntheit angelockt. Mozart, Sisi oder Josephine Baker wollten ebenso die magische Atmosphäre des alten Wirtshauses genießen. Für besondere Anlässe wie Geburtstagsfeiern steht ein Festsaal mit einem neun Meter hohen Gewölbe zur Verfügung.

Der Hofbräu-Biergarten: Unter schattigen Kastanien

Kellnerin Biergarten Hofbräuhaus, Foto:  BBMC Tobias Ranzinger

Ein Besuch im Biergarten ist eine willkommene Chance, mit anderen ins Gespräch zu kommen, denn hier trifft man auf Jung oder Alt, Münchner oder Reisender. Unter schattigen Kastanien, umgeben von historischen Mauern, sitzen Besucher im Biergarten des Hofbräuhauses. Wegen seiner zentralen Lage, schließlich liegt der Wirtsgarten nur ein paar Meter vom Marienplatz und dem Shoppingparadies der Kaufinger Straße entfernt, wird er vor allem von den Münchnern gern besucht. Auch hier servieren die feschen Kellner und Kellnerinnen bayerische Speisen und Bier.

Maßkrugtresor und alte Bräuche

Biermünzen Hofbräuhaus, Foto: BBMC Tobias Ranzinger

Alteingesessene Stammgäste im Hofbräuhaus sind stolze Besitzer eines Faches im Maßkrugtresor. Dort können Sie ihren eigenen Bierkrug abstellen. Allerdings ist ein solches Fach nicht für jeden zu bekommen, da es seit Generationen unter den Besitzern „vererbt“ wird. Ein anderer Brauch dreht sich um Biermünzen. Diese stammen aus der Zeit, als nur Angehörigen des Königshofes gegen eigens geprägte Münzen Bier ausgeschenkt wurde. 2004 führte das Hofbräuhaus diese alte Tradition wieder ein. An den Stammtischen wird das Bier nicht mehr bar, sondern mit Bierzeichen bezahlt.

Volkstanz Hofbräuhaus, Foto: BBMC Tobias Ranzinger

"In München steht ein Hofbräuhaus... oans, zwoa, g'suffa". Der Schlager ist inzwischen fester Brauch und zum Inbegriff für das Münchner Volksfestleben geworden. Der Text stammt von Siegfried Richter, die Melodie von seinem Freund Wilhelm "Wiga" Gabriel. Das Lied wird natürlich auch im Hofbräuhaus gesungen, denn hier geht es immer zünftig zu: Musik von immer wechselnden Blaskapellen, originalgetreue bayerische Volkstänze und bunte Trachten gehören zum festen Unterhaltungsprogramm des Münchner Hofbräu-Erlebnisses.

Kurioses

Radiweiber
Die als Radiweiber bekannten Münchner Marktfrauen verkauften nicht nur Radi (Rettich) und Nüsse, sondern unterhielten die Hofbräu-Gäste oft mit ironischen Kabinettstücken. Zur Maibockzeit traten die nicht selten älteren Damen zu einem Wettlaufen an und bewiesen stolz, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehörten.

Uhrmacher Falk
Sein Ruf war berüchtigt, denn er nahm es nicht nur mit der Qualität seiner Uhren genau. Der selbst ernannte Bierexperte hängte die Ergebnisse seiner persönlich durchgeführten Bierprüfung gut sichtbar an seinem Uhr-Laden in den Arkaden beim Karlstor auf. Vorsichtshalber zapfte man im Hofbräuhaus beim Betreten vom Uhrmacher Falk gleich ein frisches Fass Bier an.

Lebensberater Niki Gerstmeier
Der selbst ernannte „staatlich anerkannte Bier-und Literaturrat“ machte das Hofbräuhaus zu seiner Wirkungsstätte. Dort hielt er regelmäßig Sprechstunden für alle Lebenslagen ab und verlangte als Bezahlung nur eine Brotzeit oder Bier.

