Frauenkirche (Dom zu unserer lieben Frau)
Die Dompfarrkirche "Zu unserer Lieben Frau" steht mitten im Zentrum Münchens und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.
Frauenkirche (Dom zu unserer lieben Frau)
Die Dompfarrkirche "Zu unserer Lieben Frau" steht mitten im Zentrum Münchens und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.
Frauenkirche (Dom zu unserer lieben Frau)
Zur Zeit des Baus im 15. Jahrhundert fanden alle Einwohner Münchens in der Frauenkirche Platz.
Frauenkirche (Dom zu unserer lieben Frau)
Die Gestaltung der Rennaissance-Hauben folgte dem Vorbild des Felsendoms in Jerusalem. Den südliche Turm der Frauenkirche können Besucher zu Fuß besteigen.
Frauenkirche (Dom zu unserer lieben Frau)
Das Kenotaph, dem 1347 verstorbenen Kaiser Ludwig dem Bayer gewidmet, steht im hinteren Teil des Doms. Hans Krumer fertigte im 17. Jahrhundert dieses Erinnerungsstück an.
Weitere Infos zur Frauenkirche
St. Peter
Unweit des Doms steht St. Peter am Rindermarkt im Tal. Die Peterskirche ist die älteste Pfarrkirche in München. Von den Münchnern wird sie auch liebevoll "Alter Peter" genannt.
St. Peter
Steigt man die rund 300 Stufen auf den Turm hinauf, hat man einen herrlichen Blick über München und Umgebung.
St. Peter
Der "Alte Peter" steht auf dem höchsten Punkt der Münchner Altstadt und ist einer der bekanntsten Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt.
Weitere Infos zu St. Peter
Heiliggeistkirche
Die katholische Pfarrkriche Heilig Geist ist ebenfalls im Tal. Das Gotteshaus entstand in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, ursprünglich im romanischen Stil.
Heiliggeistkirche
Im 18. Jahrhundert wurden der Bau und der Innenraum dann durch Johann Georg Ettenhofer und die Gebrüder Asam barockisiert.
Heiliggeistkirche
Während der Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche fast vollständig von Bomben zerstört, danach begann man mit dem Wiederaufbau. Die letzte Renovierung der Heiliggeistkirche erfolgte von 1998 bis 2002.
Weitere Infos zur Heilig-Geist-Kirche
Theatinerkirche
Nicht weit von der Frauenkirche entfernt steht am Odeonsplatz die Theatinerkirche. Schon von Weitem fallen die gelben Türme der Kirche ins Auge.
Theatinerkirche
Die Theatinerkirche ist das erste Gotteshaus nördlich der Alpen, das im Stil des italienischen Spätbarock gestaltet wurde.
Weitere Infos zur Theatinerkirche (St. Kajetan)
Ludwigskirche
Geht man die Ludwigsstraße weiter in Richtung Norden, passiert man die Ludwigskirche gegenüber der Ludwig-Maximilians-Universität.
Ludwigskirche
Der Bau der Ludwigskirche erfolgte Anfang des 19. Jahrhunderts auf Wunsch Ludwig I. Sie ist heute sowohl katholische Pfarr- als auch Universitätskirche.
Weitere Infos zur Ludwigskirche
Asamkirche
Im Südwesten der Innenstadt ist zwischen den Häuserreihen der Sendlinger Straße die Asamkirche zu finden. Sie ist dem Heiligen St. Nepomuk geweiht.
Asamkirche
Die innere und äußere Ausstattung der Kirche ist typisch für die Stilrichtung des Spätbarock: Voller Üppgikeit, Farbe und Bewegung.
Weitere Infos zur Asamkirche
St. Matthäus
Geht man die Sendlinger Straße weiter entlang, gelangt man zur evangelischen Pfarrkirche St. Matthäus am Sendlinger Tor. Die Kirche geht auf die erste evangelische Pfarrkirche in München zurück.
St. Matthäus
Der moderne und geschwungene Bau der Pfarrkirche bestimmt das Erscheinungsbild des Sendlinger Tor-Platzes mit.
