10 spannende Ausstellungen in München

Neue Pinakothek von außen im Winter, Foto: Neue Pinakothek

In der Neuen Pinakothek weht frische Landluft durch die Räume, in der Rathausgalerie wird die Stadt München weitergedacht - unsere Ausstellungstipps zeigen, was sich in den Museen besonders lohnt.

L wie Land und Leute

Bartolomeo Bezzi - Vorabend des Kirchweihfestes, Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Neue Pinakothek

Sie sind viel zu schade fürs Depot: Die Neue Pinakothek bringt in ihrer Studiengalerie Gemäldeschätze des 19. Jahrhunderts ans Licht. Vom 17.1. bis 9.7.2018 präsentiert die Ausstellung „L wie Land und Leute“ 54 Werke von Künstlern, die damals Landschaften neu entdeckten. 

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München weiterdenken - 125 Jahre Stadtentwicklung

Münchner Altstadt, Foto: Michael Nagy/Presseamt

Wie soll es mit München weitergehen? Die Ausstellung in der Rathausgalerie beleuchtet die Herausforderungen, Ziele und Visionen der Münchner Stadtentwicklung und Stadtplanung von heute und morgen. In Texten, Bildern, Filmen, Architekturmodellen, Grafiken und Mitmach-Elementen.

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Stefan Moses - Blumenkinder

Ausstellung Blumenkinder: Stefan Moses, Foto: Stefan Moses/Stiftung Literaturhaus

Die Fotografien von Stefan Moses verraten mehr als dicke Geschichtsbücher: Genau 50 Jahre nach der sogenannten „Zeitenwende 1968“ widmet sich das Literaturhaus der Zeit der politischen Konflikte und Flower-Power-Generation mit der Ausstellung „Blumenkinder“. Bis 25.2.2018 sind unbekannte Schätze aus dem Moses-Archiv zu sehen.

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Gabriele Münter - Malen ohne Umschweife

Bildnis Marianne von Werefkin, 1909, Foto: VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Gabriele Münter gilt als einer der führenden Köpfe des Expressionismus - die Ausstellung "Malen ohne Umschweife" im Kunstbau im Lenbachhaus erweitert das Verständnis für die überraschend vielseitige Künstlerin. In der Ausstellung anlässlich ihres 140. Geburtstags wird klar, wie vielfältig ihr Werk tatsächlich ist. Mit Fotografien, 130 Gemälden, darunter rund 70, die noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen waren, wird das Gesamtwerk Münters vollkommen neu bewertet.

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Haidhausen 1945 bis 1990

Haidhausen-Panorama, Foto: Archiv Haidhausenmuseum

Münchner Zeitgeschichte in tollen Bildern: Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Haidhausen in Schutt und Asche. Wie ein Phönix entwickelte sich das Viertel zum „vielleicht spannendsten Stadtteil Münchens“ - so jedenfalls der provokante Titel der Fotoausstellung im Gasteig bis 18.1.18. Haidhausen-Experte Hermann Wilhelm hat die Bilder zusammengetragen.

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"Nie wieder. Schon wieder. Immer noch."

Fotos aus der Ausstellung "Nie wieder. Schon wieder. Immer noch.", Foto: Jens Weber

Der Rechtsextremismus in Deutschland verändert sich stetig – aber er verschwindet nicht. Das zeigt die Sonderausstellung „Nie wieder. Schon wieder. Immer noch.“ im NS-Dokumentationszentrum auf ebenso eindringliche wie erschreckende Art und Weise.

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Fotoausstellung Jimmy Nelson

Foto aus der Jimmy-Nelson-Ausstellung, Foto: Jimmy Nelson

Er gilt weltweit als einer der profiliertesten Fotografen indigener Völker: Das MUCA widmet Jimmy Nelson eine umfangreiche Ausstellung – teilweise mit noch nie gezeigten Aufnahmen. Jimmy Nelson hat es zur Aufgabe gemacht, das Leben dieser Menschen mit seiner Kamera zu dokumentieren, ihre Bräuche festzuhalten, ihrem Alltag ein Gesicht zu geben.

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Seth Price - Social Synthetic

Seth Price: Noodles, Foto: Seth Price

Wie es um den Menschen in der Moderne bestellt ist, darüber klärt die Ausstellung „Seth Price - Social Synthetic“ im Museum Brandhorst auf. Mehr als 100 Werke des US-Konzeptkünstlers Seth Price finden sich erstmals in einer umfassenden Retrospektive zusammen. Der 1973 geborene Seth Price verwendet Skulpturen, Filme und Videos, Textilien, Musik, Malerei und Poesie und auch Abfall um seine Themen zu verarbeiten.

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"Gut. Wahr. Schön."

Etienne Gautier (1842-1903) Die tote Cäcilia (von Rom), 1878 109 x 192 cm, Öl / Leinwand, Foto: Musée d’Orsay © bpk | RMN – Grand Palais | Patrice Schmidt

Meisterwerke des Pariser Salons aus dem Musée d'Orsay: Im jährlich stattfindenden Salon de Paris, der wichtigsten Kunstausstellung des 19. Jahrhunderts, traf die klassische Tradition auf modernes Leben. Die Ausstellung "Gut. Wahr. Schön" in der Kunsthalle zeigt bis 28.1.2018 über 100 Werke vieler damals bedeutender Künstler, die heute kaum mehr bekannt sind.

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Pop Pictures People

Das schwarze Kleid, 1960, Foto: VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Die Schau „Pop Pictures People“ im Museum Brandhorst bietet bis zum 30.6.18 vertiefende Einblicke in das Erbe des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol. Die Ausstellung umfasst insgesamt rund 60 Exponate aus dem Museums-Bestand und stellt Werke von Andy Warhol, von den 1960ern bis in die 1980er Jahre, denen von Künstlern wie Alex Katz, Cady Noland oder Jeff Koons gegenüber.

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