Die Geschichte des Hofbräuhauses

Historische Ansicht vom Hofbräuhaus, Foto: Georg Böttger

Ausgerechnet München importierte einst Bier aus Sachsen und Kassel, denn bis ins 16. Jahrhundert wurde der Wittelsbacher Hof mit diesem Bier versorgt. 1589 entschied Herzog Wilhelm V. dann, ein eigenes Hofbräu zu errichten, das die Adelsfamilie und die Hofbediensteten mit dem Gerstensaft versorgen solle. Zunächst stand die neue Brauerei neben dem Alten Hof. Als die Bier-Nachfrage immer größer wurde, zog die Brauerei 1608 in ein größeres Gebäude an die heutige Stelle, dem so genannten Platzl.

Postkarte Münchner Hofbräuhaus, Foto: BBMC Tobias Ranzinger

Alle Münchner Wirte schenkten bald das Hofbräubier aus. In das Hofbräuhaus selbst jedoch durfte die Bevölkerung erst ab 1828, als Ludwig I. das Wirtshaus für alle zugänglich machte. Da der Andrang ständig wuchs, zog 1896 die Brauerei vom Platzl in die Innere Wiener Straße, wo heute noch der Hofbräukeller mit Biergarten steht. Am Platzl wurde stattdessen vom Architekten Max Littmann ein neues Gebäude im Stil der Neorenaissance errichtet, das ausschließlich der Bewirtung galt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude weitgehend zerstört, konnte jedoch schon bis 1958 wieder rekonstruiert werden.

Die Brauerei Hofbräu

Hofbräu Brauerei Fässer, Foto: Hofbräu München

Wasser, Malz und Hopfen – mehr braucht ein gutes Bier nicht. Die Brauerei Staatliches Hofbräuhaus in München braut seit 1589 Bier, natürlich nach dem Reinheitsgebot. Es wird dabei vor allem Wert auf natürlich Rohstoffe gelegt, die hauptsächlich von regionalen Herstellern kommen. Mit den Saisonbieren wie Maibock oder Oktoberfestbier und den alkoholfreien Bieren sind insgesamt 13 Sorten im Angebot, die mittlerweile in 30 Länder, darunter die USA und Australien, exportiert werden. 300 Jahre fanden die Gärungsprozesse im Hofbräuhaus am Platzl statt, heute werden jährlich 300.000 Hektoliter Bier in München Riem gebraut.

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Hofbräuhaus Festival

Fr, 27.10.2017, 17:30 Uhr

Münchner Tanzboden

Fr, 06.10.2017, 19:30 Uhr

62 Bewertungen zu Hofbräuhaus

4
62 Bewertungen
  • von am

    Essen war gut und Stimmung auch.

  • von am

    Leider nimmt die Qualität von *allem* (Essen, Sauberkeit, Freundlichkeit) ab, während die Preise kontinuierlich steigen. Mehr bezahlen für weniger?!? Nein, Danke.

  • von am

    Braucht man nicht wirklich essen dauert viel zu lange

  • von am

    Von drei Gläsern waren zwei noch stark verschmutzt. Nicht flexibel bei der Essensbestellung. Es gibt Sosse nicht extra zu bestellen! Braucht man nicht wirklich.

  • von am

    Mit unserem Besuch aus Amerika eine seltene Blamage erlebt. Pfingst-Montag, 16. 00 h, die Tische […] waren von Essensresten besudelt und klebten. Man konnte nicht einmal eine Breze ablegen. Höhepunkt aber waren die Tauben, die ununterbrochen im Tiefflug über die Köpfe und das Essen hinwegfegten. […] Nun zum Essen: Der Tafelspitz schwamm lieblos in einer undefinierten Brühe, dafür war die Portion umso kleiner. Vom Gemüsekuchen konnte nur das Gemüse heruntergepickt werden […] Und das ganze bei stolzen Preisen. […]

  • von am

    Essen top, Stimmung, zum Samstag, ein völliger flopp !!!! Die Band ist nur zum Publikum anziehen da. Aller 15min wurde mal ein Prosit gespielt, das wars an Stimmung........... wenn man mal was anstimmen möchte wird man von der Security zurück gepfiffen.... Wo ist das Hofbräuhaus von damals?????