Dreifaltigkeitskirche
Als einzige Kirche in der Innenstadt wurde die Dreifalitgkeitskirche in der Pacellistraße nicht im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Dreifaltigkeitskirche
Der italienische Barockbaumeister Viscardi entwarf die Kirche im Stil des Spätbarocks. Die Fassade gilt als künstlerischer Höhepunkt seines Schaffens.
St. Bonifaz
Etwas weiter westlich findet man in der Karlstraße die Basilika St. Bonifaz. Sie wurde von 1835 bis 1850 im romanischen Stil erbaut.
St. Bonifaz
St. Bonifaz ist der Sitz einer Benediktinerabtei. Im Kloster leben derzeit zwölf Mönche, die unter anderem Aufgaben der Seelsorge und die Betreuung von Obdachlosen übernehmen.
St. Paul
Weiter südlich zieht die Paulskirche schon von Weitem die Blicke auf sich. Sie begrenzt die Landwehrstraße im Westen.
St. Paul
Die Paulskirche ist eine der höchsten und imposantesten Kirchen in München. Ihre Außenverkleidung besteht vorwiegend aus Muschelkalk.
St. Lukas
Die evangelische Pfarrkirche St. Lukas mit ihrer großen Kuppel steht am Ufer der Isar zwischen Steinsdorfstraße und Mariannenplatz. Der Grundstein für St. Lukas wurde im Jahr 1893 gelegt. Im Zweiten Weltkrieg blieb das Gebäude weitgehend unversehrt.
St. Lukas
Die Haager Konvention nahm die Kirche im Jahr 1976 in die Liste der schützenswerten Kulturgüter auf.
Weitere Infos zu St. Lukas
St. Maximilian
Ebenfalls am Ufer der Isar steht die katholische Pfarrkirche St. Maximilian in der Auenstraße im Glockenbachviertel. Der Bau der Kirche wurde 1883 beschlossen, als wegen des schnellen Wachstums der Stadt dringend neue Kirchen benötigt wurden. Wegen Geldmangel dauerte es bis zum Spatenstich aber weitere 12 Jahre.
St. Maximilian
Der Bau der Kirche wurde 1883 beschlossen, als wegen des schnellen Wachstums der Stadt dringend neue Kirchen benötigt wurden. Wegen Geldmangel dauerte es bis zum Spatenstich aber weitere 12 Jahre.
St. Maximilian
Die Türme von St. Maximilian sind nicht - wie eigentlich bei einer Basilika üblich - am Haupteingang, sondern in die Seiten-Eingänge eingebaut.
St. Anna
Etwas weiter nördlich, im Stadtteil Lehel, findet man gegenüber der Klosterkirche St. Anna die katholische Pfarrkirche St. Anna. Weil der Stadtteil Lehel im 19. Jahrhundert stark wuchs, entschloss man sich zum Bau der Kirche. Es wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben, den Gabriel von Seidl gewann.
St. Anna
1887 begann man mit dem Bau, neun Jahre später wurde die Kirche feierlich eingeweiht. Dir Kirche ist eines der besten Beispiele für den Baustil des Historismus in München.
Weitere Infos zur Pfarrkirche St. Anna
Damenstiftkirche St. Anna
Die Damenstiftkirche St. Anna befindet sich im Hackenviertel in der historischen Altstadt und gehört als Filialkirche zur Stadtpfarrkirche St. Peter.
Weitere Infos zur Damenstiftskirche St. Anna
Klosterkirche St. Anna
Salvatorkirche
Die Kirche St. Salvator befindet sich im sogenannten Kreuzviertel der historischen Altstadt.
Weitere Infos zur Salvatorkirche
Bürgersaalkirche
Die Bürgersaalkirche befindet sich im Kreuzviertel der historischen Altstadt Münchens in der Fußgängerzone auf halber Höhe zwischen Karlstor und Marienplatz.
Weitere Infos zur Bürgersaalkirche
Wallfahrtskloster St. Bartholomä
Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Kapelle St. Bartholomä und das anliegende Jagdschloss am Westufer des Königssees bei Berchtesgaden bieten Besuchern einen wahrlich atemberaubenden Anblick. Denn die berühmte Wallfahrtsstätte liegt direkt am Fuße des imposanten Watzmannmassivs. Dort, auf der Halbinsel Hirschau, kann sie nur durch lange Fußmärsche oder deutlich bequemer per Schiff erreicht werden.
Kloster Andechs
Wer "Genuss für Leib und Seele" sucht, dem sei ein Ausflug auf den "Heiligen Berg" empfohlen. Dort thront über dem Ostufer des Ammersees, inmitten des Starnberger-Fünf-Seen-Landes, die Anlage des Kloster Andechs.
Kloster Ettal
Das barocke Benediktinerkloster Ettal befindet sich im oberbayerischen Dorf Ettal südöstlich von Oberammergau. 1330 von Ludwig dem Bayern gegründet. 1744 durch einen Brand zerstört wurde es im barocken Stil nach den Plänen von Enrico Zucalli unter der Leitung von Johann Schmuzer wieder aufgebaut. Zur Ausstattung der Klosterkirche zählen Altäre von Johann Baptist Straub. Das Altargemälde stammt von Martin Knoller und stellt die Himmelfahrt Mariens dar. Sehenswert ist unter anderem die von Johann Baptist Zimmermann gestaltete Orgelempore aus dem 18. Jahrhundert.
Kloster Frauenwörth
Die Benediktinerinnen-Abtei Frauenwörth liegt im bayerischen Alpenvorland auf der Fraueninsel im Chiemsee. Sie wurde um das Jahr 772 von Bayernherzog Tassili III. gegründet. Die Klostergebäude wurden ab 1722 von Grund auf neu errichtet. Nach vorangegangener Säkularisierung (1803) wurde das Kloster 1901 erneut zur Abtei erhoben. Es zählt zu den ältesten bestehenden deutschsprachigen Frauenklöstern nördlich der Alpen. Das Frauenwörther Münster ist eines der ältesten kirchlichen Großbauten Süddeutschlands. Einzigartig sind unter anderem romanische Fresken, die in den 1960er Jahren auf dem Dachboden der Kirche freigelegt wurden, sowie fünf Engelsfresken der anliegenden Michaelskapelle.
Kloster Schäftlarn
Das Benedikitnerkloster Schäftlarn befindet sich an der Isar südlich von München. Es wurde im Jahr 762 gegründet und zählt zu den bayerischen Urklöstern. Die zugehörige Klosterkirche wurde 1733 wegen Baufälligkeit als Stiftskirche unter Francois Cuvillies und später unter Johann B. Gunetzrhainer und Johann Fischer neu gebaut.
Freisinger Dom
Der Freisinger Dom St. Maria und St. Korbinian, auch Mariendom genannt, überragt mit seinen zwei schlichten Türmen die Altstadt auf dem Freisinger Domberg. Der fünfschiffige Bau mit seiner Doppelturmfassade stammt aus dem 12. Jahrhundert. Über die Jahrhunderte wurde der Dom mehrfach umgestaltet. So ersetzte man beispielsweise im 15. Jahrhundert die romanische Flachdecke durch ein gotisches Gewölbe. Seine kunsthistorische Bedeutung erfährt der Freisinger Dom vor allem durch seine romanische Hallenkrypta und die von den Gebrüdern Asam im 18. Jahrhundert vorgenommene Ausgestaltung der Fresken und des Stuckwerks.
Kloster Wessobrunn
Der Ort Wessobrunn mit dem gleichnamigen Benediktinerkloster befindet sich auf einem Hügel südwestlich vom Ammersee im sogenannten Pfaffenwinkel. Das Kloster wurde im Jahr 753 von Herzog Tassilo III. gegründet und 1803 säkularisiert. Sehenswert sind unter anderem der bedeutende Gang im Fürstentrakt und der von Mitgliedern der Familie Schmuzer erbaute Tassilosaal. Das Kloster ist außerdem durch das „Wessobrunner Gebet“, dem ältesten deutschen Sprachdenkmal mit christlichem Inhalt, bekannt.
© 2013 Portal München Betriebs-GmbH & Co. KG
Ein Service der Landeshauptstadt München und der Stadtwerke München GmbH.