  • von am

    wir waren letzten Samstag 28.01.2017 zu zweit im Hofbraeuhaus, wir kommen aus dem Rheinland und da ist es ein muß für uns das Hofbräuhaus zu besuchen, bisher waren wir auch immer zufrieden, doch von Jahr zu Jahr wird es dort schlimmer mit der Touristenabzocke, man konnte nur 1 L Bier bestellen, früher gab es noch 1/2 Liter, das Essen war kalt , zudem gab es auch den berühmten bayrischen Speckkrautsalat sowie das Sauerkraut nicht mehr zum Schweinebraten bzw. Spanferkel dazu, mußte man für 3,50 € extra bestellen, bei so einer Masse an Gästen bekommt man so auch wieder schnell ein paar Hundert Euro zusammen. Zudem war die Bedienung auch nicht gerade freundlich. Wir können mit Sicherheit sagen, daß dies unser letzter Besuch im Hofbräuhaus war, dafür gibt es genug andere Restaurants in München, wo man sich noch als Gast fühlt und nicht als Tourist.

  • von am

    Bedienung ist freundlich. Atmosphäre ist ein Traum

  • von am

    Laut, nur Touris, Essen sieht auf den Tellern nicht lecker aus (probiert haben wir es lieber nicht) Ist mal n Erlebnis, aber bitte nur kurz!

  • von am

    Wir waren zweimal da, beide Male war es kaum Möglich einen Platz zu bekommen. Schließlich hatten wir einen Platz ergattert und dann saßen wir fast 30 Minuten, ohne dass man uns bediente. Der Ober war hoffnungsvoll überfordert. Massenabfertigung. Wir werden das Hofbräuhaus zum Essen und Trinken nicht mehr aufsuchen. Wir sind total enttäuscht. In München gibt es andere Lokale, die wesentlich servicefreundlicher sind.

  • von am

    Schade, dass man den Touristen verkaufen will, dass das berühmte Münchner Hofbräuhaus eine Gaststätte sein soll, in der man gutes Essen und bayerische Freundlichkeit bekommt.Das Essen ist seit Jahren alles andere als gut, das wissen die meisten Einheimischen auch, denn es gibt sehr viele andere bayerische Lokale, wo der Preis stimmt, das Essen auch wirklich schmeckt und auch der Service gut funktioniert. Wie schon ein anderer Bewerter bemerkt hat, Hofbräuhaus ist leider wirklich nur eine " Besichtigungsstaette" für die Besucher dieser Stadt mit unerfreulichen Nebeneffekten.

  • von am

    Oans zwoa gsuffaaa! O'zapft is!

  • von am

    Wir waren gestern da, 4.5.2016. Tolle Stimmung, internationales Publikum, klasse Bier und gutes Essen.....und heute morgen auch kein Schädl!!

  • von am

    Waren 31.12 da und war voll bis obenhin..Bedingungen war etwas überfordert verständlicherweise aber immer noch freundlich. Essen war okay und Preise gehen auch. Sehenswert auf jedenfall

  • von am

    Traditionelles Essen und gutes Bier in angenehmem Ambiente. Ich komme gerne wieder

  • von am

    Ich war gestern im Hofbräuhaus. Ich kann nichts über die Bedienung sagen da ich nach einer viertel Stunde das Lokal wieder verliess ohne bedient zu werden.

  • von am

    20 minuten warten, um überhaupt mal bestellen zu dürfen ist schon hart, vor allem, wenn es nicht einmal voll ist. Dann aber noch mit dem spruch bedient zu werden: "sie haben sich halt an die falsche station gesetzt" geht einfach gar nicht! super unfreundliches personal und ziemlich bitter für eines der aushängeschilder von münchen

  • von am

    Hofbräuhaus, das gehört einfach zu München. Bedienung in Ordnung; Essen für eine "Weltkulturstätte" etwas dürftig (fast kalt, Beilagen ??). Die Musikunterhaltung mit Einlagen (Peitschen, Tanz) mit wenig Schwung vorgetragen. War offensichtlich so gewollt, was von einer Verantwortlichen auch so bestätigt wurde (die reißen uns den Saal ab, wenn die Stimmung überkocht; ob das so stimmt, kommt ?). Trotzdem, man lernt Menschen aus aller Welt kennen (Lena, Moskau usw.). Leider gibt es auf der offiziellen Seite des Hofbräuhauses keine "Verbindungshotlinie". Diese würde bestimmt weltweit genutzt. Im Nachhinein wüßte der Ein oder Andere germ, was aus seinen Tischnachbaren geworden ist. Wir kommen bestimmt einmal wieder!!

  • von am

    Ich muss meinem Vorschreiber leider recht geben, es war nicht all zu voll und wir waren in der Schwämme gleich in der Mitte. Personal unfreundlich, bzw. wir wurden, wie auch andere, nicht beachtet und nach 20 min Wartezeit und 5 x facher Aufforderung, "Komm gleich", immer noch nicht bedient. Haben wie weitere Gäste das Gasthaus wieder verlassen. Schade aber es gibt auch weitere nette urtypische Lokale in München.

  • von am

    Meiner Meinung nach schlechtes Personal, abgebrüht und unhöflich (sicher nicht alle). Bei den Preisen sind die Servicekräfte nicht einmal fähig die Getränke am Tisch zu verteilen. Wir sind alle in München geboren und waren mal seit langem wieder im traditionellen Hofbräuhaus und leider bitter enttäuscht. Ein inzwischen großer Touristennepp. Dafür muss man sich gegenüber all den Touristen schämen die meinen die "Bayern" sind so. Schade bei so einem tollen Kulturgut, hatte sicher mal bessere Zeiten.

  • von am

    Ich bin regelmäßig im Hofbräuhaus. Leider - und das ist kein Einzelfall - haben die Bedingungen zu viele Tische zu bedienen. Die Bedingungen sind flink und schnell - aber eine halbe Stunde auf was zu warten kommt öfters vor als mir lieb ist. Was mich auch stört, sind die vielen "Stadtführungen" durch das Haus. Langsam komme ich mir vor, wir ein Tier im Tierpark. Ein weiteres Manko - die Weißwürste sind oft kalt - auch die Küche steht unter großem "Druck".

  • von am

    Lebe seit fast 30 Jahren in den USA, aber Bayern ist meine Heimat. Und immer wenn ich heimkomme nach Deutschland steht Hofbraeuhaus auf der liste. Die Weiswurscht is soooooooo gut und die ganze Atmosphaere ist halt bairisch. Man ist halt dort dahoam.

  • von am

    schmeckt lecker, ist preisgünstig, man muß aber etwas Zeit mitbringen...haben 30 Minuten auf das Essen gewartet (was okay ist), aber auch 30 Minuten auf die Rechnung ;-( , welche wir uns dann selbst holten nach dem dritten nachfragen...

  • von am

    Für jeden Touristen ist ein Besuch im Hofbräuhaus quasi Pflicht- typisch bayerische Kost und wenn man etwas Glück hat gibt es auch noch Blasmusik zu hören. Leider sehr überfüllt, weswegen es einen Stern Abzug gibt.

  • von am

    War mit Gästen aus Köln da. Einmalig ,super hat allen bestens gefallen

  • von am

    ... war letztes Jahr mit meiner Verwandtschaft aus den USA im Hofbräuhaus. Für mich nicht das erste Mal. Stimmung ganz toll - Essen typisch deftig. Die Ami's waren begeistert. Nur ich durfte kein Bier tringen; sonst Führerschein ade.....

  • von am

    Sehr Gut, alles passt

  • von am

    Ich war bisher einmal bei Ihnen,es war wunderschön!!!

  • von am

    Täglich besuchbar. Je nach Stimmung - verschiedene Räumlichkeiten. Aufenthalt, Service, Essen, Trinken alles super. Auch für Stammgäste empfehlenswert.

  • von am

    Das hofbrauhaus muss man hin

  • von am

    In München steht ein Hofbräuhaus.. Muss man gesehen haben! Bayern pur!

  • von am

    Das Essen ist sehr flott, preiswert und meistens sehr gut!

  • von am

    bestes brauhaus das ich kenne

  • von am

    sehr gut

  • von am

    lecker schmecker

  • von am

    OZAPFT IS !!!

  • von am

    Perfekt

  • von am

    Sehr gut

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